Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

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Sindri
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Sindri »

Das was ich gesagt habe. Wende die ART an, wenn in SciFi Serien Raumschiffe in Lichtgeschwindigkeit rum fliegen, dann wirst du merken, daß keine Geschichte erzählt werden kann.
unknown_18
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von unknown_18 »

Realismus heißt nicht, dass man mit der heutigen möglichen Technik oder auch nur dem heutigen Wissen rumfliegen muss, auch heißt es nicht, weil man mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit etc. rum fliegt, dass man dann auch auf jeden anderen Realismus verzichten kann. ;)

Und Story ist davon auch nicht abhängig, wie wäre es denn mit einer, die nur in unserem Sonnensystem spielt? Alle besiedelbare Planeten/Monde sind besiedelt (muss ja nicht gleich Terraforming sein) und überall gibt es Raumstationen etc. Da reicht dann auch Lichtgeschwindigkeit.
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Sindri
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Sindri »

Balmung hat geschrieben: 23.05.2017 18:01 Realismus heißt nicht, dass man mit der heutigen möglichen Technik oder auch nur dem heutigen Wissen rumfliegen muss, auch heißt es nicht, weil man mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit etc. rum fliegt, dass man dann auch auf jeden anderen Realismus verzichten kann. ;)
Das wissen um die ART wird auch in Zukunft bestand haben. Wenn ich mich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewege, läuft für mich die Zeit langsamer als für z.b. Menschen, die auf der Erde etc sind. Bei der hypothetischen Überlichtgeschwindigkeit, die laut ART erstmal gar nicht möglich ist, wäre dieser Unterschied umso gravierender.
D.h.: Wenn ich mit einem Raumschiff in Überlichtgeschwindigkeit weg fliege und zurück komme, gibt es die Erde vielleicht gar nicht mehr ergo Realismus in einem Spiel/Film nicht brauchbar.(Bestes Beispiel Zwillingsparadoxon)
Balmung hat geschrieben: 23.05.2017 18:01 Und Story ist davon auch nicht abhängig, wie wäre es denn mit einer, die nur in unserem Sonnensystem spielt? Alle besiedelbare Planeten/Monde sind besiedelt (muss ja nicht gleich Terraforming sein) und überall gibt es Raumstationen etc. Da reicht dann auch Lichtgeschwindigkeit.
Nochmal nein. Lichtgeschwindigkeit ist für feste Materie unmöglich. Falls die Menschheit irgendwann im Weltall reisen will, muss sie einen anderen Weg finden.
unknown_18
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von unknown_18 »

Metallvögel in der Luft waren auch mal unmöglich. Du setzt hier Realismus mit unserem aktuellen Wissen gleich. ;) Dazu sollten wir uns auch nicht zu sehr an Lichtgeschwindigkeit fest beißen, es gibt auch noch andere Theorien wie man sich durch das All bewegen könnte.

Und wenn das Licht ca. 8 Minuten von der Sonne zur Erde braucht, brauchen wir auch nicht annähernd Lichtgeschwindigkeit um uns in unserem eigenen Sonnensystem zu bewegen. Selbst mit 1% Lichtgeschwindigkeit, bräuchte man so von Sonne bis Neptun gerade mal ~17 Tage.
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Sindri
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Sindri »

Mit Lichtgeschwindigkeit reisen wird auch weiterhin unmöglich bleiben. Deswegen macht jeder Film und Serie einen grossen Bogen darum, zu erklären wieso die ART nicht berücksichtigt wird, es sei denn man verwendet in der Geschichte Hyperraumtore/Wurmlöcher.

SciFi mit akkurater Physik machen ist unsinnig, boring und sorgt für Logik löcher. "The Expanse" geht mehr in Richtung Realismus als jede andere Serie aber bei einigen Sachen müssen sie auf 100% Realismus verzichten. Es heisst nicht umsonst Science Fiction.
unknown_18
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von unknown_18 »

Ach, was alles in der Vergangenheit nicht schon Fiction war. Ne, sorry, aber egal was Wissenschafter etc. sagen, ich halte mich da lieber an "sag niemals nie" und falle damit sicherlich eher weniger auf die Nase als so mancher Wissenschaftler in einige Jahrzehnten/Jahrhunderten. Nur weil jetzt etwas als unmöglich gilt, muss es nicht unmöglich bleiben, weil wie gesagt das alles auf unserem immer noch sehr beschränkten Wissen aufbaut. Etwas anderes zu sagen wäre typische menschliche Arroganz. ;)

Und ja, das meinte ich mit anderen Mitteln, Hyperraumtore/Wurmlöcher sind auch eine Möglichkeit von A nach B zu kommen. Gab es ja auch in genug Filmen/Serien zu sehen.
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Sindri
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Sindri »

Balmung hat geschrieben: 23.05.2017 19:23 Ach, was alles in der Vergangenheit nicht schon Fiction war. Ne, sorry, aber egal was Wissenschafter etc. sagen, ich halte mich da lieber an "sag niemals nie" und falle damit sicherlich eher weniger auf die Nase als so mancher Wissenschaftler in einige Jahrzehnten/Jahrhunderten. Nur weil jetzt etwas als unmöglich gilt, muss es nicht unmöglich bleiben, weil wie gesagt das alles auf unserem immer noch sehr beschränkten Wissen aufbaut. Etwas anderes zu sagen wäre typische menschliche Arroganz. ;)
Dann hast du dich nicht wirklich mit der ART oder überhaupt mit aktueller Physik beschäftigt. Man kann heutzutage sehr wohl Aussagen treffen, wie z.b. mit Lichtgeschwindigkeit reisen wird unmöglich bleiben oder z.b. Zeitreisen in die Vergangenheit sind pure Phantasie.
Naturgesetze bleiben Naturgesetze. Wenn die ART sagt nichts ist schneller als das Licht und alle, wirklich alle Versuche und Beobachtungen bestätigen das, dann kann man schon mal davon ausgehen, daß die ART nicht falsch sein kann.

Und Wissenschaftler müssen auf die Nase fallen, regelmässig und das ist auch gut so. Nur so funktioniert die moderne Wissenschaft, welche auf Empirie basiert. Alles andere nennt man Religion.
Balmung hat geschrieben: 23.05.2017 19:23 Und ja, das meinte ich mit anderen Mitteln, Hyperraumtore/Wurmlöcher sind auch eine Möglichkeit von A nach B zu kommen. Gab es ja auch in genug Filmen/Serien zu sehen.
Und was genau hat das mit Realismus zu tun? Genau das meine ich doch. Man muss irgendwelche fiktiven Sachen einbauen, damit man eine coole Geschichte erzählen kann. Wenn ich das aktuelle Wissen der Naturwissenschaften nehme und mich komplett daran halte, dann wird das keine gute SciFi-Serie/Spiel/Film.
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Wigggenz
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Wigggenz »

Also ich bin zwar auch der Überzeugung, dass die Physik weit genug ist, um sicher sagen zu können, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht erreicht werden oder übertroffen werden kann.

Wo den Menschen allerdings zu wenig zu getraut wird, ist auch bei noch so langweilig erscheinenden Gegebenheiten eine interessante Geschichte herzuzaubern. Soll heißen ich bin der Überzeugung, dass es möglich ist, auch bei 100% Realismus nach Stand der Wissenschaft eine gute Geschichte zu erzählen, wenn der jeweilige Autor kreativ genug ist ;)
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Kajetan
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Kajetan »

Sindri hat geschrieben: 23.05.2017 19:38 Wenn ich das aktuelle Wissen der Naturwissenschaften nehme und mich komplett daran halte, dann wird das keine gute SciFi-Serie/Spiel/Film.
Aber natürlich wird es das. SF muss nicht immer von Raumschiffen, Ausserirdischen und interstellaren Reisen handeln. Der Film "Gravity" hatte aus naturwissenschaftlicher Sicht nur kleinere Detailmängel, deren Behebung die Geschichte nicht nachteilig beeinflusst hätten.

Das Problem besteht eigentlich nur darin, dass Naturwissenschaftler in der Regel keine guten Geschichtenerzähler sind und umgekehrt gute Geschichtenerzähler mehr an einer guten Geschichte als naturwissenschaftlicher Korrektheit interessiert sind. Dabei schliesst das eine das andere überhaupt nicht aus.
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Steed
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Steed »

ZappZarapp69 hat geschrieben: 23.05.2017 16:47 Das wird sicher großartig!!!

Wo genau kann ich jetzt nochmal mehrere Hundert € für virtuelle Fahrzeuge in einem unfertigen Spiel ausgeben? Ich will dabei sein, das klingt alles ganz fantastisch!!!

Und das beste, ich muss mir keine Gedanken über Geschäftsberichte machen, denn mein Investement ist nicht mit einer Beteiligung verbunden, sondern ich bekomme wirklich nur ein virtuelles Fahrzeug in einem unfertigen Spiel.

Das ist alles ganz, ganz herrlich. Wirklich! Das ist es! Wirklich!

Toll! Toll! Toll!

Ich hab auch schon total tolle Ideen, was man noch alles in dem Spiel machen kann. Ist zwar nichts davon angekündigt, aber ich hoffe, das kommt alles.

Das wird unglaublich, wirklich, unglaublich, wirklich! Wirklich!

Bild
Um Star Citizen zu backen muss man keine Hunderte von euros ausgeben zudem ist das ganze freiwillig und jeden selbst überlassen wie viel Geld er da reinsteckt, wer nicht das Risiko eingehen möchte das nix dabei raus kommt kann bis zum Release warten.
Ah ja du beschwerst dich das wenn du Star Citizen unterstützt ein SPIEL in Entwicklung einer virtuellen Gegenstand bekommst? ähm ne ist klar was würdest du den lieber bekommen eine Rakete das du zur Sonne fliegen kannst? (würde dafür spenden wenn du deinen Post aber mit nimmst). Wie das Spiel ist unfertig puuu das krass liegt vermutlich dran das es noch in Entwicklung ist die nur möglich ist weil grade Leute für eine Idee gespendet haben. Ich weiß zwar nicht wo ich in meinem Post eigene Idee eingebracht habe, Piraterie ist ein geplanter Bestandteil des Spiels die du nachlesen kannst oder in einer unfertigen form jetzt schon in SC hast.
Sry dein Post ist so unreif ich habe absolut nichts gegen Kritik aber gegen so dumme Post hör bitte auf mich zu zitieren ich will mit sowas nix zutun haben in irgendeiner form. Danke
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von FUSiONTheGhost »

ZappZarapp69 hat geschrieben: 23.05.2017 16:47 blablabla
Nenn es doch einfach "Spende für ein ambitioniertes Projekt, bei der du ein virtuelles Dankeschön bekommst" und die ganze Sache ist weniger dramatisch als du sie uns hier verkaufen magst :).

Keiner .. auch wirklich KEINER wird gezwungen, eine Spende durchzuführen. Aber jeder sollte die Chance haben diesem Projekt überhaupt eine Chance zu geben .. findest du nicht?
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Sindri
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Sindri »

Kajetan hat geschrieben: 23.05.2017 20:18
Sindri hat geschrieben: 23.05.2017 19:38 Wenn ich das aktuelle Wissen der Naturwissenschaften nehme und mich komplett daran halte, dann wird das keine gute SciFi-Serie/Spiel/Film.
Aber natürlich wird es das. SF muss nicht immer von Raumschiffen, Ausserirdischen und interstellaren Reisen handeln. Der Film "Gravity" hatte aus naturwissenschaftlicher Sicht nur kleinere Detailmängel, deren Behebung die Geschichte nicht nachteilig beeinflusst hätten.

Das Problem besteht eigentlich nur darin, dass Naturwissenschaftler in der Regel keine guten Geschichtenerzähler sind und umgekehrt gute Geschichtenerzähler mehr an einer guten Geschichte als naturwissenschaftlicher Korrektheit interessiert sind. Dabei schliesst das eine das andere überhaupt nicht aus.
Gravity ist eine positive Ausnahme, die allerdings auch nur eine kurze Geschichte ist, wie man so einen Unfall im Weltall überleben könnte. Man könnte fast sagen eine aufwendig gedrehte Doku mit einer tollen Aussicht(Sandra).
Hast du auch Beispiele, wo es eine lange SciFi-Geschichte im Film/Serien/Spiele Format gibt, die sich absolut korrekt an die Gesetze der Physik halten?
Wenn du irgendwo Dramatik in SciFi-Format haben willst, muss du irgendwas erfinden oder eventuell gängige verrückte Hypothesen aus der Physik nehmen und sie einbauen. Ist ja auch nicht schlimm, ich persönlich liebe das SciFi-Genre mit all seinen verrückten Ideen.
Aber ich weiß auch, daß man einige Naturgesetze ignorieren muss, wenn man z.b. ein SciFi-Epos machen will, welches unterhalten soll.
Da können von mir aus die Raumschiffe in Überlichtgeschwindigkeit fliegen oder Lichtschwerter existieren. Die Geschichte soll Spass machen.
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Kajetan
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von Kajetan »

Sindri hat geschrieben: 23.05.2017 23:29 Hast du auch Beispiele, wo es eine lange SciFi-Geschichte im Film/Serien/Spiele Format gibt, die sich absolut korrekt an die Gesetze der Physik halten?
Nein, nicht auf Anhieb. Müsste da mal etwas abtauchen und recherchieren. Die Seltenheit solcher Romane liegt aber nicht an der grundsätzlichen Unverträglichkeit von wissenschaftlicher Korrektheit und erzählerischen Notwendigkeiten, sondern wirklich nur daran, dass Wissenschaftler in der Regel keine guten Geschichtenerzähler sind und Geschichtenerzähler die wissenschaftliche Korrektheit als gedankliche Zwangsjacke empfinden.

Edit: Doch noch schnell was eingefallen ... Was diesem Ideal annähernd gleichkommt, das sind die drei Greg Mandel-Romane von Peter F. Hamilton. Obwohl keine ausdrücklichen Wissenschaftsromane, so bleibt Hamilton immer auf dem Boden der denkbaren Plausibilität. Kein allzu abgehobenes Setting, welches nur mit Deus Ex Machina in Form von erfundenen Maschinen, die z.B. mal so eben die Lichtgeschwindkeit überschreiten, funktionieren kann. Vom wissenschaftlichen Stand der 90er in Sachen Gen-Technik, Materialwissenschaft usw. glaubhaft in die nähere Zukunft extrapoliert. Selbst das Plot-Device des dritten Bandes, obwohl reine Fiktion, verstößt IMHO nicht gegen derzeit geltende Prinzipien.

Gut, dafür haut er bei der Night's Dawn Trilogie und auch später so richtig in die Vollen :)
johndoe1544206
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von johndoe1544206 »

naja, was willste da auch schreiben. Bei Sci-Fi, das sich an die aktuellen Naturgesetze hält kommste halt nicht weit. Da kannste in Regionen vorstoßen die alle noch staatlich kontrolliert werden und dann fehlt dir halt die Spannung weil da nicht viel dem Zufall überlassen wird, aus dem sich Spannung ergeben könnte. Vlt nen polit-Thriller. Vlt hab ich hier aber auch zu wenig Fantasy.

Ne Reise zum Mars mit 1-Wayticket und die zwischenmenschlichen Beziehungen, wo dann doch alle durchdrehen, aber das wär dann ja schon fast kein Sci-Fi mehr.

edit: Moon wäre als Film vlt noch ein Kandidat, zumindest hab ich nix im Kopf was da heutzutage nicht möglich wäre, außer vlt der Twist. Aber ein realistisches Sci-Fi Spiel ? naja
johndoe1544206
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Re: Star Citizen: Mehr als 150 Millionen Dollar via Crowdfunding; Stealth-Raumschiff "Aegis Eclipse" präsentiert

Beitrag von johndoe1544206 »

Balmung hat geschrieben: 23.05.2017 18:37 Metallvögel in der Luft waren auch mal unmöglich. Du setzt hier Realismus mit unserem aktuellen Wissen gleich. ;) Dazu sollten wir uns auch nicht zu sehr an Lichtgeschwindigkeit fest beißen, es gibt auch noch andere Theorien wie man sich durch das All bewegen könnte.

Und wenn das Licht ca. 8 Minuten von der Sonne zur Erde braucht, brauchen wir auch nicht annähernd Lichtgeschwindigkeit um uns in unserem eigenen Sonnensystem zu bewegen. Selbst mit 1% Lichtgeschwindigkeit, bräuchte man so von Sonne bis Neptun gerade mal ~17 Tage.
Na viel Spaß bei den Beschleunigungen :p