Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
In Europa ist das mit den Preisen eh schwierig, weil Nintendo hier seit Jahren keine UVP mehr angibt. Wie teuer das Zeuch ist, liegt hier also hauptsächlich bei den Händlern.
Aber in den USA und in Japan wird es Preissenkungen geben. Bei den Spielen weniger, bei der Hardware ganz sicher. Nintendo hat damit schon immer gearbeitet und die Wii U war in der Beziehung nur die Ausnahme von der Regel. Mit der verbauten Hardware in der Switch hat Nintendo bombige Voraussetzungen für Preissenkungen. Das sind keine teuren Spezialanfertigungen mehr, sondern größtenteils Hardware von der Stange. Das Teil kann bis zum Ende seiner Lebenszeit locker auf 99 $ sinken und dann nochmal kräftig Verkäufe bei preisbewussten Zockern reinholen.
Aber in den USA und in Japan wird es Preissenkungen geben. Bei den Spielen weniger, bei der Hardware ganz sicher. Nintendo hat damit schon immer gearbeitet und die Wii U war in der Beziehung nur die Ausnahme von der Regel. Mit der verbauten Hardware in der Switch hat Nintendo bombige Voraussetzungen für Preissenkungen. Das sind keine teuren Spezialanfertigungen mehr, sondern größtenteils Hardware von der Stange. Das Teil kann bis zum Ende seiner Lebenszeit locker auf 99 $ sinken und dann nochmal kräftig Verkäufe bei preisbewussten Zockern reinholen.
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chrissaso780
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Wenn man 130 Mio Geräte produziert und einen den Preis egal ist dann bekommt man die auch verkauft. Das dürfte für Nintendo nicht das Problem sein.
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
..und die joycons verkaufen sie dann für auch nurnoch 35€ im Paar.
130Mio bis 2026 und der zweiten Switch Generation.. das kommt eher hin.
- sabienchen.banned
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
...genau da liegt zu allererst der Hund begraben...chrissaso780 hat geschrieben: ↑21.09.2017 18:31 Wenn man 130 Mio Geräte produziert und einen den Preis egal ist dann bekommt man die auch verkauft. Das dürfte für Nintendo nicht das Problem sein.
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DEMDEM
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
99€ halte ich für sehr weit hergeholt. In der Switch sind noch die Joy Cons und die fucking Docking-Station, die den Preis immer künstlich hoch halten wird.Onekles hat geschrieben: ↑21.09.2017 18:15 In Europa ist das mit den Preisen eh schwierig, weil Nintendo hier seit Jahren keine UVP mehr angibt. Wie teuer das Zeuch ist, liegt hier also hauptsächlich bei den Händlern.
Aber in den USA und in Japan wird es Preissenkungen geben. Bei den Spielen weniger, bei der Hardware ganz sicher. Nintendo hat damit schon immer gearbeitet und die Wii U war in der Beziehung nur die Ausnahme von der Regel. Mit der verbauten Hardware in der Switch hat Nintendo bombige Voraussetzungen für Preissenkungen. Das sind keine teuren Spezialanfertigungen mehr, sondern größtenteils Hardware von der Stange. Das Teil kann bis zum Ende seiner Lebenszeit locker auf 99 $ sinken und dann nochmal kräftig Verkäufe bei preisbewussten Zockern reinholen.
- Amaunir
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Na ihr haltet euch doch nicht etwa für intelligenter wie ein Analyst, wann haben die sich schon mal geirrt? Die werden das schon genau durchgerechnet haben, das wird schon so stimmen... 
- Chibiterasu
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Ich glaub immer noch, dass da ne Switch mit fest verbauten Eingabegeräten kommt. Also quasi wie ne Vita.
Die kann man dann mit seperat erwerbbaren speziellem Kabel an den Fernseher hängen und mit seperat erwerbbaren Joy-Cons synchronisieren.
Das Ganze kann (bzw. könnte) dann wohl wirklich in 2 Jahren 150 bis 200€ kosten (Display etwas kleiner, kein Dock, keine Joy-Cons, vielleicht sogar mit dem Tegra X2, wo dann aktive Kühlung wegfällt = weniger anfällig) und die Handheld-only Spieler haben ihr günstiges Gerät, welches bei Bedarf zu einer vollen Switch upgegradet werden kann.
Aber da das gegen das Konzept der Switch geht, wird es noch etwas dauern bis sich das Branding und Image der Switch gefästigt hat (einen 2DS...also ein 3DS ohne 3D haben sie ja aber auch gebracht...).
Die kann man dann mit seperat erwerbbaren speziellem Kabel an den Fernseher hängen und mit seperat erwerbbaren Joy-Cons synchronisieren.
Das Ganze kann (bzw. könnte) dann wohl wirklich in 2 Jahren 150 bis 200€ kosten (Display etwas kleiner, kein Dock, keine Joy-Cons, vielleicht sogar mit dem Tegra X2, wo dann aktive Kühlung wegfällt = weniger anfällig) und die Handheld-only Spieler haben ihr günstiges Gerät, welches bei Bedarf zu einer vollen Switch upgegradet werden kann.
Aber da das gegen das Konzept der Switch geht, wird es noch etwas dauern bis sich das Branding und Image der Switch gefästigt hat (einen 2DS...also ein 3DS ohne 3D haben sie ja aber auch gebracht...).
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chrissaso780
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Natürlich haben die sich das Durchgerechnet.
Aus der Historie heraus hat Nintendo nur 1 Gerät auf den Markt gehabt das die 130 Mio erreicht und übertroffen hat. Das war der DS gewesen. Ich glaube schon das die Switch am ende ihrer Laufzeit auf ein gutes Ergebnis zurück blicken kann. Dann spielt es auch keine Rolle ob das 100 Mio oder 130 sein werden.
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DEMDEM
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Wenn ein paar JoyCons aber 90€ kosten, sowie die Docking-Station 85€, dann ist das schon eine Hausnummer. Selbst wenn Nintendo im Bundle mit der Switch "nur" den halben Preis beanschlagt, dann sind es noch immer zwischen 85 und 90€, die alleine die Peripherie kostet. Kostenlos wird Nintendo das nicht der Switch beilegen.ronny_83 hat geschrieben: ↑22.09.2017 09:56 Wobei die JoyCons kein Faktor des künstlichen Hochhaltens sind. Schließlich brauchst du ja irgendwelche Controller, um auch unterwegs zu spielen und du brauchst genau diese, da sie für das Tablet dann auch als Handheld funktionieren. Und sie sind auch gut fürdas, was sie sein und tuen wollen. Die Dockingstation, oder zumindest der Preis dieser, ist aber ein Störfaktor.
Chibiterasus Annahme, Nintendo werde irgendwann mal eine Art "Mini"-Switch rausbringen, macht daher mehr Sinn.
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Genau auf so eine Ankündigung (+ mind. 128GB interner Speicher + die Möglichkeit spielstände lokal zu sichern ..^.^'')Chibiterasu hat geschrieben: ↑22.09.2017 11:59 Ich glaub immer noch, dass da ne Switch mit fest verbauten Eingabegeräten kommt. Also quasi wie ne Vita.
Die kann man dann mit seperat erwerbbaren speziellem Kabel an den Fernseher hängen und mit seperat erwerbbaren Joy-Cons synchronisieren.
Das Ganze kann (bzw. könnte) dann wohl wirklich in 2 Jahren 150 bis 200€ kosten (Display etwas kleiner, kein Dock, keine Joy-Cons, vielleicht sogar mit dem Tegra X2, wo dann aktive Kühlung wegfällt = weniger anfällig) und die Handheld-only Spieler haben ihr günstiges Gerät, welches bei Bedarf zu einer vollen Switch upgegradet werden kann.
hoffe ich. Mit nem Release rechne ich soooo bald allerdings noch nicht. (evtl. Ende 2018 - Mitte 2019...
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Was die Teile im Laden kosten, hat erstmal nichts damit zu tun, wie teuer sie in der Herstellung sind. Ein Kabel bei Apple kostet auch 40 Tacken. Wird aber für unter einen Euro hergestellt. Gerade das Dock ist einfach nur ein Stück Plastik mit ein paar Anschlüssen. Das fällt wirklich nicht weiter ins Gewicht.DEMDEM hat geschrieben: ↑22.09.2017 15:26Wenn ein paar JoyCons aber 90€ kosten, sowie die Docking-Station 85€, dann ist das schon eine Hausnummer. Selbst wenn Nintendo im Bundle mit der Switch "nur" den halben Preis beanschlagt, dann sind es noch immer zwischen 85 und 90€, die alleine die Peripherie kostet. Kostenlos wird Nintendo das nicht der Switch beilegen.ronny_83 hat geschrieben: ↑22.09.2017 09:56 Wobei die JoyCons kein Faktor des künstlichen Hochhaltens sind. Schließlich brauchst du ja irgendwelche Controller, um auch unterwegs zu spielen und du brauchst genau diese, da sie für das Tablet dann auch als Handheld funktionieren. Und sie sind auch gut fürdas, was sie sein und tuen wollen. Die Dockingstation, oder zumindest der Preis dieser, ist aber ein Störfaktor.
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Und genauso wie Apple wird Nintendo die Preise der Peripherie nicht allzu deutlich senken, korrekt?Onekles hat geschrieben: ↑22.09.2017 21:00 Was die Teile im Laden kosten, hat erstmal nichts damit zu tun, wie teuer sie in der Herstellung sind. Ein Kabel bei Apple kostet auch 40 Tacken. Wird aber für unter einen Euro hergestellt. Gerade das Dock ist einfach nur ein Stück Plastik mit ein paar Anschlüssen. Das fällt wirklich nicht weiter ins Gewicht.
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DEMDEM
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Und deswegen kostet die Switch auch nur sensationelle 330€... Es ist doch egal, wie billig die Einzelteile in der Produktion sind, die Frage ist doch, wieviel Nintendo dafür im Laden verlangt (bzw. die Händler). Und Nintendo legt die Peripherie bestimmt nicht kostenlos der Switch bei, denn die Switch kostet im Laden 330€. Das Nvidia Shield Tablet K1, worauf die Switch ja fußt, hat ein Re-Release in 2015 für 199€ erhalten. Zugegeben, die Switch hat zwar doppelt soviel Arbeitsspeicher, dafür aber auch einen kleineren Display mit niedrigerer Auflösung.Onekles hat geschrieben: ↑22.09.2017 21:00Was die Teile im Laden kosten, hat erstmal nichts damit zu tun, wie teuer sie in der Herstellung sind. Ein Kabel bei Apple kostet auch 40 Tacken. Wird aber für unter einen Euro hergestellt. Gerade das Dock ist einfach nur ein Stück Plastik mit ein paar Anschlüssen. Das fällt wirklich nicht weiter ins Gewicht.DEMDEM hat geschrieben: ↑22.09.2017 15:26Wenn ein paar JoyCons aber 90€ kosten, sowie die Docking-Station 85€, dann ist das schon eine Hausnummer. Selbst wenn Nintendo im Bundle mit der Switch "nur" den halben Preis beanschlagt, dann sind es noch immer zwischen 85 und 90€, die alleine die Peripherie kostet. Kostenlos wird Nintendo das nicht der Switch beilegen.ronny_83 hat geschrieben: ↑22.09.2017 09:56 Wobei die JoyCons kein Faktor des künstlichen Hochhaltens sind. Schließlich brauchst du ja irgendwelche Controller, um auch unterwegs zu spielen und du brauchst genau diese, da sie für das Tablet dann auch als Handheld funktionieren. Und sie sind auch gut fürdas, was sie sein und tuen wollen. Die Dockingstation, oder zumindest der Preis dieser, ist aber ein Störfaktor.
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yopparai
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Kleine Korrektur: Die Switch fußt auf der gleichen Technik wie die Shield TV, nicht wie das K1 Tablet. Das Shield K1 hat einen Tegra K1 (GPU 192 Kerne, Kepler-basiert, CPU 4xARM A15 + 1xA15 als low Power Variante, 28nm Prozess), ist entsprechend also auch wesentlich schwächer als eine Switch oder ein Shield TV, die beide einen X1 haben (GPU 256 Kerne, Maxwell-basiert, CPU 4xARM A57 + 4xARM A53, 20nm Prozess). Als Tablet mit Tegra X1, also dem gleichen Ding das in der Switch verbaut ist, fällt mir so aus dem Kopf gerade nur das Google Pixel C ein.
Naja, es ist keine Raketentechnik und es ist zu teuer, das ist richtig, aber ein bissl mehr als nur Plaste isses dann schon. Immerhin muss da irgendwie aus dem Display-Port-Signal ein HDMI-Signal gemacht und ein USB 3.1 und zwei USB 2.0 rausgeholt werden. Dieser ganze USB-C-Kram ist im Moment auch noch ein bissl teurer als er sein müsste. Und beim Dock für 90€ wird auch immer gerne das Ladegerät vergessen, das da wenigstens mit drin ist. Nicht, dass ich den Ladenpreis verteidigen wollte, um Gottes Willen, aber für nen Fünfer wird das dann auch wieder nicht herzustellen, zu lagern, zu verpacken und zu verschiffen sein.
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DEMDEM
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Re: Nintendo Switch: Analyst der Credit Suisse erwartet über 130 Millionen Verkäufe bis 2022
Das Shield TV, ohne Pad, also nur Tablet + Fernbedienung, kostet aber auch nur 199€. Und ist einiges leistungstärker als die Switch dank höheren Takt. Egal, wie man es dreht und wendet, Nintendo hat in den 330€ Preis für die Switch definitiv gut für die Peripherie zugelangt, so dass es für die kein Verlustgeschäft wird. Was auch der Grund sein wird, dass man keinen sooo massiven Preisdrop sehen wird, wie manche annehmen.
Wesentlich billiger wird es nur, wenn man Teile aus dem Bundle entfernt, die man sich dann extra kaufen muss, quasi eine Tablet-Only-Revision.
Wesentlich billiger wird es nur, wenn man Teile aus dem Bundle entfernt, die man sich dann extra kaufen muss, quasi eine Tablet-Only-Revision.
