Die spanischen Entwickler von Pentadimensional Games haben ihr Superhelden-Abenteuer Megaton Rainfall auf PlayStation 4 und PlayStation VR veröffentlicht. Die PC-Version soll am 17. November via Steam erscheinen. In der dortigen Spiebeschreibung heißt es:"Megaton Rainfall ist ein Superheldenspiel aus der Ego-Perspektive. Eine weltweite Alien-Invasion ereignet sich und du musst dich ihr stellen -...
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Megaton Rainfall: "Interdimensionale" Zerstörungsorgie für PSVR erschienen
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Re: Megaton Rainfall: "Interdimensionale" Zerstörungsorgie für PSVR erschienen
Ich hoffe sehr, das wird kein .............
nein schon gut, ich sprech es gar nicht erst aus
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- Levi
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Re: Megaton Rainfall: "Interdimensionale" Zerstörungsorgie für PSVR erschienen
Hier mein Fazit, dass ich schon in der letzten News gepostet hab:
Gestern etwa 1,5-2 Stunden gespielt: Was für ein Erlebnis! Mit der PSVR (die ich nicht besitze) muss das dann nochmal ne ganze eigene Liga sein.
Es ist einfach ein irres Gefühl wenn man einfach so aus der Atmosphäre runter von der Erde fliegen kann, wo man vor ein paar Sekunden noch druch nen kleinen Wald über ne Wiese spazierte. und dann im All schwebt. Dann einfach beschleunigen und zum Mond und dort landen. Und hat man die ersten Fähigkeiten freigeschalten, öffnet einem sich zuerst das eigene Sonnensystem und dann dann die ganze Galaxie.
Klar, es ist nur ein 10€ Indie Game und auch nur von einer einzelnen Person gemacht (was das ganze nochmal beeindruckender macht), daher darf man auf den Himmelskörpern keine detailreichenden Welten erwarten, aber alleine das Gefühl einfach mal so durch die Saturnringe zu fliegen und das alles so zu erleben -> so stelle ich es mir vor wie sich Dr.Manhatten von Watchmen sich fühlen muss, als gottgleiches Wesen ohne Grenzen.
Nachtrag: Übrigens gestern soweit beendet. Spielzeit dürfte so 2-4 Stunden sein, je nachdem ob man sich noch etwas Zeit nimmt die Welt (bzw. das Universum) zu erkunden oder die zusätzlichen Zeichen einsammelt. Für den Preis war es das Spiel mehr als Wert. Es ist ein sehr einzigartiges Erlebnis und hätte sehr viel Potential für einen Nachfolger. Die Freiheit verbunden mit der Zerstörungsorgie sind schon ein Bild für sich. Es gibt da schon beeindruckende Momente wie zb wenn man versucht so ne Art atomare Sprengköpfe die von Aliens auf die Stadt geworfen werden rechtzeitig aufzuheben und von der Stadt weg zu werfen, wo sie dann in einigen Kilometern Entfernung am Himmel explodieren (Wobei es schon extrem aussieht wenn sie direkt in der Stadt explodieren und es die Hochhäuser zerreißt ;P)
Einzig in schade ist es, dass man zwar zwischen den Missionen völlige Freiheit hat, aber sich in den Städten nicht voll der Zerstörung und dem Test seiner Kräfte hingeben kann, da auch dann der "Verluste"-Balken nach unten geht und man mit einem einzelnen aufgeladenen Schuss (der fast ne ganze Stadt äusserst spektakulär vernichtet -> Roland Emmerich lässt grüßen) natürlich direkt zurückgesetzt wird weil quasi nichts mehr lebt. An sich kann man den kurzen Respawn in Kauf nehmen und sich natürlich trotzdem austoben, wäre trotzdem nett gewesen völlig konsequenzlos die Engine zu testen.
Die Faszination das man einfach quasi überall hinfliegen kann, egal ob Erde, Mond, Sonne, Saturnringe, Gasgiganten, andere Sonnensysteme, Sternennebel und noch weit, weit darüber hinaus. Wenn man denkt "weiter hinaus geht es jetzt aber nicht mehr" wird man überrascht sein.
Gestern etwa 1,5-2 Stunden gespielt: Was für ein Erlebnis! Mit der PSVR (die ich nicht besitze) muss das dann nochmal ne ganze eigene Liga sein.
Es ist einfach ein irres Gefühl wenn man einfach so aus der Atmosphäre runter von der Erde fliegen kann, wo man vor ein paar Sekunden noch druch nen kleinen Wald über ne Wiese spazierte. und dann im All schwebt. Dann einfach beschleunigen und zum Mond und dort landen. Und hat man die ersten Fähigkeiten freigeschalten, öffnet einem sich zuerst das eigene Sonnensystem und dann dann die ganze Galaxie.
Klar, es ist nur ein 10€ Indie Game und auch nur von einer einzelnen Person gemacht (was das ganze nochmal beeindruckender macht), daher darf man auf den Himmelskörpern keine detailreichenden Welten erwarten, aber alleine das Gefühl einfach mal so durch die Saturnringe zu fliegen und das alles so zu erleben -> so stelle ich es mir vor wie sich Dr.Manhatten von Watchmen sich fühlen muss, als gottgleiches Wesen ohne Grenzen.
Nachtrag: Übrigens gestern soweit beendet. Spielzeit dürfte so 2-4 Stunden sein, je nachdem ob man sich noch etwas Zeit nimmt die Welt (bzw. das Universum) zu erkunden oder die zusätzlichen Zeichen einsammelt. Für den Preis war es das Spiel mehr als Wert. Es ist ein sehr einzigartiges Erlebnis und hätte sehr viel Potential für einen Nachfolger. Die Freiheit verbunden mit der Zerstörungsorgie sind schon ein Bild für sich. Es gibt da schon beeindruckende Momente wie zb wenn man versucht so ne Art atomare Sprengköpfe die von Aliens auf die Stadt geworfen werden rechtzeitig aufzuheben und von der Stadt weg zu werfen, wo sie dann in einigen Kilometern Entfernung am Himmel explodieren (Wobei es schon extrem aussieht wenn sie direkt in der Stadt explodieren und es die Hochhäuser zerreißt ;P)
Einzig in schade ist es, dass man zwar zwischen den Missionen völlige Freiheit hat, aber sich in den Städten nicht voll der Zerstörung und dem Test seiner Kräfte hingeben kann, da auch dann der "Verluste"-Balken nach unten geht und man mit einem einzelnen aufgeladenen Schuss (der fast ne ganze Stadt äusserst spektakulär vernichtet -> Roland Emmerich lässt grüßen) natürlich direkt zurückgesetzt wird weil quasi nichts mehr lebt. An sich kann man den kurzen Respawn in Kauf nehmen und sich natürlich trotzdem austoben, wäre trotzdem nett gewesen völlig konsequenzlos die Engine zu testen.
Die Faszination das man einfach quasi überall hinfliegen kann, egal ob Erde, Mond, Sonne, Saturnringe, Gasgiganten, andere Sonnensysteme, Sternennebel und noch weit, weit darüber hinaus. Wenn man denkt "weiter hinaus geht es jetzt aber nicht mehr" wird man überrascht sein.

