Schau dir doch einfach mal aktuelle Verkaufszahlen an. Die Switch verkauft sich aktuell zwar noch solide, aber nicht mal ansatzweise so gut wie die PS4 zum Beispiel. Wenn das Problem mit dem Nachschub von Einzelteile wirklich stimmen sollte, dann hat Nintendo jetzt auch für die kommenden Jahre ein Problem. Denn die PS4 verkauft sich ungefähr doppelt so oft wie die Switch, hat aber nicht mal ansatzweise Nachschubprobleme.Stefan51278 hat geschrieben: ↑17.07.2017 20:32 Es ist der beste Heimkonsolenverkauf in der Firmengeschichte…wie oft muss man das hier noch wiederholen? Die Switch schlägt sich sogar besser als die Wii und das geht nicht ohne die entsprechende Menge auch auszuliefern. Wer hätte sich denn hier gerne eine Million extra ins Lager gelegt? 1 Million mal 300$ + Lagerkosten + Wertverlust…sie waren bereits sehr optimistisch, aber so einen Erfolg kann man nicht planen. Was hier aber viele einfordern wäre betriebswirtschaftlicher Irrsinn hoch drei gewesen und hat bereits bei der Wii U große Verluste erzeugt und lange Zeit eine Preissenkung verhindert.
Wie soll es denn dann erst zum Weihnachtsgeschäft aussehen, wenn dann auch das neue Mario erschienen ist? Nintendo hat sich mit der Switch, sollte das mit dem Nachschub stimmen, in eine Position gebracht, aus die sie sich dann nicht ausmanövrieren können.
Daher halte ich das Argument des Nachschubs für etwas weithergeholt und typisches PR-Sprech. Zumal außerhalb Japans das Problem ja erst gar nicht besteht und man dort wesentlich mehr verkauft als in Japan selbst.
