Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

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Erdbeermännchen
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Erdbeermännchen »

MAcht es GUT und ich KAUFE es! :-)
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Lebensmittelspekulant
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Alter Sack hat geschrieben: 09.10.2017 19:08
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 09.10.2017 17:12
Alter Sack hat geschrieben: 09.10.2017 16:09

Wird auch keine geben. Selbst unter optimalen Bedingungen schätz man das eine DNA maximal 6 Millionen Jahre intakt bleibt oder besser gesagt stabil bleibt. Und selbst wenn man eine hätte ist es bis jetzt nicht möglich. Und irgendwie probieren funktioniert momentan schon mal gar nicht.
Wieso soll das denn nicht gehen?

Marobod hat freundlicherweise sogar einen Artikel darüber verlinkt, der das ganze etwas weniger laienhaft erklärt, als ich. Dort werden Wissenschaftler zitiert, die genau diese Methode fordern. Und du meinst es besser zu wissen als die? ^^
Tja dann solltest du den Bericht mal lesen. Da steht nämlich genau das drin was ich gesagt hab.
Vielleicht solltest du ihn eher lesen, denn der Artikel handelt doch genau eben von dieser Möglichkeit. Es werden die Schwierigkeiten dieser Methodik beschrieben, aber eben auch das man genau diese "De-Evolution" versuchen will:
Man müsse moderne Vögel praktisch „de-evolutionieren“. Man müsse die stillgelegten Gene im Erbgut der Vögel nach und nach wieder aktivieren. Allerdings sei das schwierig, da keine komplette Erbsequenz eines Dinos bereits entschlüsselt wurde – man könne also nicht genau wissen, wohin man die DNA de-evolutionieren müsse, so die Forscherin.
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Alter Sack
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Alter Sack »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 09.10.2017 21:15
Alter Sack hat geschrieben: 09.10.2017 19:08
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 09.10.2017 17:12
Wieso soll das denn nicht gehen?

Marobod hat freundlicherweise sogar einen Artikel darüber verlinkt, der das ganze etwas weniger laienhaft erklärt, als ich. Dort werden Wissenschaftler zitiert, die genau diese Methode fordern. Und du meinst es besser zu wissen als die? ^^
Tja dann solltest du den Bericht mal lesen. Da steht nämlich genau das drin was ich gesagt hab.
Vielleicht solltest du ihn eher lesen, denn der Artikel handelt doch genau eben von dieser Möglichkeit. Es werden die Schwierigkeiten dieser Methodik beschrieben, aber eben auch das man genau diese "De-Evolution" versuchen will:
Man müsse moderne Vögel praktisch „de-evolutionieren“. Man müsse die stillgelegten Gene im Erbgut der Vögel nach und nach wieder aktivieren. Allerdings sei das schwierig, da keine komplette Erbsequenz eines Dinos bereits entschlüsselt wurde – man könne also nicht genau wissen, wohin man die DNA de-evolutionieren müsse, so die Forscherin.
Lies nochmal.

"Klar ist, dass sich im Erbgut von Vögeln noch Spuren der fernen Vergangenheit finden lassen. Da sich das Federvieh aus Sauriern entwickelt hat, müsste man also praktisch in ihrer DNA auf die Suche nach stillgelegten Genen gehen. „Wir wissen, dass Vögel die direkten Nachkommen von Dinosauriern sind“, so Woollard. Man müsse moderne Vögel praktisch „de-evolutionieren“. Man müsse die stillgelegten Gene im Erbgut der Vögel nach und nach wieder aktivieren.


Allerdings sei das schwierig, da keine komplette Erbsequenz eines Dinos bereits entschlüsselt wurde – man könne also nicht genau wissen, wohin man die DNA de-evolutionieren müsse, so die Forscherin. Natürlich gebe es aber nicht nur die theoretische Möglichkeit, sondern auch praktische Hindernisse und vor allem ethische Fragen, die man nicht ignorieren dürfe."


Eine Forscherin hat eine Idee aufgeschmissen die sie selber mit so vielen Konjunktiven versieht das es momentan (und auch in absehbarer Zukunft) quasi unmöglich ist das zu tun.
Hinzu kommt das z.B. von den 30.000 menschlichen Genen zwar so gut wie alle bekannt sind aber selbst da weiß man immer noch nicht wofür die meisten da sind. Und das obwohl tausende Forscher daran arbeiten. Also kannste die ungefähr ausrechnen was das für ein Aufwand wäre aus einer bekannten DNS (eines Vogels) eine unbekannte (Dinosaurier) zu isolieren. Falls die überhaupt noch komplett vorhanden ist. Vom replizieren reden wir noch gar nicht.
Selbst ich mit meinem laienhaften Wissen weiß das es Stand jetzt unmöglich ist.
Davon mal ganz abgesehen das Dinos wohl zur jetzigen Zeit gar nicht überlebensfähig wären.
Mrserious
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Mrserious »

Werbung hin oder her, aber diese Wüstenrot-Werbung mit dem unerträglichen Möchtegernhipseinstudentenschnösel ohne Respekt und Anstand geht mir so auf den Zeiger. Könnt ihr nicht andere Werbung einspielen liebe Redaktion?
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Ryo Hazuki
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Ryo Hazuki »

Wir könnten auch einfach meine DNA nehmen und mich klonen. Das mit dem Eier legen bekomm' ich schon irgendwie hin :mrgreen: :Häschen:
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Lebensmittelspekulant
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Eine Forscherin hat eine Idee aufgeschmissen die sie selber mit so vielen Konjunktiven versieht das es momentan (und auch in absehbarer Zukunft) quasi unmöglich ist das zu tun.
Nur weil sie es mit vielen Konjunktiven versieht? So ist das nunmal in der Forschung. Man verfasst erst einmal eine Theorie, bevor man die Dinge ausprobiert. Würde sie die Methode für unmöglich halten, welchen Sinn würde es machen dies überhaupt auszuprobieren? Vielleicht warnst du die gute Frau noch und bringst sie von ihrem sinnlosen Vorhaben ab ^^
Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Also kannste die ungefähr ausrechnen was das für ein Aufwand wäre aus einer bekannten DNS (eines Vogels) eine unbekannte (Dinosaurier) zu isolieren. Falls die überhaupt noch komplett vorhanden ist.
Du hast es selber zitiert, aber garnicht gelesen? Die vollständige DNA ist nicht vorhanden. Darum will man sich doch gerade an der De-Evolution versuchen.
Stell dir einfach vor der Dinosaurier sei ein Videospiel. Um ein Remaster von ihm auf den Markt zu bringen muss der Source Code verwendet werden, um den Dino neu zu kompilieren. Allerdings sind von dem Sourcecode nur noch knapp über 90% vorhanden. Der Rest muss nochmal neu programmiert werden, basierend auf dem noch vorhandenen Code.

Das ist natürlich schwieriger als einfach nur den vollständigen Code zu replizieren, aber eben nicht unmöglich, da es nur eine endliche Anzahl an möglichen Sourcecodes geben kann.

Und genau so will man nun eben Vogel-DNA alterieren, bis man wieder ein Ergebnis hat, das ein Dinosaurier sein könnte. Natürlich entstehen bei diesem Prozess jede Menge Missgeburten, die alle "Tötet mich!" rufen. :D
Deswegen die ethischen Bedenken.

Das dieses Vorhaben aber unmöglich sei hat bislang nur eine Person definitiv behauptet, und diese Person bist du :)
Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Davon mal ganz abgesehen das Dinos wohl zur jetzigen Zeit gar nicht überlebensfähig wären.
Das mag natürlich bei der heutigen Atmossphäre so sein. Wenn es aber tatsächlcih gelingen sollte eine urzeitliche Echse zu klonen, dann wird man für ihr Überleben sicherlich auch technische Lösungen finden. Wenigstens um erst einmal Babys und Kinder am Leben zu halten.

Für einen Jurassic Park müsste man aber wohl erst einmal einen anderen Planeten kolonisieren.
SinghB
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von SinghB »

Seit Jurassic Park Operation Genesis warte ich wieder auf so ein Spiel. Ich freue mich auch richtig drauf.
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Alter Sack
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Alter Sack »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 10.10.2017 14:00
Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Eine Forscherin hat eine Idee aufgeschmissen die sie selber mit so vielen Konjunktiven versieht das es momentan (und auch in absehbarer Zukunft) quasi unmöglich ist das zu tun.
Nur weil sie es mit vielen Konjunktiven versieht? So ist das nunmal in der Forschung. Man verfasst erst einmal eine Theorie, bevor man die Dinge ausprobiert. Würde sie die Methode für unmöglich halten, welchen Sinn würde es machen dies überhaupt auszuprobieren? Vielleicht warnst du die gute Frau noch und bringst sie von ihrem sinnlosen Vorhaben ab ^^
Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Also kannste die ungefähr ausrechnen was das für ein Aufwand wäre aus einer bekannten DNS (eines Vogels) eine unbekannte (Dinosaurier) zu isolieren. Falls die überhaupt noch komplett vorhanden ist.
Du hast es selber zitiert, aber garnicht gelesen? Die vollständige DNA ist nicht vorhanden. Darum will man sich doch gerade an der De-Evolution versuchen.
Stell dir einfach vor der Dinosaurier sei ein Videospiel. Um ein Remaster von ihm auf den Markt zu bringen muss der Source Code verwendet werden, um den Dino neu zu kompilieren. Allerdings sind von dem Sourcecode nur noch knapp über 90% vorhanden. Der Rest muss nochmal neu programmiert werden, basierend auf dem noch vorhandenen Code.

Das ist natürlich schwieriger als einfach nur den vollständigen Code zu replizieren, aber eben nicht unmöglich, da es nur eine endliche Anzahl an möglichen Sourcecodes geben kann.

Und genau so will man nun eben Vogel-DNA alterieren, bis man wieder ein Ergebnis hat, das ein Dinosaurier sein könnte. Natürlich entstehen bei diesem Prozess jede Menge Missgeburten, die alle "Tötet mich!" rufen. :D
Deswegen die ethischen Bedenken.

Das dieses Vorhaben aber unmöglich sei hat bislang nur eine Person definitiv behauptet, und diese Person bist du :)
Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 08:01 Davon mal ganz abgesehen das Dinos wohl zur jetzigen Zeit gar nicht überlebensfähig wären.
Das mag natürlich bei der heutigen Atmossphäre so sein. Wenn es aber tatsächlcih gelingen sollte eine urzeitliche Echse zu klonen, dann wird man für ihr Überleben sicherlich auch technische Lösungen finden. Wenigstens um erst einmal Babys und Kinder am Leben zu halten.

Für einen Jurassic Park müsste man aber wohl erst einmal einen anderen Planeten kolonisieren.
Die Frau macht doch gar nichts. Sie hat nur ne Idee in den Raum geschmissen. Sie forscht zwar auch in der Gentechnik verbringt aber ihre wertvolle Zeit nicht mit sinnlosen Hirngespinsten wie Dinosaurierreplikation.

LIES DEN ARTIKEL. Oder auch vielleicht nicht weil dem netten Welt-Artikel wohl auch etwas die Ernsthaftigkeit fehlt. Absichtlich. :wink:

Und der Vergleich mit dem Programmieren hinkt ja mal vollkommen. Eher ist das ein 1Mrd-Teile Puzzle von einem strahlend blauem Himmel. Von dem man noch nicht mal weis ob noch alle Teile vorhanden sind.
Wie schon gesagt schafft man es selbst beim menschlichen Erbgut nicht wirklich ihn zu verstehen. Und das trotz Milliarden Investitionen und tausender Forscher.

Vielleicht ist es möglich aber am Ende des Tages müsste man sich auch fragen WOFÜR?
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ZackeZells
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von ZackeZells »

Alter Sack hat geschrieben: 10.10.2017 15:46

Vielleicht ist es möglich aber am Ende des Tages müsste man sich auch fragen WOFÜR?
Na damit Stars wie P. Hilton oder die Kardashians keine Repinscher mehr in ihren Handtaschen als Accesoir herzeigen, sonder kleine Dylophose oder Microraptoren (denen die Reisszähne entfernt wurden) in die Kameras recken können...
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Lebensmittelspekulant
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Du solltest dir andere Vorbilder suchen ^^

@Alter Sack
Vielleicht weil wir dadurch besser zu verstehen lernen können, wie Gene funktionieren? Und damit könnten wir uns selbst effektiver heilen, oder eben körperliche Gebrechen von vornherein verhindern? Manchmal ergibt sich der höhere Sinn einer Forschung erst hinterher. Deswegen forschen wir ja auch, denn wenn wir bereits alle Ergebnisse kennen würden, könnten wir uns da ja sparen :)
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SethSteiner
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von SethSteiner »

Antimuffin hat geschrieben: 08.10.2017 14:13 Den Tieren plötzlich Federn zu geben, wäre zwar realistischer aber nicht mehr Jurassic Park.
Eigentlich ist es umgekehrt. Klar war Jurassic Park Fiction aber gerade weil man die Dinos endlich nach sovielen Jahrzehnten mal so nah wie möglich am Original darstellen wollte, passt es nicht, dass man in World auf ein Mal komplett weg gegangen ist vom alten Geist. Auf der einen Seite sich anbiedern mit einem Quasi-Remake, dann aber in den entscheidenen Punkten einfach eine Wende machen. Bin froh, dass ich dafür nicht mein Geld ausgegeben habe.
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ZackeZells
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von ZackeZells »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 10.10.2017 16:09 Du solltest dir andere Vorbilder suchen ^^
Von welchen Vorbildern redest du?
Habe ja selbst keines Angegeben, kann dir aber sagen das ich Mettigel immer vorbildlich finde, vor allem mit Zwiebelringen schön auf Semmeln drapiert :P.
Denke auch aus nachgezüchteten Dinos lässt sich das ein oder andere leckere Steak herausfillettieren, oder andre kullinarische Köstlichkeiten.

Da sollte die Kochindustrie dann Grundlagenforschung betreiben.....
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Chibiterasu
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Chibiterasu »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 10.10.2017 16:09 Du solltest dir andere Vorbilder suchen ^^

@Alter Sack
Vielleicht weil wir dadurch besser zu verstehen lernen können, wie Gene funktionieren? Und damit könnten wir uns selbst effektiver heilen, oder eben körperliche Gebrechen von vornherein verhindern? Manchmal ergibt sich der höhere Sinn einer Forschung erst hinterher. Deswegen forschen wir ja auch, denn wenn wir bereits alle Ergebnisse kennen würden, könnten wir uns da ja sparen :)
Die ganze Sache ist auch deswegen sehr umstritten, weil theoretisch solche De-Evolutions-Zwischenschritt-Geschöpfe auch in die frei Wildbahn kommen könnten (irgendwie passiert das immer) und dann zb mit irgendwelchen Vogelarten rück-hybridisieren könnten.
Die Folgen kann man einfach sehr schwer bis gar nicht abschätzen. Es ist schon meistens eine Katastrophe, wenn fremde Arten (Neophyten, Neozoen) in ein Ökosystem eindringen, keine auf sie spezialisierten Fressfeinde haben und sich rasend verbreiten.
Bei hindesignten Genprodukten evtl. noch gravierender.

Es gibt nicht zuletzt deswegen viel Widerstand gegen Gentechnik beim Saatgut, weil die sich dann in der Wildbahn gerne rasch ausbreiten und ursprüngliche Wildpopulationen verdrängen können.

Diese Hürden stehen der Forschung auch erst mal im Wege - und mMn zurecht.
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Lebensmittelspekulant
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Re: Jurassic World Evolution - Unterhaltung, Eindämmung oder Forschung? Details zum Dinopark-Aufbau Video

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Nun gut, diese Bedenken kann ich nachvollziehen. Da darf man wohl sehr vorsichtig sein. Würde man solche Forschungen allerdings auf Raumstationen betreiben, die um leblose Himmelskörper kreisen, dann sollte es soweit keine Probleme geben. Die USA und Russland wollen die nächste große Raumstation im Mondorbit zusammenbauen. Das wäre doch der ideale Ort um solche Experimente durchzuführen.