Destiny 2: Mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Spieler auf Konsolen

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Ryo Hazuki
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Re: Destiny 2: Mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Spieler auf Konsolen

Beitrag von Ryo Hazuki »

Teil 2 ist Welten besser als Teil 1. Das erste Solo Level auf Titan war richtig stark. Und die Events machen auch Laune - auch wenn ich bis jetzt nur drei , sich wiederholende gespielt habe. Es ist echt ne Wucht!
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superboss
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Re: Destiny 2: Mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Spieler auf Konsolen

Beitrag von superboss »

wenn es nicht so viele andere Scifi Games geben würde, würde ich das auf jeden Fall mir holen und es als Solospieler ausprobieren.
Aber so muss ich mal sehen.
zukosan
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Re: Destiny 2: Mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Spieler auf Konsolen

Beitrag von zukosan »

Ich wollte mal für noch unschlüssige vielleicht Hilfe geben.

Also, ich habe um die 400 Stunden im ersten Teil verbracht. Von Anfang an. Also von der kompletten "Baustelle" bis zum jetzigen Teil 2.

Ich war SEHR skeptisch gegenüber Teil 2. Gibt es doch kaum neue Gegner oder riesige Veränderungen. Aber warum hat mich die Sucht nun doch wieder EXTREM gepackt. Trotz der doch eigentlich wenigen Neuerungen?

Weil es doch sehr viele Neuerungen sind. Und zwar liegen die im Detail. Aber in so großem Maße, dass es einfach fantastisch ist.

Die Story lasse ich dabei sogar aussen vor. Die sogar wirklich schön stimmig ist. Man hat einen Faden, den man versteht. Ja, das war bei Teil eins solala bis grottenschlecht.

Für mich entscheidend ist, das alle, wirklich alle Dinge, die mich etwas bei Teil 1 genervt haben, komplett ausgemerzt wurden.

-Da hätten wir das nun rein gar nichts mehr überflüssig ist, was man sammelt. Bei Teil 1 hatte man im Nachhinein etliche Dinge, für die man null Verwendung mehr hatte. Das gibt es hier nicht mehr. ALLES hat immer eine Verwendung.

-Bei jeder Patrouille gibt es nun exakte Beschreibungen.

-es ist alles nun strukturiert und nachvollziehbar, trotz identischer Menge an Möglichkeiten. Man fühlt sich nicht mehr verloren.

-man kann sich nun selbst aussuchen wie man sich weiter hochleveln will. Ist nicht mehr nur von den Strikes am Ende abhängig. Alles gibt einem die gleiche Möglichkeit. Dadurch immens mehr Abwechslung.

-Die Gegner KI-ist zum Teil wesentlich verbessert worden.

-Auf jeden Planeten gibt es nun einen direkten Ansprechpartner, der einen auch für gesammeltes mit Engrammen belohnt.

-Das Infundieren funktioniert nun endlich nach reiner Waffenart, egal in welcher der drei Kategorien diese ist.

...... und und und......

statt über Bungie zu meckern, sollte man sie eher loben, dass sie wirklich KOMPLETT in den letzten Jahren auf ihre Community gehört haben und nun das Destiny hier abliefert, was jeder sich immer gewünscht hat. Viele Entwickler tun dies nämlich nicht, bringen vielleicht deutlich veränderte Spiele nach un danach auf den Markt. Aber dadurch werden sie nicht besser. Zum Beispiel Assassins Creed...
Heruwath
Beiträge: 1023
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Re: Destiny 2: Mehr als 1,2 Millionen gleichzeitige Spieler auf Konsolen

Beitrag von Heruwath »

zukosan hat geschrieben: 12.09.2017 04:03 Ich wollte mal für noch unschlüssige vielleicht Hilfe geben.

Also, ich habe um die 400 Stunden im ersten Teil verbracht. Von Anfang an. Also von der kompletten "Baustelle" bis zum jetzigen Teil 2.

Ich war SEHR skeptisch gegenüber Teil 2. Gibt es doch kaum neue Gegner oder riesige Veränderungen. Aber warum hat mich die Sucht nun doch wieder EXTREM gepackt. Trotz der doch eigentlich wenigen Neuerungen?

Weil es doch sehr viele Neuerungen sind. Und zwar liegen die im Detail. Aber in so großem Maße, dass es einfach fantastisch ist.

Die Story lasse ich dabei sogar aussen vor. Die sogar wirklich schön stimmig ist. Man hat einen Faden, den man versteht. Ja, das war bei Teil eins solala bis grottenschlecht.

Für mich entscheidend ist, das alle, wirklich alle Dinge, die mich etwas bei Teil 1 genervt haben, komplett ausgemerzt wurden.

-Da hätten wir das nun rein gar nichts mehr überflüssig ist, was man sammelt. Bei Teil 1 hatte man im Nachhinein etliche Dinge, für die man null Verwendung mehr hatte. Das gibt es hier nicht mehr. ALLES hat immer eine Verwendung.

-Bei jeder Patrouille gibt es nun exakte Beschreibungen.

-es ist alles nun strukturiert und nachvollziehbar, trotz identischer Menge an Möglichkeiten. Man fühlt sich nicht mehr verloren.

-man kann sich nun selbst aussuchen wie man sich weiter hochleveln will. Ist nicht mehr nur von den Strikes am Ende abhängig. Alles gibt einem die gleiche Möglichkeit. Dadurch immens mehr Abwechslung.

-Die Gegner KI-ist zum Teil wesentlich verbessert worden.

-Auf jeden Planeten gibt es nun einen direkten Ansprechpartner, der einen auch für gesammeltes mit Engrammen belohnt.

-Das Infundieren funktioniert nun endlich nach reiner Waffenart, egal in welcher der drei Kategorien diese ist.

...... und und und......

statt über Bungie zu meckern, sollte man sie eher loben, dass sie wirklich KOMPLETT in den letzten Jahren auf ihre Community gehört haben und nun das Destiny hier abliefert, was jeder sich immer gewünscht hat. Viele Entwickler tun dies nämlich nicht, bringen vielleicht deutlich veränderte Spiele nach un danach auf den Markt. Aber dadurch werden sie nicht besser. Zum Beispiel Assassins Creed...
Es gibt definitiv Verbesserungen, allerdings bin ich mir nicht sicher ob diese unter "Auf Spieler hören" fallen. Sehr viele von den Verbesserungen machen einfach Sinn.