Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

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Falagar
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Falagar »

Heruwath hat geschrieben: 20.03.2017 14:11
Falagar hat geschrieben: 20.03.2017 10:17 Buildvielfalt ist für mich nicht das Thema - da hat sich D2 und D3 nicht viel genommen. Du hast in beiden Spielen deinen Cookiecutter und dann noch Semi-funktionale Builds je Klasse.
Das Farmen unterscheidet sich für mich auch nicht wirklich -der eigentliche Hauptunterschied der mich einfach extrem stört....

In D2 war dein Char rein von den Skills in der Regel mit Level 85 fertig - du hast aber hier nun durchaus Monate in Gearoptimierung stecken können, was sich dann wiederum ausgewirkt was dein Char alles schaffen konnte und wie schnell er es schaffen konnte. Dazu gabs auch ein riesen Sammelsurium an Gear - Items, Runen, Charms etc + einen gewissen Grad an Interaktion durch Trading.

In D3 ist dein Char vom Gear her, bei mittlerer Spielzeit nach 2 Wochen durch (hier gibts nur noch minimalste Statsupgrades übers Gear). Dein Progress definiert sich hier dann nurmehr übers Levelgrinden - Paragonlevel gewinnt schon in kurzer zeit so wahnsinnig viel mehr Bedeutung als dein eigentliches Gear. Höheres Paragonlevel = höhere Grifts = höhere Gems....
D3 ist eigentlich ein Lootspiel, welches sich aber nach den Jahren mit dem jetzigen Stand nicht mehr durch Loot definiert...

Für mich hat eben die Gameplaymethodik aus dem 2er eine deutliche größere Langzeitmotivation gebracht.
Also ich spiele meinen Char schon seit Monaten und bin noch weit davon entfernt mein set zu vervollständigen. Ich glaube, dass der Unterschied simpler ist. In Diablo 3 geht das optimieren einfach schneller und ist sehr komfortabel. Durch den dynamischen Skill tree und morph kommt man viel einfacher und schneller zu dem angestrebten Ergebnis. All das gab es in D2 nicht und daher musste der Umweg über das drop system gemacht werden. Du hast Recht D2 war ein Lootgame, weil es keinen anderen Fortschritt außer den drop von loot gab. Bei einem direkten Vergleich zwischen den beiden Systemen ist das von D3 mit Abstand besser. Würfelglück kann ausgeglichen werden, die investierte Spielzeit garantiert Fortschritt. Es ist viel angenehmer sich nicht durch die ganzen guides lesen zu müssen, keine Angst zu haben sich zu verskillen, oder darauf hoffen, dass endlich mal das das item mit den richtigen stats dropt.

Ich sehe nicht, wie so ein starres System, wie bei D2 etwas anderes als old school grinding sein soll und wie das als Langzeitmotivation, oder Spielspaß dargestellt wird. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und es ist schön. Allerdings werde ich Abstand davon nehmen und das als "Langzeitmotivation" ansehen.
1. Seit "Monaten" und du hast dein Set nicht voll? Ohne jetzt irgendeinen Casualrant zu bringen, dass ist normalerweise nicht möglich und hat auch definitiv nix mit Würfel -oder Dropglück zu tun, es sei denn du spielst in einem Monat gerade mal 1 Stunde..

2. Hab ich nur begründet, warum mir persönlich die Entwicklung im Vergleich zu D2 eben nicht mehr so zusagt. Ich gestehe jedem natürlich genauso zu, dass es eben auch anders gesehen wird. Mir gefällt diese reine Paragonfixierung des Addons eben nicht.
Das Spiel an sich selbst greife ich ja auch gar nicht an, ich hab eine gute, über 4 stellige Stundenzahl an Spielzeit über die ganze D3 Serie.
Ich werde einen Teufel tun und das Spiel im Gesamten schlecht reden.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Falagar »

Sir Richfield hat geschrieben: 20.03.2017 14:26 Ich persönlich halte das teilweise für romantische Verklärung.
Dadurch, dass D2 weder loot 2.0 noch Kanais Würfel hat, sind die Chancen auf ein benötigtes Item geringer.
Von den Runen ganz zu schweigen.

Wie aber schon erwähnt wurde, ist der Charakter irgendwann so gut wie fertig und kann durch Hölle spazieren.
Das ist auch ohne seltene Runenwörter möglich.
(Wobei ich immer Solo Spieler war und nicht weiß, was man für die Ubers an Ausrüstung/Skillung haben muss).
Danach investierst du die Zeit, um bessere, ANDERE Ausrüstung zu finden (Runen, das Gegenteil der Rare Breastplate, sowas halt)

In D3 ist dein Charakter vong Skillung her mit 70 fertig, solo maximal 4 Stunden nach Neustart Season, deutlich weniger offseason oder später in der Season, wenn man schon ein paar relevante Items hat.

Danach sucht man die benötigte Ausrüstung (Season bekommt man die auch noch geschenkt), dann sucht man die Ausrüstung in gut (Ancient) und danach sucht man die gleiche Ausrüstung, nur in perfekt.

Insofern verstehe ich den Unterschied schon.

Allerdings hätte ich heute keine Lust mehr auf den hundertsten Baal run.
(Hier wieder die Einschränkung: Ich weiß nicht, wie herausfordernd die Uber Runs sind)

Ich finde allerdings, dass sich Ziel und Methode in beiden Spielen sehr ähnlich sind: Optimierung des Gears durch Grinden immergleichen Contents.
Und das finde ich bei D3 inzwischen flüssiger als bei D2.
Romantische Verklärung ist das bei mir defintiv nicht, da ich selbst eher der Typ der bin der findet das in Spielen nach einer gewissen Zeit viel zu oft nur mehr das gute gesehen wird.

Das hängt auch von der Spielweise ab - letztlich gings mir und meinen damaligen Gildenkumpels in D2 eher darum den Char so zu optimieren, dass dieser eben in den Baalruns bei einem 8er Spiel, in der gleichen Zeit wie 7 Leute den Run machen, man Solo das CS + Dia clearen konnte. Das war durchaus auf Langzeit herausfordernd einen solch starken Char zu bauen, dass eben genau dieses möglich wurde. Diese Optimierung ging damals halt nur per Gear + Trading, heute ists in D3 halt nur mehr Leveling. Baalruns selbst hat eigentlich in der Regel von uns gar keiner gemacht.
Heruwath
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Heruwath »

Falagar hat geschrieben: 20.03.2017 14:31
Heruwath hat geschrieben: 20.03.2017 14:11
Falagar hat geschrieben: 20.03.2017 10:17 Buildvielfalt ist für mich nicht das Thema - da hat sich D2 und D3 nicht viel genommen. Du hast in beiden Spielen deinen Cookiecutter und dann noch Semi-funktionale Builds je Klasse.
Das Farmen unterscheidet sich für mich auch nicht wirklich -der eigentliche Hauptunterschied der mich einfach extrem stört....

In D2 war dein Char rein von den Skills in der Regel mit Level 85 fertig - du hast aber hier nun durchaus Monate in Gearoptimierung stecken können, was sich dann wiederum ausgewirkt was dein Char alles schaffen konnte und wie schnell er es schaffen konnte. Dazu gabs auch ein riesen Sammelsurium an Gear - Items, Runen, Charms etc + einen gewissen Grad an Interaktion durch Trading.

In D3 ist dein Char vom Gear her, bei mittlerer Spielzeit nach 2 Wochen durch (hier gibts nur noch minimalste Statsupgrades übers Gear). Dein Progress definiert sich hier dann nurmehr übers Levelgrinden - Paragonlevel gewinnt schon in kurzer zeit so wahnsinnig viel mehr Bedeutung als dein eigentliches Gear. Höheres Paragonlevel = höhere Grifts = höhere Gems....
D3 ist eigentlich ein Lootspiel, welches sich aber nach den Jahren mit dem jetzigen Stand nicht mehr durch Loot definiert...

Für mich hat eben die Gameplaymethodik aus dem 2er eine deutliche größere Langzeitmotivation gebracht.
Also ich spiele meinen Char schon seit Monaten und bin noch weit davon entfernt mein set zu vervollständigen. Ich glaube, dass der Unterschied simpler ist. In Diablo 3 geht das optimieren einfach schneller und ist sehr komfortabel. Durch den dynamischen Skill tree und morph kommt man viel einfacher und schneller zu dem angestrebten Ergebnis. All das gab es in D2 nicht und daher musste der Umweg über das drop system gemacht werden. Du hast Recht D2 war ein Lootgame, weil es keinen anderen Fortschritt außer den drop von loot gab. Bei einem direkten Vergleich zwischen den beiden Systemen ist das von D3 mit Abstand besser. Würfelglück kann ausgeglichen werden, die investierte Spielzeit garantiert Fortschritt. Es ist viel angenehmer sich nicht durch die ganzen guides lesen zu müssen, keine Angst zu haben sich zu verskillen, oder darauf hoffen, dass endlich mal das das item mit den richtigen stats dropt.

Ich sehe nicht, wie so ein starres System, wie bei D2 etwas anderes als old school grinding sein soll und wie das als Langzeitmotivation, oder Spielspaß dargestellt wird. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und es ist schön. Allerdings werde ich Abstand davon nehmen und das als "Langzeitmotivation" ansehen.
1. Seit "Monaten" und du hast dein Set nicht voll? Ohne jetzt irgendeinen Casualrant zu bringen, dass ist normalerweise nicht möglich und hat auch definitiv nix mit Würfel -oder Dropglück zu tun, es sei denn du spielst in einem Monat gerade mal 1 Stunde..

2. Hab ich nur begründet, warum mir persönlich die Entwicklung im Vergleich zu D2 eben nicht mehr so zusagt. Ich gestehe jedem natürlich genauso zu, dass es eben auch anders gesehen wird. Mir gefällt diese reine Paragonfixierung des Addons eben nicht.
Das Spiel an sich selbst greife ich ja auch gar nicht an, ich hab eine gute, über 4 stellige Stundenzahl an Spielzeit über die ganze D3 Serie.
Ich werde einen Teufel tun und das Spiel im Gesamten schlecht reden.
1. Das war nur eine Andeutung auf deine Zeitangabe von 2 Wochen. Alles ist möglich, es ist halt immer davon anhängig wie man spielt und worauf man Wert legt. Hab letztens erst drei Wochen lang, jeden Tag gespielt gehabt. Leider meinen HC Monk versenkt :( und immer noch kein Set voll. Hab auch nicht gesagt, dass das fehlende set etwas mit Dropglück zu tun hat. Mein Dropglück bezog sich auf das steife System aus D2 wo das der einzige mögliche Fortschritt ist.

2. Niemand hat behauptet, dass du das Spiel angreifst. Meine Aussage bezog sich auf das Unverständnis, wie ein so starres System wie in D2 als Spaß angesehen wird. Keine Sorge, das Ziel war es nicht deine Meinung anzugreifen, oder als falch darzustellen. Sorry, wenn das so angekommen ist. Das Ziel war zu zeigen dass der von dir beschrieben Punkt nicht Langzeitmotivation ist sondern auch gleichzeitig Langzeitfrust.

Ich möchte einige Gedankenanstöße machen und vielleicht mal einen Perspektivenwechsel durchführen.
- 4 stellige Stundenzahl ist nicht "normal"
- 2 Wochen zum Ausrüsten, ist nicht "normal"
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Sir Richfield »

Mein Punkt ist, dass OBJEKTIV, von Außen betrachtet, kein Unterschied besteht, ob ich monatelang nach der richtigen Ausrüstung grinde oder monatelang nach der richtigen Ausrüstung grinde.
Ob jetzt Baal /players 8 in X Sekunden oder GriftLevel X in < 15 min, wo ist der Unterschied?

Der liegt IMHO halt in der subjektiven Empfindung. D2 farming auf hohem Niveau hat dir damals Spaß gemacht, in D3 macht es dir keinen Spaß mehr.
Casual Farming hat mir damals sehr viel Spaß gemacht, heute macht es mir das in D3 halt mehr.
Zugegeben, bei den Seasons. Offseason sehe ich halt für mich keinen Grund, Paragon 1000 zu erreichen. Liegt aber daran, dass mir die Ladder oder MaxGrift egal ist.
Weshalb ich schon nachvollziehen kann, dass es Unterschiede zwischen D3 und D2 gibt: In D2 sind halt weit ins lategame noch "Sprünge" möglich.
Wenn du nach zig Stunden halt das Runenwort zusammen hast, dann ändert sich der Charakter drastisch.
In D3 sind diese Sprünge irgendwann eher im Detail zu finden (100% uptime Vengeance / ProcChance für Skill X hoch genug, etc) und später werden die dann marginal, wenn man nur noch seinen Mainstat per Paragon hochziehen kann.

Mit den feral items wird das wahrscheinlich noch schlimmer werden. Klar wird man sich freuen, wenn ein feral Focus dropt und die LoN Leute scharren wahrscheinlich auch schon mit den Hufen, aber sobald man eines gefunden hat, kann das nicht mehr besser werden. Weil es schon perfekt ist. (Wenn man nicht das Pech hat, dass einen der RNG doch noch kneift und man statt CritChance + CritDMG Vit + ALLRES bekommt - und nur eines ändern kann...)

Hmm, ich glaube, ich habe mir gerade selber widersprochen. :)
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Falagar »

Heruwath hat geschrieben: 20.03.2017 14:54

1. Das war nur eine Andeutung auf deine Zeitangabe von 2 Wochen. Alles ist möglich, es ist halt immer davon anhängig wie man spielt und worauf man Wert legt. Hab letztens erst drei Wochen lang, jeden Tag gespielt gehabt. Leider meinen HC Monk versenkt :( und immer noch kein Set voll. Hab auch nicht gesagt, dass das fehlende set etwas mit Dropglück zu tun hat. Mein Dropglück bezog sich auf das steife System aus D2 wo das der einzige mögliche Fortschritt ist.



Ich möchte einige Gedankenanstöße machen und vielleicht mal einen Perspektivenwechsel durchführen.
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Naja
-4 stellige Stundenzahl bei einem Spiel was nun doch schon 5 Jahre alt ist, ist gar nicht so viel :wink: da ich praktisch ja nur RPGs, HnS und Strategiespiele zocke.
- 2 Wochen (wohlgemerkt in Softcore), bei einer angenommenen wöchentlichen Stundenspielzeit von ca. 15h ist auch nicht wirklich unrealistisch - wenns da natürlich deutlich drunter geht wirds vermutlich evtl. länger - das Gegenbeispiel, die Ladderzocker, die erstmal bei Release einer neuen Season das Wochenende von Fr. - Sonntag durchspielen und am Sonntag auch praktisch alles schon auf Ancient haben. Also muß man sehen wo man sich selbst einordnen würde.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Falagar »

Sir Richfield hat geschrieben: 20.03.2017 15:02 Mein Punkt ist, dass OBJEKTIV, von Außen betrachtet, kein Unterschied besteht, ob ich monatelang nach der richtigen Ausrüstung grinde oder monatelang nach der richtigen Ausrüstung grinde.
Ob jetzt Baal /players 8 in X Sekunden oder GriftLevel X in < 15 min, wo ist der Unterschied?

Persönliches Empfinden - mehr ist das nicht. Irgendwann ist jeder Grinder auch mal ausgegrindet :mrgreen:
Mir hat die Itemfixierung deutlich besser gefallen, als die Levelfixierung, weil das grinden für mich zumindest ein Stück weniger Stumpf war. Das Belohnungsgefühl ist bei einem wertvollen Itemdrop für mich deutlich motivierender gewesen, als tatsächlich nach einer für diese Art Spiel sehr kurzen Zeit nur mehr dem Level nachzurennen.
Das ist auch das einzige was die in D3 wieder für mich ändern müssten um wieder einzusteigen. Items wieder im Gesamtkontext aufwerten und in der Season ein Paragoncap rein - dadurch würde die Ladder auch wieder interessanter werden.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Sir Richfield »

Ich fürchte, da würde nur helfen, alles über Bord zu werfen und neu anzufangen.
Ich hatte damals bei D2 schon gedacht, man hätte sich in absurden Zahlen verrannt, aber in D3 isses schon lächerlich.
Das sind schon fast Flash-Idle-Spiel Größeneinheiten, die da gehandhabt werden.

Wie will man subtil an einem System drehen, in dem Basisboni von 4000% stehen? Und alle anderen Boni inzwischen multiplikativ sind?

Und ich fürchte, dass eine Aufwertung der Items "simpel" durch die Bank nichts bringt, weil du im Moment einfach zu einfach an die Items kommst.

Nicht, dass ich Ansprüche hätte, aber mir würde es helfen, wenn man bei D3 bemerken würde, dass da bei den Devs wirklich ein Ziel hinter dem Ganzen steckt.
Da man aber (wie immer, eigentlich) sehr gerne mal ganze Builds tötet, fällt mir das schwer.
(Ich will meinen WW Barb zurück. Ich kann ja nachvollziehen, dass die Tornados ein Problem sind, aber das ist EUER Problem, wenn die Engine nicht optimal ist und mein Single Player Vergnügen aus $Gründen halt erst mit halb Europa telefonieren muss.)

Mit D4 wird alles besser. *lol*
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Heruwath »

Falagar hat geschrieben: 20.03.2017 15:10
Naja
-4 stellige Stundenzahl bei einem Spiel was nun doch schon 5 Jahre alt ist, ist gar nicht so viel :wink: da ich praktisch ja nur RPGs, HnS und Strategiespiele zocke.
- 2 Wochen (wohlgemerkt in Softcore), bei einer angenommenen wöchentlichen Stundenspielzeit von ca. 15h ist auch nicht wirklich unrealistisch - wenns da natürlich deutlich drunter geht wirds vermutlich evtl. länger - das Gegenbeispiel, die Ladderzocker, die erstmal bei Release einer neuen Season das Wochenende von Fr. - Sonntag durchspielen und am Sonntag auch praktisch alles schon auf Ancient haben. Also muß man sehen wo man sich selbst einordnen würde.
Unrealistisch ist es überhaupt nicht, da hast du recht. Es bewegt sich nur nicht auf einem Niveau, zu dem ich "normalerweise" sagen würde. 30 std. für komplettes gear? Das ist heftig. In der Zeit habe ich gerade mal die Kampagne durch :) Natürlich nicht auf T13, aber das zeigt nur wie subjektiv Zeit ist.

An Ende ist es ein Balance. Für einen selbst ist die persönliche Einordnung ausreichend. Für eine Einschätzung zu einem Spiel, oder mehreren ist es nicht mehr so einfach. Und genau hier kann die persönliche Einschätzung viel kaputt machen.

z.B. welches der beiden Spiele (D2 oder D3) würdest du als erfolgreicher bezeichnen. Damit meine ich nicht die reinen Verkaufszahlen sondern auch die gespielten Stunden und auch die retention.
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manu!
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von manu! »

Ich habe meinen Barb komplett alleine von 0 auf 70 auf Profi Hardcore in knappen 6 Stunden gespielt.Kanais Würfel geholt,10 Rifts auf Q1 gemacht,vielleicht 2 oder 3 auf Q4.Dann bin ich die Liste durchgehopst für den Schmied und hatte dann das Erde Set komplett in ich schätze mal weniger als 8 Stunden.Ganz ehrlich...ich weiß ja net obs noch kasualer geht.
Ich fands halt auch immer ermüdend damals nen neuen Char zu machen,nur weil man nen neues Item mit besseren gewürfelt Stats gefunden hat und man mitm Str Bug wieder bissi was umstatten konnte...Eeeegal,es wurde ein neuer Char gemacht.
Man musste schon auf vieles Achten bei D2..Blitzfacetten bei Blitzsorcen :D
Es gab aber mehr als genug Builds....Coldsorce,Blitzsorce und auch ne Feuerwandsossel...lässt sich alles einwandfrei spielen.Es gab immer mindestens 2 Builds,teilweise 4 oder 5....
Außer bei der Assa vielleicht...die Kicksin hab ich nie HC tauglich bekommen,das liegt aber an meinem überschaubaren Tastendruckskills.
3-4 Skillcharms können übrigens aus nem Rohrkrepierer ne Rakete machen,wenn die richtigen Synergien geskillt wurden..Kleinigkeiten haben es halt ausgemacht.Der Merc die richtigen Auren und Runenwörter tragen...Nec ohne Obidience zum Bleistift...isn Null Acht Fuffzehn RW,geht aber ab ohne ende aufm Nec.
Der Merc in D3 is...naja er is halt da und wird nur im Solo Grift mal gegen ende mitm Unity wichtig..ansonsten wird er nur angezogen wegerm Erfolg...
In D2 kann man abhängig vom Merc und seinen Auren seinen kompletten Build umstellen.Mir hats wirklich unendlich mehr Spaß gemacht als das jetzige D3.
Nilathak im 8er Baal auf HC war auch immer ne Herausforderung...sowas gibts ja in D3 überhaupt nicht.Ne Herausforderung wo man weiß,es wird eng.Da Wird einfach nur das Leben und der Schadensoutput erhöht...wie kacklangweilig das eigentlich ist.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Vejieta »

manu! hat geschrieben: 25.03.2017 07:56 In D2 kann man abhängig vom Merc und seinen Auren seinen kompletten Build umstellen.Mir hats wirklich unendlich mehr Spaß gemacht als das jetzige D3.
oh ja, der merc :( der spielt in d3 ja keine rolle mehr.
ich bin da komplett bei dir was deine meinung betrifft.

hab mir vor 2 monaten d3 für ps4 vom kumpel ausgeliehen da ichs nicht mehr für die box hab. dachte guckst mal wieder rein da ja doch einige patches rauskamen. hab platin geholt und seitdem liegts wieder in der ecke... die ausrichtung ist irgendwie beschissen so wie sie jetzt ist.
mir selbst fehlt vor allem das craften von amuletten und ringen aus dem zweiten teil. was man da alles rausholen konnte.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von manu! »

Jau fcr amus, duallutschringe fürn Doomibarb...Kerle... rare Krönchen +2 fcr fw usw... nichts in D3 ..nichtmal Ansatzweise.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Sir Richfield »

Vejieta hat geschrieben: 25.03.2017 08:46
manu! hat geschrieben: 25.03.2017 07:56 In D2 kann man abhängig vom Merc und seinen Auren seinen kompletten Build umstellen.Mir hats wirklich unendlich mehr Spaß gemacht als das jetzige D3.
oh ja, der merc :( der spielt in d3 ja keine rolle mehr.
Äh, doch. Aber halt genau EINE:
50% Schadensreduktion, Chance einen Gegner zu betäuben und Feld mit Schadenserhöhung erstellen.
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

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Vejieta hat geschrieben: 25.03.2017 08:46
manu! hat geschrieben: 25.03.2017 07:56 In D2 kann man abhängig vom Merc und seinen Auren seinen kompletten Build umstellen.Mir hats wirklich unendlich mehr Spaß gemacht als das jetzige D3.
oh ja, der merc :( der spielt in d3 ja keine rolle mehr.
ich bin da komplett bei dir was deine meinung betrifft.

hab mir vor 2 monaten d3 für ps4 vom kumpel ausgeliehen da ichs nicht mehr für die box hab. dachte guckst mal wieder rein da ja doch einige patches rauskamen. hab platin geholt und seitdem liegts wieder in der ecke... die ausrichtung ist irgendwie beschissen so wie sie jetzt ist.
mir selbst fehlt vor allem das craften von amuletten und ringen aus dem zweiten teil. was man da alles rausholen konnte.
Mhh ja. Ich denke man spielt allgemeinhin Diablo 3, weil man etwas vergeblich sucht, das man in Diablo 2 bekommen hat. Sei es Nostalgie, ein gutes RP Hack'N'Slay oder das Battle.Net System. Doch nichts davon hat den gleichen Charme und es fehlen die Pixel. Ich möchte aber nicht auf der Suche sein, sondern auch etwas finden.

Irgendwo fehlen die guten Spiele in dem Genre und in der Vergangenheit gab es nicht wirklich viel. Sogar Path of Exile ist mähh. Torchlight war noch okay.

Man muss sich ja nur hier anschauen wie oft der Titel D2 fällt, weil die Leute ungesättigt sind.
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Vejieta
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Vejieta »

Sir Richfield hat geschrieben: 25.03.2017 10:53]Äh, doch. Aber halt genau EINE:
50% Schadensreduktion, Chance einen Gegner zu betäuben und Feld mit Schadenserhöhung erstellen.
da ich aber d2 meist mit kumpels gezockt hab und das auch bei d3 getan hab und er im gruppenplay nicht dabei ist spielt er in dem fall keine rolle!
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Reaper of Souls - Patch 2.5.0 steht vor der Tür: Rüstkammer, archaische Gegenstände und mehr

Beitrag von Sir Richfield »

Also, er spielt für euch keine Rolle. ;)
In D3 an sich aber halt schon.