PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

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4P|BOT2
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PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von 4P|BOT2 »

PlayerUnknown's Battlegrounds (PUBG) hat sich laut Publisher Bluehole Inc. mittlerweile mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Das Battle-Royale-Multiplayer-Actionspiel startete am 26. März in die Early-Access-Phase bei Steam und knackte die Eine-Million-Marke am 10. April. Passend zu dem Meilenstein wurde ein Turnier (First Charity Invitational) angekündigt, für das momentan Geld via Crowdfunding ...

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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von DonDonat »

Ich hab das Ganze nun auch seit ein Paar Wochen und finde das Spiel doch ziemlich gut: selten hab ich so viel Spannung und Adrenalin in einem Shooter verspürt. Und dabei ist ein überwiegender Teil des Spiels so ruhig, dass man bei oberflächlicher Betrachtung direkt einschlafen könnte :lol:

Der Preis scheint mir bei dem gebotenem Content aber etwas zu hoch und ich hoffe inständig, dass noch mehr Modi hinzukommen und eventuell ein paar technische Spielereien wie Drohnen etc., dass könnte das massive Camping nämlich enorm reduzieren^^

Außerdem ist der Netcode auch nicht wirklich gut und die Grafik nur "ok", das Ganze tut dem spannenden Gameplay aber keinen Abbruch.
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Lumilicious
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Lumilicious »

Der Preis ist immer zu hoch für EA.

Eine zweite Map soll aber auf jedenfall kommen, genauso wie weitere Spielmodi, inklusiver eigener Server. Ebenso wird Modsupport versprochen und bessere Server.
Eine mächtige Replay Funktion um ein Spiel noch einmal zu analysieren ist ebenfalls geplant, genauso wie ein Deathcam.

Das Problem ist eher das man bei DayZ und co ebenfalls vollmundige Versprechen abgeliefert hat und man hier wirklich nur hoffen kann das alles umgesetzt wird. Hoffe das der Erfolg des Spiels dazu beiträgt, da es mir auch sehr viel Spaß macht.
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Everything Burrito
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Everything Burrito »

wenn man doch nur programmieren könnte.
eine große map, waffen sammeln und viele spieler sich gegenseitig umschießen lassen, das ganze im ea rausbringen und schon kommt die kohle von allein.
Buumpa
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Buumpa »

Hat es Microtransaktionen? Bei H1Z1 kann man ja für Echtgeld Airdrops kaufen oder so.
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Lumilicious
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Lumilicious »

Momentan hat es das Steam Marketplace System. Sprich: du kannst mit glück mal eben 140€ mit einem drop verdienen (Leute haben 140€ Buyorders für Mäntel...), oder Kleidung dort kaufen.

http://steamcommunity.com/market/search?appid=578080

Freigeschaltet wird das mit Truhen die du mit ingame Währung kaufen kannst. 700 credits für die erste Kiste, dann verdoppelt sich der Preis immer weiter (also 1400,2800,5600 etc). 700 credits kann man, wenn man lang überlebt, in 2-3 Spielen zusammen haben (ca 30-40 Minuten). Wenn man eine Runde gewinnt hat man 700 credits sogar in einem Spiel verdient.

Montags wird es immer wieder zurück gesetzt. Dann fangen die Truhen wieder bei 700 credits an.

Später will man ein System ähnlich von CSGO einführen und Schlüssel für Truhen verkaufen.
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Kraid
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Kraid »

Lumilicious hat geschrieben: 03.05.2017 06:12 Momentan hat es das Steam Marketplace System. Sprich: du kannst mit glück mal eben 140€ mit einem drop verdienen (Leute haben 140€ Buyorders für Mäntel...), oder Kleidung dort kaufen.

http://steamcommunity.com/market/search?appid=578080

Freigeschaltet wird das mit Truhen die du mit ingame Währung kaufen kannst. 700 credits für die erste Kiste, dann verdoppelt sich der Preis immer weiter (also 1400,2800,5600 etc). 700 credits kann man, wenn man lang überlebt, in 2-3 Spielen zusammen haben (ca 30-40 Minuten). Wenn man eine Runde gewinnt hat man 700 credits sogar in einem Spiel verdient.

Montags wird es immer wieder zurück gesetzt. Dann fangen die Truhen wieder bei 700 credits an.

Später will man ein System ähnlich von CSGO einführen und Schlüssel für Truhen verkaufen.
Der Mantel (Playerunknown's Trenchcoat) ist ein Pre-Order Bonus für die Deluxe Edition und man kann ihn nicht aus den Loot Crates erhalten, deswegen ist er auch so teuer. Neben dem Mantel sind Playerunknown's Bandana, die roten Schuhe (Red Hi-Top Trainers), Jeans (Tan) und Grey Shirt Deluxe Edition Vorbestelleritems und können nicht aus den Lootcrates droppen. Das teuerste was aus Crates droppen kann is die Camo Jacke für 4-5€.
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Space-Lord
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Space-Lord »

Habe bis jetzt dem Hype wiederstanden. Ich mache mir nämlich immer wieder bewusst, dass das wohl genau so ein early access Spiel ist, wie es auch die anderen vielen sind - nämlich unfertig und wahrscheinlich niemals fertig werdend :D
Wenn ich mir so ein paar Gameplays auf Twitch anschaue, dann graußt es mir auch, denn oft stirbt man einfach wegen irgend einem Glitch oder Bug - das ist m.M. nach nicht akzeptabel bei so einem Spielprinzip.
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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von DonDonat »

Lumilicious hat geschrieben: 02.05.2017 22:30 Das Problem ist eher das man bei DayZ und co ebenfalls vollmundige Versprechen abgeliefert hat und man hier wirklich nur hoffen kann das alles umgesetzt wird. Hoffe das der Erfolg des Spiels dazu beiträgt, da es mir auch sehr viel Spaß macht.
Korrekt, speziell DayZ ist wohl mit das offensichtlichste Beispiel dafür, wie EA nicht sein sollte...
Wenn ich nicht irre ist das Ganze seit 2014 im EA und bisher hat sich leider kaum was getan :(


Und danke für die Info, dass man die Klamotten in verkaufen kann, hab gerade mal nachgeschaut und hab ne Hose für 0,4€ und ne weitere Hose für 0,09€ (was im Vergleich zu dem, was man z.B. bei Killing Floor 2 bekommt wirklich viel ist) :D
Direkt mal verkaufen, irgendwann kommt so noch mal genug Geld bei raus um ein komplettes Spiel zu holen^^


@Onion-Lord
Es ist zwar EA und hat noch einige Probleme, aber bisher bin ich noch kein mal durch einen Glitch/ Bug gestorben ;)
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winkekatze
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von winkekatze »

DonDonat hat geschrieben: 02.05.2017 21:50 Ich hab das Ganze nun auch seit ein Paar Wochen und finde das Spiel doch ziemlich gut: selten hab ich so viel Spannung und Adrenalin in einem Shooter verspürt. Und dabei ist ein überwiegender Teil des Spiels so ruhig, dass man bei oberflächlicher Betrachtung direkt einschlafen könnte :lol:

Der Preis scheint mir bei dem gebotenem Content aber etwas zu hoch und ich hoffe inständig, dass noch mehr Modi hinzukommen und eventuell ein paar technische Spielereien wie Drohnen etc., dass könnte das massive Camping nämlich enorm reduzieren^^
Ich hab da eine andere Meinung...So sehr Camping in anderen Spielen zu verurteilen ist, sehe ich es bei PUBG als durchaus legitim an. Es geht schliesslich darum als letzter zu überleben. Wenn sich jemand, von dir unbemerkt, irgendwo versteckt weil er eben dich bemerkt hat, und du dann unbedacht in einen Raum stürmst, oder über ein freies Feld läufst bist du irgendwo selbst schuld wenn du erwischt wirst.

Grade der Zwang zum taktischen Movement im Zusammenspiel mit der schrumpfenden Safezone, und der Nervenkitzel dass hinter jedem Baum und hinter jeder Tür jemand sitzen könnte, macht doch einen großen Teil der Spannung und des Adrenalins aus. Ich finde es grade gut, dass man in dem Spiel auch ohne Überaiming Skills was reissen kann (schaden tut es ja sicherlich nicht, wenn man sie hat...), und sich immer gut überlegen muss, ob man jede Gelegenheit zum Schießen auch nutzt...denn es geht ja eben nicht darum möglichst viele Gegner zu töten, ein hoher Killcount ist höchstens ein netter Nebeneffekt einer glücklichen Runde.

Ich hab schon jede Menge Top 3 Runden gehabt in denen ich nur 1-2 Spieler gekillt habe. Da muss man sich schon klug bewegen und das Gelände gut ausnutzen und überlegen wo die Gegner sein könnten. Richtiges "Camping" ist eh nicht möglich, da man sich ja immer rechtzeitig in die Zone begeben muss.

Du kennst das doch sicherlich, man lootet grade ein Haus, ein Gegner kommt (man hört die Schritte/ das Auto, was auch immer)...dann sucht man sich natürlich eine taktisch vorteilhafte Position und tut alles dafür dass der Gegner glaubt er sei in Sicherheit! (die gibt es in diesem Spiel aber meiner Meinung nach nicht!)

Was mich momentan viel mehr stört, ist eher das Glücksspiel ob man auf einem spielbaren oder eben unspielbaren Server landet.
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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von DonDonat »

winkekatze hat geschrieben: 03.05.2017 10:09
DonDonat hat geschrieben: 02.05.2017 21:50 Ich hab das Ganze nun auch seit ein Paar Wochen und finde das Spiel doch ziemlich gut: selten hab ich so viel Spannung und Adrenalin in einem Shooter verspürt. Und dabei ist ein überwiegender Teil des Spiels so ruhig, dass man bei oberflächlicher Betrachtung direkt einschlafen könnte :lol:

Der Preis scheint mir bei dem gebotenem Content aber etwas zu hoch und ich hoffe inständig, dass noch mehr Modi hinzukommen und eventuell ein paar technische Spielereien wie Drohnen etc., dass könnte das massive Camping nämlich enorm reduzieren^^
Ich hab da eine andere Meinung...So sehr Camping in anderen Spielen zu verurteilen ist, sehe ich es bei PUBG als durchaus legitim an. Es geht schliesslich darum als letzter zu überleben. Wenn sich jemand, von dir unbemerkt, irgendwo versteckt weil er eben dich bemerkt hat, und du dann unbedacht in einen Raum stürmst, oder über ein freies Feld läufst bist du irgendwo selbst schuld wenn du erwischt wirst.

Grade der Zwang zum taktischen Movement im Zusammenspiel mit der schrumpfenden Safezone, und der Nervenkitzel dass hinter jedem Baum und hinter jeder Tür jemand sitzen könnte, macht doch einen großen Teil der Spannung und des Adrenalins aus. Ich finde es grade gut, dass man in dem Spiel auch ohne Überaiming Skills was reissen kann (schaden tut es ja sicherlich nicht, wenn man sie hat...), und sich immer gut überlegen muss, ob man jede Gelegenheit zum Schießen auch nutzt...denn es geht ja eben nicht darum möglichst viele Gegner zu töten, ein hoher Killcount ist höchstens ein netter Nebeneffekt einer glücklichen Runde.

Ich hab schon jede Menge Top 3 Runden gehabt in denen ich nur 1-2 Spieler gekillt habe. Da muss man sich schon klug bewegen und das Gelände gut ausnutzen und überlegen wo die Gegner sein könnten. Richtiges "Camping" ist eh nicht möglich, da man sich ja immer rechtzeitig in die Zone begeben muss.

Du kennst das doch sicherlich, man lootet grade ein Haus, ein Gegner kommt (man hört die Schritte/ das Auto, was auch immer)...dann sucht man sich natürlich eine taktisch vorteilhafte Position und tut alles dafür dass der Gegner glaubt er sei in Sicherheit! (die gibt es in diesem Spiel aber meiner Meinung nach nicht!)

Was mich momentan viel mehr stört, ist eher das Glücksspiel ob man auf einem spielbaren oder eben unspielbaren Server landet.
So krass wie bei PUBG gecampt wird, hat dass nichts mehr wie "taktischer Abwägung" zu tun :roll:
Klar, dass ich mir ne gute Position suche, wenn ein Gegner mein Haus betritt, aber dann verlasse ich das Haus auch direkt wieder (falls ich überlebe) und bewege mich dann möglichst gut in Deckung zur nächsten Position usw. bis man zum Schluss eben in einem winzigen Kreis ist.

Nur hatte ich es jetzt schon wirklich einige Male, dass Spieler selbst bei kleiner werdenden Kreis, wo sie ganz klar außerhalb sind, einfach im Haus Campen bleiben oder dass Leute einfach das Gesamte Spiel mit einer Waffe (weil am Anfang zufällig in der Mitte des Kreises gelandet) in einem Raum Campen und keinerlei aktives Gameplay unternehmen.

Jetzt stell dir aber einfach mal vor, du hättest wie bei R6 Siege eine kleine Drohne mit sagen wir 20m Reichweite und 2min Akku (wobei du neue Akkus looten kannst), mit der du in ein Haus rein kannst und nachschauen wo der campt. So wirst du als Camper dazu gezwungen dich zu bewegen oder eine neue Position zu beziehen, was der Spannung und dem aktiven Gameplay ungemein entgegenkommt. Nachteile hast du dadurch keinen einzigen, zumindest sehe ich da keinen :wink:
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Lumilicious
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von Lumilicious »

Kraid hat geschrieben: 03.05.2017 07:12 Der Mantel (Playerunknown's Trenchcoat) ist ein Pre-Order Bonus für die Deluxe Edition und man kann ihn nicht aus den Loot Crates erhalten, deswegen ist er auch so teuer. Neben dem Mantel sind Playerunknown's Bandana, die roten Schuhe (Red Hi-Top Trainers), Jeans (Tan) und Grey Shirt Deluxe Edition Vorbestelleritems und können nicht aus den Lootcrates droppen. Das teuerste was aus Crates droppen kann is die Camo Jacke für 4-5€.
Ah, danke. Ich war immer der Annahme das alles was man im spiel findet auch aus den Truhen dropped kann, nur ist noch nicht alles für den Marketplace freigegeben. Das erklärt dann aber auch warum es nur den roten Mantel etc gibt.

Da hat sich das vorbestellen für die Leute ja mal richtig gelohnt :ugly:
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winkekatze
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von winkekatze »

DonDonat hat geschrieben: 03.05.2017 12:13 Nur hatte ich es jetzt schon wirklich einige Male, dass Spieler selbst bei kleiner werdenden Kreis, wo sie ganz klar außerhalb sind, einfach im Haus Campen bleiben oder dass Leute einfach das Gesamte Spiel mit einer Waffe (weil am Anfang zufällig in der Mitte des Kreises gelandet) in einem Raum Campen und keinerlei aktives Gameplay unternehmen.

Jetzt stell dir aber einfach mal vor, du hättest wie bei R6 Siege eine kleine Drohne mit sagen wir 20m Reichweite und 2min Akku (wobei du neue Akkus looten kannst), mit der du in ein Haus rein kannst und nachschauen wo der campt. So wirst du als Camper dazu gezwungen dich zu bewegen oder eine neue Position zu beziehen, was der Spannung und dem aktiven Gameplay ungemein entgegenkommt. Nachteile hast du dadurch keinen einzigen, zumindest sehe ich da keinen :wink:
Punkt 1 nehme ich eben nicht so wahr, und glaube auch nicht dass das überhaupt möglich ist. Dass man "zufällig" genau da landet wo die letzte Zone sich befindet, und dort verweilen kann bis das Spiel endet...diesen Fall gibts wie oft? Ich habe das jedenfalls noch nicht erlebt. Die "Mitte" der ersten Zone hat ja mit der Mitte der letzten meist wenig gemein. Das musst du mir erstmal zeigen dass das überhaupt funktioniert...Eine Zeit lang in einem Safe Spot abzuwarten, bis man sich sicher fühlt weiterzulaufen seh ich als völlig legitim an, und wer ausserhalb der Zone campt, hat entweder sowieso keine Chance am Ende bei den letzen Überlebenden zu sein, oder weiss ziemlich genau was er tut ;)

Das mit der Drohne, meinetwegen...Ich glaube aber nicht dass du Vorteile hast, wenn du jedesmal deine Drohne auspackst bevor du ein Haus betrittst. In der Zeit bist du verwundbar, und eigentlich hast du durch das 3rd Person View doch jetzt schon die Möglichkeit zu sehen wo der Camper hockt...(natürlich nur wenn du Dir drüber bewusst bist dass da ein Camper hocken könnte, und bei entsprechend bedachtem Vorgehen.)
Ich glaube eben nicht dass eine Drohne was an der Situation ändern könnte...Die leute die jetzt an Campern sterben, weil sie zu unbedacht und schnell vorgehen, werden weiterhin sterben...Die Leute die sowieso jeden Raum checken bevor sie ihn betreten haben kaum Zusatznutzen von einer Drohne.

Deshalb: Campen ist eine legitime Strategie in PUBG um zu gewinnen, reine Camper sehen aber kein Land da man sich irgendwann sowieso bewegen muss...

Stell dir einfach folgenden Fall vor: Du bist an einem Haus, was ziemlich genau am Rand der weissen Zone ist, und die Blaue Zone wird grade kleiner...Wäre in den meisten Fällen ziemlich doof das Haus zu verlassen, da ja in dem Moment evtl Leute versuchen noch von der Blauen in die Weisse zone (an deren Rand du hockst) reinzulaufen. Ist ja auch eine beliebte Taktik sich möglichst als letzes in die Zone zu begeben damit keiner hinter einem ist...genau diese Leute hätten dann freies Schussfeld auf dich wenn du frühzeitig die Hütte verlässt (Hängt natürlich auch vom Gelände ab...) Aber "immer so schnell wie möglich raus aus einem gelooteten Haus und ab ins nächste" kann schon klappen, muss aber nicht... Erfolgversprechender ist meiner Meinung nach aber immer im Hinterkopf zu haben woher denn noch Leute kommen könnten, und sich so gut es geht abzusichern bevor man sich auf die Reise zum nächsten "Safe Spot" aufmacht. Da kann es dann schon sinnvoll sein 2-3 Minuten abzuwarten bevor man sich bewegt.
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no need no flag olulz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von no need no flag olulz »

DonDonat hat geschrieben: 03.05.2017 12:13
winkekatze hat geschrieben: 03.05.2017 10:09
DonDonat hat geschrieben: 02.05.2017 21:50 Ich hab das Ganze nun auch seit ein Paar Wochen und finde das Spiel doch ziemlich gut: selten hab ich so viel Spannung und Adrenalin in einem Shooter verspürt. Und dabei ist ein überwiegender Teil des Spiels so ruhig, dass man bei oberflächlicher Betrachtung direkt einschlafen könnte :lol:

Der Preis scheint mir bei dem gebotenem Content aber etwas zu hoch und ich hoffe inständig, dass noch mehr Modi hinzukommen und eventuell ein paar technische Spielereien wie Drohnen etc., dass könnte das massive Camping nämlich enorm reduzieren^^
Ich hab da eine andere Meinung...So sehr Camping in anderen Spielen zu verurteilen ist, sehe ich es bei PUBG als durchaus legitim an. Es geht schliesslich darum als letzter zu überleben. Wenn sich jemand, von dir unbemerkt, irgendwo versteckt weil er eben dich bemerkt hat, und du dann unbedacht in einen Raum stürmst, oder über ein freies Feld läufst bist du irgendwo selbst schuld wenn du erwischt wirst.

Grade der Zwang zum taktischen Movement im Zusammenspiel mit der schrumpfenden Safezone, und der Nervenkitzel dass hinter jedem Baum und hinter jeder Tür jemand sitzen könnte, macht doch einen großen Teil der Spannung und des Adrenalins aus. Ich finde es grade gut, dass man in dem Spiel auch ohne Überaiming Skills was reissen kann (schaden tut es ja sicherlich nicht, wenn man sie hat...), und sich immer gut überlegen muss, ob man jede Gelegenheit zum Schießen auch nutzt...denn es geht ja eben nicht darum möglichst viele Gegner zu töten, ein hoher Killcount ist höchstens ein netter Nebeneffekt einer glücklichen Runde.

Ich hab schon jede Menge Top 3 Runden gehabt in denen ich nur 1-2 Spieler gekillt habe. Da muss man sich schon klug bewegen und das Gelände gut ausnutzen und überlegen wo die Gegner sein könnten. Richtiges "Camping" ist eh nicht möglich, da man sich ja immer rechtzeitig in die Zone begeben muss.

Du kennst das doch sicherlich, man lootet grade ein Haus, ein Gegner kommt (man hört die Schritte/ das Auto, was auch immer)...dann sucht man sich natürlich eine taktisch vorteilhafte Position und tut alles dafür dass der Gegner glaubt er sei in Sicherheit! (die gibt es in diesem Spiel aber meiner Meinung nach nicht!)

Was mich momentan viel mehr stört, ist eher das Glücksspiel ob man auf einem spielbaren oder eben unspielbaren Server landet.
So krass wie bei PUBG gecampt wird, hat dass nichts mehr wie "taktischer Abwägung" zu tun :roll:
Klar, dass ich mir ne gute Position suche, wenn ein Gegner mein Haus betritt, aber dann verlasse ich das Haus auch direkt wieder (falls ich überlebe) und bewege mich dann möglichst gut in Deckung zur nächsten Position usw. bis man zum Schluss eben in einem winzigen Kreis ist.

Nur hatte ich es jetzt schon wirklich einige Male, dass Spieler selbst bei kleiner werdenden Kreis, wo sie ganz klar außerhalb sind, einfach im Haus Campen bleiben oder dass Leute einfach das Gesamte Spiel mit einer Waffe (weil am Anfang zufällig in der Mitte des Kreises gelandet) in einem Raum Campen und keinerlei aktives Gameplay unternehmen.

Jetzt stell dir aber einfach mal vor, du hättest wie bei R6 Siege eine kleine Drohne mit sagen wir 20m Reichweite und 2min Akku (wobei du neue Akkus looten kannst), mit der du in ein Haus rein kannst und nachschauen wo der campt. So wirst du als Camper dazu gezwungen dich zu bewegen oder eine neue Position zu beziehen, was der Spannung und dem aktiven Gameplay ungemein entgegenkommt. Nachteile hast du dadurch keinen einzigen, zumindest sehe ich da keinen :wink:
Ich spiele das Spiel nicht, aber so redet immer jemand, der zu schlecht ist und damit nicht klar kommt.

Wenn du immer durch Camper stirbst, machen die alles richtig und du falsch.
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DonDonat
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds - Mehr als zwei Mio. Verkäufe; Charity-Turnier steht an

Beitrag von DonDonat »

winkekatze hat geschrieben: 04.05.2017 10:37
DonDonat hat geschrieben: 03.05.2017 12:13 Nur hatte ich es jetzt schon wirklich einige Male, dass Spieler selbst bei kleiner werdenden Kreis, wo sie ganz klar außerhalb sind, einfach im Haus Campen bleiben oder dass Leute einfach das Gesamte Spiel mit einer Waffe (weil am Anfang zufällig in der Mitte des Kreises gelandet) in einem Raum Campen und keinerlei aktives Gameplay unternehmen.

Jetzt stell dir aber einfach mal vor, du hättest wie bei R6 Siege eine kleine Drohne mit sagen wir 20m Reichweite und 2min Akku (wobei du neue Akkus looten kannst), mit der du in ein Haus rein kannst und nachschauen wo der campt. So wirst du als Camper dazu gezwungen dich zu bewegen oder eine neue Position zu beziehen, was der Spannung und dem aktiven Gameplay ungemein entgegenkommt. Nachteile hast du dadurch keinen einzigen, zumindest sehe ich da keinen :wink:
Punkt 1 nehme ich eben nicht so wahr, und glaube auch nicht dass das überhaupt möglich ist. Dass man "zufällig" genau da landet wo die letzte Zone sich befindet, und dort verweilen kann bis das Spiel endet...diesen Fall gibts wie oft? Ich habe das jedenfalls noch nicht erlebt. Die "Mitte" der ersten Zone hat ja mit der Mitte der letzten meist wenig gemein. Das musst du mir erstmal zeigen dass das überhaupt funktioniert...Eine Zeit lang in einem Safe Spot abzuwarten, bis man sich sicher fühlt weiterzulaufen seh ich als völlig legitim an, und wer ausserhalb der Zone campt, hat entweder sowieso keine Chance am Ende bei den letzen Überlebenden zu sein, oder weiss ziemlich genau was er tut ;)

Das mit der Drohne, meinetwegen...Ich glaube aber nicht dass du Vorteile hast, wenn du jedesmal deine Drohne auspackst bevor du ein Haus betrittst. In der Zeit bist du verwundbar, und eigentlich hast du durch das 3rd Person View doch jetzt schon die Möglichkeit zu sehen wo der Camper hockt...(natürlich nur wenn du Dir drüber bewusst bist dass da ein Camper hocken könnte, und bei entsprechend bedachtem Vorgehen.)
Ich glaube eben nicht dass eine Drohne was an der Situation ändern könnte...Die leute die jetzt an Campern sterben, weil sie zu unbedacht und schnell vorgehen, werden weiterhin sterben...Die Leute die sowieso jeden Raum checken bevor sie ihn betreten haben kaum Zusatznutzen von einer Drohne.

Deshalb: Campen ist eine legitime Strategie in PUBG um zu gewinnen, reine Camper sehen aber kein Land da man sich irgendwann sowieso bewegen muss...

Stell dir einfach folgenden Fall vor: Du bist an einem Haus, was ziemlich genau am Rand der weissen Zone ist, und die Blaue Zone wird grade kleiner...Wäre in den meisten Fällen ziemlich doof das Haus zu verlassen, da ja in dem Moment evtl Leute versuchen noch von der Blauen in die Weisse zone (an deren Rand du hockst) reinzulaufen. Ist ja auch eine beliebte Taktik sich möglichst als letzes in die Zone zu begeben damit keiner hinter einem ist...genau diese Leute hätten dann freies Schussfeld auf dich wenn du frühzeitig die Hütte verlässt (Hängt natürlich auch vom Gelände ab...) Aber "immer so schnell wie möglich raus aus einem gelooteten Haus und ab ins nächste" kann schon klappen, muss aber nicht... Erfolgversprechender ist meiner Meinung nach aber immer im Hinterkopf zu haben woher denn noch Leute kommen könnten, und sich so gut es geht abzusichern bevor man sich auf die Reise zum nächsten "Safe Spot" aufmacht. Da kann es dann schon sinnvoll sein 2-3 Minuten abzuwarten bevor man sich bewegt.
Du scheinst nicht ganz verstanden zu haben wieso ich Drohnen möchte: klar dass du als Angreifer dadurch keinen echten Vorteil hast, aber dadurch würde das Spiel eben deutlich an Dynamik gewinnen (!), was der situativen Spannung noch mehr zu gute kommt UND als netter, gewollter Nebeneffekt wirst du so noch Camping reduzieren :wink:

no need no flag olulz hat geschrieben: 04.05.2017 22:37 Ich spiele das Spiel nicht, aber so redet immer jemand, der zu schlecht ist und damit nicht klar kommt.

Wenn du immer durch Camper stirbst, machen die alles richtig und du falsch.
Hab ich irgendwo geschrieben, dass ich immer durch Camper sterbe und mich darüber aufgeregt?
Nein. Ich habe geschrieben dass es viele übermäßig starke Camper gibt, dies mit Beispielen belegt und eine sinnvolle Möglichkeit genannt, dem Spiel mehr Dynamik zu geben und das Camping so zu reduzieren.