Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein ausgelaufenes Ultimatum

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Todesglubsch
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Todesglubsch »

FlyingDutch hat geschrieben: 08.04.2017 16:25 Ich weiß, was das Problem sein soll. Ich zweifle lediglich an, dass es so an dem ist. Die Geschichte ist voll von Beispielen in denen es in der Wirtschaft zu solchen Gehabe kommt, wenn es um den Endkunden geht.
Meh. Ich weiß nicht. Sicher, wird einer der Gründe sein. Nur: Wenn man keinen Kauf aus dem günstigen Ausland will, wieso nutzt man dann nicht einfach die Regionalsperren von Steam?

Wenn ständig jemand durch die Vordertür in mein Haus einbricht, dann würde ich doch auch erstmal die Tür abschließen, bevor ich alle Dietrich-Hersteller und Schlosser im Ort verklage.
_Semper_
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von _Semper_ »

Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 16:13Dann solltet ihr mal nachlesen wo das Problem eigentlich liegt. Es geht nicht wirklich um Keys die günstig aus anderen Ländern kommen. Darüber würde sicherlich auch gemeckert werden, wenn es das eigentliche Problem nicht gäbe.. aber das gibt es nunmal.
doch, es geht genau um günstige keys aus anderen ländern. sicherlich gibt es auch unter den keysellern schwarze schafe, welche mit keys aus illegal getätigten käufen handeln. dabei handelt es sich aber vermutlich um eine kleine minderheit. da diese fälle aber im gegensatz zu schnäppchenkäufen im allgemeinen besser dein moralzentrum stimulieren, wird das thema aufgeblasen und nur allzu gern aufgeführt, wenn's um diverse keyseiten geht.
dass die publisher fordern, direkten zugriff auf die keys zu bekommen, um ggf. ganze chargen löschen zu können, verwundert nicht. was würde sie auch daran hindern, besonders günstige verkäufer einfach mit dem hinweis zu "sperren", es würde sich um "geklaute" keys handeln und man müsse das erst aufwändig prüfen?
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FlyingDutch
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von FlyingDutch »

Todesglubsch hat geschrieben: 08.04.2017 16:46
FlyingDutch hat geschrieben: 08.04.2017 16:25 Ich weiß, was das Problem sein soll. Ich zweifle lediglich an, dass es so an dem ist. Die Geschichte ist voll von Beispielen in denen es in der Wirtschaft zu solchen Gehabe kommt, wenn es um den Endkunden geht.
Meh. Ich weiß nicht. Sicher, wird einer der Gründe sein. Nur: Wenn man keinen Kauf aus dem günstigen Ausland will, wieso nutzt man dann nicht einfach die Regionalsperren von Steam?

Wenn ständig jemand durch die Vordertür in mein Haus einbricht, dann würde ich doch auch erstmal die Tür abschließen, bevor ich alle Dietrich-Hersteller und Schlosser im Ort verklage.
*kopfkratz* Verdammt gute Frage, auf die ich auch keine Antwort weiß :D In meiner Verschwörungstheorie bedeutet das dann einfach nur, dass die Sache noch viel verworrener ist, als ich normaler Mensch es mir auch nur ansatzweise vorstellen kann :lol:
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Lumilicious
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Lumilicious »

DonDonat hat geschrieben: 08.04.2017 16:39 Gibt es denn irgendeine verlässliche Statistik darüber, wie viele der Keys bei G2A denn "unrechtmäßig" erworben oder angeboten werden?
Nein, die gibts nicht. Es gibt aber viele legale Verkäufer auf G2A die aus ihrem Retail Shop in Timbuktu einen Onlineshop machen indem sie die Retail Keys aus den Boxen direkt in einem Keystore oder über G2A verkaufen (das ist ja eigentlich nicht okay, aber auch nicht nachprüfbar).

Das wodurch G2A eher den schlechten Ruf bekommt ist das durchsetzen des Käuferschutzes (ohne Warnung macht man ein Abo wenn man nicht aufpasst), widersprüchliche Aussagen (oder einfach Lügen) und das angebliche dulden solcher schwarzen Schafe die geklaute Keys verkaufen.

Ich finds ja schade das niemand Gamestop für die Exklusivdeals die sie haben boykottiert, oder den Amazon Marketplace anprangert wo es ebenfalls sehr viel Betrug gibt (im Falle von Gamestop ist es deren ganzes Unternehmen was darauf aufbaut das der Entwickler kein Geld sieht) und im schlimmsten Fall bekommt man dort auch sein Geld nicht zurück. Amazon hat ebenfalls Exklusivdeals/Editionen die man nur dort bekommt.

Schade das es hier einen Doppelstandard gibt.
Gast
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Gast »

Bei den im Artikel genannten Forderungen gehe ich soweit mit, nur das mit dem Zugriff auf die Datenbank/Tools zum nachträglichen Sperren geht mir eindeutig zu weit.

Bzg. Keystores an sich kann ich nicht mitreden, ich kaufe meine Spiele gerne zum Vollpreis. Mag man doof finden, aber ich kann es einfach nicht wertschätzen, wenn ich sehe wie Lego City Underground (Steamedition) auf cdkeys.com (oder wie die Seite hieß) für 12 (!)€ verramscht wird. Ich mein das Spiel ist nagelneu.. oO Andererseits liest man dann in den Diskussionen bei Steam, dass das Spiel in Brasilien mal eben das Doppelte kostet (wegen ner Luxussteuer? Keine Ahnung..).
johndoe1740845
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von johndoe1740845 »

Das wird alles nichts ändern, aber das Total Biscuit mal wieder in Mitten einer solchen "Kontroverse" steckt, verwundert mich da dann schon weniger - vor allem diese inhaltsleere Drohung gen Gearbox Software ist eine Lachhaftigkeit, gemessen an seiner Reichweite im Vergleich zu englischsprachigen Portalen wie IGN oder Gamespot, die hier tatsächlich Druck ausüben könnten.

G2A ist bereits seit einiger Zeit öfters in der Presse, wegen solchen Anschuldigungen, aber folgenschwere Konsequenzen konnte ich bisher nicht beobachten. Solange sich die großen Publisher nicht gegen die Plattform stellen, sehe ich dort keine allzu großen Veränderungen. Ebenso fehlt der definitive Nachweis, dass G2A ein Umschlagplatz für illegal erworbene Keys ist. Bislang fehlt der entlarvende Beweis und solange wird sich auch nichts ändern.
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Hyeson
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Hyeson »

_Semper_ hat geschrieben: 08.04.2017 16:46
Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 16:13Dann solltet ihr mal nachlesen wo das Problem eigentlich liegt. Es geht nicht wirklich um Keys die günstig aus anderen Ländern kommen. Darüber würde sicherlich auch gemeckert werden, wenn es das eigentliche Problem nicht gäbe.. aber das gibt es nunmal.
doch, es geht genau um günstige keys aus anderen ländern. sicherlich gibt es auch unter den keysellern schwarze schafe, welche mit keys aus illegal getätigten käufen handeln. dabei handelt es sich aber vermutlich um eine kleine minderheit. da diese fälle aber im gegensatz zu schnäppchenkäufen im allgemeinen besser dein moralzentrum stimulieren, wird das thema aufgeblasen und nur allzu gern aufgeführt, wenn's um diverse keyseiten geht.
dass die publisher fordern, direkten zugriff auf die keys zu bekommen, um ggf. ganze chargen löschen zu können, verwundert nicht. was würde sie auch daran hindern, besonders günstige verkäufer einfach mit dem hinweis zu "sperren", es würde sich um "geklaute" keys handeln und man müsse das erst aufwändig prüfen?
Es is doch egal ob es ne Minderheit ist. G2A zeigt keine Absicht etwas zu unternehmen... außer daran auch noch mitzuverdienen.
thatssobvrst hat geschrieben: 08.04.2017 16:59 Das wird alles nichts ändern, aber das Total Biscuit mal wieder in Mitten einer solchen "Kontroverse" steckt, verwundert mich da dann schon weniger - vor allem diese inhaltsleere Drohung gen Gearbox Software ist eine Lachhaftigkeit, gemessen an seiner Reichweite im Vergleich zu englischsprachigen Portalen wie IGN oder Gamespot, die hier tatsächlich Druck ausüben könnten.
Wenn Total Biscuit so unwichtig ist.. warum hat Gearbox dann darauf reagiert und den Deal beendet?
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sourcOr
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von sourcOr »

_Semper_ hat geschrieben: 08.04.2017 16:46
Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 16:13Dann solltet ihr mal nachlesen wo das Problem eigentlich liegt. Es geht nicht wirklich um Keys die günstig aus anderen Ländern kommen. Darüber würde sicherlich auch gemeckert werden, wenn es das eigentliche Problem nicht gäbe.. aber das gibt es nunmal.
doch, es geht genau um günstige keys aus anderen ländern. sicherlich gibt es auch unter den keysellern schwarze schafe, welche mit keys aus illegal getätigten käufen handeln. dabei handelt es sich aber vermutlich um eine kleine minderheit. da diese fälle aber im gegensatz zu schnäppchenkäufen im allgemeinen besser dein moralzentrum stimulieren, wird das thema aufgeblasen und nur allzu gern aufgeführt, wenn's um diverse keyseiten geht.
dass die publisher fordern, direkten zugriff auf die keys zu bekommen, um ggf. ganze chargen löschen zu können, verwundert nicht. was würde sie auch daran hindern, besonders günstige verkäufer einfach mit dem hinweis zu "sperren", es würde sich um "geklaute" keys handeln und man müsse das erst aufwändig prüfen?
Es geht nicht super-günstige Keys, sondern dass G2A einfach undurchsichtig sind und auch selbst zweifelhafte Praktiken anwenden. Supergünstig sind auch cdkeys.com, aber die scheinen ja in Ordnung zu sein.
johndoe1775814
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von johndoe1775814 »

sourcOr hat geschrieben: 08.04.2017 17:11... zweifelhafte Praktiken anwenden...
Also, wenn es danach geht, müsstest du die komplette Videospielbranche boykottieren. Denn da gibt es nicht ein größeres Unternehmen (2-Personen Indie-"Studios" lassen wir mal aussen vor), das sich nicht schon mal "zweifelhafter Praktiken" befleissigt hat. :lol:
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NewRaven
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von NewRaven »

Man sollte hier auch anmerken, dass G2A ja erst seit dem Zeitpunkt nicht mehr selbst als Reseller auftritt, seit sie selbst dabei erwischt wurden, nicht ganz saubere Keys zu verticken. Wer also jetzt glaubt, die betreiben doch nur einen Marktplatz auf dem es ganz zufällig mal das ein oder andere schwarze Schaf gibt, der ist einfach nur hoffnungslos naiv. Natürlich greifen die jetzt nicht nur als Betreiber des Marktplatzes bei jedem legal und eben auch illegal weiterverbreiteten Key mit in den Geldbeutel, sie verticken garantiert in anderem Namen auch selbst weiter Produktschlüssel.

Auf der anderen Seite sind die Publisher aber auch nicht besser. Nehmen wir Tinybuild, die G2A medienwirksam ihre Verluste aufgeschlüsselt haben... dabei netterweise aber verschwiegen haben, dass sie da auch Spiele mit Vollpreis einberechnet haben, für die sie selbst in Promoaktionen die Keys verschenkt haben. Diese Keys landeten dann zum Teil auf G2A, wurden aber als Vollpreis-Sale-Verlust deklariert.

Bei dieser Geschichte gibts schlicht keinen "strahlenden Ritter" und auch nicht wirklich einen Gewinner. Ich glaube, ein Laden von der Größe von G2A könnte sich auch locker finanzieren, wenn sie die geforderten (und keineswegs übertriebenen) Regeln akzeptiert hätten - für die Kunden wäre das nur gut gewesen. Haben sie aber nicht, weil "mehr Geld" halt immer gut ist. Und die Publisher sollten endlich aufhören, sich scheinheilig auf Greymarkets generell einzuschießen, denn "billig einkaufen, etwas teurer wieder verkaufen" ist in der Wirtschaft ein völlig normaler Vorgang. Das mag die Gewinne schmälern, sicher... aber letztlich outsourced ein Entwickler ja auch nicht selten in ein Land, wo die Entwicklung günstiger ist. Gleiches Recht für alle - Globalisierung ist keine Einbahnstraße.

Was hingegen natürlich nicht geht, ist dieser ganze Kram mit Kreditkartenbetrug, Chargebacks und Co... und es ist mir absolut unverständlich, warum G2A da nicht wirklich gegen vor geht. Die einzige Erklärung ist eigentlich, dass sie selbst mit ihrer Nase da nach wie vor mit drin stecken. Die Prüfung von Verkaufern ist so lapidar, dass sie eigentlich nicht vorhanden ist, wirkliche Konsequenzen gibts erst, wenn der Betrug erwiesen und längst in den Medien ist. Und User dürfen für solch einen absolut grundlegenden Schutz vor Betrug auch noch extra zahlen (und haben Probleme damit, den Kram dann wieder zu kündigen).
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DerSnake
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von DerSnake »

Wer war noch mal Gearbox....??? Ach ja moment...die mega dreist gelogen haben was das Spiel Alien CM anging + in ein mießen Zustand veröffentlicht + die Schuld den anderen gegeben :roll:

Ich mag ja Borderlands aber Gearbox soll mal schön die Füße stillhalten.
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von bloub »

Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 17:09 Es is doch egal ob es ne Minderheit ist. G2A zeigt keine Absicht etwas zu unternehmen... außer daran auch noch mitzuverdienen.
was und wozu sollte der laden etwas unternehmen? der laden hat schlichtweg keine polizeilichen befugnisse, dafür gibt es die polizei um das zu regeln.
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Hyeson
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Hyeson »

bloub hat geschrieben: 08.04.2017 18:45
Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 17:09 Es is doch egal ob es ne Minderheit ist. G2A zeigt keine Absicht etwas zu unternehmen... außer daran auch noch mitzuverdienen.
was und wozu sollte der laden etwas unternehmen? der laden hat schlichtweg keine polizeilichen befugnisse, dafür gibt es die polizei um das zu regeln.
Wie wärs wenn man Verkäufer ausschließt bei denen so etwas häufiger vorkommt? Scheint man ja nicht zu machen. Das schafft selbst eBay.
und die Polizei welches Staates soll da was machen?
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Todesglubsch
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von Todesglubsch »

Hyeson hat geschrieben: 08.04.2017 18:56 Wie wärs wenn man Verkäufer ausschließt bei denen so etwas häufiger vorkommt?
Aber wenn man Verkäufer ausschließt, verdient man doch nichts mehr. :roll:
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Re: Gearbox Publishing vs. G2A.com: Kritik an Zusammenarbeit, Forderung nach Veränderungen des Geschäftsmodells und ein

Beitrag von _Semper_ »

sourcOr hat geschrieben: 08.04.2017 17:11Supergünstig sind auch cdkeys.com, aber die scheinen ja in Ordnung zu sein.
die scheinen vor allem auch viel kleiner und damit unbekannter zu sein. der gemeine bürger denkt schließlich auch, die "torrentszene" würde aus piratebay bestehen/bestanden haben. wenn man etwas medienwirksam anprangern will, dann muss es auch der letzte depp kennen. hat sonst alles wenig wirkung.