Kennen Sie ihre Konsole? #2

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R@mpage
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Beitrag von R@mpage »

Naja, ich kann mir vorstellen, dass ein Großteil der Amis, die glauben, dass Hitler noch lebt, dass Staatssymbol Deutschlands das Hakenkreuz ist, etc..., irgendwelche Hill Bilys aus dem Süden oder Leute aus diversen Großstadtghettos sind.
Die USA hat nun einmal viel größere Bildungsdifferenzen im eigenen Land, als Beispielsweise Deutschland und Frankreich. Das es dort Leute gibt, die das oben genannte Tatsächlich glauben ist genauso wahr, wie die Tatsache, dass ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung natürlich mehr über das Ausland weiß, als diese relativ kleinhe Gruppe von Dimwits.
Wenn man die Bevölkerung in Berlin Kreuzberg, etc.. fragen würde, wer unser Bundeskanzler ist, was die DDR war, oder ob Frauen und Männer in diesem Land gleichberechtigt sind, dann bin ich mir sicher, dass nichteinmal 1/4 der Befragten diese Fragen richtig beantworten können.
Es gibt überall Idioten, ob in USA oder Deutschland, nur variiert die Zahl jener Personen, blablablablabla...

Während der Schulzeit hatten wir bestimmt ein dutzend exchange students aus Amerika und diese kannten sich hervoragend mit Europa, bzw. Deutschland aus. Es müssen eben schon Leute aus der Mittelschicht sein.
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EvilNobody
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Beitrag von EvilNobody »

@ r@ampage:
Das ist ja das Problem: in Amerika gibt es zu wenig "Mittelschicht". Es gibt entweder die Wohlhabenden bis Reichen, und die Leute die ganz unten sind. Ein Zwischending gibt´s natürlich auch, aber nicht in dem Maße wie in Deutschland.
Mir fiel auch vorhin ein, dass ich ja sogar einen Kollegen in Amerika habe, der wohnt in Boston. Er verdient als Maler dort einigermassen gut, aber nicht genug um sich eine Krankenversicherung erlauben zu können. Er konnte zum Beispiel wegen einer Mandelentzündung nicht ins Krankenhaus, weil er schlicht nicht genug Geld hatte.
Das ist aber sehr weit vom Topic entfernt, deshalb klinke ich mich hier mal aus.
chavezz
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Beitrag von chavezz »

wenn man sich die ganzen voruteile hier durchliest, kommt man zu dem schluß, dass viele der forum nutzer hier genauso dumm sind, wie sie es von den amis erwarten. ihr kritisiert die vorurteile der amis gegenüber deutschland, packt aber die dortige bevölkerung genauso schnell in schubladen. aber das kommt wohl heraus, wenn 14 jährige im internet rumtrollen. das meiste über die us wisst ihr bestimmt aus 9/11 websites und
ähnlichem scheiß.


die studie ist garantiert schlecht instrumentalisiert worden. anders können solche sachen wie beim "ds > 2 screen" nicht passieren.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

chavezz hat geschrieben:ihr kritisiert die vorurteile der amis gegenüber deutschland, packt aber die dortige bevölkerung genauso schnell in schubladen. aber das kommt wohl heraus, wenn 14 jährige im internet rumtrollen. das meiste über die us wisst ihr bestimmt aus 9/11 websites und
ähnlichem scheiß.
Soviel zum Thema VORURTEILE

Pack dir selber erstmal an die Höhrner bevor du vorschnell drauf schliesst das hier nur 14 Jährige ohne hintergrundinfos rumtexten.
Overcrooky
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Re: LöL

Beitrag von Overcrooky »

The Oracle hat geschrieben:
EvilNobody hat geschrieben:Und wieso beobachtest du Menschen im Mediamarkt? :lol:
Muahaha da bin ich ja mal auf die Antwort gespannt. :lol:
Weil es lustig ist und ich da sicher nicht hingehe um etwas zu kaufen, was ich viel günstiger im Internet bekomme?
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EvilNobody
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Beitrag von EvilNobody »

chavezz hat geschrieben:wenn man sich die ganzen voruteile hier durchliest, kommt man zu dem schluß, dass viele der forum nutzer hier genauso dumm sind, wie sie es von den amis erwarten. ihr kritisiert die vorurteile der amis gegenüber deutschland, packt aber die dortige bevölkerung genauso schnell in schubladen. aber das kommt wohl heraus, wenn 14 jährige im internet rumtrollen. das meiste über die us wisst ihr bestimmt aus 9/11 websites und
ähnlichem scheiß.


die studie ist garantiert schlecht instrumentalisiert worden. anders können solche sachen wie beim "ds > 2 screen" nicht passieren.
Aha, wieder ein scheinheiliger Menschenrechtler. :roll:
Ausserdem sind es (zumindest bei mir) keine Vorurteile, sondern Berichte aus erster Hand. Wer kann die Amerikaner wohl besser einschätzen: du oder mein Kollege in Boston? Denkst du, kannst hier einfach aufkreuzen, alle als 14 jährige Trolle beschimpfen und auf die Kacke hauen? Hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen, verehrter Meister? Oder bellt da vielleicht der getroffene Hund, und du bist selbst Amerikaner, oder hast eine Schwester/Tante/Oma/Pflegerin die in den USA wohnt?
Erste zweimal denken, dann posten...
chavezz
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Beitrag von chavezz »

EvilNobody hat geschrieben:
chavezz hat geschrieben:wenn man sich die ganzen voruteile hier durchliest, kommt man zu dem schluß, dass viele der forum nutzer hier genauso dumm sind, wie sie es von den amis erwarten. ihr kritisiert die vorurteile der amis gegenüber deutschland, packt aber die dortige bevölkerung genauso schnell in schubladen. aber das kommt wohl heraus, wenn 14 jährige im internet rumtrollen. das meiste über die us wisst ihr bestimmt aus 9/11 websites und
ähnlichem scheiß.


die studie ist garantiert schlecht instrumentalisiert worden. anders können solche sachen wie beim "ds > 2 screen" nicht passieren.
Aha, wieder ein scheinheiliger Menschenrechtler. :roll:
Ausserdem sind es (zumindest bei mir) keine Vorurteile, sondern Berichte aus erster Hand. Wer kann die Amerikaner wohl besser einschätzen: du oder mein Kollege in Boston? Denkst du, kannst hier einfach aufkreuzen, alle als 14 jährige Trolle beschimpfen und auf die Kacke hauen? Hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen, verehrter Meister? Oder bellt da vielleicht der getroffene Hund, und du bist selbst Amerikaner, oder hast eine Schwester/Tante/Oma/Pflegerin die in den USA wohnt?
Erste zweimal denken, dann posten...
nein ich bin kein amerikaner und habe auch keine verwandten dort. mir gehen nur die voruerteile der menschen hier auf den sack, die sich selbst für was besseres halten, aber die leute doch nur in schubladen stecken. meinst du dein kollege in boston ist repräsentativ für das gesamte land ? was ist denn, wenn ich erzählen würde, dass ich ne menge von leuten kenne die dort schon mal waren und was ganz anderes berichten ? es gibt überall auf der welt idioten, nur werden es in den usa auch nicht mehr als in deutschland sein.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

chavezz hat geschrieben:es gibt überall auf der welt idioten, nur werden es in den usa auch nicht mehr als in deutschland sein.
Doch genau so ist es.

Natürlich ist die USA nich komplett voll mit Idioten aber im vergleich zu Deutschland liegt der Anteil an Deppen wesentlich höher und genau darüber reden hier alle im Forum.
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EvilNobody
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Beitrag von EvilNobody »

chavezz hat geschrieben:
EvilNobody hat geschrieben:
chavezz hat geschrieben:wenn man sich die ganzen voruteile hier durchliest, kommt man zu dem schluß, dass viele der forum nutzer hier genauso dumm sind, wie sie es von den amis erwarten. ihr kritisiert die vorurteile der amis gegenüber deutschland, packt aber die dortige bevölkerung genauso schnell in schubladen. aber das kommt wohl heraus, wenn 14 jährige im internet rumtrollen. das meiste über die us wisst ihr bestimmt aus 9/11 websites und
ähnlichem scheiß.


die studie ist garantiert schlecht instrumentalisiert worden. anders können solche sachen wie beim "ds > 2 screen" nicht passieren.
Aha, wieder ein scheinheiliger Menschenrechtler. :roll:
Ausserdem sind es (zumindest bei mir) keine Vorurteile, sondern Berichte aus erster Hand. Wer kann die Amerikaner wohl besser einschätzen: du oder mein Kollege in Boston? Denkst du, kannst hier einfach aufkreuzen, alle als 14 jährige Trolle beschimpfen und auf die Kacke hauen? Hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen, verehrter Meister? Oder bellt da vielleicht der getroffene Hund, und du bist selbst Amerikaner, oder hast eine Schwester/Tante/Oma/Pflegerin die in den USA wohnt?
Erste zweimal denken, dann posten...
nein ich bin kein amerikaner und habe auch keine verwandten dort. mir gehen nur die voruerteile der menschen hier auf den sack, die sich selbst für was besseres halten, aber die leute doch nur in schubladen stecken. meinst du dein kollege in boston ist repräsentativ für das gesamte land ? was ist denn, wenn ich erzählen würde, dass ich ne menge von leuten kenne die dort schon mal waren und was ganz anderes berichten ? es gibt überall auf der welt idioten, nur werden es in den usa auch nicht mehr als in deutschland sein.
Nein, mein Freund in Boston ist nicht repräsentativ. Aber seine Meinung zur Bevölkerung ist es. Er hat tagtäglich mit vielen Menschen zu tun, muss wegen seiner Gemälde oft weit reisen, kennt viele Leute im Kunstgebiet usw. Ich denke, er hat einen wesentlich besseren Überblick und eine fundiertere Meinung zu den USA als du. So einfach ist das. Ein Austauschschüler, der mein Freund ist sagt das Gleiche, er war 1 Jahr dort.
Wenn du von Leuten berichten kannst die was anderes behaupten, dann tue das ruhig. Ich glaube aber nicht dass du das machen wirst, weil es nunmal Fakt ist dass die Allgemeinbildung in Amerika nicht sehr hoch ist. Hat nichts mit Vorurteilen zu tun, selbst in den Schulen dort wird bei Weitem nicht der Stoff durchgenommen wie bei uns.
chavezz
Beiträge: 34
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Beitrag von chavezz »

EvilNobody hat geschrieben:
chavezz hat geschrieben:
EvilNobody hat geschrieben: Aha, wieder ein scheinheiliger Menschenrechtler. :roll:
Ausserdem sind es (zumindest bei mir) keine Vorurteile, sondern Berichte aus erster Hand. Wer kann die Amerikaner wohl besser einschätzen: du oder mein Kollege in Boston? Denkst du, kannst hier einfach aufkreuzen, alle als 14 jährige Trolle beschimpfen und auf die Kacke hauen? Hast du die Weisheit mit Löffeln gefressen, verehrter Meister? Oder bellt da vielleicht der getroffene Hund, und du bist selbst Amerikaner, oder hast eine Schwester/Tante/Oma/Pflegerin die in den USA wohnt?
Erste zweimal denken, dann posten...
nein ich bin kein amerikaner und habe auch keine verwandten dort. mir gehen nur die voruerteile der menschen hier auf den sack, die sich selbst für was besseres halten, aber die leute doch nur in schubladen stecken. meinst du dein kollege in boston ist repräsentativ für das gesamte land ? was ist denn, wenn ich erzählen würde, dass ich ne menge von leuten kenne die dort schon mal waren und was ganz anderes berichten ? es gibt überall auf der welt idioten, nur werden es in den usa auch nicht mehr als in deutschland sein.
Nein, mein Freund in Boston ist nicht repräsentativ. Aber seine Meinung zur Bevölkerung ist es. Er hat tagtäglich mit vielen Menschen zu tun, muss wegen seiner Gemälde oft weit reisen, kennt viele Leute im Kunstgebiet usw. Ich denke, er hat einen wesentlich besseren Überblick und eine fundiertere Meinung zu den USA als du. So einfach ist das. Ein Austauschschüler, der mein Freund ist sagt das Gleiche, er war 1 Jahr dort.
Wenn du von Leuten berichten kannst die was anderes behaupten, dann tue das ruhig. Ich glaube aber nicht dass du das machen wirst, weil es nunmal Fakt ist dass die Allgemeinbildung in Amerika nicht sehr hoch ist. Hat nichts mit Vorurteilen zu tun, selbst in den Schulen dort wird bei Weitem nicht der Stoff durchgenommen wie bei uns.
nein die meinung deines freundes ist keinesfalls repräsentativ. vielleicht solltest du dich erstmal mit der dimension dieses begriffes auseinandersetzen, bevor du so etwas hier behauptest. ich würde auch nie sagen, dass die meinung der 6 leute die ich kenne, die die usa besucht haben und mir was anderes erzählt haben, repräsentativ ist.
bei ihnen in den schulen wird der fokus natürlich auf anderen geschichtlichen stoff gelegt als bei uns. was natürlich ganz logisch ist. oder meinst du bei ner umfrage in deutschland werden dir viele etwas über lincoln, washington oder den sezessionskrieg erzählen können ? natürlich nicht.


@ KleinerMrDerb
du bestätigst genau das, was ich mir in etwa so vorgestellt habe. oder kannst du mir ne studie zeigen, die deine aussage bestätigt ?
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EvilNobody
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Beitrag von EvilNobody »

chavezz hat geschrieben:
EvilNobody hat geschrieben:
chavezz hat geschrieben: nein ich bin kein amerikaner und habe auch keine verwandten dort. mir gehen nur die voruerteile der menschen hier auf den sack, die sich selbst für was besseres halten, aber die leute doch nur in schubladen stecken. meinst du dein kollege in boston ist repräsentativ für das gesamte land ? was ist denn, wenn ich erzählen würde, dass ich ne menge von leuten kenne die dort schon mal waren und was ganz anderes berichten ? es gibt überall auf der welt idioten, nur werden es in den usa auch nicht mehr als in deutschland sein.
Nein, mein Freund in Boston ist nicht repräsentativ. Aber seine Meinung zur Bevölkerung ist es. Er hat tagtäglich mit vielen Menschen zu tun, muss wegen seiner Gemälde oft weit reisen, kennt viele Leute im Kunstgebiet usw. Ich denke, er hat einen wesentlich besseren Überblick und eine fundiertere Meinung zu den USA als du. So einfach ist das. Ein Austauschschüler, der mein Freund ist sagt das Gleiche, er war 1 Jahr dort.
Wenn du von Leuten berichten kannst die was anderes behaupten, dann tue das ruhig. Ich glaube aber nicht dass du das machen wirst, weil es nunmal Fakt ist dass die Allgemeinbildung in Amerika nicht sehr hoch ist. Hat nichts mit Vorurteilen zu tun, selbst in den Schulen dort wird bei Weitem nicht der Stoff durchgenommen wie bei uns.
nein die meinung deines freundes ist keinesfalls repräsentativ. vielleicht solltest du dich erstmal mit der dimension dieses begriffes auseinandersetzen, bevor du so etwas hier behauptest. ich würde auch nie sagen, dass die meinung der 6 leute die ich kenne, die die usa besucht haben und mir was anderes erzählt haben, repräsentativ ist.
bei ihnen in den schulen wird der fokus natürlich auf anderen geschichtlichen stoff gelegt als bei uns. was natürlich ganz logisch ist. oder meinst du bei ner umfrage in deutschland werden dir viele etwas über lincoln, washington oder den sezessionskrieg erzählen können ? natürlich nicht.


@ KleinerMrDerb
du bestätigst genau das, was ich mir in etwa so vorgestellt habe. oder kannst du mir ne studie zeigen, die deine aussage bestätigt ?
Mir ist die Dimension des Begriffes "repräsentativ" durchaus bewusst. Ich kann wenigstens fundierte Meinungen vorweisen, von mehreren Personen und gewisse Studien bestätigen dies eben auch. Und mal ganz ehrlich: klar, wir sind alle gegen Vorurteile und Verallgemeinerung, doch von irgendwoher kommen diese Vorurteile eben, und selbst in den schillerndsten Märchen steckt ein Körnchen Wahrheit. :wink:
Ich mag mich auch gar nicht mehr streiten, das gehört auch nicht in diesen Thread. Du hast deine Meinung, die ich nicht ändern kann, und ich habe meine Meinung die du nicht ändern kannst. Und irgendwo in der Mitte unserer Anschauung liegt die Wahrheit. So sagt es Lao-Tse zumindest. Aber das ist wieder ein anderes Thema. :)
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jackdaniel1987
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Beitrag von jackdaniel1987 »

Die Allgemeinbildung ist überall sehr schlecht.
Ob nun in den USA oder sonst wo!

Selbst wenn es in den Staaten nur doofe gibt...dann schaut euch mal an wie oft Amerikaner im letzten Jahrhundert den Nobelpreis gewonnen haben.
Das hat sicherlich was mit den Forschungsmitteln dort zu tun...aber doof sind die da bestimmt nicht!

Ich selbst habe leider niemanden in den USA über den ich hier Berichten könnte aber ich kann euch sagen dass man da drüben bestimmt nicht blöder ist als hier in Deutschland.

Es gibt so eine Radioshow, wo ich herkomme.
Die nennt sich N-Joy-Pisastudie.
Dort stellt der Moderator irgendwelchen Jugendlichen ganz einfache Fragen wie "Wer ist gerade Bundeskanzlerin???".
Ich habe noch niemals eine richtige Antwort gehört...noch nie!
Ergo kann da was nicht stimmen...entweder man fragt nur an Hauptschulen und sucht sich denn die raus die falsch geantwortet haben und sendet das...oder man gibt ihnen Geld dafür falsch zu antworten.

@EvilNobody
Also die Mittelschicht von der du in Deutschland sprichst...wo ist die?
Klar gibt es die hier auch noch aber die wird von Jahr zu Jahr geringer.
Allerdings ist das Sozialversicherungssystem in den USA sehr sehr grausam.
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

die mittelschicht muss geringer werden. länder die zuviel in ihre sozialsysteme stecken werden in 20 jahren nicht mehr wettbewerbsfähigkeit sein. wer weiss ob man das in 20 jahren als nationalstaat überhaupt noch sein kann.

ich denke aber mal das durchschnittsintelligenz der menschen in allen ländern ungefähr gleich ist. in den usa gibt es einen haufen kluger köpfe. das wir uns von ihrer kultur so beeinflussen lassen ist ja schon beweis genug dafür.

genauso gibt es hier einen haufen trottel, die keinerlei allgemein bildung haben. man sollte sich da nur mal diese spaß umfragen von fnn oder tvtotal anschauen. das beschränkt sich aber auch nicht auf irgendwelche bildungskreise. ein einser abiturient kann genauso einen schwachfug von sich geben, wie ein hauptschüler. auf meiner schule gab es auch genug solcher fälle.

nichtdestotrotz macht es einen unterschied ob man nun nur die geschichte des eigenen landes beigebracht bekommt, oder auch mal über andere länder informiert wird. in deutschland wird man ja von schulwegen her zu diesem wissen gezwungen. das gibt es in den usa nicht. wenn man dort etwas über andere länder erfahren will, muss man sich schon selbst bemühen und wer hat schon lust dazu sich freiwillig fortzubilden?

so wie es hier in deutschland gehandhabt wird macht es die leute natürlich nicht intelligenter, aber es schränkt wenigstens die unbildung ein. wir deutsche können auf jeden fall sagen, daß wir gebildeter sind, als die amis. das hat nichts mit den natürlichen vorraussetzungen zu tuen, das liegt einfach nur an unserem system :)
R@mpage
Beiträge: 173
Registriert: 08.09.2006 14:41
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Beitrag von R@mpage »

Das Problem ist auch, dass es viele Mittelständler gibt, die aus den sog. rural areas kommen, wie New Germany, Portland, eben solche "Simpsons" Vororte, die den Namen Vorort eigentlich nicht verdient haben, da es weit und breit keine Großstadt gibt, sie aber tatsächlich so gegliedert sind.
Diese extrem komische Verteilung von Bevölkerung und Immobilien, die nur noch von Australien getopt wird, trägt wahrscheinlich auch ihren Teil dazu bei, dass im Erdkundeunterricht, die ersten 15 Jahre nur über das eigene Land schwadroniert wird.
Das die wenigen College Absolventen sich ebenfalls wenig um das Ausland scheren müssen, weil es momentan noch so ist, dass sich die Welt weitgehend nach Amerika ausrichtet, und Auslandsreisen eher auf privatem Vergnügen basieren, macht die Situatiuon noch problematischer.