PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
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PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
PlayerUnknown's Battlegrounds hat einen weiteren Rekordwert erreicht und nun auch Dota 2 in Sachen "gleichzeitig aktive Spieler" bei Steam hinter sich gelassen. Vor wenigen Minuten waren 873.343 Spieler in dem Multiplayer-Battle-Royale-Titel unterwegs. Dota 2 liegt auf Position 2 (heutiger Höchststand: 842.919). Darauf folgenden Counter-Strike: Global Offensive und Grand Theft Auto 5 mit gebührend...
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- DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Glückwunsch :wink:
Bleibt nun zu hoffen, dass das viele Geld auch sinnvoll in eine Verbesserung und Erweiterung des Spiels gesteckt wird!
Das Turnier auf der GC war ja eher so lala, gerade weil die Kamera zumindest in den Teilen, die ich gesehen habe, nicht wirklich bei den Spielen war bzw. nur sehr sporadisch.
Außerdem schade, dass quasi die besten Camper das Turnier für sich entscheiden konnten: ja, die haben immer noch sehr gut gespielt aber sie haben schon sehr stark gecampt, selbst für PUBG Verhältnisse...
Bleibt nun zu hoffen, dass das viele Geld auch sinnvoll in eine Verbesserung und Erweiterung des Spiels gesteckt wird!
Das Turnier auf der GC war ja eher so lala, gerade weil die Kamera zumindest in den Teilen, die ich gesehen habe, nicht wirklich bei den Spielen war bzw. nur sehr sporadisch.
Außerdem schade, dass quasi die besten Camper das Turnier für sich entscheiden konnten: ja, die haben immer noch sehr gut gespielt aber sie haben schon sehr stark gecampt, selbst für PUBG Verhältnisse...
- Blackcucumbermage
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Das Tunier fande ich mehr witzig wie sportlich, gerade Evermore der das Solo gewonnen hat durch steckenbleiben zwischen zwei Felsen oder Muselk der im Duo platz 9 hatte ohne Kills.
Ich finde es kommt bald ein anderer Gamemode hinzu, mir ist der normale Mod auch zu random. Viel zu sehr entscheiden Zufälle über den Kampf verlauf. Wenn man optimal spielt, muss man eben Campen aus vorteilhaften Positionen. Es kann in ein paar Durchgängen dazu kommen das man einfach wegen Pechs sich Bewegen muss und dann nach langem aufrüsten einfach umgenatz wird oder eben man Campt lange weil man Platz 1 erreichen will und es kommt ewig keiner.
Für mich wäre es besser wenn ein Modus vorhanden wäre der weniger auf Rng-Momente setzt sondern mehr auf Optionen und taktische Planung mit Konfrontation, also ein bisschen mehr in Richtung Arma.
Ich finde es kommt bald ein anderer Gamemode hinzu, mir ist der normale Mod auch zu random. Viel zu sehr entscheiden Zufälle über den Kampf verlauf. Wenn man optimal spielt, muss man eben Campen aus vorteilhaften Positionen. Es kann in ein paar Durchgängen dazu kommen das man einfach wegen Pechs sich Bewegen muss und dann nach langem aufrüsten einfach umgenatz wird oder eben man Campt lange weil man Platz 1 erreichen will und es kommt ewig keiner.
Für mich wäre es besser wenn ein Modus vorhanden wäre der weniger auf Rng-Momente setzt sondern mehr auf Optionen und taktische Planung mit Konfrontation, also ein bisschen mehr in Richtung Arma.
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johndoe1197293
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Dass ich das noch erleben darf... 
- DARK-THREAT
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Was auch immer Dota 2 ist...
- ddd1308
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Das Ding ist meiner Meinung auch nicht wirklich für ernsthaften E-Sport geeignet. Auch wenn die Macher es völlig in die E-Sport Ecke drängen wollen. Für "Spaßturniere" wie BAAL optimal, aber für ein ernsthaftes Turnier ist es, wie Blackcucumbermage schon schrieb, zu sehr zufallsabhängig.DonDonat hat geschrieben: ↑27.08.2017 17:25 Glückwunsch :wink:
Bleibt nun zu hoffen, dass das viele Geld auch sinnvoll in eine Verbesserung und Erweiterung des Spiels gesteckt wird!
Das Turnier auf der GC war ja eher so lala, gerade weil die Kamera zumindest in den Teilen, die ich gesehen habe, nicht wirklich bei den Spielen war bzw. nur sehr sporadisch.
Außerdem schade, dass quasi die besten Camper das Turnier für sich entscheiden konnten: ja, die haben immer noch sehr gut gespielt aber sie haben schon sehr stark gecampt, selbst für PUBG Verhältnisse...
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Liesel Weppen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Für mich gehört eben genau dieser Zufallsfaktor zum Spiel dazu. Andernfalls wäre es für mich wiederrum gänzlich uninteressant, weil ich es mangels Skill gar nicht vernünftig spielen könnte. Trotzdem macht Skill noch sehr viel aus. Auch das Beste aus dem Zufall zu machen ist ein Skill.ddd1308 hat geschrieben: ↑27.08.2017 20:16 Das Ding ist meiner Meinung auch nicht wirklich für ernsthaften E-Sport geeignet. Auch wenn die Macher es völlig in die E-Sport Ecke drängen wollen. Für "Spaßturniere" wie BAAL optimal, aber für ein ernsthaftes Turnier ist es, wie Blackcucumbermage schon schrieb, zu sehr zufallsabhängig.
Auch wenn ich kein Sport-Zuguck-Fan bin, egal ob "richtiger" Sport oder eSport, finde ich das nicht fehl am Platz. Auch zahlreiche "richtige" Sportarten haben Zufallselemente und bedürfen auch ein kleines bisschen Glück. Ob der Ball jetzt beim Fussball dahin oder dorthin springt ist sicher nicht absoluter Skill. Ob man beim Skisprung oder Slalom nun als erster Starten darf, oder vielleicht erst später, wenn es schon etwas wärmer geworden ist und der Schnee schon nicht mehr so pulvrig ist, hat nichts mit Skill zu tun.
Ich weiß nicht, wie genau das gamescon-Turnier abgelaufen ist, aber eben deswegen gibt es auch in vielen Sportarten nicht nur einen Lauf, sondern man hat z.B. 3 Läufe und nur der Beste oder der Durchschnitt zählt.
Auch das "richtige" Campen ist in PUBG nicht soooo einfach. Sicherlich gibt es besonders günstige (bekannte) Spots auf der Karte, aber die meisten davon sind keine 360° Spots. Je nach anfänglicher Flugzeugrichtung, Absprungsort und wo der Kreis hinfällt, kann ein Spot auch gar nicht geeignet sein um zu campen. Das gehört alles zur Taktik. Auch die Position des Kreises. Ganz einfach ausgedrückt: Willst du dein Risiko zu minimieren das der Kreis maximale Entfernung von deiner Position hat, muss man halt mittig auf der Karte abspringen. Allerdings machen das vielleicht viele. Oder man riskiert eben abseits abzuspringen, kann dann ggf. in Ruhe looten und mit etwas Glück ist man trotzdem mitten im Kreis, wenn man Pech hat ist der genau am gegenüberliegenden Ende der Karte.
Auch wenn ich kein Vollblutfanzuschauer bin, macht SOWAS es wenigstens etwas interessant, sich PUBG-Matches anzuschauen (Wobei ich die Übertragung der Gamescom Machtes, durch die ich mal durchgezappt habe, aus Zuschauersicht etwas fad "geschnitten" fand, also wann welche Position/Sicht gezeigt wurde. Den Zuschauermodus mit den deutlich sichtbaren Spielern fand ich allerdings recht gut). Wenn ich da an sowas wie CS:GO denke, hat das für mich die Attraktivität einer Live-Schachübertragung. Das ist keineswegs abwertend gemeint, es ist nur eben eine andere Kategorie. Vielleicht tut es dem eSport ja auch mal gut, wenn es mal eine erwähnenswerte "Disziplin" gibt, die nicht nur pur strategisch ist, sondern eben auch interessanter für Zuschauer?
- ddd1308
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Klar gehört der Zufallsfaktor zum Spiel dazu, gerade das macht PUBG ja so interessant zum spielen. Aber für den E-Sport ist das meiner Meinung nach nicht geeignet. Es könnte eben theoretisch sein, dass Spieler A nach 5 Spielminuten immer noch keinen guten Loot gefunden hat und ohne Weste, ohne Helm und nur mit Machete rumläuft, während Spieler B schon im ersten Haus eine 3er Weste, einen 3er Helm, eine Kar und eine AK gefunden hat und dementsprechend beim direkten Aufeinandertreffen Spieler B völlig überlegen ist.Liesel Weppen hat geschrieben: ↑27.08.2017 20:33Für mich gehört eben genau dieser Zufallsfaktor zum Spiel dazu. Andernfalls wäre es für mich wiederrum gänzlich uninteressant, weil ich es mangels Skill gar nicht vernünftig spielen könnte. Trotzdem macht Skill noch sehr viel aus. Auch das Beste aus dem Zufall zu machen ist ein Skill.ddd1308 hat geschrieben: ↑27.08.2017 20:16 Das Ding ist meiner Meinung auch nicht wirklich für ernsthaften E-Sport geeignet. Auch wenn die Macher es völlig in die E-Sport Ecke drängen wollen. Für "Spaßturniere" wie BAAL optimal, aber für ein ernsthaftes Turnier ist es, wie Blackcucumbermage schon schrieb, zu sehr zufallsabhängig.
Auch wenn ich kein Sport-Zuguck-Fan bin, egal ob "richtiger" Sport oder eSport, finde ich das nicht fehl am Platz. Auch zahlreiche "richtige" Sportarten haben Zufallselemente und bedürfen auch ein kleines bisschen Glück. Ob der Ball jetzt beim Fussball dahin oder dorthin springt ist sicher nicht absoluter Skill. Ob man beim Skisprung oder Slalom nun als erster Starten darf, oder vielleicht erst später, wenn es schon etwas wärmer geworden ist und der Schnee schon nicht mehr so pulvrig ist, hat nichts mit Skill zu tun.
Ich weiß nicht, wie genau das gamescon-Turnier abgelaufen ist, aber eben deswegen gibt es auch in vielen Sportarten nicht nur einen Lauf, sondern man hat z.B. 3 Läufe und nur der Beste oder der Durchschnitt zählt.
Auch das "richtige" Campen ist in PUBG nicht soooo einfach. Sicherlich gibt es besonders günstige (bekannte) Spots auf der Karte, aber die meisten davon sind keine 360° Spots. Je nach anfänglicher Flugzeugrichtung, Absprungsort und wo der Kreis hinfällt, kann ein Spot auch gar nicht geeignet sein um zu campen. Das gehört alles zur Taktik. Auch die Position des Kreises. Ganz einfach ausgedrückt: Willst du dein Risiko zu minimieren das der Kreis maximale Entfernung von deiner Position hat, muss man halt mittig auf der Karte abspringen. Allerdings machen das vielleicht viele. Oder man riskiert eben abseits abzuspringen, kann dann ggf. in Ruhe looten und mit etwas Glück ist man trotzdem mitten im Kreis, wenn man Pech hat ist der genau am gegenüberliegenden Ende der Karte.
Auch wenn ich kein Vollblutfanzuschauer bin, macht SOWAS es wenigstens etwas interessant, sich PUBG-Matches anzuschauen (Wobei ich die Übertragung der Gamescom Machtes, durch die ich mal durchgezappt habe, aus Zuschauersicht etwas fad "geschnitten" fand, also wann welche Position/Sicht gezeigt wurde. Den Zuschauermodus mit den deutlich sichtbaren Spielern fand ich allerdings recht gut). Wenn ich da an sowas wie CS:GO denke, hat das für mich die Attraktivität einer Live-Schachübertragung. Das ist keineswegs abwertend gemeint, es ist nur eben eine andere Kategorie. Vielleicht tut es dem eSport ja auch mal gut, wenn es mal eine erwähnenswerte "Disziplin" gibt, die nicht nur pur strategisch ist, sondern eben auch interessanter für Zuschauer?
Natürlich gehört Zufall sowohl im E-Sport als auch im normalen Sport zur Normalität. Es wird aber ja immer versucht Zufälle auf Minimum zu reduzieren. So wurde z. B. bei deinem Beispiel Fußball immer weiter versucht den Ball einer perfekten Kugel zu nähern. Bei irgendeiner Version wurde dann mal seitens der Spieler gemeckert, dass der Ball in der Luft anfängt zu Eiern weil er eben schon zu rund war :wink:
Es muss ja nicht alles bis ins kleinste Detail perfektioniert sein, aber für den E-Sport ist momentan eben wirklich zu viel vom Zufall abhängig.
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Liesel Weppen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Ja, und? Gehört halt dazu. Hat sich der Spieler eben den falschen Droppoint ausgesucht, auch wenns nur ein Haus daneben war. Hätte ja auch im selben Haus landen können und dann erstmal versuchen, den Gegner mit den Fäusten niederzukloppen. Hätte, hätte, Fahradkette. Sowas ist halt auch Strategie (und ein bisschen Poker, man kann eben auch verlieren).ddd1308 hat geschrieben: ↑27.08.2017 21:13 Klar gehört der Zufallsfaktor zum Spiel dazu, gerade das macht PUBG ja so interessant zum spielen. Aber für den E-Sport ist das meiner Meinung nach nicht geeignet. Es könnte eben theoretisch sein, dass Spieler A nach 5 Spielminuten immer noch keinen guten Loot gefunden hat und ohne Weste, ohne Helm und nur mit Machete rumläuft, während Spieler B schon im ersten Haus eine 3er Weste, einen 3er Helm, eine Kar und eine AK gefunden hat und dementsprechend beim direkten Aufeinandertreffen Spieler B völlig überlegen ist.
Warum spielt man Fussball häufig als Heimspiel und als Auswärtsspiel? Wenn der Ball phyisikalisch perfekt rund wäre und der "Rasen" eine absolut glatte physikilaische Eben wäre und da auch keine psychologischen Faktoren reinspielen würden, wäre das völlig unnütz. Es ist eben "nicht nur" purer Skill.
Deswegen gehören sich dann halt einfach 3, 5, 7 Runden gespielt, statt nur eine einzige allesentscheidende.
Abgesehen davon, dass es sooo extrem unterschiedlich eher selten vorkommt, vorallem, dass diese beiden Spieler dann auch noch so extrem unterschiedliche ausgerüstet aufeinandertreffen. Das ist eben auch die Strategie. Findet man am Droppoint nichts wirklich "brauchbares", sollte man vielleicht auch einfach erstmal den Rückzug nach hinten antreten.
Ja, und der afaik beliebteste Sport der Welt spielt immernoch mit einem "Ei", statt einem runden Ball. Auch wenn es lokal hier aus Deutschland gesehen nicht der verbreiteste Sport sein mag.ddd1308 hat geschrieben: ↑27.08.2017 21:13Natürlich gehört Zufall sowohl im E-Sport als auch im normalen Sport zur Normalität. Es wird aber ja immer versucht Zufälle auf Minimum zu reduzieren. So wurde z. B. bei deinem Beispiel Fußball immer weiter versucht den Ball einer perfekten Kugel zu nähern. Bei irgendeiner Version wurde dann mal seitens der Spieler gemeckert, dass der Ball in der Luft anfängt zu Eiern weil er eben schon zu rund war :wink:
Finde ich nicht. Gerade das gibt erst die Würze, vorallem für Zuschauer. Man hat auch schon haufenweise PUBG-Matches gesehen, wo Leute die am Anfang eben nichts wirklich gutes gefunden haben, das Spiel später noch gedreht haben. Ich will keiner Statistikaufführung zugucken, wo zu 99% der gewinnt, der zu 99% eh Favorit ist.
Eben genau auch die Möglichkeit mit 0 Kills ins die Top10 zu kommen, DAS machts interessant. Ist ja in dem Fall auch nicht so, das der Spieler nur dumm rumgestanden wäre und einfach nur Glück hatte. Er hatte vielleicht sogar anfangs Pech mit dem Loot hat dann aber trotzdem noch was gerissen. PUBG ist einfach kein "wer hat die meisten Kills"-Shooter, sondern ganz im Gegenteil. Lass erstmal alle anderen sich gegenseitig umbringen, ist meistens sogar die bessere Taktik.
Umgekehrt sogar: Erster werden mit einem Kill finde ich viel beeindruckender als 2ter mit 38 Kills.
- Spiritflare82
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Ich sag mal ins Blaue das nach diesem Jahr Call of Duty neu ausgerichtet wird....
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flo-rida86
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
war aber abzusehen.auch wenn du es am ende schon anmerkst,campen ist ein grosser Bestandteil von pubg und auch immer noch ist es halt auch dementsprechend wichtig wer wem in den rücken fällt oder wer die bessere position hat.DonDonat hat geschrieben: ↑27.08.2017 17:25 Glückwunsch :wink:
Bleibt nun zu hoffen, dass das viele Geld auch sinnvoll in eine Verbesserung und Erweiterung des Spiels gesteckt wird!
Das Turnier auf der GC war ja eher so lala, gerade weil die Kamera zumindest in den Teilen, die ich gesehen habe, nicht wirklich bei den Spielen war bzw. nur sehr sporadisch.
Außerdem schade, dass quasi die besten Camper das Turnier für sich entscheiden konnten: ja, die haben immer noch sehr gut gespielt aber sie haben schon sehr stark gecampt, selbst für PUBG Verhältnisse...
am spannensten unter den shootern ist halt dan immer noch cs;go gerade im esports.
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flo-rida86
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
ändert aber nichts das der zufall eben genau der punkt ist warum es kaum Chancen im esports haben wird.Liesel Weppen hat geschrieben: ↑27.08.2017 20:33Für mich gehört eben genau dieser Zufallsfaktor zum Spiel dazu. Andernfalls wäre es für mich wiederrum gänzlich uninteressant, weil ich es mangels Skill gar nicht vernünftig spielen könnte. Trotzdem macht Skill noch sehr viel aus. Auch das Beste aus dem Zufall zu machen ist ein Skill.ddd1308 hat geschrieben: ↑27.08.2017 20:16 Das Ding ist meiner Meinung auch nicht wirklich für ernsthaften E-Sport geeignet. Auch wenn die Macher es völlig in die E-Sport Ecke drängen wollen. Für "Spaßturniere" wie BAAL optimal, aber für ein ernsthaftes Turnier ist es, wie Blackcucumbermage schon schrieb, zu sehr zufallsabhängig.
Auch wenn ich kein Sport-Zuguck-Fan bin, egal ob "richtiger" Sport oder eSport, finde ich das nicht fehl am Platz. Auch zahlreiche "richtige" Sportarten haben Zufallselemente und bedürfen auch ein kleines bisschen Glück. Ob der Ball jetzt beim Fussball dahin oder dorthin springt ist sicher nicht absoluter Skill. Ob man beim Skisprung oder Slalom nun als erster Starten darf, oder vielleicht erst später, wenn es schon etwas wärmer geworden ist und der Schnee schon nicht mehr so pulvrig ist, hat nichts mit Skill zu tun.
Ich weiß nicht, wie genau das gamescon-Turnier abgelaufen ist, aber eben deswegen gibt es auch in vielen Sportarten nicht nur einen Lauf, sondern man hat z.B. 3 Läufe und nur der Beste oder der Durchschnitt zählt.
Auch das "richtige" Campen ist in PUBG nicht soooo einfach. Sicherlich gibt es besonders günstige (bekannte) Spots auf der Karte, aber die meisten davon sind keine 360° Spots. Je nach anfänglicher Flugzeugrichtung, Absprungsort und wo der Kreis hinfällt, kann ein Spot auch gar nicht geeignet sein um zu campen. Das gehört alles zur Taktik. Auch die Position des Kreises. Ganz einfach ausgedrückt: Willst du dein Risiko zu minimieren das der Kreis maximale Entfernung von deiner Position hat, muss man halt mittig auf der Karte abspringen. Allerdings machen das vielleicht viele. Oder man riskiert eben abseits abzuspringen, kann dann ggf. in Ruhe looten und mit etwas Glück ist man trotzdem mitten im Kreis, wenn man Pech hat ist der genau am gegenüberliegenden Ende der Karte.
Auch wenn ich kein Vollblutfanzuschauer bin, macht SOWAS es wenigstens etwas interessant, sich PUBG-Matches anzuschauen (Wobei ich die Übertragung der Gamescom Machtes, durch die ich mal durchgezappt habe, aus Zuschauersicht etwas fad "geschnitten" fand, also wann welche Position/Sicht gezeigt wurde. Den Zuschauermodus mit den deutlich sichtbaren Spielern fand ich allerdings recht gut). Wenn ich da an sowas wie CS:GO denke, hat das für mich die Attraktivität einer Live-Schachübertragung. Das ist keineswegs abwertend gemeint, es ist nur eben eine andere Kategorie. Vielleicht tut es dem eSport ja auch mal gut, wenn es mal eine erwähnenswerte "Disziplin" gibt, die nicht nur pur strategisch ist, sondern eben auch interessanter für Zuschauer?
bf3 wollte ea auch in den esports quetschen und alleine der effect mit dem niederhalten war ja teils zufall,klar bf3 hatte auch die ein oder andere macke was esports untauglich war dennoch aber wichtig.
bei den grossen esports titel geht es einfach um skill,taktik und hohes tempo.
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Liesel Weppen
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Und ich glaube, dass es genau deswegen hervorragende Chancen hat.flo-rida86 hat geschrieben: ↑27.08.2017 23:02 ändert aber nichts das der zufall eben genau der punkt ist warum es kaum Chancen im esports haben wird.
Und ich glaube, dass es letztendlich um die Zuschauer geht, denn für eSportler ansich interessiert sich keine Sau, wenn keiner zusieht.flo-rida86 hat geschrieben: ↑27.08.2017 23:02 bei den grossen esports titel geht es einfach um skill,taktik und hohes tempo.
Hat sowas von "Werbung die niemand sieht, ist wertlos".
Ansonsten, wie gesagt, CS:GO zugucken ist wie ein Schachturnier. Hat zugegebenermaßen etwas mehr mit Reflexen zu tun, aber ist einfach öde.
Aber man weiß ja in Deutschland sind 99% aller Fussballzuschauer höher qualifiziert als der Bundestrainer.
- Arkatrex
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
Die Art und Weise PUBG zu spielen ist die gleiche die Menschen bei einem realen Battle Royale anwenden würden (würde es so etwas tatsächlich geben). Es gibt die Stürmer (sterben meist schnell, da unbesonnen) die Taktiker aka Camper (aufrüsten, vorsichtig von Haus zu Haus ziehen und die Umwelt im Auge behalten, gegen Ende dann einen guten Spot suchen). Im Grunde wird es erst ganz am Ende interessant wo die Spreu vom Weizen getrennt wurde und der Adrenalin unter den Top 5 so richtig in Fahrt kommt.
Dazu kommen Entscheidungen:
Bewege ich mich früh in den nächsten Kreis um eventuellen Campern zuvor zu kommen? Oder warte ich bis kurz vor Schluss und sich die Wand zum nächsten Kreis aufschließt um Kills von Nachzüglern einzufahren?
Setze ich diesen Fallen mit einem Fahrzeug da diese eh in Eile sind und kaum eine Wahl haben als zuzugreifen?
Das ist PUBG und was es ausmacht. Und man kann durchaus auch stärker bewaffnete mit Pistolen töten wenn man besser spielt (gerade am Anfang).
Was will man mehr? Selbst das Zeroing / Nullen der Waffen auf große Entfernungen erfordert Skills / Erfahrung.
Beste Vorraussetzungen für den eSport also. Vor allem da es durch Battle Royale itself eh schon Turnier Charakter hat:
Der Beste gewinnt. Oder im Highlander Style: Es kann nur einen geben.
Dazu kommen Entscheidungen:
Bewege ich mich früh in den nächsten Kreis um eventuellen Campern zuvor zu kommen? Oder warte ich bis kurz vor Schluss und sich die Wand zum nächsten Kreis aufschließt um Kills von Nachzüglern einzufahren?
Setze ich diesen Fallen mit einem Fahrzeug da diese eh in Eile sind und kaum eine Wahl haben als zuzugreifen?
Das ist PUBG und was es ausmacht. Und man kann durchaus auch stärker bewaffnete mit Pistolen töten wenn man besser spielt (gerade am Anfang).
Was will man mehr? Selbst das Zeroing / Nullen der Waffen auf große Entfernungen erfordert Skills / Erfahrung.
Beste Vorraussetzungen für den eSport also. Vor allem da es durch Battle Royale itself eh schon Turnier Charakter hat:
Der Beste gewinnt. Oder im Highlander Style: Es kann nur einen geben.
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flo-rida86
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - PUBG schlägt Dota 2: Mehr als 873.000 Spieler gleichzeitig aktiv
es ist ja ohnehin nur einsätzung aber ich rede ja von den Zuschauern und die wollen eben kein zufallselement.Liesel Weppen hat geschrieben: ↑27.08.2017 23:18Und ich glaube, dass es genau deswegen hervorragende Chancen hat.flo-rida86 hat geschrieben: ↑27.08.2017 23:02 ändert aber nichts das der zufall eben genau der punkt ist warum es kaum Chancen im esports haben wird.
Und ich glaube, dass es letztendlich um die Zuschauer geht, denn für eSportler ansich interessiert sich keine Sau, wenn keiner zusieht.flo-rida86 hat geschrieben: ↑27.08.2017 23:02 bei den grossen esports titel geht es einfach um skill,taktik und hohes tempo.
Hat sowas von "Werbung die niemand sieht, ist wertlos".
Ansonsten, wie gesagt, CS:GO zugucken ist wie ein Schachturnier. Hat zugegebenermaßen etwas mehr mit Reflexen zu tun, aber ist einfach öde.
Aber man weiß ja in Deutschland sind 99% aller Fussballzuschauer höher qualifiziert als der Bundestrainer.![]()
cs:go brauch ja nicht nur Reflexe sondern auch extrem präzises zielen den hier sind ja fast die headshots das ein und alles.dazu hat cs:go auch ein sehr hohes tempo was letztlich auch nicht pubg hat und somit null mit schach zu tun hat.
es mag sich ja sowieso mal was ändern aber es gibt einen grund warum cs:go quasi den esports unter den shootern alleine dominiert,jedenfalls bestimmt nicht wegen der Langeweile. :wink:
ich glaube (und damit meine ich jetzt keinen hier)vielen leute ist das ganze zu kopf gestiegen mit pubg so das die jetzt denken wo pubg dabei ist das es auch super und beliebt wird.
es ist zwar auch für mich immer noch einer meiner liebsten mp titel auch wenn ich ich fast 2monate pause gemacht habe und auch wenn sie es ein bisschen verscherzt haben mit den mikrotransaktionen.naja dafür habe ich noch meine ganzen gesparrten coints.
ich schätze nun mal das mindestens neben dem first person only modus noch ein modus her muss der den Zufalls Faktor stark dezimiert(wie gesagt nicht komplett)und vielleicht die Möglichkeit den spielfluss zu erhöhen aber das wäre dan auch nur wieder mit zwang einen titel esports tauglich zu machen genau wie es ea gerade mit bf1 tut in dem sie einen modus bringen die die typischen bf Elemente weglässt.
dafür ist die chance im Gegensatz zu cs gerade hoch das pubg auch auf den Konsolen funktioniert.
