PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
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PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Der nächste Meilenstein ist geschafft: PlayerUnknown's Battlegrounds hat sich mittlerweile mehr als zehn Millionen Mal auf PC verkauft. Das Spiel ist seit dem 23. März 2017 als Early-Access-Titel bei Steam erhältlich. Den jüngsten Popularitätsschub führen die Entwickler (Bluehole) auf das erste offizielle Turnier (PUBG Invitational Tournament Event) auf der gamescom 2017 zurück. Das Turnier wurde ...
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tacc
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Und wer hat die Werbung finanziert? Die Spieler mit Lootcrate Schrott. Weil mit 10 Millionen verkauften Exemplaren kann man sowas unmöglich selbst bezahlen.Popularitätsschub dank gamescom-Turnier
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joker0222
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Das Spiel kostet 30 Euro auf Steam. Mit 10 Mio. Verkäufen kann man bei so einem Preis ne ganze Menge finanzieren.
Die Entwickler dürften bis Oberkante Unterlippe im Geld schwimmen.
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Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Das finde ich immer noch sehr schrill und skurril. Mehr als die Hälfte der Community hat diesen Schritt begrüßt. Zu diesem Zeitpunkt hatten Bluehole 7 Million Einheiten abgesetzt. Wer dann noch bei der Community Geld für ein Turnier sammeln muss... ich persönlich finds total daneben. Das muss man sich mal überlegen. Das Einschleim-Argument gegenüber der Community war "Oh, das Geld ist nicht für 'uns', es ist für die Werbung für unser Spiel, damit wir noch mehr verkaufen."
- DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Ich warte immer noch auf die "über Objekte Spring-Animationen"...
Wie ein Kommilitone gestern zu mir meinte: "Die Scheiße kann doch keine 3 Monate dauern!?!" wo ich mich direkt anschließen kann.
So was dauert nicht mehrere Monate, gerade weil die UE4 nutzen und mehr als genug Budget vorhanden ist...
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Liesel Weppen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Es ist nicht nur eine Animation, das Spiel soll quasi eine Parkourmechanik kriegen. Du kannst nicht nur animiert über eine Mauer springen, man kann sich z.B. auch an Vorsprüngen hochziehen, durch Fenster springen oder über Autos rutschen.
Wenn man überhaupt keine Ahnung vom Feature hat und sich mit Softwareentwicklung ungefähr so gut auskennt wie eine Kuh mit Kernphysik, dann sollte man lieber mal leise sein.
Das ist so ungefähr das gleiche Phänomen wie das es in Deutschland zur Fußball EM ungefähr 79Mio Menschen gibt, die alle ein besserer Manschafftstrainer/-Kapitän der Fussballmannschaft gewesen wären, als der eine der wirklich der Trainer war.
Budget hilft dir da auch nicht unbedingt weiter. Man kann ein Haus von 20 Leuten bauen lassen, das dauert dann halt 4 Wochen. Wenn man jetzt 1Mio $ mehr reinsteckt, damit 200 Leute beschäftigt werden können, wird das Haus trotzdem nicht in 3 Tagen fertig, sondern es dauert dann 8 Wochen, weil sich die Leute gegenseitig im Weg stehen und nicht richtig arbeiten können.
Zuletzt geändert von Liesel Weppen am 06.09.2017 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
- Lebensmittelspekulant
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Wenn euch sowas nicht gefällt, wieso kauft ihr dann überhaupt Early Access Spiele? ^^
Das Gamescom-Turnier wurde doch von der ESL organisiert. Die dürften also auch einen Teil der Kosten übernommen haben. Bei den Umsätzen, die dieses Spiel bislang generiert hat, sollte ein einziges Turnier, was lediglich im kleinen Rahmen der gamescom stattfand (die haben dafür jetzt nicht die Kölnarena gemietet gehabt
) kaum Unkosten verursachen. Ich weiss wirklich nicht was sich manche Foristen für Summen vorstellen.
Zumal dieses Turnier nicht unbedingt nur als Werbung für das Spiel gedacht ist, sondern vielleicht auch einfach im Interesse der Spieler selber ist, bzw. gewollt war? Die Zuschauerzahlen sprechen jedenfalls für sich, auch wenn man den chinesischen Viewzahlen niemals trauen darf. Nicht nur auf PandaTV
Das Gamescom-Turnier wurde doch von der ESL organisiert. Die dürften also auch einen Teil der Kosten übernommen haben. Bei den Umsätzen, die dieses Spiel bislang generiert hat, sollte ein einziges Turnier, was lediglich im kleinen Rahmen der gamescom stattfand (die haben dafür jetzt nicht die Kölnarena gemietet gehabt
Zumal dieses Turnier nicht unbedingt nur als Werbung für das Spiel gedacht ist, sondern vielleicht auch einfach im Interesse der Spieler selber ist, bzw. gewollt war? Die Zuschauerzahlen sprechen jedenfalls für sich, auch wenn man den chinesischen Viewzahlen niemals trauen darf. Nicht nur auf PandaTV
- The Rickest Rick
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Das Problem dabei ist im Moment, dass die Entwickler beim Design der Map dieses Feature noch nicht im Hinterkopf hatten und alle möglichen Mauern, Zäune etc verschieden Hoch gebaut haben, was nun dazu führt, dass die Animationen für so ziemlich jede Mauer, bzw jede mögliche Höhe, angepasst werden müssen, damit das am Ende zum einen überhaupt funktioniert und zum anderen nicht total krude aussieht.DonDonat hat geschrieben: ↑06.09.2017 10:15 Ich warte immer noch auf die "über Objekte Spring-Animationen"...
Wie ein Kommilitone gestern zu mir meinte: "Die Scheiße kann doch keine 3 Monate dauern!?!" wo ich mich direkt anschließen kann.
So was dauert nicht mehrere Monate, gerade weil die UE4 nutzen und mehr als genug Budget vorhanden ist...
Aber ganz generell bin ich bei dir, ich hätte das Feature lieber gestern als morgen^^ Und ne neue Map. Und Anti-Cheat. Und die Killcam. Ach, es fehlt noch ne Menge :-S
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Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Gute Frage!Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 10:47 Wenn euch sowas nicht gefällt, wieso kauft ihr dann überhaupt Early Access Spiele? ^^
Ich kenn mich mit der ESL nicht so genau aus. Die können wenn überhaupt nur dann Kosten übernehmen, wenn die das Geld vorher vom Publisher oder Entwickler dafür bekommen. Sie organisieren Tourniere, stellen die Räumlichkeiten bereit, bezahlen teilweise die Flugtickets, stellen Kommentatoren für diverse Sprachen ein... und am Ende geben die den Gewinnerteams noch einen dicken Haufen Kohle.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 10:47 Das Gamescom-Turnier wurde doch von der ESL organisiert. Die dürften also auch einen Teil der Kosten übernommen haben. Bei den Umsätzen, die dieses Spiel bislang generiert hat, sollte ein einziges Turnier, was lediglich im kleinen Rahmen der gamescom stattfand (die haben dafür jetzt nicht die Kölnarena gemietet gehabt) kaum Unkosten verursachen. Ich weiss wirklich nicht was sich manche Foristen für Summen vorstellen.
Die Einnahmen kommen von den Sponsoren, was in diesem Falle die Spiele-Publisher/Entwickler sind. Man kann sich sicher sein, das PUBG deutlich mehr als die $350.000 Preisgeld für die ganze Aktion geblecht hat.
Und da die Entwickler für all das aufkommen, werden sie wohl einen guten Grund haben, solche Summen auszugeben. Dieses Tournier war übrigens ein "Invitational", es durften (zumindest größtenteils glaube ich) nur Eingeladene Spieler teilnehmen. Und das waren natürlich die beliebtesten Steamer aus der ganzen Welt, die dafür extra eingeflogen wurden.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 10:47 Zumal dieses Turnier nicht unbedingt nur als Werbung für das Spiel gedacht ist, sondern vielleicht auch einfach im Interesse der Spieler selber ist, bzw. gewollt war? Die Zuschauerzahlen sprechen jedenfalls für sich, auch wenn man den chinesischen Viewzahlen niemals trauen darf. Nicht nur auf PandaTV![]()
Das ist ganz klar Werbung für das Spiel, und kein Tournier von Spielern für Spieler. Trotzdem hat Bluehole so getan, als wäre es ganz klar die Aufgabe der Community für die Kosten aufzukommen. Das ist für mich ein ganz großes WTF das sich die Community das auch noch hat gefallen lassen.
Ich denke der Glücksspiel-Effekt beim Kisten-Kauf war dann wohl einfach aufregender und stärker als die Vernunft.
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Es gab wirklich keinerlei Sponsoren? Auch von der ESL nicht? Ich habe das Turnier nur stellenweise verfolgen können, da ich selber auf der Messe unterwegs war. Deswegen erinner ich mich kaum daran. Aber ungewöhnlich wäre das schon.Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 11:50 Die Einnahmen kommen von den Sponsoren, was in diesem Falle die Spiele-Publisher/Entwickler sind. Man kann sich sicher sein, das PUBG deutlich mehr als die $350.000 Preisgeld für die ganze Aktion geblecht hat.
Das Turnier lief überdies auf diversen werbegestützten Streamingplattformen, die sicherlich auch einen Anteil aus Werbe- und Aboeinnahmen auszahlen.
Das heisst aber auch, daß sie keine Qualifikationsturniere austragen mussten. Das hat also schonmal Geld gespart ^^Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 11:50 Und da die Entwickler für all das aufkommen, werden sie wohl einen guten Grund haben, solche Summen auszugeben. Dieses Tournier war übrigens ein "Invitational", es durften (zumindest größtenteils glaube ich) nur Eingeladene Spieler teilnehmen. Und das waren natürlich die beliebtesten Steamer aus der ganzen Welt, die dafür extra eingeflogen wurden.
Invitationals sind bei neuen eSport-Disziplinen einfach ein Standard. Qualifikationsturniere abzuhalten dauert eben seine Zeit. Da können Monate vergehen bis die Finalzusammensetzung zustande kommt. Deswegen fängt man erst einmal mit prominent besetzten Einladungsturnieren an. Das ist nichts ungewöhnliches.
Und auch das ist nicht ungewöhnlich.Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 11:50 Das ist ganz klar Werbung für das Spiel, und kein Tournier von Spielern für Spieler. Trotzdem hat Bluehole so getan, als wäre es ganz klar die Aufgabe der Community für die Kosten aufzukommen. Das ist für mich ein ganz großes WTF das sich die Community das auch noch hat gefallen lassen.
Ich denke der Glücksspiel-Effekt beim Kisten-Kauf war dann wohl einfach aufregender und stärker als die Vernunft.
"The International" ist eines der größten eSport-Turniere der Welt. Zumindest ist es das Turnier mit dem mit großem Abstand höchsten Preisgeld. Sage und schreibe 23 Millionen Dollar wurden dieses Jahr unter den antretenden Teams verteilt. Und wie wird das seit Jahren finanziert? In dem Valve Spielgegenstände verkauft und einen gewissen Prozentsatz vom Umsatz ins Preisgeld steckt.
Wenn sich bei Dota 2 darüber niemand beschwert, warum sollte man es dann bei PUBG falsch sein?
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Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Wie meinst Du das? Ich sage das der Entwickler der Sponsor ist, und Du fragst ob es wirklich keinen Sponsor gab? Oder überles ich irgendwas?Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 13:57Es gab wirklich keinerlei Sponsoren? Auch von der ESL nicht? Ich habe das Turnier nur stellenweise verfolgen können, da ich selber auf der Messe unterwegs war. Deswegen erinner ich mich kaum daran. Aber ungewöhnlich wäre das schon.Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 11:50 Die Einnahmen kommen von den Sponsoren, was in diesem Falle die Spiele-Publisher/Entwickler sind. Man kann sich sicher sein, das PUBG deutlich mehr als die $350.000 Preisgeld für die ganze Aktion geblecht hat.
Ich glaube wir reden da ein wenig aneinander vorbei. Fakt ist, das Bluehole versprochen hat, das es keine Echt-Geld-Glücks-Kistchen gibt, solange das Spiel in Early-Access ist. Ja, sie sind nicht legal verpflichtet sich an dieses Versprechen zu halten. Das macht es moralisch keinen Deut besser. Ein weiterer Fakt ist, das PUBG nicht Free-To-Play ist, sondern 30 Tacken kostet.
Die Unterschiede zwischen DOTA 2 The International und dem Invitational-Tournier von PUGB sind diese:
- DOTA 2 kostet €0. PUBG kostet €30.
- Die Mehrheit beim The International sind Teams die sich qualifiziert haben. Die Mehrheit beim Gamescom Invitational sind ausgewählte Teams bestehend aus beliebten Streamern.
- Lebensmittelspekulant
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Ich denke, ich hatte diesen Unterschied doch bereits hervorgehoben und vor allem auch Vor- und Nachteile beider Turniersysteme erläutert 
Mit Sponsoren meinte ich natürlich Drittanbieter. Hardwarehersteller, Energy Drinks, das übliche halt.
Das Bluehole keine Lootboxen im EA versprochen hatte ist mir garnicht bekannt. Aber wenn ein Großteil der Spieler damit kein Problem hat, ja sich anscheinend sogar Turniere wünscht, die mit solchen Geschäftsmodellen finanziert werden, dann sehe ich darin auch kein Problem.
Oder gibt es deswegen nun Tormenta de mierda?
Mit Sponsoren meinte ich natürlich Drittanbieter. Hardwarehersteller, Energy Drinks, das übliche halt.
Das Bluehole keine Lootboxen im EA versprochen hatte ist mir garnicht bekannt. Aber wenn ein Großteil der Spieler damit kein Problem hat, ja sich anscheinend sogar Turniere wünscht, die mit solchen Geschäftsmodellen finanziert werden, dann sehe ich darin auch kein Problem.
Oder gibt es deswegen nun Tormenta de mierda?
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Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Wenn Dir die Unterschiede bekannt sind, dann verstehe ich nicht, warum Du das hier fragst:Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 15:10 Ich denke, ich hatte diesen Unterschied doch bereits hervorgehoben und vor allem auch Vor- und Nachteile beider Turniersysteme erläutert
Bisher gab es zwei Geschäftsmodelle: Man bezahlt fürs Spiel und schaltet eventuell Dinge im Spiel frei in dem man spielt. Und dann gibts noch Free-To-Play, wo man nichts bezahlt aber dafür Geld hinlegen kann um bestimmte Dinge zu erhalten. Jetzt scheint es beides als Paket zu geben: Man bezahlt fürs Spiel und kann für Gegenstände bezahlen. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die sich über diese Entwicklung freuen. Hoffentlich springen nicht all zu viele Publisher auf diesen Zug.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: Wenn sich bei Dota 2 darüber niemand beschwert, warum sollte man es dann bei PUBG falsch sein?
Es ist nicht umbedingt ein Problem für mich. Ich kann mich ja frei dafür entscheiden, nicht an dieser Scheiße teilzunehmen und dabei auch noch zu grinsen. Ich fänds nur besser, wenn es anders liefe. Ohne Bullshit und Planänderungen. Entwickler bricht versprechen, Community freut sich und gibt noch mehr Geld aus für den Entwickler der schon in Geld schwimmt. Jeder wie er mag.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 15:10 Das Bluehole keine Lootboxen im EA versprochen hatte ist mir garnicht bekannt. Aber wenn ein Großteil der Spieler damit kein Problem hat, ja sich anscheinend sogar Turniere wünscht, die mit solchen Geschäftsmodellen finanziert werden, dann sehe ich darin auch kein Problem.
Nein, gibt es nicht. Und genau das war mein Punkt. Es wundert mich das es ihn nicht gab. Ich wünsche allen, die für ein Spiel Geld bezahlen und dann noch mehr Geld bezahlen um professionelle Streamer mit Gewinngeldern zu versorgen und gleichzeitig ein werbewirksames Event für den Enwickler zu finanzieren viel Spaß. Immerhin kann jeder machen, was er mag.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 15:10Oder gibt es deswegen nun Tormenta de mierda?
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Du kennst Counterstrike nicht? ^^Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 16:07 Bisher gab es zwei Geschäftsmodelle: Man bezahlt fürs Spiel und schaltet eventuell Dinge im Spiel frei in dem man spielt. Und dann gibts noch Free-To-Play, wo man nichts bezahlt aber dafür Geld hinlegen kann um bestimmte Dinge zu erhalten. Jetzt scheint es beides als Paket zu geben: Man bezahlt fürs Spiel und kann für Gegenstände bezahlen.
Um festzustellen ob das Versprechen gebrochen wurde müsste ich nachvollziehen können was genau kommuniziert wurde. Gab es dieses Versprechen überhaupt, und wenn es dieses Versprechen gab, ist die Frage ob der Bruch dessen einseitig vom Entwickler ausging, oder eben sogar von der Spielerschaft gefordert wurde?Doc Angelo hat geschrieben: ↑06.09.2017 16:07 Ich fänds nur besser, wenn es anders liefe. Ohne Bullshit und Planänderungen. Entwickler bricht versprechen, Community freut sich und gibt noch mehr Geld aus für den Entwickler der schon in Geld schwimmt.
Wir reden hier immer noch über ein Early Access Spiel. Das sollte im Idealfall mit der Käuferschaft zusammen entwickelt werden, basierend auf deren Wünsche und Feedback. Wenn diese nunmal wollen, daß eine Ankündigung des Entwicklers verworfen oder abgeändert wird, dann wäre das sehr wohl im Sinne des Erfinders.
Und wenn du meinst, daß die Spieler deswegen schon ihr Geld zum Fenster rauswerfen, dann schau dir heute abend mal auf Twitch die PUBG-Streams an und zähl mal was für Geldmengen die Streamer dort für ein paar Stunden Zockerei gespendet bekommen
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Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Popularitätsschub dank gamescom-Turnier: Mehr als zehn Millionen Verkäufe
Scheinbar nicht das Neueste. Jupp, scheinbar gibts auch dort die Möglichkeit Skins für Geld zu kaufen. Immerhin bietet Valve die Möglichkeit das die Community eigene Skins macht. Der Author des Skins kann diesen dann verkaufen - oder kostenlos anbieten. Aber trotzdem: Das der Entwickler selbst noch mal hinlangt... ich weiß ja nicht.
Du, keine Frage. Wenn ich etwas tue und danach alle Beteiligten davon überzeuge das alles OK ist, dann gibt es kein Problem für die Leute die jetzt überzeugt sind. Das ist eine ganz klare Sache. Über diese Sachlage besteht völlige Einigkeit.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 16:41 Um festzustellen ob das Versprechen gebrochen wurde müsste ich nachvollziehen können was genau kommuniziert wurde. Gab es dieses Versprechen überhaupt, und wenn es dieses Versprechen gab, ist die Frage ob der Bruch dessen einseitig vom Entwickler ausging, oder eben sogar von der Spielerschaft gefordert wurde?
Wir reden hier immer noch über ein Early Access Spiel. Das sollte im Idealfall mit der Käuferschaft zusammen entwickelt werden, basierend auf deren Wünsche und Feedback. Wenn diese nunmal wollen, daß eine Ankündigung des Entwicklers verworfen oder abgeändert wird, dann wäre das sehr wohl im Sinne des Erfinders.
Und wenn man jetzt annimmt, das es gar kein Versprechen gab, oder das Verprechen auf Bitte der Community aufgehoben wurde, dann gibt es auch kein Problem. Und da jeder Annehmen kann, was er mag, steht auch jedem frei überhaupt und ganz und gar nicht verstehen zu können, warum man die Sache überhaupt erwähnt.
Mir ist durchaus bewusst, das die Leute mehrere Hundert Tacken dafür ausgeben, damit der eigene Name für 5 Sekunden auf dem Stream einer Internet-Bekanntheit sichtbar ist.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑06.09.2017 16:41 Und wenn du meinst, daß die Spieler deswegen schon ihr Geld zum Fenster rauswerfen, dann schau dir heute abend mal auf Twitch die PUBG-Streams an und zähl mal was für Geldmengen die Streamer dort für ein paar Stunden Zockerei gespendet bekommen![]()
