Die sagen mir auch immer wo es lang geht und was ich alles falsch mache.
Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
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- Stalkingwolf
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Passende zu den Frauen in meinem Leben. Die sind wie die Sidekicks aus Zelda.
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yopparai
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
"Hey! Listen!!!" ^^Stalkingwolf hat geschrieben: ↑28.04.2017 14:07 Passende zu den Frauen in meinem Leben. Die sind wie die Sidekicks aus Zelda.
Die sagen mir auch immer wo es lang geht und was ich alles falsch mache.![]()
- Temeter
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Naja, in den USA umfasst der rechte Rand zwei Drittel der Bevölkerung, also ist das jetzt nicht soooo unpassend.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 14:02Ganz falsch. Die Leute, die Trump ins Amt gewählt haben, waren nicht wie man üblicherweise dachte die Rednecks am rechten Rand, sondern weite Teile der Mittelschicht. Aber ja, paradoxerweise haben mehr Wähler für Clinton gestimmt, als für Trump - bringt halt nichts, wenn das Wahlsystem auf Wahlmänner ausgelegt ist (scheiß mysogone Gesellschaft eben)
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DEMDEM
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Hat nichts mit einem Paradoxum zu tun. Trump hat wegen genau vier Staaten gewonnen:Michigan, Wisconsin, Pennsylvania und Florida. In all diesen Staaten hat Trump gewonnen OHNE eine Mehrheit zu haben, sondern einfach nur wegen dem First-Past-The-Post-Systems. Vorallem Florida war für Clinton extrem teuer.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 14:02Ganz falsch. Die Leute, die Trump ins Amt gewählt haben, waren nicht wie man üblicherweise dachte die Rednecks am rechten Rand, sondern weite Teile der Mittelschicht. Aber ja, paradoxerweise haben mehr Wähler für Clinton gestimmt, als für Trump - bringt halt nichts, wenn das Wahlsystem auf Wahlmänner ausgelegt ist (scheiß mysogone Gesellschaft ebenDEMDEM hat geschrieben: ↑28.04.2017 13:56
Trump hat in erster Linie wegen den Wahlmänner (Electoral College) gewonnen, nicht weil die Mehrheit der US-Amerikaner Trump gewählt hat. Und wenn man sich die Wählerschaft von Trump anschaut, sind es die üblichen Verdächtigen, die rechts wählen. Trumps Erfolg besteht höchstens darin, dass er noch weiter im rechten Rand Wähler zur Wahl motiviert hat, er hat aber keinen nach rechts getrieben, genau so wenig wie Clinton niemanden zu Trump getrieben hat. Clinton hat einfach nur versagt das linke Lager zur Wahl zu motivieren und das auch nur in den Swing-States. Die Wahl kann man eigentlich auf die Swing-States reduzeren und was da passiert ist.)
Also, NEIN. Trump hat nicht gewonnen, weil er die Mittelschicht angesprochen hat, denn wie gesagt, Clinton hatte mehr Stimmen insgesamt, sondern weil Trump Staaten mit einer Minderheit gewonnen hat, weil Clinton in diesen Staaten noch weniger Stimmen bekommen hat.
https://www.nytimes.com/elections/results/president
- Kajetan
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Und nicht vergessen ... für Trump haben lediglich knapp 21% aller Wahlberechtigten gestimmt. Er gilt als Präsident mit der mit Abstand geringsten Zustimmungsquote der Neuzeit.DEMDEM hat geschrieben: ↑28.04.2017 14:47 Hat nichts mit einem Paradoxum zu tun. Trump hat wegen genau vier Staaten gewonnen:Michigan, Wisconsin, Pennsylvania und Florida. In all diesen Staaten hat Trump gewonnen OHNE eine Mehrheit zu haben, sondern einfach nur wegen dem First-Past-The-Post-Systems. Vorallem Florida war für Clinton extrem teuer.
Also, NEIN. Trump hat nicht gewonnen, weil er die Mittelschicht angesprochen hat, denn wie gesagt, Clinton hatte mehr Stimmen insgesamt, sondern weil Trump Staaten mit einer Minderheit gewonnen hat, weil Clinton in diesen Staaten noch weniger Stimmen bekommen hat.
https://www.nytimes.com/elections/results/president
Und wie beschissen das Wahlsystem dort ist, sieht man an dem Umstand, dass Obama beim ersten Mal rekordverdächtige 29% aller Wahlberechtigten für sich gewinnen konnte und nur Reagans erste Amtszeit mit (so aus dem Kopf) 35% noch mehr Zustimmung bekommen hatte. Reagan hatte damals fast jeden Staat für sich gewinnen können. Und doch nur 35% aller Wähler haben in einer Stichwahl mit nur zwei Kandidaten für ihn gestimmt.
Geil, ne?
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Uff. Das Wahlsystem der USA habe ich nie kommentiert, damit habe ich mich einfach zu wenig auseinandergesetzt. Wie genau die Mehrheiten / Wahlmänner zustande gekommen sind, dazu habe ich also gar keine Aussage gemacht. Wozu ich mich geäußert habe, war, WARUM diejenigen, die Trump ihre Stimme gegeben haben, das getan haben, und dabei habe ich mich vor allem auf die mittelständische Wählerschaft beziehen wollen. Da du dieser Quelle ja zu vertrauen scheinst: https://www.nytimes.com/2016/11/10/upsh ... .html?_r=0DEMDEM hat geschrieben: ↑28.04.2017 14:47 Hat nichts mit einem Paradoxum zu tun. Trump hat wegen genau vier Staaten gewonnen:Michigan, Wisconsin, Pennsylvania und Florida. In all diesen Staaten hat Trump gewonnen OHNE eine Mehrheit zu haben, sondern einfach nur wegen dem First-Past-The-Post-Systems. Vorallem Florida war für Clinton extrem teuer.
Also, NEIN. Trump hat nicht gewonnen, weil er die Mittelschicht angesprochen hat, denn wie gesagt, Clinton hatte mehr Stimmen insgesamt, sondern weil Trump Staaten mit einer Minderheit gewonnen hat, weil Clinton in diesen Staaten noch weniger Stimmen bekommen hat.
https://www.nytimes.com/elections/results/president
Darin wird zwar icht im geringsten auf meine Argumente eingegangen, warum diese Wählerschaft Trump gewählt / Clinton nicht gewählt hat, aber es wird darauf eingegangen, wer diese Wähler waren. Und das waren eben nicht ausschließlich "die üblichen Verdächtigen, die rechts wählen."
Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Temeter hat geschrieben: Naja, in den USA umfasst der rechte Rand zwei Drittel der Bevölkerung, also ist das jetzt nicht soooo unpassend.
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Kommt drauf an, was du als rechten Rand siehst, das wird in D-Land ja gerne verzerrt. Die CDU z.B. ist eine moderat rechte Partei, die SPD eine moderat linke.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:23Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Aber zwei Drittel am rechten Rand halte ich für stark übertrieben, jedenfalls nach unserem deutschen Verständnis vom "rechten Rand". Dann wäre Trump wohl der Präsident mit der meisten Zustimmungsquote in der Geschichte der USA, oder etwa nicht?
Dagegen sind die US im Durchschnitt deutlich weiter rechts, auch im generellen europäischen Vergleich.
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Ja, eben, aber das heißt ja im Umkehrschluss, dass auch die linken Parteien insgesamt weiter rechts fungieren, als unsere Deutschen im Vergleich. Also die Aussage "zwei Drittel sind am rechten Rand" klingt irgendwie wie "zwei Drittel würden NPD wählen"Temeter hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:29Kommt drauf an, was du als rechten Rand siehst, das wird in D-Land ja gerne verzerrt. Die CDU z.B. ist eine moderat rechte Partei, die SPD eine moderat linke.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:23Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Aber zwei Drittel am rechten Rand halte ich für stark übertrieben, jedenfalls nach unserem deutschen Verständnis vom "rechten Rand". Dann wäre Trump wohl der Präsident mit der meisten Zustimmungsquote in der Geschichte der USA, oder etwa nicht?
Dagegen sind die US im Durchschnitt deutlich weiter rechts, auch im generellen europäischen Vergleich.
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Naja, habs ein wenig überformuliert.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:32Ja, eben, aber das heißt ja im Umkehrschluss, dass auch die linken Parteien insgesamt weiter rechts fungieren, als unsere Deutschen im Vergleich. Also die Aussage "zwei Drittel sind am rechten Rand" klingt irgendwie wie "zwei Drittel würden NPD wählen"Temeter hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:29Kommt drauf an, was du als rechten Rand siehst, das wird in D-Land ja gerne verzerrt. Die CDU z.B. ist eine moderat rechte Partei, die SPD eine moderat linke.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:23Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Aber zwei Drittel am rechten Rand halte ich für stark übertrieben, jedenfalls nach unserem deutschen Verständnis vom "rechten Rand". Dann wäre Trump wohl der Präsident mit der meisten Zustimmungsquote in der Geschichte der USA, oder etwa nicht?
Dagegen sind die US im Durchschnitt deutlich weiter rechts, auch im generellen europäischen Vergleich.![]()
Soweit gesagt, Nationalismus verkauft sich wunderbar in den USA, das würde hier nicht so funktionieren. Die Demokraten sind im Vergleich auch rechts, nur halt nicht so extrem.
Wobei, in der US linken Ecke gehts auch ordentlich in die Extreme. Da gibts ja auch eher beklopptere Feministen, mal so ganz OT und unter uns.
Parteien wie AFD sind dagegen sowieso irgendwo wieder ihre eigene Kategorie. Die sind anders, als einfach nur arg konservativ.
Zuletzt geändert von Temeter am 28.04.2017 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Die USA-Grünen sind genauso links wie ihre europäischen Brüder und Schwestern und Teile der Demokraten würden sich bei den Linken ganz wohl fühlen.
Die Spanne innerhalb der beiden Hauptparteien ist einfach riesengroß, weil es nur zwei relevante Parteien gibt, die ein breites Spektrum abdecken müssen, um genug Wählter zu finden. Bei den Republikanern findest Du neben ultrarechten Christfaschisten, die lieber gestern als heute einen christlichen Gottesstaat errichten wollen würden, auch "normale" Wirtschaftsliberale, die man hierzulande vielleicht der FDP zuordnen würde. Und entsprechend Wähler mit diesen Idealen. Die Demokraten bilden ein Spektrum von CDU bis Linkspartei ab. Obama war vom politischen Weltbild her nichts anderes als der Kanzler einer Großen Koalition aus CDU und SPD
- Temeter
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Da hätte ich doch arge Zweifel. Vielleicht eine winzige Randfraktion der Demokraten, aber der Durchschnitt scheint mir nicht liberaler als die CDU.
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Lang lang ist's herTemeter hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:29Kommt drauf an, was du als rechten Rand siehst, das wird in D-Land ja gerne verzerrt. Die CDU z.B. ist eine moderat rechte Partei, die SPD eine moderat linke.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:23Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Aber zwei Drittel am rechten Rand halte ich für stark übertrieben, jedenfalls nach unserem deutschen Verständnis vom "rechten Rand". Dann wäre Trump wohl der Präsident mit der meisten Zustimmungsquote in der Geschichte der USA, oder etwa nicht?
Weder trifft "links moderat" auf die SPD zu, noch "rechts moderat" auf die CDU. Die Zeiten sind doch schon lange her.
In Teilaspekten der Gesamtpolitik sicherlich ja, die Flügel in den Parteien sind auch vorhanden.
In der Gesamtmenge der verabschiedeten Gesetze ist ein klares Profil jedenfalls nicht ersichtlich.
Schulz versucht es ja gerade mit dem Linksruck weil die SPD völlig die Orientierung verloren hat. Links sind die seit 20 Jahren nicht mehr, nicht einmal "moderat".
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Wie, du meinst, die SPD sind konservativ?KalkGehirn hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:55Lang lang ist's herTemeter hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:29Kommt drauf an, was du als rechten Rand siehst, das wird in D-Land ja gerne verzerrt. Die CDU z.B. ist eine moderat rechte Partei, die SPD eine moderat linke.Jondoan hat geschrieben: ↑28.04.2017 15:23Wenn man sich eh nur zwischen zwei Seiten entscheiden kann, ist halt "recht" und "links" alles, was übrig bleibt.Aber zwei Drittel am rechten Rand halte ich für stark übertrieben, jedenfalls nach unserem deutschen Verständnis vom "rechten Rand". Dann wäre Trump wohl der Präsident mit der meisten Zustimmungsquote in der Geschichte der USA, oder etwa nicht?
Weder trifft "links moderat" auf die SPD zu, noch "rechts moderat" auf die CDU. Die Zeiten sind doch schon lange her.
In Teilaspekten der Gesamtpolitik sicherlich ja, die Flügel in den Parteien sind auch vorhanden.
In der Gesamtmenge der verabschiedeten Gesetze ist ein klares Profil jedenfalls nicht ersichtlich.
Schulz versucht es ja gerade mit dem Linksruck weil die SPD völlig die Orientierung verloren hat. Links sind die seit 20 Jahren nicht mehr, nicht einmal "moderat".
Von meiner Perspektive her hatten die sich eher in kleinlichen Bodenkämpfen um semi-sinnlose Projekte wie die Frauenquote verloren (was weit links wäre), aber ich bin dem Politikgeschehen nicht zu sehr gefolgt.
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DEMDEM
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
@Jodoan: Dein Artikel sagt es doch schon in der Überschrift "Working Class Whites". Nun müsste man natürlich wissen, wer damit gemeint ist. Das erschließt sich auch aus dem Artikel: "In general, they overestimated the number of well-educated and nonwhite voters." wird als der Hauptgrund angebracht, warum Clinton letzlich verloren hat.
Du darfst den deutschen Mittelstand nicht gleichsetzen mit den amerikanischen Mittelstand. Mit Mittelstand in den USA sind nicht hochqualifizierte Fachkräfte gemeint, bzw. den Mittelstand wie in Deutschland gibt es gar nicht in den USA. Das, was bei uns eine gut ausgebildete Fachkraft ist, ist dort drüben ein College-Abschluss wert, nur um mal den Vergleich aufzuzeigen. Mit Working Class sind in erster Linie Leute ohne einen vernünftigen (Berufs)Abschluss gemeint.
Du darfst den deutschen Mittelstand nicht gleichsetzen mit den amerikanischen Mittelstand. Mit Mittelstand in den USA sind nicht hochqualifizierte Fachkräfte gemeint, bzw. den Mittelstand wie in Deutschland gibt es gar nicht in den USA. Das, was bei uns eine gut ausgebildete Fachkraft ist, ist dort drüben ein College-Abschluss wert, nur um mal den Vergleich aufzuzeigen. Mit Working Class sind in erster Linie Leute ohne einen vernünftigen (Berufs)Abschluss gemeint.
- Jondoan
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Re: Tropes vs. Women: The Lady Sidekick: Frauen als hilflose Last, Ego-Booster und zu beschützende Gefährten
Ok, da hast du wohl Recht. Aber ist diese Working-Class tatsächlich generell "rechts" eingestellt? Vermutlich sind das wohl auch diejenigen, wie Kajetan es ja schon beschrieben hat, die vor allem "die Schnauze voll vom Establishment" hatten. Zumindest in den Swing States müssen die doch eigentlich im Vorhinein unentschieden sein? Ach, keine Ahnung irgendwie hab ich den Faden verloren.DEMDEM hat geschrieben: ↑28.04.2017 16:09 @Jodoan: Dein Artikel sagt es doch schon in der Überschrift "Working Class Whites". Nun müsste man natürlich wissen, wer damit gemeint ist. Das erschließt sich auch aus dem Artikel: "In general, they overestimated the number of well-educated and nonwhite voters." wird als der Hauptgrund angebracht, warum Clinton letzlich verloren hat.
Du darfst den deutschen Mittelstand nicht gleichsetzen mit den amerikanischen Mittelstand. Mit Mittelstand in den USA sind nicht hochqualifizierte Fachkräfte gemeint, bzw. den Mittelstand wie in Deutschland gibt es gar nicht in den USA. Das, was bei uns eine gut ausgebildete Fachkraft ist, ist dort drüben ein College-Abschluss wert, nur um mal den Vergleich aufzuzeigen. Mit Working Class sind in erster Linie Leute ohne einen vernünftigen (Berufs)Abschluss gemeint.
