der pc markt wächst nicht, die deutsche bevölkerung wächst nicht, alles stirbt hier und ist siecht dahin. und wer wird die konsolen noch kaufen, wenn es keine kinder mehr gibt? richtig, auch die konsolen werden sterben.
sony weiss das, und gebar desswegen in weiser vorraussicht schon einen ersten sprössling, dessen kinder dann weder computer noch konsole, sondern multimediaplatformen sein werden. noch ist das kind jung und die umwelt rauh, aber wenn der überlebenskampf geglückt ist wird man mit unermesslicher stärke daraus hervorgehen und alles andere hinter sich lassen. man hat hier jahrzehnte, vielleicht auch jahrhunderte und jahrtausende im vorraus gedacht und so etwas geschaffen was einmal gott unter menschen sein wird.
dann wird alles gut sein und der alte könig sich zurückziehen in sein reich, während über den ruinen verbrannter konsolen der wind leise pfeift.
Der 4P-Kommentar: nVidia - Heilung ohne Diagnose
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langhaariger bombenleger
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unknown_18
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Ich bezweifel sehr, dass sich das Konzept einer Multimedia Konsole jemals gegenüber einer Spielkonsole so durchsetzt, dass ersteres sich besser verkaufen wird wie letzteres. Kombigeräte sind nun mal dazu verdammt eine kleinere Zielgruppe anzusprechen.
Ein Kombigerät bedeutet einfach immer, dass man Kompromisse eingehen muss. Ein Kombi beispielsweise hat nie den Platz wie ein Lieferwagen, ist aber auch nie so schnell und flink wie ein Sportwagen.
Die Frage ist also ob die Leute eher dazu bereits sind Kompromisse einzugehen oder ob sie lieber das Beste wollen, in dem sie sich alles einzeln holen. Fernseher mit eingebautem DVD Player haben sich auch nie wirklich besser verkauft als DVD Player und Fernseher für sich.
Ein Kombigerät bedeutet einfach immer, dass man Kompromisse eingehen muss. Ein Kombi beispielsweise hat nie den Platz wie ein Lieferwagen, ist aber auch nie so schnell und flink wie ein Sportwagen.
Die Frage ist also ob die Leute eher dazu bereits sind Kompromisse einzugehen oder ob sie lieber das Beste wollen, in dem sie sich alles einzeln holen. Fernseher mit eingebautem DVD Player haben sich auch nie wirklich besser verkauft als DVD Player und Fernseher für sich.
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langhaariger bombenleger
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unbegründete behauptungHotohori hat geschrieben: Kombigeräte sind nun mal dazu verdammt eine kleinere Zielgruppe anzusprechen.
ungestützte vermutungHotohori hat geschrieben: Ein Kombigerät bedeutet einfach immer, dass man Kompromisse eingehen muss. Ein Kombi beispielsweise hat nie den Platz wie ein Lieferwagen, ist aber auch nie so schnell und flink wie ein Sportwagen.
ich kenne in der tat kombigeräte in denen die kombination die qualität verbessert zum beispiel beim tachymeter und vielen anderen geräten.
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unknown_18
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Unbegründet? In dem Fall ja, aber ich hab es in vorhergehenden Beiträgen oft genug näher begründet. Für Fernseher findet man sicher mehr interessierte Kunden als für Fernseher mit eingebautem DVD Spieler. Weil Fernsehr an sich richtet sich an alle, die sich für TV schauen interessieren, Fernseher mit DVD Spieler hingegen verkleinern die Zielgruppe, denn da wäre erstmal die, die sich für TV schauen interessieren und aus der Gruppe kommen dann die Leute, die sich auch zusätzlich für DVD interessieren, was somit nur eine kleinere Gruppe sein kann. Wobei die Gruppe dann noch kleiner wird, weil Kombigeräte nun mal nicht Jedermanns Sache ist.
Ok, klar, es gibt Kombinationen bei Geräten, die sich wirklich gut ergänzen und voneinander profitieren. Aber es gibt halt auch Kombinationen bei Geräten, bei denen die Funktionen halt einfach in ein Gerät gestopft wurden, weil es so günstiger ist als wenn man die Funktionen durch einzelne Geräte haben wollte. Jedoch bleibt dabei immer der Funktionsumfang auf der Strecke, weil Einzelgeräte mehr Funktionen haben als die einzelnen Komponenten in den Kombigeräten.
Der PC ist im Grunde ja auch ein Kombigerät und welches System ist nun besser auf Spiele ausgelegt, PC oder Spielkonsole?
Ok, klar, es gibt Kombinationen bei Geräten, die sich wirklich gut ergänzen und voneinander profitieren. Aber es gibt halt auch Kombinationen bei Geräten, bei denen die Funktionen halt einfach in ein Gerät gestopft wurden, weil es so günstiger ist als wenn man die Funktionen durch einzelne Geräte haben wollte. Jedoch bleibt dabei immer der Funktionsumfang auf der Strecke, weil Einzelgeräte mehr Funktionen haben als die einzelnen Komponenten in den Kombigeräten.
Der PC ist im Grunde ja auch ein Kombigerät und welches System ist nun besser auf Spiele ausgelegt, PC oder Spielkonsole?
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langhaariger bombenleger
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unknown_18
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Definitiv nicht, die Spielkonsole wurde für Spiele entwickelt, der PC hingegen ist schon mal keine einzige Entwicklung, da er aus einzelnen Komponenten besteht und Spiele sind darauf nur eine mögliche Software-Art. Schon allein, dass Spiele das letzte bisschen Leistung aus einer Spielkonsole rauskitzeln können, beim PC aber nicht, zeigt deutlich, dass ich recht habe.
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langhaariger bombenleger
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hotori, ab nun an argumentiere ich auch wie du. wenn ich nach deiner logik beweisen will das ein schrank schwarz ist, so reicht es zu beweisen das irgendein anderer schrank nicht weiß ist.
denn das machst du hier, suchst dir ein minibeispiel raus und stellst es so dar als wäre es der beleg einer allgemeingültigen theorie. diese theorie gibt es aber nicht weil deine beispiel einfach überhaupt keine allgemeingültigkeit besitzen, wie mit deinem ungenügendem kombibeispiel.
so sollen wir nun auch schlucken das konsolen besser für spiele geeignet sind nur weil spiele deiner meinung nach dafür besser optimiert werden können.
und was ist ts2? was ist mit maus und tastatur? was ist mit z.b. karten ausdrucken? was ist mit screenshots? was ist mit updates und patches usw usw usw usw usw? (stellt euch folgend eine trillionen weitere beispiele für den pc vor die ich aus platzgründen, lust und weil ich sie nicht kenne oder es sie nicht gibt hier nicht stehen vor)
so ist es nämlich total im auge des betrachters was fürs spielen geeignet ist, du hast hier nicht die bohne irgendwie recht wenn du es als fakt hinstellst das die konsolen besser geeignet sind. recht hat in foren sowieso selten mal einer, nur ich lustigerweise grad mal mit dieser festellung.
denn das machst du hier, suchst dir ein minibeispiel raus und stellst es so dar als wäre es der beleg einer allgemeingültigen theorie. diese theorie gibt es aber nicht weil deine beispiel einfach überhaupt keine allgemeingültigkeit besitzen, wie mit deinem ungenügendem kombibeispiel.
so sollen wir nun auch schlucken das konsolen besser für spiele geeignet sind nur weil spiele deiner meinung nach dafür besser optimiert werden können.
und was ist ts2? was ist mit maus und tastatur? was ist mit z.b. karten ausdrucken? was ist mit screenshots? was ist mit updates und patches usw usw usw usw usw? (stellt euch folgend eine trillionen weitere beispiele für den pc vor die ich aus platzgründen, lust und weil ich sie nicht kenne oder es sie nicht gibt hier nicht stehen vor)
so ist es nämlich total im auge des betrachters was fürs spielen geeignet ist, du hast hier nicht die bohne irgendwie recht wenn du es als fakt hinstellst das die konsolen besser geeignet sind. recht hat in foren sowieso selten mal einer, nur ich lustigerweise grad mal mit dieser festellung.
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Hallo allerseits!
Nach langer Zeit des Mitlesens, möchte ich mich nun doch einmal im Forum zu Wort melden. Die alte Gretchenfrage, ob Konsole oder PC hat im Forum nun einmal wieder Hochkonjunktur. Neu ist diese Diskussion sicherlich nicht. Ich kann mich noch gut an Kolumnen und Kommentare in der seligen PC-Player erinnern, in der das Ende des PCs ob der "neuen" Konsolen-Generation immer wieder zur Sprache kam.
Die von Hotori genannten Argumente der einfacheren Entwicklung und Optimierung (die sicherlich nicht von der Hand zu weisen sind), waren auch "damals" bereits die üblichen Weggefährten der sogenannten Endzeitstimmung, die den PC als Spieleplattform plötzlich umschwebte. Kurz vor der Veröffentlichung der XBox war es noch einmal dasselbe: Multimediatauglichkeit, Festplatte und Internetanbindung waren plötzlich die Floskeln, mit denen Microsoft den PC zu Grabe tragen wollte. Was ist geschehen? War der PC schließlich als Spieleplattform abgetan? Mitnichten. Ganz im Gegenteil: Hardwareentwicklung und Spiele insbesondere im (für den PC so dominierten Shooter-Bereich) haben diese negative Grundstimmung in Windeseile wieder hinweggefegt.
Spätestens nach zwei Jahren ist in der Regel ein Mittelklasse-PC in der Lage, technisch mit der "ach-so-überlegenen" Konsolenplattform zumindest halbwegs gleichzuziehen - entsprechende Spiele natürlich vorausgesetzt.
Ein letzliches Votum zugunsten einer Plattform lässt sich (und werde ich auch) nicht aussprechen, denn beide haben schließlich Vor- und Nachteile. Ich kann die Argumente jedes Konsoleros diesbezüglich nachvollziehen - nur zweifle ich vehement daran, dass man sich entsprechend unbedingt entscheiden müsste: Als Spieler kann man sich ohne Probleme für beide Plattformen entscheiden - oder eben nicht.
Ich zum Beispiel, bin seit fast 15 Jahren PC-Spieler und bin hocherfreut darüber, dass ich selbst Adventures aus den 80ern (mit Emulatoren selbstverständlich) auf meinem PC noch spielen kann. Diese "Langlebigkeit" gäbe es für die Konsolenspiele nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt. Ebenso gibt es Konsolenspiele, die ich definitiv niemals auf dem PC spielen wollte, weil sie dort einfach nicht hin gehören.
Die Grenze dieser beiden Plattformen zu durchbrechen, halte ich für praktisch unmöglich, da PC-Fans eben immer an ihren Rechnern gemäß des offenen Konzepts ihres Systems festhalten werden, und die Konsolen-Fans auf der anderen Seite das "Einschalten-und-Spasshaben" ihrer Kiste favourisieren werden. Verstehen kann ich beide Seiten, doch habe ich definitiv etwas gegen die erneute "Grabesrede" des PCs, nur weil eine abgespeckte und nicht aussagekräftige E3-Messe, die "Materialschlacht" dieses Mal zu ungunsten des PCs ausgehen lies. Spätestens, sobald sich lediglich "Bioshock" und "Crysis" zu Toptiteln entwickeln, redet keiner mehr vom Untergang des PCs anlässichlich der neuen Konsolen.
Doch wie unglaublich kurzlebig ist doch unser aller Hobby immer wieder? In kürzester Zeit wird sich wieder ein Gleichgewicht zwischen den altbekannten Lagern einrichten und die neu/alte Diskussion wird auf das "Morgen" vertagt werden, auf dass alles wieder auf´s Neue beginnen wird!
Wir werden erneut alle wieder dabei sein, dies ist gewiss!
Ich freu mich drauf!
Nach langer Zeit des Mitlesens, möchte ich mich nun doch einmal im Forum zu Wort melden. Die alte Gretchenfrage, ob Konsole oder PC hat im Forum nun einmal wieder Hochkonjunktur. Neu ist diese Diskussion sicherlich nicht. Ich kann mich noch gut an Kolumnen und Kommentare in der seligen PC-Player erinnern, in der das Ende des PCs ob der "neuen" Konsolen-Generation immer wieder zur Sprache kam.
Die von Hotori genannten Argumente der einfacheren Entwicklung und Optimierung (die sicherlich nicht von der Hand zu weisen sind), waren auch "damals" bereits die üblichen Weggefährten der sogenannten Endzeitstimmung, die den PC als Spieleplattform plötzlich umschwebte. Kurz vor der Veröffentlichung der XBox war es noch einmal dasselbe: Multimediatauglichkeit, Festplatte und Internetanbindung waren plötzlich die Floskeln, mit denen Microsoft den PC zu Grabe tragen wollte. Was ist geschehen? War der PC schließlich als Spieleplattform abgetan? Mitnichten. Ganz im Gegenteil: Hardwareentwicklung und Spiele insbesondere im (für den PC so dominierten Shooter-Bereich) haben diese negative Grundstimmung in Windeseile wieder hinweggefegt.
Spätestens nach zwei Jahren ist in der Regel ein Mittelklasse-PC in der Lage, technisch mit der "ach-so-überlegenen" Konsolenplattform zumindest halbwegs gleichzuziehen - entsprechende Spiele natürlich vorausgesetzt.
Ein letzliches Votum zugunsten einer Plattform lässt sich (und werde ich auch) nicht aussprechen, denn beide haben schließlich Vor- und Nachteile. Ich kann die Argumente jedes Konsoleros diesbezüglich nachvollziehen - nur zweifle ich vehement daran, dass man sich entsprechend unbedingt entscheiden müsste: Als Spieler kann man sich ohne Probleme für beide Plattformen entscheiden - oder eben nicht.
Ich zum Beispiel, bin seit fast 15 Jahren PC-Spieler und bin hocherfreut darüber, dass ich selbst Adventures aus den 80ern (mit Emulatoren selbstverständlich) auf meinem PC noch spielen kann. Diese "Langlebigkeit" gäbe es für die Konsolenspiele nicht, bzw. nur sehr eingeschränkt. Ebenso gibt es Konsolenspiele, die ich definitiv niemals auf dem PC spielen wollte, weil sie dort einfach nicht hin gehören.
Die Grenze dieser beiden Plattformen zu durchbrechen, halte ich für praktisch unmöglich, da PC-Fans eben immer an ihren Rechnern gemäß des offenen Konzepts ihres Systems festhalten werden, und die Konsolen-Fans auf der anderen Seite das "Einschalten-und-Spasshaben" ihrer Kiste favourisieren werden. Verstehen kann ich beide Seiten, doch habe ich definitiv etwas gegen die erneute "Grabesrede" des PCs, nur weil eine abgespeckte und nicht aussagekräftige E3-Messe, die "Materialschlacht" dieses Mal zu ungunsten des PCs ausgehen lies. Spätestens, sobald sich lediglich "Bioshock" und "Crysis" zu Toptiteln entwickeln, redet keiner mehr vom Untergang des PCs anlässichlich der neuen Konsolen.
Doch wie unglaublich kurzlebig ist doch unser aller Hobby immer wieder? In kürzester Zeit wird sich wieder ein Gleichgewicht zwischen den altbekannten Lagern einrichten und die neu/alte Diskussion wird auf das "Morgen" vertagt werden, auf dass alles wieder auf´s Neue beginnen wird!
Wir werden erneut alle wieder dabei sein, dies ist gewiss!
Ich freu mich drauf!
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andreasg
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Man optimiert nicht auf 100 Millionen versschiedene PC - Konfigurationen, sondern auf Directx, dafür gibt es Directx und auch die xbox hat Directx.
Das werden manche nie begreifen.
Die 512 unified Ram der xbox, machen sich bereits negativ bemerkbar; Ladebilschirme in RAGE, FALLOUT 3 usw.... trotz Optimierung.
Bei den schwierig auszureizenden Multicore Architekturen, wäre ich mit dem Begriff Optimierung sowieso vorsichtig.
Sicher ist Optimierung eher ein Vorteil der Konsolen, allerdings gibts es Leute die diesen Vorteil maßlos überbetonen.
Das werden manche nie begreifen.
Die 512 unified Ram der xbox, machen sich bereits negativ bemerkbar; Ladebilschirme in RAGE, FALLOUT 3 usw.... trotz Optimierung.
Bei den schwierig auszureizenden Multicore Architekturen, wäre ich mit dem Begriff Optimierung sowieso vorsichtig.
Sicher ist Optimierung eher ein Vorteil der Konsolen, allerdings gibts es Leute die diesen Vorteil maßlos überbetonen.
