Das Problem sind doch nicht die Amiibos, das sind wunderbare Figuren, die es einem auch erlauben verhältnismäßig preisgünstige und hübsche Figuren von Nischenspielen zu haben. Mario und Link Figuren gab es auch vorher, aber sogar schon bei Samus sah es schlechter aus, von einem Metroid ganz zu schweigen. Und wenn ich dann von Serien wie Pikmin anfange...
Nein, das Problem sind ganz sicher nicht die Figuren, sondern wie sie in Spiele eingebunden werden. Und das ist etwa in diesem Fall absolut inakzeptabel. Dabei ist die Hälfte der Nutzung einer jeden Figur vorbildlich. Da ein Reserveenergietank, hier mehr Missiles. Kein Problem. Insbesondere, dass eine real-life Metroid-Figur einem ingame verrät wo Metroids sind, ist sogar ein netter 4th-Wall-Break. Vorbildich.
Aber mein Gott Nintendo, wieso belasst ihr es denn nicht dabei? Ein Schwierigkeitsgrad, der hinter einem amiibo versteckt ist? Inakzeptabel. Vorbildlich wäre wiederum, wenn das amiibo nur einen Skin freischalten würde, ergo dass man eben den Fusion Suit nur durch den amiibo bekommt, der Schwierigkeitsgrad aber bereits im Spiel integriert wäre. Skins sind ohnehin meine lieblings Amiibo-Funktionalität. Gerade in Yoshi's Wolly World war das vorbildlich gelöst.
magandi hat geschrieben: ↑30.07.2017 01:58
mirror of fate war schon kein besonders gutes spiel. nur weil da metroid draufsteht ist es noch lange kein must have.
Ach Entwickler machen also immer Spiele von identischer Qualität? Kein Verbesserungen und Verschlechterungen möglich? Erzähl mir mehr.