Und deine Fähgikeiten zur Ferndiagnose und Interpretation sind auf jeden Fall sehr erheiternd
Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf PC sind besonders beliebt
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Nein, nicht weil ich es so sehe, sonder weil es so ist. Das Auto wurde zum Anfang auch angefeindet, trotzdem war es Fortschritt.
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johndoe1824162
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Krass. FamilySharing. Geht mit einer Retail noch viel simpler. Von verkaufen, zurückgeben...ganz zu schweigen.
- sourcOr
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Die laufen aber alle für so einige Spiele mehr schlecht als recht. Deshalb hab ich auch extra "in guter Qualität" geschrieben. Und ja, ich meinte eben genau ne alte Kiste mit entsprechend auch alter Hardware. Das OS alleine is natürlich net das große Hindernis.Liesel Weppen hat geschrieben: ↑24.05.2017 14:43Was damals auf Win95 lief und das wirklich zwingend braucht, läuft heute in einer VM, dafür braucht man wirklich keine extra Kiste. Meist hat man eher noch das Problem, dass es dann nicht nur eine Kiste mit Win95 sein muss, sondern auch wirklich dementsprechend alte Hardware. Auch das umgeht man durch eine VM oder einen Emulator, genauso eben DosBox und viele andere.
Alleine schon vernünftigen Sound zu kriegen ist teilweise ne absolute Krankheit bei Dosbox und co. Und bei 3D-Spielen biste mit der emulierten Krüppel-Hardware einer VM oft auch aufgeschmissen.
Ich will auch net abstreiten, dass es Vorteile gibt. Es is aufgrund der Nachteile aber ein Trade-Off momentan. Wobei so einige der Dinge, die du genannt hast ja nichts mit den Datenträgern zu tun haben. Cloudspeicher haste auf Konsolen auch, dafür muss das Spiel nicht als reiner Download kommen oder fest an Accounts gebunden werden. Genauso bei Updates.Maxi Musterfrau 2.0 hat geschrieben: ↑24.05.2017 15:04Wenn man mit der Einstellung rangeht, sieht man nur die Nachteile.
Also erstens entfallen die ganzen Verpackungen (das ist einmal gut für die Umwelt und zum anderen müllt man sich selbst nicht voll) und man hat das Spiel sofort.
Fehler im Spiel können Nachträglich behoben werden (man vergleich nur BF4 zum Erscheinungsdatum, mit BF4 heute).
Wenn man ein anderes Spiel spielen will, entfällt der Wechsel der DVD. Wenn ich bei meiner Freundin bin, kann ich dank Cloudspeicher sofort weiterspielen.
Bei STeam kann ich dank Familyshare meine Spielen auch mit Freunden teilen (manche haben sich deswegen erst ein Spiel geholt). Ich kann es jetzt seit neustem sofort zurückgeben, wenn ich merke das es ne Gurke ist (musste ich noch nie, ist aber definitiv super).
Bei einem gekauften Spiel heißt das erstmal zurück in Laden und manchmal musste man auch noch mit den Verkäufer diskutieren.
Und der Wegfall der Verpackungen zum Wohle der Umwelt.. ja... muss jeder für sich sehen. Ich seh hier immer eher die Kosteneinsparungen der Publisher, denn diesen Schritt bin ich der Umwelt zuliebe nicht bereit zu gehen. So viele Spiele kann ich als Einzelperson auch gar net anhäufen als dass das ein Problem für die Umwelt wäre. Müsst ich quasi bereit sein den Publishern zuzugestehen, dass die Menge die sie an Plastik produzieren zu viel ist, aber das ist mir dann zu weit von meinem eigenen Anteil entfernt.
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Und trotzdem war das Auto zu dem Zeitpunkt schon ein Fortschritt, allen Unkenrufen zum Trotz.
Du liest nicht, du interpretierst.
Hmm, ich wohne in Hamburg. Ein guter Freund von mir in Berlin.
Ich bin ja gespannt, wie es mit einer Retailfassung da simpler gehen soll, als übers Netz.
Und wie das Zurückgeben eines Spiels (für das ich ja erst zum Laden fahren muss) simpler sein soll, als einen Knopf in einem Programm zu drücken, darfst du mir auch gerne schlüssig darlegen.
Natürlich, wenn du nur an deinen Anteil denkst, geht die Rechnung auf. Aber wenn sich ein Spiel 5 oder 10 Millionen Mal verkauft und 5 oder 10 Millionen Spieler so denken, mag das für jeden einzelnen so stimmen, in der Summe macht das aber schon einen Unterschied ob es 0, 5 oder 10 Millionen Verpackungen gibt.sourcOr hat geschrieben: ↑24.05.2017 15:18Ich will auch net abstreiten, dass es Vorteile gibt. Es is aufgrund der Nachteile aber ein Trade-Off momentan. Wobei so einige der Dinge, die du genannt hast ja nichts mit den Datenträgern zu tun haben. Cloudspeicher haste auf Konsolen auch, dafür muss das Spiel nicht als reiner Download kommen oder fest an Accounts gebunden werden. Genauso bei Updates.
Und der Wegfall der Verpackungen zum Wohle der Umwelt.. ja... muss jeder für sich sehen. Ich seh hier immer eher die Kosteneinsparungen der Publisher, denn diesen Schritt bin ich der Umwelt zuliebe nicht bereit zu gehen. So viele Spiele kann ich als Einzelperson auch gar net anhäufen als dass das ein Problem für die Umwelt wäre. Müsst ich quasi bereit sein den Publishern zuzugestehen, dass die Menge die sie an Plastik produzieren zu viel ist, aber das ist mir dann zu weit von meinem eigenen Anteil entfernt.
- Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Japp. Digitaler Fortschritt benötigt vor allem entsprechend bezahlbare, breit verfügbare Highspeed-Anbindungen. Wenn das nicht vorhanden ist, sollte man sich jegliches Gefasel von "Fortschritt" in den selbstherrlichen Arsch schieben
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Bezahlbar ist es, breit verfügbar ist es nicht.
Gut, aber wenn ich am Arsch der Welt lebe, beschwere ich mich ja auch nicht, dass ich eine schlechte Anbindung ans Verkehrsnetz habe.
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- ZackeZells
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Um paar Erbsen zu zählen.
Ist der Energieverbrauch niedriger, wenn ein Spiel 5-10 Mio mal heruntergeladen wird, im Vergleich zum Pressen in einem Werk, Verpacken und shippen?
Ist der Energieverbrauch niedriger, wenn ein Spiel 5-10 Mio mal heruntergeladen wird, im Vergleich zum Pressen in einem Werk, Verpacken und shippen?
- Miep_Miep
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Mit einer 400Mbit Leitung kann man natürlich viel vom "Fortschritt" erzählen. Nützt mir mit meinen 30Mbit nur leider nichts. Zum Glück lädt die XB1 die Spiele und Updates im Standby-Modus, ansonsten würde ich stundenlang darauf warten ein Spiel zu spielen.
P.S. Ich wohne nicht am Arsch der Welt.
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Wenn wir vom PC reden, der wäre ja auch an, wenn das Spiel installiert wird. Und das Werk wo das ganze hergestellt wird, läuft ja auch nicht ohne Strom.ZackeZells hat geschrieben: ↑24.05.2017 15:35 Um paar Erbsen zu zählen.
Ist der Energieverbrauch niedriger, wenn ein Spiel 5-10 Mio mal heruntergeladen wird, im Vergleich zum Pressen in einem Werk, Verpacken und shippen?
Um es kurz zu machen, ich denke vom Strom nimmt sich das nichts, aber die fehlenden Verpackungen sind nunmal auf der Habenseite.
Und was genau hindert dich daran, dir eine schnellere Leitung zuzulegen?Miieep hat geschrieben: ↑24.05.2017 15:36 Mit einer 400Mbit Leitung kann man natürlich viel vom "Fortschritt" erzählen. Nützt mir mit meinen 30Mbit nur leider nichts. Zum Glück lädt die XB1 die Spiele und Updates im Standby-Modus, ansonsten würde ich stundenlang darauf warten ein Spiel zu spielen.
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Gut, dass ist natürlich eine Frage, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Aber wenn ich nciht bereit bin, für eine Sache mehr Geld auszugeben, darf ich mich auch nicht beschweren, wenn ich Nachteile gegenüber dem habe, der das macht.
- Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Gute Frage. Mir ist nicht bekannt, dass es bereits Untersuchungen zum jeweiligen CO2-Footprint/Energieaufwand Retail vs. Download gibt.ZackeZells hat geschrieben: ↑24.05.2017 15:35 Um paar Erbsen zu zählen.
Ist der Energieverbrauch niedriger, wenn ein Spiel 5-10 Mio mal heruntergeladen wird, im Vergleich zum Pressen in einem Werk, Verpacken und shippen?
Ich vermute (!) aber, dass ein Download einen deutlich geringeren Footprint gegenüber dem Aufwand hat, der nötig ist, um die Daten auf Datenträger zu pressen, in den Laden zu befördern und vom Laden zu Dir nach Hause zu bringen. Ich vermute, dass der Footprint eines Downloads so gering ist, dass Du Dich schon gewaltig anstrengen musst, um mit mehrfachen Downloads pro Spiel den CO2-Footprint für die Retail-Version zu erreichen.
- ZackeZells
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Ich mag es auch Samstags durch nen elektronik Markt zu schlendern, Dinge anzufassen, auszuprobieren sofern Möglich.
Ist einfach ein Zeitvertreib der Spass macht.
Simples downloaden kann jeder. Dazu braucht man keinen Skill
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Maxi Musterfrau 2.0
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Wenn du daran Spaß hast, ist doch ok. Mir wäre das (durch die Möglichkeiten die mir Steam bietet) mittlerweile verschenkte Zeit.
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Liesel Weppen
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Das war auch unter DOS eine Krankheit, DOSBox zaubert das natürlich nicht unbedingt besser hin, aber wer alte Spiele auf alten System spielen will, muss sich halt auch mit alten Problemen auseinandersetzen.
Du solltest dir mal aktuelle VMs mit aktuellen Grafiktreibern anschauen, gerade was die 3D-Unterstützung angeht, hat sich in den letzten 1-2 Jahren sehr viel getan. Und das bisschen Grafikleistung, das ein Spiel von pre-WinXP braucht, das kommt auch in einer VM an.
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johndoe848217
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Re: Spielemarkt Deutschland: 39 Prozent der Spiele für PCs und Konsolen werden als Download gekauft; Downloadkäufe auf P
Das zielt am Thema vorbei. Ja Technik verschleißt. Ja der Computer hat in Sachen Abwärtskompatibilität definitiv mehr zu bieten als Konsolen. Das ändert nichts an der Kritik, die ich gegen Steam ins Feld geführt habe. Und das sind der Zwang, diese Plattform benutzen zu müssen um (viele bis die meisten) aktuellen Spiele zu konsumieren. Der Online-Zwang. Die Verhinderung Gebrauchtware zu kaufen oder zu veräußern.Bis die Konsole irgendwann kaputtgeht. Oder du keine Lust mehr hast, 20 Konsolen bei dir rumstehen zu haben. Bei Konsolen bist du ebenfalls abhängig, und der Mangel an Abwärtskompatibilität hat das nur schlimmer gemacht.
Diese angeregte Diskussion führe ich oft mit meinem besten Freund. Er führt die vielen Vorzüge der Plattform (Steam) auf. Neue Freunde kennenlernen, automatische Updates, viele Statistiken, übersichtliche Bibliothek, niedrige Preise usw. Und jedesmal stimme ich bei jedem einzelnen Punkt zu und schließe mit den Worten: "Ich werde von heute auf morgen nichts mehr gegen Steam sagen, sobald dieser Service optional genutzt werden kann. Soll ihn benutzen wer will und gebt jenen, die ihn nicht nutzten wollen die Möglichkeit darauf zu verzichten. Und alle sind glücklich."
Und auch wenn Du weitere Vorzüge des PCs aufzählst (die ich alle neidlos anerkenne), ändert es nichts daran, dass es auf Konsolen (wie gesagt noch!) nicht zu diesem Zwang gekommen ist. Hier soll keineswegs eine Kampagne für Konsolen von mir losgetreten werden. Im Herzen bin ich auch PC-Zocker, aber keines deiner Argumente wiegt den Steam-Online-Zwang für mich auf.
