PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

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Nuracus
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Nuracus »

Es ist eine Höflichkeitsregel, die in jede Kinderstube gehört. Gehöre ich zum alten Eisen? Offensichtlich - aber wir Alten brauchen diese Nickeligkeiten, um uns von den jungen ungezogenen Bengeln abzugrenzen. So wie sich diese Schnösel mit ihrem Yoloswag von uns alten Säcken abgrenzen.

Früher war alles besser.
johndoe711686
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von johndoe711686 »

Kajetan hat geschrieben: 04.09.2017 14:22
Liesel Weppen hat geschrieben: 04.09.2017 14:03 Da mag sein, allerding hat da Echtgeld nicht viel Einfluss, weil sich die Spielwährung nicht in Echtgeld zurückverwandeln lässt. Da man auch nicht tauschen kann, bringt einem die Ingamewährung nicht sooo viel, ausser das man sich eben selbst die Kisten kaufen kann.
Hmm, ich dachte dass ... ok, danke. My bad.
Wenn ich es richtig mtibekommen habe, geht es darum, dass in den Kisten Sachen drin sind, die zum Teil mehrere hundert Dollar wert sind. Ich denke also, die AFKler farmen so Credits um Kisten zu öffnen und dann den Inhalt im Steam-Markt zu verkaufen.
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Kibato
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Kibato »

Xyt4n hat geschrieben: 04.09.2017 14:11
DancingDan hat geschrieben: 04.09.2017 13:35
no need no flag olulz hat geschrieben: 04.09.2017 13:21

Kaum zu glauben, manche Leute ziehen es tatsächlich vor, nicht alleine zu spielen.
"Der Esel nennt sich selbst zuerst."
"Jedem das Seine."
:roll:
Liesel Weppen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Liesel Weppen »

Kajetan hat geschrieben: 04.09.2017 14:22 Wenn es nur noch darum geht in einer Battle Royale möglichst lange zu überleben, ohne irgendwelche Punkte anzuhäufen, ohne künstliche Ingame-Währung für virtuellen Anziehkram, nur mit einem simplen Highscore ...
Eigentlich sollte es NUR darum gehen. Alle denen es nicht darum geht, sollten das Spiel am besten gar nicht spielen. Das wäre zumindest der Grundsatz, wenn es dem Anbieter NUR um die Spielerfahrung ginge, nicht darum aus dem Spiel möglichst viel Kohle rauszukitzeln.
Ryan2k6 hat geschrieben: 04.09.2017 15:42 Wenn ich es richtig mtibekommen habe, geht es darum, dass in den Kisten Sachen drin sind, die zum Teil mehrere hundert Dollar wert sind. Ich denke also, die AFKler farmen so Credits um Kisten zu öffnen und dann den Inhalt im Steam-Markt zu verkaufen.
Ja, so läuft das in manchen Spielen. Dadurch hat man dann ja eben auch die Möglichkeit die Spielwährung wieder in Echtgeld zu verwandeln. In dem man Ingame Zeug kauft, das man dann auf dem Steammarkt für Echtgeld verkaufen kann. So kann man in manchen Spielen durchaus ein paar Euro verdienen, und wenn man entsprechend (mit Bots, AFK, usw) farmed vielleicht sogar ein paar 100€.
Nur PUBG hat afaik (noch) keine Anbindung an den Steamstore und auch Ingame kann man afaik keine Items "tauschen" (also unter der Hand handeln).

BTW: Wert sind die Items erstmal gar nichts. Sie sind vielleicht selten. Mehrere 100$ wert werden die Items erst, wenn man auch mindestens einen Menschen findet, der bereit ist dafür 100$ zu bezahlen. Denn wenns keiner kauft, egal zu welchem Preis, isses halt nix wert.
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Kajetan
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Kajetan »

Liesel Weppen hat geschrieben: 04.09.2017 16:13 BTW: Wert sind die Items erstmal gar nichts. Sie sind vielleicht selten. Mehrere 100$ wert werden die Items erst, wenn man auch mindestens einen Menschen findet, der bereit ist dafür 100$ zu bezahlen. Denn wenns keiner kauft, egal zu welchem Preis, isses halt nix wert.
So ist das übrigens bei allen Dingen. NIchts hat von sich aus Geldwert. Der wird den Dingen erst durch uns und das alte Spiel von Angebot und Nachfrage verliehen. *nur mal so ganz grundsätzlich anmerk*

Eigentlich sollte es NUR darum gehen. Alle denen es nicht darum geht, sollten das Spiel am besten gar nicht spielen. Das wäre zumindest der Grundsatz, wenn es dem Anbieter NUR um die Spielerfahrung ginge, nicht darum aus dem Spiel möglichst viel Kohle rauszukitzeln.
Deswegen finde ich Entwickler auch immer so verlogen, wenn sie einen auf Gut Freund machen und mit halbgaren Aktionen die Illusion aufrechterhalten wollen, man sei doch für das Spiel und die Spieler da. Dummerweise klappt das immer noch viel zu gut :(

Die Entwickler von PUBG sind gerade kurz davor das GANZ GANZ GROSSE Geld machen zu können. Nicht nur viel Geld, sondern RICHTIG VIEL Geld. Ich kann nachvollziehen, dass man an dieser Stelle schwach wird und sich dem dunklen Einfluss der Gier hingibt. Sind auch nur Menschen. Ich werde aber etwas grantig, wenn man nicht dazu steht und weiter den lieben Entwickler-Buddy/onkel von Nebenan geben möchte, der nur daran interessiert ist ein geiles Spiel auf die Beine zu stellen.
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Sir Richfield
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Sir Richfield »

Lösung: Wer länger als zehn Sekunden an einem Ort verweilt muss ein Stream Sniper sein und kann gebannt werden. :P
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ZackeZells
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von ZackeZells »

Sir Richfield hat geschrieben: 04.09.2017 16:44 Lösung: Wer länger als zehn Sekunden an einem Ort verweilt muss ein Stream Sniper sein und kann gebannt werden. :P
Oder 30s/60s keine Steuerungseingabe = AFK ->> boot out.
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Sir Richfield
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Sir Richfield »

ZackeZells hat geschrieben: 04.09.2017 16:48Oder 30s/60s keine Steuerungseingabe = AFK ->> boot out.
Da allerdings eine valide Taktik "Im Busch hocken und nicht atmen" sein soll, würde das PUBG schneller töten als ein Anime-Fan beim Abschlussball... äh, sorry, meine Meme geraten durcheinander.
johndoe711686
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von johndoe711686 »

Liesel Weppen hat geschrieben: 04.09.2017 16:13 BTW: Wert sind die Items erstmal gar nichts. Sie sind vielleicht selten. Mehrere 100$ wert werden die Items erst, wenn man auch mindestens einen Menschen findet, der bereit ist dafür 100$ zu bezahlen. Denn wenns keiner kauft, egal zu welchem Preis, isses halt nix wert.
Naja, ich hab mir die Werte nicht ausgedacht, es wurde wohl schon für so viel verkauft, wie und wo auch immer, also ist es auch so viel wert. Was unsereins davon hält ein simples ingame T-Shirt zu kaufen, mag was anderes sein.
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no need no flag olulz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von no need no flag olulz »

manu! hat geschrieben: 04.09.2017 15:08
no need no flag olulz hat geschrieben: 04.09.2017 14:54
DancingDan hat geschrieben: 04.09.2017 13:35

"Der Esel nennt sich selbst zuerst."
Wo genau steht diese Regel geschrieben? Der einzige Post, der hier ein "Eieiei" verdient hat, ist der von Nucarus.
Ich habe das ebenfalls so in der Schule gelernt,is abern paar schöne Jährchen her.Davon mal abgesehen,daß wenn ich es "falsch" höre,es sich eben auch "falsch" anhört.
Aus der Mücke nen Elefanten machen und einfach mal den Hinweis einsehen,nach googeln und sagen hey ok....ich achte mal ein wenig auf meine Ausdrucksweise...is halt hier nich :) nein gleich wieder nen Schlag zurück...
Allerdings schreibe ich auch gerne wie mirs Mowl gewachsen is.
Hinweise das man was falsch gemacht hat sind aber heutzutage gleichzusetzen mit Schläge in den Nacken und müssen sofort gekontert werden.
Du verlangst also, dass andere Leute ihre Ausdrucksweise danach ausrichten, was du in der Schule gelernt hast oder wie du dein Gehör trainiert hast? Wieso sollten Sie das tun? Machst du doch selbst auch nicht.

Ich frage gerne nochmal: Was genau wurde hier falsch gemacht? Kannst du mir die Regel zeigen?
Nuracus hat geschrieben: 04.09.2017 15:11 Es ist eine Höflichkeitsregel, die in jede Kinderstube gehört. Gehöre ich zum alten Eisen? Offensichtlich - aber wir Alten brauchen diese Nickeligkeiten, um uns von den jungen ungezogenen Bengeln abzugrenzen. So wie sich diese Schnösel mit ihrem Yoloswag von uns alten Säcken abgrenzen.

Früher war alles besser.
Er war niemandem gegenüber unhöflich. Du allerdings ihm gegenüber und das völlig grundlos. Dass du eine völlig zweifelhafte Auffassung bezüglich Höflichkeit hast, dafür kann er nichts. Nicht nur dein Beitrag, sondern auch deine Formulierungen wie "ungezogene Bengeln" zeigen deutlich, was für ein Typ Mensch du bist.
Kannst hier gerne dein Alter als Entschuldigung für deine armseligen Posts nehmen, ändert nur nichts daran, dass es eine Frage des Charakters ist.

Viel Spaß dann noch beim Grenzenziehen.
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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von DonDonat »

Ich hoffe dass sie es nicht übertreiben mit der "Bestrafung": es passiert leider doch noch relativ oft, dass es einen oder einen aus dem Team aus nem Match haut oder das Spiel plötzlich zu geht und dass man danach dann nicht mehr "reconnecten" kann (hatte ich erst gestern wieder in einem von 4 Matches)...

Und um dass noch klar zu stellen: die Leute die in eine Match gehen und sofort das Spiel verlassen, sollten keine Credits bekommen.
Nur sollte man dabei noch, wie oben erwähnt, Rücksicht auf Leute nehmen die aus nicht selbstverschuldeten Gründen aus nem Match fliegen.
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Xyt4n
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Xyt4n »

Früher wurde Anstand und Höflichkeit durch Papis Gürtel und Striemen auf den Hintern beigebracht. Hier wird Anstand und Höflichkeit durch Schmähung beigebracht.
Solche "Höflichkeitsregeln" sind mmn nur gesellschaftliche hohle Phrasen. Wenn man sich nicht zu erst nennen will um "bescheiden" zu sein, gut. Aber jemanden dies aufzuzwingen ist eitel und verfehlt den Sinn. Aber Sprüche sind toll. Der Esel nennt sich immer zuerst. Ich mag Esel, die tun niemanden was :Häschen:
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von unknown_18 »

Kajetan hat geschrieben: 04.09.2017 16:43Deswegen finde ich Entwickler auch immer so verlogen, wenn sie einen auf Gut Freund machen und mit halbgaren Aktionen die Illusion aufrechterhalten wollen, man sei doch für das Spiel und die Spieler da. Dummerweise klappt das immer noch viel zu gut :(
Weil es halt den meisten Spielern auch scheiß egal ist, da wird das neuste Spiel, das gerade total in ist, so lange gesuchtet bis es keinen Spaß mehr macht und dann zieht man weiter zum nächsten Hype. Heuschreckenspieler, die am Ende eben nichts als verbrannte Erde zurück lassen, sprich nichts als kaputte Spiele.
Die Entwickler von PUBG sind gerade kurz davor das GANZ GANZ GROSSE Geld machen zu können. Nicht nur viel Geld, sondern RICHTIG VIEL Geld. Ich kann nachvollziehen, dass man an dieser Stelle schwach wird und sich dem dunklen Einfluss der Gier hingibt. Sind auch nur Menschen. Ich werde aber etwas grantig, wenn man nicht dazu steht und weiter den lieben Entwickler-Buddy/onkel von Nebenan geben möchte, der nur daran interessiert ist ein geiles Spiel auf die Beine zu stellen.
Jo, eben, das kommt halt dabei raus wenn ein Spiel unerwartet gut ankommt... so schnell wie möglich Geld daraus schöpfen bevor der Hype zu Ende ist. Allerdings muss ich zugeben, wenn ich es mir mehr aus Entwicklersicht ansehe und wie sich die Spieler wie hier in dem Artikel verhalten, dann würde ich wohl auch schnell denken "die Spieler sind es gar nicht wert daraus ein gutes Spiel machen zu wollen, weil die das auch gar nicht wollen" und dann würde ich wohl selbst auch schnell die Geld Tour gehen.

Wären nicht so viele heutige Spieler solche egoistischen Deppen, dann könnten wir viele gute Spiele haben, die tatsächlich auch vom Spielkonzept aufgehen und auf Dauer extrem viel Spaß für Alle machen würden. Aber nein, nach mir die Sintflut gilt bei zu vielen Spielern. Früher hatte man noch so etwas wie Spielerehre, wozu auch gehört sich an Spielregeln zu halten und das Spiel zu respektieren, heute wird man bei dem Wort nur noch vom Großteil der möchtegern Spieler schief angeguckt und ausgelacht. ;)
DonDonat hat geschrieben: 04.09.2017 18:45 Ich hoffe dass sie es nicht übertreiben mit der "Bestrafung": es passiert leider doch noch relativ oft, dass es einen oder einen aus dem Team aus nem Match haut oder das Spiel plötzlich zu geht und dass man danach dann nicht mehr "reconnecten" kann (hatte ich erst gestern wieder in einem von 4 Matches)...

Und um dass noch klar zu stellen: die Leute die in eine Match gehen und sofort das Spiel verlassen, sollten keine Credits bekommen.
Nur sollte man dabei noch, wie oben erwähnt, Rücksicht auf Leute nehmen die aus nicht selbstverschuldeten Gründen aus nem Match fliegen.
Bei PUBG sind die Runden doch sowieso nicht all zu lang? Wenn man daher raus fliegt, hat man halt mal Pech gehabt und muss eine Runde aussetzen. Deswegen den Leuten eine Möglichkeit zu geben gegen die Spielregeln zu verstoßen finde ich keinen ausreichend Grund, letzteres ist schlimmer als einmal aussetzen zu müssen.
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Wigggenz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von Wigggenz »

Balmung hat geschrieben: 04.09.2017 19:04 Wären nicht so viele heutige Spieler solche egoistischen Deppen, dann könnten wir viele gute Spiele haben, die tatsächlich auch vom Spielkonzept aufgehen und auf Dauer extrem viel Spaß für Alle machen würden. Aber nein, nach mir die Sintflut gilt bei zu vielen Spielern. Früher hatte man noch so etwas wie Spielerehre, wozu auch gehört sich an Spielregeln zu halten und das Spiel zu respektieren, heute wird man bei dem Wort nur noch vom Großteil der möchtegern Spieler schief angeguckt und ausgelacht. ;)
Wieder möchtest du den Spielern die Schuld für die Entwicklung der Industrie geben.

Auch hier nochmal: wie sich die Spiele entwickeln, entscheiden immer noch die Publisher. Klar, die Spieler können durch ihr Konsumverhalten Signale senden, tun es jedoch gerade nicht und verdienen deshalb Kritik (hier lohnt mal wieder ein Verweis auf die MW2-Boykott-Steamgruppe). Aber die letzte Entscheidung treffen immer noch die Publisher und nicht die Spieler. Es liegt ganz bei den Publishern, auf irgendwelche Trends oder erkennbare Hypes aufzuspringen und in die Richtung die Spiele zu gestalten, oder zu Lasten des Gewinns etwaigen Prinzipien treu zu bleiben.
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Entwickler wollen AFK-Farming unterbinden

Beitrag von unknown_18 »

Wigggenz hat geschrieben: 04.09.2017 19:10
Balmung hat geschrieben: 04.09.2017 19:04 Wären nicht so viele heutige Spieler solche egoistischen Deppen, dann könnten wir viele gute Spiele haben, die tatsächlich auch vom Spielkonzept aufgehen und auf Dauer extrem viel Spaß für Alle machen würden. Aber nein, nach mir die Sintflut gilt bei zu vielen Spielern. Früher hatte man noch so etwas wie Spielerehre, wozu auch gehört sich an Spielregeln zu halten und das Spiel zu respektieren, heute wird man bei dem Wort nur noch vom Großteil der möchtegern Spieler schief angeguckt und ausgelacht. ;)
Wieder möchtest du den Spielern die Schuld für die Entwicklung der Industrie geben.

Auch hier nochmal: wie sich die Spiele entwickeln, entscheiden immer noch die Publisher. Klar, die Spieler können durch ihr Konsumverhalten Signale senden, tun es jedoch gerade nicht und verdienen deshalb Kritik (hier lohnt mal wieder ein Verweis auf die MW2-Boykott-Steamgruppe). Aber die letzte Entscheidung treffen immer noch die Publisher und nicht die Spieler. Es liegt ganz bei den Publishern, auf irgendwelche Trends oder erkennbare Hypes aufzuspringen und in die Richtung die Spiele zu gestalten, oder zu Lasten des Gewinns etwaigen Prinzipien treu zu bleiben.
Nö, ich sehe die Schuld so ziemlich bei 50:50. Es klingt bei mir nur oft einseitig, weil über die Entwickler schon Andere immer genug herziehen und ich mich daher mehr auf die Spielerseite konzentriere.

Du hingegen schiebt die Schuld immer wieder allein auf die Publisher/Entwickler und das ist definitiv falsch. Beide Seiten tragen ihre Schuld an der Entwicklung. Beide Seiten wurden über die Jahre zu egoistisch und haben das eigentlich wichtige aus den Augen verloren: das Spiel selbst.