Ryan2k6 hat geschrieben: ↑17.03.2017 15:53
Es ist nur ne andere Form des Prologs, da bekommt man weder besonders viel Info über seine Rasse noch wird groß ein Background aufgebaut. Man ist n Königssohn, hat n großen Bruder, das Königreich wird angegriffen, alle die man liebt sterben, also schwört man Rache.
Dafür reicht es mir auch das in nem Text zu lesen. Das brauch ich nun wirklich nicht spielen. Wenn man sowas will, dann lieber gleich so konsequent wie Fable damals, wo man als Teenager anfängt und im Spiel erwachsen wird.
Man muss halt irgendwo in einem Spiel starten, wenn man da erst mal 10-20 Stunden im Prolog hängt um zu erfahren wer man ist, wo man herkommt und vielleicht noch warum man tut was man tut, dürfte es vor allem langatmig werden. Gerade beim 2. und 3. Durchlauf.
Naja. Ich hatte weder als zwerg noch als Elf das selbe Bedürfniss dem Howe die Birne abzuschlagen wie mit meinem Cousland-Menschen. Dafür konnt ich mich als Magier etwas besser mit Morrigan und ihre Sich auf Magie und Templer nachvollziehen. Also doch, mMn hat es Bioware mit ihren doch relativ kurzen origin-stories doch geschafft mir jeweils eine etwas andere Sicht auf die Dinge und die Welt zu geben.
Warum das nicht mehr gemacht wird ? Wahrscheinlich zu teuer in der Kosten-/nutzenrechnung. Die meisten Spieler spielen wohl ein Spiel nur einmal durch. Also hat man da Mehraufwand den nur die wenigsten sehen. Das selbe gilt ja auch für Witcher 2. Da haben die Entwickler auch gesagt dass es sowas wie Akt 2 nicht mehr geben wird, eben aus beschriebenem Grund.
Wobei sich das bei Witcher 2 auch wie unnötige Spielzeitverlängerung angefühlt hat. Wenn du von den 2 Gebieten wusstest, dann war es so oder so keine interessante Entscheidung mehr. Du bist einfach dahin gegangen, wo du hin wolltest.
inwiefern spielzeitverlängerung, wenn ein Akt 2 mal parallel existiert. Das wäre ja eher Spielzeitverkürzung.
Naja. Ich hatte weder als zwerg noch als Elf das selbe Bedürfniss dem Howe die Birne abzuschlagen wie mit meinem Cousland-Menschen. Dafür konnt ich mich als Magier etwas besser mit Morrigan und ihre Sich auf Magie und Templer nachvollziehen. Also doch, mMn hat es Bioware mit ihren doch relativ kurzen origin-stories doch geschafft mir jeweils eine etwas andere Sicht auf die Dinge und die Welt zu geben.
Warum das nicht mehr gemacht wird ? Wahrscheinlich zu teuer in der Kosten-/nutzenrechnung. Die meisten Spieler spielen wohl ein Spiel nur einmal durch. Also hat man da Mehraufwand den nur die wenigsten sehen. Das selbe gilt ja auch für Witcher 2. Da haben die Entwickler auch gesagt dass es sowas wie Akt 2 nicht mehr geben wird, eben aus beschriebenem Grund.
Wobei sich das bei Witcher 2 auch wie unnötige Spielzeitverlängerung angefühlt hat. Wenn du von den 2 Gebieten wusstest, dann war es so oder so keine interessante Entscheidung mehr. Du bist einfach dahin gegangen, wo du hin wolltest.
inwiefern spielzeitverlängerung, wenn ein Akt 2 mal parallel existiert. Das wäre ja eher Spielzeitverkürzung.
SethSteiner hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:17
Eben, es war nicht viel mehr als das was man eben auch sonst in einem Text lesen kann. Es ist einfach ein äußerst kurzer, knackiger Prolog, das ist nett aber im Grunde zeigt sich da auch gut, warum man es halt seltener findet, es ist eben kein großer Wurf. Würde man mal einen 10 Stündigen Prolog haben, in dem man alles kennenlernt wäre das sicher anders. Und IMO fehlt sowas auch noch. Es ist zumeist, wenn man es hat, schnell husch, husch.
und da muss ich sagen. Oh nein bitte nicht. Da jedes mal wieder durchzuspielen, obwohl man schon alles kennt ( bei erneutem durchspielen) wäre wahrscheinlich eine Qual.
Ich liebe KotoR, aber nach dem dritten Mal habe ich Taris gespeedrunt. Man weiß alles, man weiß auch dass da eh alles puff macht und somit wurst ist etc. Das richtige Spiel beginnt quasi erst danach. Sowas brauch ich nicht wieder.
@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Zuletzt geändert von johndoe1544206 am 17.03.2017 16:21, insgesamt 1-mal geändert.
Sindri hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:122. Ja das ist absoluter Schwachsinn. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß man einen Körper 600 Jahre in Stasis versetzen kann und dann nach einer 1h wacht er auf, als wäre nichts gewesen.
Pff, Jenette* macht kurz nach dem Aufstehen aus der Stasis erstmal ein paar Klimmzüge. Gut, die Reise war jetzt keine 600 Jahre, aber das sollte bei der Idee der Technik keinen Unterschied machen.
*Ja, ist inside Baseball und weiß ich auch nur dank des Internets. Tipp: Dafür musste sie sich auch vom unlängst verstorbenen Bill Paxton fragen lassen, ob man sie schon mal für einen Mann gehalten habe.
Bei Witcher 3 wäre vermutlich schon wegen des Open World Ansatzes sowas wie in Akt 2 vom Witcher 2 nicht so gut umzusetzen gewesen, es sei denn man arbeitet mit phasing wie bei WoW...aber das ist dann schon sehr extravagant bei einem offline Spiel, dass auch so schon 100+ Stunden an Spielzeit bieten kann.
SethSteiner hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:17
Eben, es war nicht viel mehr als das was man eben auch sonst in einem Text lesen kann. Es ist einfach ein äußerst kurzer, knackiger Prolog, das ist nett aber im Grunde zeigt sich da auch gut, warum man es halt seltener findet, es ist eben kein großer Wurf. Würde man mal einen 10 Stündigen Prolog haben, in dem man alles kennenlernt wäre das sicher anders. Und IMO fehlt sowas auch noch. Es ist zumeist, wenn man es hat, schnell husch, husch.
und da muss ich sagen. Oh nein bitte nicht. Da jedes mal wieder durchzuspielen, obwohl man schon alles kennt ( bei erneutem durchspielen) wäre wahrscheinlich eine Qual.
Ich liebe KotoR, aber nach dem dritten Mal habe ich Taris gespeedrunt. Man weiß alles, man weiß auch dass da eh alles puff macht und somit wurst ist etc. Das richtige Spiel beginnt quasi erst danach. Sowas brauch ich nicht wieder.
@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Da gehst du aber immer wieder von einer Origin Story aus. in DA:O war die Origin Story für Zwerge eine andere als die für Menschen, Elfen und Magier und selbst die für Zwerge, Menschen und Elfen war ja nochmal zweigeteilt und du konntest als Stadtelf oder freier Elf, Quasi Sklavenzwerg oder Königssohn spielen usw. Ich weiß nicht wie du das mit Taris vergleichen kannst. Das war ein Planet der sich effektiv immer gleich gespielt hat. Das ist doch mit einer Originstory als junger Krogan, junger Salarianer, junge Asari oder junger Mensch gar nicht zu vergleichen. Das spielt sich, wenn es gut gemacht ist, massiv unterschiedlich auf Grund der extrem unterschiedlichen Kulturen.
Sindri hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:122. Ja das ist absoluter Schwachsinn. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß man einen Körper 600 Jahre in Stasis versetzen kann und dann nach einer 1h wacht er auf, als wäre nichts gewesen.
Pff, Jenette* macht kurz nach dem Aufstehen aus der Stasis erstmal ein paar Klimmzüge. Gut, die Reise war jetzt keine 600 Jahre, aber das sollte bei der Idee der Technik keinen Unterschied machen.
*Ja, ist inside Baseball und weiß ich auch nur dank des Internets. Tipp: Dafür musste sie sich auch vom unlängst verstorbenen Bill Paxton fragen lassen, ob man sie schon mal für einen Mann gehalten habe.
Bissl Offtopic aber Dark Matter hat ein interessantes Konzept um grosse Strecken zu überbrücken ohne dabei durch das Weltall reisen zu müssen. Wäre als Idee für ein Spiel auch interessant.
Du legst dich in eine Kapsel, welches lustigerweise aussieht wie ne Sonnenbank. Ja, Solarium-Sonnenbank
Dein Gehirn wird gescannt und auf einen Klon am anderen Ende des Universums übertragen.
Gut man bräuchte ähnlich wie bei den Mass-Effect Relays 2 stehende Verbindungen.......haltet mich auf, ich schweife ab......
hydro-sunk_416 hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:20@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Die Aufteilung in 2 verschiedene Gebiete in Witcher 2 macht keinen Sinn. Das Spiel profitiert nicht davon, zwischen den beiden Gebieten wählen zu können.
Es ist nur da, um Leute zu einem zweiten Spieldurchgang zu animieren.
hydro-sunk_416 hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:20@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Die Aufteilung in 2 verschiedene Gebiete in Witcher 2 macht keinen Sinn. Das Spiel profitiert nicht davon, zwischen den beiden Gebieten wählen zu können.
Es ist nur da, um Leute zu einem zweiten Spieldurchgang zu animieren.
SethSteiner hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:17
Eben, es war nicht viel mehr als das was man eben auch sonst in einem Text lesen kann. Es ist einfach ein äußerst kurzer, knackiger Prolog, das ist nett aber im Grunde zeigt sich da auch gut, warum man es halt seltener findet, es ist eben kein großer Wurf. Würde man mal einen 10 Stündigen Prolog haben, in dem man alles kennenlernt wäre das sicher anders. Und IMO fehlt sowas auch noch. Es ist zumeist, wenn man es hat, schnell husch, husch.
und da muss ich sagen. Oh nein bitte nicht. Da jedes mal wieder durchzuspielen, obwohl man schon alles kennt ( bei erneutem durchspielen) wäre wahrscheinlich eine Qual.
Ich liebe KotoR, aber nach dem dritten Mal habe ich Taris gespeedrunt. Man weiß alles, man weiß auch dass da eh alles puff macht und somit wurst ist etc. Das richtige Spiel beginnt quasi erst danach. Sowas brauch ich nicht wieder.
@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Da gehst du aber immer wieder von einer Origin Story aus. in DA:O war die Origin Story für Zwerge eine andere als die für Menschen, Elfen und Magier und selbst die für Zwerge, Menschen und Elfen war ja nochmal zweigeteilt und du konntest als Stadtelf oder freier Elf, Quasi Sklavenzwerg oder Königssohn spielen usw. Ich weiß nicht wie du das mit Taris vergleichen kannst. Das war ein Planet der sich effektiv immer gleich gespielt hat. Das ist doch mit einer Originstory als junger Krogan, junger Salarianer, junge Asari oder junger Mensch gar nicht zu vergleichen. Das spielt sich, wenn es gut gemacht ist, massiv unterschiedlich auf Grund der extrem unterschiedlichen Kulturen.
Damit hast du Recht, aber ich z. B. spiele eigentlich immer dasselbe, weil ich da nicht aus meiner Haut kann oder nicht genug Fantasie habe, das heißt ich habe zwar meinetwegen 6 Prologe, spiele aber eh immer denselben und wenn der sich dann 10 Stunden zieht, wäre das für die späteren Durchgänge eher anstrengend. Mit nem Skip würde es vielleicht gehen.
Oder ich würde dann nur mal n paar Prologe spielen um die mal gesehen zu haben und danach wieder beenden, da ich keinen Zwerg spielen möchte.
Bei SW:TOR zum Beispiel hab ich alle Klassenquests auf den Startplaneten mal gespielt, da ist es ja ähnlich umgesetzt. Nur eben nach Klasse, nicht nach Rasse.
hydro-sunk_416 hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:20@temeter. Versteh dein argument nicht. ^^
Die Aufteilung in 2 verschiedene Gebiete in Witcher 2 macht keinen Sinn. Das Spiel profitiert nicht davon, zwischen den beiden Gebieten wählen zu können.
Es ist nur da, um Leute zu einem zweiten Spieldurchgang zu animieren.
Aber genau deswegen profitiert es doch davon ?
Weswegen es nur bullshit ist, um dich zu einem zweiten Spieldurchgang zu animieren, um die Spielzeit künstlich zu strecken. :wink:
edit: gerade in nem Rollenspiel. mehr abwechselung im neuen Playthrough statt längeres Spiel. Sonst könnte ich ja auch was lineares schlauchiges statt ein rollenspiel daddeln.
bentrion hat geschrieben: ↑17.03.2017 14:52
Wie alle hier über Tech Specs reden, da sieht man mal wieder, wo der Fokus der Spieler liegt...
Zum Game..
1. Wieso muss das Schiff ü 600 Jahre reisen, wo ist all die Technik hin Oo
2. Nach ü 600 Jahren Schlaf soll die Crew innerhalb von 1h Missionsbereit sein... WTF!?!?!?
Nach 5 Min schon so viel unlogischen Scheiss gesehen.. Hammer, zum Glück hab ich nicht mehr erwartet xD
Wieder so ein Spezialist der die vorgänger gespielt hat ohne auch nur einen Funken Hintergrundwissen in sich aufzunhemen wa?
Ich bekomme die Abschlussstory nicht mehr zusammen, nach den "vielen" Enden xD
bentrion hat geschrieben: ↑17.03.2017 14:52
Wie alle hier über Tech Specs reden, da sieht man mal wieder, wo der Fokus der Spieler liegt...
Zum Game..
1. Wieso muss das Schiff ü 600 Jahre reisen, wo ist all die Technik hin Oo
2. Nach ü 600 Jahren Schlaf soll die Crew innerhalb von 1h Missionsbereit sein... WTF!?!?!?
Nach 5 Min schon so viel unlogischen Scheiss gesehen.. Hammer, zum Glück hab ich nicht mehr erwartet xD
1. Die Andromeda Galaxie ist 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt. Angenommen du hast ein Raumschiff, daß tatsächlich mit mindestens 100% Lichtgeschwindigkeit fliegen kann. Dann sind das immer noch 2,5 Millionen Erden-Jahre, die du für die Strecke brauchst.
Wenn man davon ausgeht, daß die Raumschiffe in ME Überlicht-Antriebe haben, was mehrfache Lichtgeschwindigkeit bedeutet, kann man davon ausgehen, daß 600 Jahre noch ziemlich gut sind.
Man könnte ausrechnen mit wieviel-facher Lichtgeschwindigkeit das Raumschiff fliegen müsste
Ja, das ist ja noch Ok. Aber ist der Masseneffekt nicht mehr vorhanden, um die Sprünge zwischen den Galaxien zu ermöglichen? Ist einfach schon zu lange her^^
Temeter hat geschrieben: ↑17.03.2017 16:54
Ich hätte lieber ein längeres Spiel.
Einzelfallentscheidung.
Wenn der Weg gut genug ist und die verschiedenen Abzweigungen (sei es Skillung oder Gesprächsoptionen) interessant sind, dann kann man auch ein RPG mehrmals spielen.
Was nicht bedeutet, dass ich persönlich Torment oder die Mass Effekt Reihe nochmal angegangen wäre. Keine Geduld und so. Aber das wären zwei Titel wo ich wenigstens eine Art von Grund sehen würde, es mit anderen Entscheidungen nochmal spielen zu wollen.
Xenoblade Chronicles z.B. bietet imho keinen Anreiz, es nochmal zu spielen, es erzählt halt nur eine Geschichte (Und ist gefühlt ewig lang. Im positiven Sinne)
bentrion hat geschrieben: ↑17.03.2017 17:20
Ja, das ist ja noch Ok. Aber ist der Masseneffekt nicht mehr vorhanden, um die Sprünge zwischen den Galaxien zu ermöglichen? Ist einfach schon zu lange her^^
Die Relays gehen in einer von drei Farben hoch.
Also jedenfalls sieht es so als, als würden sie zerstört werden. Aber hinter dem riesen Lichteffekt kann auch was anderes stecken, man sieht die nicht direkt zerbrechen oder Trümmerteile umherfliegen.
(Soweit ich mich erinnern kann)