Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Termin steht fest

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Knarfe1000
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von Knarfe1000 »

JeffreyLebowski hat geschrieben: 18.04.2017 14:39 Ach wie ich diese Logikfehler liebe. Das gehört schon zum Kult irgendwie dazu.
Einer meiner Favoriten 8)

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Tja, da hat der alte Ben wohl etwas gemogelt. :mrgreen:
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RVN0516
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von RVN0516 »

Gut was soll er auch sagen, dann Vater ist als Jedi durchgeknallt, hat alle Jedischüler niedergemetzelt und ich habs mitgenommen als ich ihn in Einzelteile zerlegt hab.
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Knarfe1000
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von Knarfe1000 »

Genau das.

Dann wäre Luke gleich der dunklen Seite verfallen, hätte Ben erwürgt und der Film wäre zuende gewesen :lol:
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JeffreyLebowski
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von JeffreyLebowski »

Ja ja all sowas kommt bei raus wenn man zuerst 4,5,6 und dann 1,2,3 dreht
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DrPuNk
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von DrPuNk »

SethSteiner hat geschrieben: 18.04.2017 10:26 Allgemein hat Star Wars nicht mit Märchen zutun, George Lucas Vorlage waren Akira Kurosawa Filme, Flash Gordon und Pulp, nicht Die Gebrüder Grimm oder Hans-Christian Andersen.
Ich finde schon das StarWars eine Art Märchen ist. Sagt ja schon der Lauftext am Anfang der Filme "Es war einmal...." , da braucht es dann auch keinen Grimm :wink:
Zu Deiner Aufzählung fällt mir noch was ein. Valerian!
Hab das erst vor kurzem entdeckt....
https://www.welt.de/kultur/kino/article ... ennen.html

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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von Temeter  »

Velerian... Ist das nicht das Ding, wo die Franken gerade einen 180 mionen Film von machen?
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DrPuNk
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von DrPuNk »

Temeter  hat geschrieben: 22.04.2017 09:26 Velerian... Ist das nicht das Ding, wo die Franken gerade einen 180 mionen Film von machen?
Jo genau, deswegen bin ich da vor kurzem drüber gestolpert....
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von SethSteiner »

PuNkGuN hat geschrieben: 22.04.2017 09:20
SethSteiner hat geschrieben: 18.04.2017 10:26 Allgemein hat Star Wars nicht mit Märchen zutun, George Lucas Vorlage waren Akira Kurosawa Filme, Flash Gordon und Pulp, nicht Die Gebrüder Grimm oder Hans-Christian Andersen.
Ich finde schon das StarWars eine Art Märchen ist. Sagt ja schon der Lauftext am Anfang der Filme "Es war einmal...." , da braucht es dann auch keinen Grimm :wink:
Zu Deiner Aufzählung fällt mir noch was ein. Valerian!
Hab das erst vor kurzem entdeckt....
https://www.welt.de/kultur/kino/article ... ennen.html

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Und wenn ich in meinen Lauftext schreibe "Sizilien, eine Orangenplantage des Paten", wird dann mein Film zu einem Mafiafilm, selbst wenn weder Pate, noch Orangenplantage oder sonst etwas Mafiamässiges passiert? George Lucas Vorlagen waren halt keine Märchen und der Inhalt hat auch bis auf Magie sonst keine Überschneidungen mit Märchengeschichten. Stattdessen hat man eben Überschneidungen mit soetwas wie Valerian.
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DrPuNk
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von DrPuNk »

SethSteiner hat geschrieben: 22.04.2017 10:55 Und wenn ich in meinen Lauftext schreibe "Sizilien, eine Orangenplantage des Paten", wird dann mein Film zu einem Mafiafilm, selbst wenn weder Pate, noch Orangenplantage oder sonst etwas Mafiamässiges passiert? George Lucas Vorlagen waren halt keine Märchen und der Inhalt hat auch bis auf Magie sonst keine Überschneidungen mit Märchengeschichten. Stattdessen hat man eben Überschneidungen mit soetwas wie Valerian.
Junge (Luke) trifft Zauberer (Ben) und rettet die Prinzessin (Leia), besiegt den Schurken (Vader). Das schon Märchen like.
Kann man einordnen wo man will oder auch überall einordnen. Sci-Fi, Fantasy, Märchen, Drama... Ist halt ein guter Mix.
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von SethSteiner »

Das von dir präsentierte Szenario ist Fantasy bzw. Mythos, nicht Märchen und mit Ausnahme vielleicht einigen Sagen allen voran der Artus Sage (auch kein Märchen, sondern Sage) auch sogar ein ziemlich modernes Szenario. Klar ist es ein Genre-Mix aber zu diesem gehört das Märchen eigentlich nicht dazu. Irgendwer hat das wohl irgendwann mal gesagt und seitdem wird es wiederholt, auch wenn es falsch ist. Ein wenig wie in der scheußlichen Star Wars Doku die sogar mal auf Arte lief, wo Jabba als Drache interpretiert wurde um diese Märchenverbindung herzustellen, obwohl sich Drachen kaum in Märchen wiederfinden, ganz zu Schweigen davon, dass Prinzessinnen kaum ihre "Besitzer" erwürgen und Jabba eindeutig dem Gangster-Genre entlehnt wurde, immerhin entstand Star Wars zwischen Pate und Scarface.
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greenelve
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von greenelve »

In einer Genredefinition ist Star Wars auch kein wirkliches Science Fiction. Dafür fehlt die Wissenschaft als fester Bestandteil. Es gibt zwar Technik, aber diese wird in den Filmen nie genau erklärt oder ist Bestandteil der Handlung (Wenn es auch in Nebenwerken Erlärungen gibt, wie zum Beispiel der Aufbau von Lichtschwertern). Wie zum Beispiel in Star Trek, mit seinem Technik Mumbo Jumbo, wie man einer Gefahr begegnen will; fällt eine Einordnung zu Science Fiction deutlich klarer.


Passend dazu ein Artikel, der auf die drei Genre eingeht, um eine Antwort zu finden: http://starwars.gamona.de/mehr/who-shot ... tasy-chen/

Was die Erwähnung Märchen angeht, die irgendwer irgendwann einmal eingebracht hat: George Lucas selber hat es erwähnt:
George Lucas äußerte sich zu der Einordnung seines Films und den verschiedenen Einflüssen, die er darin verarbeitete, einmal folgendermaßen:

„Vielleicht sollte man ‚Krieg der Sterne‘ in die Kategorie Märchenfilme einreihen? Es ist ein Märchen ohne utopisches Versprechen. Das Drehbuch könnte von den Brüdern Grimm stammen, zeitversetzt um einige Jahrtausende. Die Übertechnisierung im Weltraum mischt sich mit naivem Kinderglauben. Eine Weltraumphantasie im Stil von Edgar Rice Burroughs. Sollte wieder einmal ein Handbuch der Filmgeschichte erscheinen, würde ich ‚Krieg der Sterne‘ gerne als ‚Raumfahrtoper‘ bezeichnet wissen. Bis dahin kann man ihn auch getrost in die Kategorie Western, Abenteuer- oder Piratenfilme einreihen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_der ... r.C3.BCnde
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von SethSteiner »

Wissenschaft als fester Bestandteil ist im SciFi Genre Allgemein aber auch eher problematisch, zumindest aus heutiger Perspektive denke ich, in der Zeit Asimovs war das wohl noch einfacher aber selbst damals schon, gab es ja genug SciFi Stories die sich nur irgendeinen Begriff für ihre Story herausnahmen um eine unterhaltsame Story zu erzählen, philosophische Fragen zu stellen oder eine politische Kritik zu verpacken. Beispielsweise Philip K. Dicks Imposter, über einen Mann der sich nicht sicher sein kann ob er wirklich er ist oder ein Klon/Roboter außerirdischer Feinde, um die Menschheit zu vernichten. In die Kerbe hat Lucas ja auch ganz gern geschlagen (oder auch mal in alle ein bisschen). Der Gamona Artikel ist aber auch echt lieblos hingeklatscht, zu jedem Punkt ein paar kurze Sätze und dann ein Fazit, Analyse, Umfang und Co. Null. Selbst Lucas (dessen Zitat-Quelle echt dürftig ist) hat da in seinen paar Sätzen mehr geleistet und am Ende eine bessere Einordnung gefunden. Mit Grimm hat sich aber der gute Holzfäller-Hemden Liebhaber nicht sonderlich beschäftigt.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von Mordender-Raubender-Bastard-Link »

Wie dem auch sei, ob Märchen oder Sci-Fi. Teil 7 war ja nun wirklich wie Episode 4, also der erste Teil. Und wie beschämend ist es für Lea in ihren 60ern noch immer eine Prinzessin zu sein, die eine Rebellion anführt. Die ganzen Opfer die für die 3 Filme erbracht wurden und alle besonderen Momente, haben dadurch ziemlich an wert verloren. Zumal millionen Menschen rechts und links ihr leben lassen wie Insekten auf den ganzen RedShirt-planeten Weil das Imperium irgendwie wieder erstarkt ist und es einen noch größeren Strippenzieher als den Imperator gab, nämlich Erdogan, wie wir im 8ten teil erfahren werden. Fragt sich, warum Erdogan nicht da war um dem Imperator zu helfen? Und wie konnte er wieder so viele Truppen rekrutieren, nachdem die Rebellion ein neues Staatssystem geschaffen hat....wie sind die rebellen wieder der absolute Underdog.

Alles Bullshit, das kann der schlimmste Fan nicht erklären.

Sie sollten lieber so Filme wie den letzten machen, 100 mal origineller.
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von SethSteiner »

Eigentlich ist Leia in Episode VII aber gar keine Prinzessin, sondern eine General. Ist aber auch nur Korinthenkackerei, viel trauriger ist finde ich, dass sie als General überhaupt nicht auftritt. Man schaue sich mal die Szenen mit ihr an, sie ist komplett ahnungslos. Als sich alle im großen Nicht-Yavin IV Kontrollzentrum versammeln, ist ihre einzige Aufgabe die einer Stichwortgeberin, wie Sigourney Weaver in Galaxy Quest quatscht sie einfach nach was ihr eine Adjutantin gerade vorher erzählt. Es ist erbärmlich.

Die politische Situation ist natürlich auch dilettantisch rübergebracht. Wie es wirklich aussieht, erfährt man eigentlich nur aus den neuen Sachbüchern und selbst das ist noch schwach, weil im Film einfach noch mal die Situation aus ANH wiederholt wird. Da gibt es einen Senat und den sprengt man, die "Resistance" als einzige Gruppe übrig lassend welche Widerstand leisten könnte. In ANH wurde der Senat dagegen noch vom Kaiser aufgelöst, alle Sympathien die er entwickeln könnte im Keim erstickend und die Rebellanllianz als einzigen Widerstand für den Imperator übrig lassend. Tja und das mit der Ersten Ordnung ist natürlich auch ziemlicher Blödsinn. Wieso sollte das Imperium in die Unbekannten Regionen flüchten? Wie soll man ohne die Ressourcen Projekte wie die Starkiller Base stemmen und wie soll man in diesem Raum der Galaxis sich überhaupt als Macht etablieren und so weiter und so fort. Natürlich auch alles Fragen die nicht beantwortet werden, weil das mehr schreiberische Qualität verlangt hätte, wohl auch einen besseren Film zur Folge gehabt hätte und am Ende eben Zeit gekostet hätte, die man traurigerweise nicht hatte.

Ich hoffe dennoch, dass Star Wars Battlefront II zumindest ein bisschen mehr Qualität in diesen Bullshit reinbringt, für den Disney und Abrams Hauptverantwortlich sind.
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Mordender-Raubender-Bastard-Link
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Re: Star Wars Battlefront 2: Einzelspieler-Kampagne aus der Sicht des Imperiums; erste Details zum Mehrspieler-Modus; Te

Beitrag von Mordender-Raubender-Bastard-Link »

Du beschreibst es ziemlich gut und ja es fehlen Jegliche ANHALTSPUNKTE, wie die Situation die wir da erhalten überhaupt möglich wäre....logischerweise hätte Das Imperium die wenigen Streitkräfte und Schiffe haben müssen, die man uns hier bei den Rebellen versucht zu verkaufen. Und dann bauen sie irgendwo in der hinteren Ecke einen risigen Sternenzerstörer, der sogar besser ist als der Todesstern, also einer Zeit wo sie eigentlich am stärksten waren und die beste Technologie hätten haben müssen.

Witzigerweise gelingt das in diesem Nebenfilm verdammt gut und ich habe ohne auf die Beschreibung des Filmes erfassen können, zu welcher Zeit der Film spielt und was vor sich geht.

Sie hätten auf kleinere Projekte setzen müssen, statt stur eine Trilogie zu machen, ohne einen Plan zu haben, nur weil man das....irgendwie schon vorher getan hat und es jetzt exakt genau so sein muss.