Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
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- SethSteiner
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Ich denke es ist ein Konglomerat aus Gründen. Das geht von mangelnder Zeit über den Einfluss der Chefetage mit bestimmten Vorstellungen bis hin zu ideologischen Gründen. Gerade bei Star Trek und Star Wars fällt das deutlich auf, Star Trek hat im Kino seinen Reboot gekriegt, das wollte aus welchen Gründen auch immer Paramount so haben und Abrams hat das geliefert, was zu einem durchaus erfolgreichen Film geführt hat (wenn auch nicht so erfolgreich wie man es am Ende von diesem Neustart wollte). Nun kommt Star Wars, ein Treatment von Lucas, ein Michael Arndt der sein Drehbuch nicht fertig kriegt und die klare Vorstellung 2015 einen neuen Star Wars Film rauszubringen. Es muss also sehr schnell etwas her, mit dem man ganz sicher alle dazu bringt ins Kino zu gehen und da die Prequel Trilogie alles andere als eine gute Reputation hat, geht man auf Nummer sicher, verlangt ein Soft-Reboot wie bei Star Trek randvoll gefüllt mit Fanservice und Szenen die man für den Trailer nutzen kann alà "Chewie, we're back" welche allzu nostalgische Fans auf die Tränendrüse drücken lassen und bekommt dann auch genau das geliefert. Und wenn es die einen machen, machen es die anderen natürlich auch und wir sehen das auch mit anderen Franchises, was wenig mit neue Fans generieren zutun hat als mit dem Wunsch einen sicheren Blockbuster abzuliefern (was nämlich nur mit den alten Fans geht). Und wie das dann nach hinten losgeht, zeigt schließlich Ghostbusters wo dann auch noch politische Ideologie involviert war aber auch Star Trek hat sich für Paramount am Ende nicht als die sichere Bank rausgestellt, die man eigentlich erwartet hatte.
- Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Weil Trek ja auch die schlimmeren Hardcore Fans hat. 
(Und eh schon keine gute Reputation, was die FILME betrifft)
Sollte man mich fragen (ich mag beides, fühle mich aber in SW wohler und bei ST zählt für mich nur TOS und TNG*):
1. ST Reboot Film war OK, wenn ich was hätte erkennen können #Lensflarehatetrainwagon
2. ST Reboot Film war ein Mülldeponiebrand (Hmm, nicht jede Angesächsische Redewendung hat übersetzt Sinn(
3. ST Reboot Film hat Spaß gemacht, aber den hat ja auch ein Trekkie gedreht und jemand, der grundsätzlich "spaßige"** Filme hinbekommt.
Aber ST ist für mich auch weniger das, was im Kino läuft. ST ist Serienformat, Monster of the Week, jede Woche eine neue Entdeckung. Wenn da jetzt, was ja inzwischen modern ist, noch eine "große" Story erzählt wird und die Charaktere sich entwickeln (und nicht einfach spontan einen Bart wachsen lassen und ab da cool sind), dann ist das für mich ein Bonus.
Wenn die erste Staffel durch ist, werde ich das mal bingen und ... wahrscheinlich nicht darüber reden, weil bis dahin ist dieser Thread tot.
*Voyager an sich war für mich jetzt auch kein Totalausfall, kann aber sein, dass ich mich mit Janeway eher identifizieren konnte, die hatte sinnvolle Wünsche an den Replikator.
*Nicht im Sinne von "Haha, lustig", sondern ein Film, bei dem es Spaß macht, ihn zu sehen.
(Und eh schon keine gute Reputation, was die FILME betrifft)
Sollte man mich fragen (ich mag beides, fühle mich aber in SW wohler und bei ST zählt für mich nur TOS und TNG*):
1. ST Reboot Film war OK, wenn ich was hätte erkennen können #Lensflarehatetrainwagon
2. ST Reboot Film war ein Mülldeponiebrand (Hmm, nicht jede Angesächsische Redewendung hat übersetzt Sinn(
3. ST Reboot Film hat Spaß gemacht, aber den hat ja auch ein Trekkie gedreht und jemand, der grundsätzlich "spaßige"** Filme hinbekommt.
Aber ST ist für mich auch weniger das, was im Kino läuft. ST ist Serienformat, Monster of the Week, jede Woche eine neue Entdeckung. Wenn da jetzt, was ja inzwischen modern ist, noch eine "große" Story erzählt wird und die Charaktere sich entwickeln (und nicht einfach spontan einen Bart wachsen lassen und ab da cool sind), dann ist das für mich ein Bonus.
Wenn die erste Staffel durch ist, werde ich das mal bingen und ... wahrscheinlich nicht darüber reden, weil bis dahin ist dieser Thread tot.
*Voyager an sich war für mich jetzt auch kein Totalausfall, kann aber sein, dass ich mich mit Janeway eher identifizieren konnte, die hatte sinnvolle Wünsche an den Replikator.
*Nicht im Sinne von "Haha, lustig", sondern ein Film, bei dem es Spaß macht, ihn zu sehen.
Zuletzt geändert von Sir Richfield am 12.10.2017 18:41, insgesamt 1-mal geändert.
- Eisenherz
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Schön zu wissen, dass außer mir noch jemandem der dritte Reboot-Film gefallen hat. War von allen irgendwie noch am nächsten am klassischen ST-Gefühl dran.
Der Erste Reboot-Film gefiel mir leider überhaupt nicht. Zu viel Kopie und keine Ideen.
Beim zweiten Reboot-Film dachte ich bis zur Hälfte: "Scheiße, ist der gut!". Aber dem letzten Drittel hab ich mich gefragt, ob man irgendwo unterwegs den Drehbuchautor aus dem Photonentorpedorohr geschossen hat. Wie zum Teufel kann man einen in der ersten Hälfte wunderbar differenziert angelegten Charakter wie Kahn so unfassbar simpel-dumm zum grimassierenden Schurken morphen? Und dann der Kampf am Ende ... Oh Gott, oh Gott, oh Gott ...
Und zum Thema Lore allgemein: Die ist doch schon seit Voyager komplett im Arsch. Was man in der letzten ST-Serie von 2001-05 an Verbiegungen fabriziert hat, um krampfhaft irgendwie irgendwas (Klingonenvirus ... wtf?) zu erklären, war ja schon fast grotesk. Mir als großem ST-Fan sind die Änderungen in Discovery herzlich wurscht, denn ich bin offen für Veränderungen - die dem völlig an die Wand gepfeffertem Franchise mehr als gut tun. Und da die Serie ein gewaltiger Erfolg für CBS und Netflix ist, steht eine weitere Staffel kurz vor der Bestellung. So schlecht scheint sie also nicht anzukommen.
Der Erste Reboot-Film gefiel mir leider überhaupt nicht. Zu viel Kopie und keine Ideen.
Beim zweiten Reboot-Film dachte ich bis zur Hälfte: "Scheiße, ist der gut!". Aber dem letzten Drittel hab ich mich gefragt, ob man irgendwo unterwegs den Drehbuchautor aus dem Photonentorpedorohr geschossen hat. Wie zum Teufel kann man einen in der ersten Hälfte wunderbar differenziert angelegten Charakter wie Kahn so unfassbar simpel-dumm zum grimassierenden Schurken morphen? Und dann der Kampf am Ende ... Oh Gott, oh Gott, oh Gott ...
Und zum Thema Lore allgemein: Die ist doch schon seit Voyager komplett im Arsch. Was man in der letzten ST-Serie von 2001-05 an Verbiegungen fabriziert hat, um krampfhaft irgendwie irgendwas (Klingonenvirus ... wtf?) zu erklären, war ja schon fast grotesk. Mir als großem ST-Fan sind die Änderungen in Discovery herzlich wurscht, denn ich bin offen für Veränderungen - die dem völlig an die Wand gepfeffertem Franchise mehr als gut tun. Und da die Serie ein gewaltiger Erfolg für CBS und Netflix ist, steht eine weitere Staffel kurz vor der Bestellung. So schlecht scheint sie also nicht anzukommen.
- Konata1337
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Ich finde die Optik des neuen SW-Films grotte! Da wirkt ja alles wie Plastikvideospielgrafik. Ich verstehe es einfach nicht, wie man für diese Millionensummen kein ordentliches Set, Matte-Painting, viele Statisten und Modelle bereitstellen kann, während mich jeder 80er- und 90er-Scifi mitten ins Herz trifft. Oder gar 2001, wo ich natürlich sehe, dass es nur Modelle sind, aber das wird wettgemacht durch ein plastisches Erlebnis. CGI muss vor allem weniger beleuchtet werden und braucht SCHARFE Texturen. Aber offensichtlich wird danach noch eine heftige Post-Processing-Orgie gefeiert, die den ganzen Film blurt und grell beleuchtet, also den Plastiklook erzeugt.
Bei Bladerunner 2 und Star Trek Discovery dasselbe. Ich denke, dass ich durch eine weit hochentwickelte Cry-Engine gefahren werde.
Bei Bladerunner 2 und Star Trek Discovery dasselbe. Ich denke, dass ich durch eine weit hochentwickelte Cry-Engine gefahren werde.
- Kajetan
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
I fixed that for you
Nein, mir persönlich geht dieses "Mein Franchise ist voll viel geilerer als Deins!" auf den Sack. Und noch eine Stufe schlimmer sind ST-Fans, die sich einen einzigen Aspekt von ST herauspicken und den Rest abgrundtief verdammen, weil $(dummer, eingebildeter Grund). Aktuell zum Kopfschütteln sind übrigens auch TheExpanse-Fans, die bei jeder sich nicht bietenden Gelegenheit betonen müssen, wie toll TheExpanse ja sei und wie shice deswegen alles andere ist. Mittlerweile fast so schlimm wie dummspackige Rick&Morty-Fans, die man keinem Franchise an den Hals wünscht.
- Sindri
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Das mit den gottgleichen Wesen ist richtig. Ohne "Q" hätte die Föderation niemals was von den Borg erfahren. Gottgleiche Wesen(welche immer relativ glaubwürdig erklärt wurden) ist eine Sache aber direkt in den ersten Folgen einer Serie einen Antrieb vorstellen, der alles was chronologisch danach kommt, in den Schatten stellt ohne irgendwie Bezug auf das ST-Universum zu nehmen ist einfach nur albern.SethSteiner hat geschrieben: ↑12.10.2017 16:44 Zum Thema Discovery direkt:
Ich sehe kein Problem beim Sporenantrieb. Wir haben schon seit TOS quasi gottgleiche Wesen (was mit TNG dann noch mal unterstrichen wurde), dagegen ist der Sporenantrieb regelrecht wissenschaftlich (und tatsächlich geht das ganze wohl auf Überlegungen von Paul Stamets zurück: https://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Stamets) und passt super zu Star Trek.
Der Sporenantrieb ist ja noch nicht einmal rein biologisch. Da kommt die total hannebüchene Erklärung, die Sporen seien Wesen, die sozusagen auf quantenmechanischer Basis mit dem ganzen Universum vernetzt sind. AHHHHH
Michael wird von den Vulkaniern ausgebildet, was bedeutet, sie sollte zumindest ihre Emotionen einigermassen unter Kontrolle haben aber ne, was macht sie, als erstes als sie nicht einer Meinung mit ihrem Captain ist? bäm *Vulkaniertodesgriff*SethSteiner hat geschrieben: ↑12.10.2017 16:44 Michael ist in einer Zelle, die natürliche Vorgehensweise für jemanden der bei Vulkaniern aufwächst wäre Meditation. Dieser Dialog hat weder Handlung, noch Charakterentwicklung vorangebracht, eher sogar Michaels Charakterzeichnung beschädigt. Und das war das Problem mit dem Piloten, schlechtes Writing und nicht nur ein paar schicke neue Uniformen und Hologramme.
Vorallem wird von Anfang an suggeriert, der Captain und Michael haben eine enge Beziehung zueinander und das wird beim ersten Konflikt komplett über Bord geworfen.
Ganz nach dem Motto von Firefly: Befehlskette? Das ist ne Kette mit der ich solange auf dich einschlage, bist du das machst was ich dir sage.
- SethSteiner
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Aber The Expanse ist halt auch toll, genau wie Rick & Morty.^^ Klar, ist nicht alles andere scheiße deswegen, The Orville ist auch sehr geil und Steven Universe, Discovery hat bei mir immer noch den benefit of the doubt. Ich kann auch nichts anfangen mit dem Franchise Kampf. Ich kannte das noch aus den 90ern, war da einige Zeit der Meinung Star Trek wäre Mist und Star Wars viel geiler aber mit Voyager war das dann auch vorbei und heute stehen hinter mir Star Wars Schiffe und vor mir eine Reihe von Star Trek Schiffen, von der Original Enterprise ohne verdammtes A, B, C oder D bis zur U.S.S. Titan. Ich finde es allerdings trotzdem nicht unwichtig die Konkurrenz zu erwähnen, einfach weil sie halt zeigen was eben so alles geht und welche Entwicklungen vollzogen wurden allerdings eher im Detail als für ein "mein Franchise ist geiler als deins" wie damals vor allem.
@Sindri
Ja aber der Antrieb ist ein experimenteller Antrieb, auf experimentellen Schiffen. Wenn das jetzt ein Standardding wäre, würde ich ja der Kritik daran zustimmen, wenn der Antrieb am Ende leicht replizierbar ist (von anderne Völkern) finde ich das auch kritikwürdig aber was Discovery bisher super gezeigt hat, es ist eben nicht so einfach damit. Er ist nicht ausgereift und führt zu einem moralischen Dilemma. Der Antrieb macht zumindest mehr dein Eindruck von Wissenschaft als Transwarp und Warp 10 mit seiner dämlichen Evolutions-Nebenwirkung.^^ IMO wäre es immer noch besser gewesen die Serie nach Voyager anzusetzen aber grundsätzlich finde ich das alles äußerst trekig und finde Discovery hätte als eine Art Eureka/Area 51 auf einem Raumschiff großartiges Potential.
Was den Rest angeht, ich finde wie gesagt den Piloten in seiner Gesamtheit abgesehen vom Blingbling her mies. Michaels Reaktion hätte ich nachvollziehen können, wäre sie ihre erste Woche auf dem Schiff, gerade angekommen, rausgerissen aus der schützenden Vulkanierblase und plötzlich mit den Mördern ihrer Eltern konfrontiert. Stattdessen haben wir 7 (!) Jahre und die Frau drängt als XO ihren eigenen Wissenschaftsoffizier von seiner Konsole, zeigt an keiner Stelle etwas von ihrem völlig unnötigen Background außer wenn es das Drehbuch gerade verlangt wie ein Mal eine exakte Beschreibung auf die Nachkommastelle oder "Vulkanier-Griff". IMO kommen gerade die beiden Folgeepisoden bedeutend besser daher und profitieren davon, wenn man den Piloten nicht gesehen hat. Nur die Klingonen..
@Sindri
Ja aber der Antrieb ist ein experimenteller Antrieb, auf experimentellen Schiffen. Wenn das jetzt ein Standardding wäre, würde ich ja der Kritik daran zustimmen, wenn der Antrieb am Ende leicht replizierbar ist (von anderne Völkern) finde ich das auch kritikwürdig aber was Discovery bisher super gezeigt hat, es ist eben nicht so einfach damit. Er ist nicht ausgereift und führt zu einem moralischen Dilemma. Der Antrieb macht zumindest mehr dein Eindruck von Wissenschaft als Transwarp und Warp 10 mit seiner dämlichen Evolutions-Nebenwirkung.^^ IMO wäre es immer noch besser gewesen die Serie nach Voyager anzusetzen aber grundsätzlich finde ich das alles äußerst trekig und finde Discovery hätte als eine Art Eureka/Area 51 auf einem Raumschiff großartiges Potential.
Was den Rest angeht, ich finde wie gesagt den Piloten in seiner Gesamtheit abgesehen vom Blingbling her mies. Michaels Reaktion hätte ich nachvollziehen können, wäre sie ihre erste Woche auf dem Schiff, gerade angekommen, rausgerissen aus der schützenden Vulkanierblase und plötzlich mit den Mördern ihrer Eltern konfrontiert. Stattdessen haben wir 7 (!) Jahre und die Frau drängt als XO ihren eigenen Wissenschaftsoffizier von seiner Konsole, zeigt an keiner Stelle etwas von ihrem völlig unnötigen Background außer wenn es das Drehbuch gerade verlangt wie ein Mal eine exakte Beschreibung auf die Nachkommastelle oder "Vulkanier-Griff". IMO kommen gerade die beiden Folgeepisoden bedeutend besser daher und profitieren davon, wenn man den Piloten nicht gesehen hat. Nur die Klingonen..
- Sindri
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Sie kann alles. Kämpfen, Expertin in Mikrobiologie, Quantenphysik aber nur keine Befehle beachten und die eigenen Emotionen kontrollieren, wenn es um den Ausbruch eines Krieges geht.
Oder vielleicht ist das der Anfang von Sektion 31. Wenn das der Fall wäre, was ich nicht glaube, könnte ich zumindest mit dem Antrieb leben.
Die Klingonen aus dem Reboot fand ich ziemlich gelungen. Ich frage mich wieso sie das nicht übernommen haben.
Oder vielleicht ist das der Anfang von Sektion 31. Wenn das der Fall wäre, was ich nicht glaube, könnte ich zumindest mit dem Antrieb leben.
Die Klingonen aus dem Reboot fand ich ziemlich gelungen. Ich frage mich wieso sie das nicht übernommen haben.
- Mafuba
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Hoffentlich besser als der 7. Teil.
Jar Jar Binks war besser als der 7. Teil.
Plötzlich ist jeder ein Jedi
Jar Jar Binks war besser als der 7. Teil.
Plötzlich ist jeder ein Jedi
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Wäre ich ein SW-Fan, würde ich dir jetzt mein Laserschwert ins Gesicht rammen!
I fixed it back.
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
In Epsiode 7 tauchen genau vier offensichtlich machtaffine Personen auf, zwei davon nutzen sie im Film, einer davon ist ein Jedi und dessen Aufgabe ist es am Ende des Films blöd zu glotzen.
Verrechnen wir jetzt, dass Palpatine in Episode 4 nicht vorkommt damit, dass Luke nix tut, dann haben 4 und 7 fast die gleichen "Macht"anteile.
Und auch universal hat es einen Jedi Meister im Exil, einen öffentlichen Sith-Lord, dessen Chef im Hintergrund und jemanden, der frisch zur Macht gekommen ist.
Exakt wie in Episode 4 - 6.
Und wo Rey jetzt weniger bullshit sein soll als der Farmersneffe, den die Macht ganz dolle lieb hat, das müsste mir auch jemand erläutern.
- Mafuba
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Edit: Sorry Ich sollte erst lesen dann schreiben. Es geht ja um Rey und nicht Kylo.Sir Richfield hat geschrieben: ↑13.10.2017 12:23In Epsiode 7 tauchen genau vier offensichtlich machtaffine Personen auf, zwei davon nutzen sie im Film, einer davon ist ein Jedi und dessen Aufgabe ist es am Ende des Films blöd zu glotzen.
Verrechnen wir jetzt, dass Palpatine in Episode 4 nicht vorkommt damit, dass Luke nix tut, dann haben 4 und 7 fast die gleichen "Macht"anteile.![]()
Und auch universal hat es einen Jedi Meister im Exil, einen öffentlichen Sith-Lord, dessen Chef im Hintergrund und jemanden, der frisch zur Macht gekommen ist.
Exakt wie in Episode 4 - 6.
Und wo Rey jetzt weniger bullshit sein soll als der Farmersneffe, den die Macht ganz dolle lieb hat, das müsste mir auch jemand erläutern.
Bei Rey stört mich nicht so viel wie bei Kylo. Vielleicht kann das wer anders erklären.
Mit den Machtaffinen Menschen. Mich stört das der Sturmtruppler und die Rebelenfrau auf einmal beide der Macht mächtig sind und das erst mit mitte ende 20 merken. Bei Luke war das noch was außergewöhnliches. Bei der anderen Triologie war eig. Anakin zu alt als sie die Macht entdeckten. Das bei beiden sooo spät die Macht erwacht (auch wenn der Film so heißt) raubt mir jede Illusion, dass die Macht etwas seltenes, außergewöhnliches ist.
Das gepaart mit Kylo macht für mich daraus den schlechtesten SW - bis jetzt!
- Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Finn ist nicht machtaffin! Das einzige, was Finn in dieser Richtung "kann", ist ein Lichtschwert halten, ohne sich sofort den eigenen Arm abzuschneiden.
Ein Lichtschwert ist halt eigentlich einfach genau das: Ein Schwert. Luke fuchtelt damit ja auch einfach so rum.
Aber nur ein Sith/Jedi ist in der Lage, das Ding so zu beherrschen, dass er damit Blasterfeuer abwehrt und nicht direkt gegen einen Jedi/Sith verliert.
In der Beziehung ist halt "nur" etwas unlogisch, dass Kylo Finn nicht direkt enthauptet, Bowcaster-Treffer hin oder her.
Opa wäre das nicht passiert.
Echt? Die Horden von Jedi aus Episode 1-3 haben dieser Illusion viel mehr geschadet, imho.Bei Luke war das noch was außergewöhnliches. Bei der anderen Triologie war eig. Anakin zu alt als sie die Macht entdeckten. Das bei beiden sooo spät die Macht erwacht (auch wenn der Film so heißt) raubt mir jede Illusion, dass die Macht etwas seltenes, außergewöhnliches ist.
Klar, das ist jetzt wieder Hardcore Fan Kleinklein, aber innerhalb der von dir gezeichneten Grenzen ist Epsiode 7 gar nicht unlogisch.
Rey und Luke wurden über ihre Herkunft und machtaffinität im Dunkeln gelassen (Bei Luke wissen wir ja von wem und warum).
Beide haben nicht plötzlich erkannt, dass sie die Macht haben, sondern sind von Außen angestubst worden.
Luke durch Obi Wan und Rey durch... müsste den Film jetzt nochmal sehen, aber ich denke, es müsste Kylo gewesen sein. Maz faselt ja nur irgendeinen "Destiny" Blödsinn vor sich hin.
Anakin an sich hatte ja auch keinen blassen Dunst und dass er wohl übernatürliche Reflexe hat, ist ja auch keinem aufgefallen, weil er ja nicht zu den Podrennen antreten konnte.
Auch hier schubst Qui-Gon das ganze erst an. Durch einen Bluttest *seufz*
Der krasse Kontrast für mich ist dann eher bei den Jünglingen zu suchen und wie sie Jedi damit umgehen. So richtig sauber will mir das nicht erscheinen, jedes Kind mit Schnupfen seinen Eltern zu entreißen und ihnen zu lehren, dass sie alles hinter sich lassen sollen, angefangen mit ihren Eltern.
Und dann kann man das alles eh wegfaseln mit: Die Macht macht, was sie will.
- Mafuba
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"
Ist wirklich sehr lange her dass ich den Filmngesehen habe (fast ein Jahr
