Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

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Stalkingwolf
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Stalkingwolf »

Mentiri hat geschrieben: 15.03.2017 21:45
Stalkingwolf hat geschrieben: 15.03.2017 21:42 Die Animationen der Augen ist total creepy. Hat was von Chucky
Das ist Bioware mit Frostbyte Engine nun mal. War in DA:I auch nicht besser
Gerade noch einmal paar Videos angeschaut. Es sieht nicht so gruselig wie hier aus.
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Temeter 
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Temeter  »

Btw, wo ich mir das hier jetzt auch mal anschaue... Heilige Scheiße, die Sparchausgabe ist ja richtig mies.
Smer-Gol
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Smer-Gol »

Naja, die Syncro finde ich jetzt nicht so schlimm. Ist auch nichts besonderes, etwas lahm halt. Aber nichts echt störendes. Die Augen in der Nahaufnahme sind allerdings übel. Da stimme ich zu. Reicht aber auch nur für einen Abzug in der B-Note :roll:
Ich glaube schon das ich es mir holen werde. Ich finde die Welt von Mass Effect einfach cool. Nur für welches System? Xbox oder Pc. Oder doch PS4 zum zocken mit nem Kumpel? Schade das es kein PlayAnywhere Titel ist.

edit:
Was mich am meisten abschreckt sind die Charaktere. Die Menschen sehen echt übel aus. Glattgebürstete, zu dünne Typen ohne echtes Profil. Kann halt nicht jeder ein Witcher sein :wink:
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Spiritflare82
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Spiritflare82 »

Bild
diejenigen die da die Animation zu verantworten haben sollten sich mal nach einem neuen Job umsehen....peinlich das man sowas überhaupt an die Leute bringen will...
Stockpuppenstyle .-) darüberhinaus sieht das aus wie aus einem XCOM .-))
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DonDonat
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DonDonat »

Spiritflare82 hat geschrieben: 16.03.2017 01:57 Stockpuppenstyle .-) darüberhinaus sieht das aus wie aus einem XCOM .-))
Ein klein wenig übertrieben, aber im Großen und Ganzen ist dass wohl ein durchaus passender Vergleich.


Ich möchte nach nur 10min nicht als zu kritisch wirken, aber das erste, was mir gerade in den Sin kommt ist folgendes:
was hat man sich bei Bioware nur dabei gedacht...?
Die Dialoge sind "dezent" peinlich: der Hauptcharakter erinnert stark an Star-Lord aus Guardians of the Galaxy und besonders die Leute ganz am Anfang, die Ryder aus der Cryo-Kapsel holen sind einfach ein Stimmungs-Killer.
Selbst Futurama hat in der aller ersten Folge, in der Fry aus der Kapsel geholt wird, so viel mehr Qualität in den Dialogen und dass obwohl Futurame 99% Comedy ist :|

Dann noch die Animationen und der starke Uncanny Valley Effekt.

Ich würde sagen mein Ersteindruck nach den 10min ist alles andere als rosig. Aber vielleicht kommt die Qualität ja auch einfach später im Spiel?

EDIT: vielleicht hat das Ganze ja auch System, so nach dem Motto: besser ein schlechter Start und ein gutes Ende als ein guter Start und ein schlechtes Ende :Blauesauge: ?
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Stalkingwolf
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Stalkingwolf »

Temeter  hat geschrieben: 15.03.2017 23:45 Btw, wo ich mir das hier jetzt auch mal anschaue... Heilige Scheiße, die Sparchausgabe ist ja richtig mies.
Und die englische ist laut Rock Paper Shotgun auch nicht viel besser.
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Balla-Balla
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Balla-Balla »

Die Animation stört mich jetzt nicht so. Vielmehr die HD Wachsfiguren faces und vor allem die Chars samt ihrem Billig-Dialogen auf amerikanischen Nachmittags-Serien Niveau. Glattgebügelte Charaktäre aus der christlich-liberalen Vorstadt, dort wo die Guten und der Wohlstand zuhause sind, natürlich nicht der Reichtum, das wäre schon wieder obszön. Obszönität ist hier definitiv net vorgesehen.
Die Botschaft höre ich auch schon auf mich zurollen. Oh mein Gott (sic!)!

Ich werde es trotz allem spielen, stöhn. ME war nie dirty, also auch hier wieder alles wie zu erwarten war und: SciFi ist rar, leider, ich hoffe mich an ein paar coolen maps und epischen Ansichten erfreuen zu können. Hirn halt mal wieder aus, bin´s ja gewohnt im Spielesektor.
Gesichtselfmeter
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Gesichtselfmeter »

Heiliger Josef, ist das cringetown. Da weiß man echt zu schätzen, was HZD für ein tolles Spiel ist und auch da hätte man ruhig ein Paar Stunden Dialog weglassen können um die Qualität zu steigern. Dieser Trend der Dialog-Sims geht mir allmählich ein wenig auf die Eier.
Das Problem ist schlicht, dass ein Spiel bei dem viele Stunden Dialog eingeplant sind, die Qualität des animierten actings und die Dialogqualität nur leiden kann, letztlich das komplette Writing. In HZD hat mich diese ausufernde menschliche Interaktion genauso wenig angemacht wie Dialog 102 in W3. Ich denke eine Story bzw. eine Prämisse wie in HZD z.B. wäre viel besser umgesetzt, wenn der Spielercharakter quasi wie der Spieler unwissend in die Spielewelt geworfen wird. ME:A bedient jetzt wieder die "Immersion über Gelaber"-Junkies aber sieht dabei in manchen Punkten schlechter aus als der 10+ Jahre alte Vorgänger. Traurig
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DonDonat
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DonDonat »

Balla-Balla hat geschrieben: 16.03.2017 11:45 Hirn halt mal wieder aus, bin´s ja gewohnt im Spielesektor.
Dass kann man allerdings auf zweierlei Arten interpretieren:
1. die "Gute": manchmal möchte man ja auch einfach nur abschalten und etwas Action "genießen". Sonst wäre CoD, BF & Co. ja nicht so erfolgreich
2. die "Schlechte": wieso müssen Spiele denn immer oberflächlich, charakterlos und absolut anspruchslos sein? Es gibt doch durchaus auch Spiele mit Tiefgang, guten Dialogen/ Charakteren und Anspruch, die erfolgreich sind. Beispiele hierfür Witcher, Bioshock oder auch Deus Ex.


Ich für meinen Teil finde es immer schade wenn man Anspruch und Qualität, der vielleicht ein Paar Ecken und Kanten hat, durch generische und oberflächliche Handlung und Charakter ersetzt. Klar muss ein Spiel kommerziell erfolgreich sein, dafür muss man aber nicht jeglichen Anspruch opfern nur damit es wirklich jedem recht ist. Nur scheint man dass bei den großen Publishern wie EA Ubisoft oder Acitivion nicht so recht verstanden zu haben: lieber kein Risiko eingehen und schön generische Spiele ohne Ecken und Kanten produzieren, die nur von einer sehr kleinen Minderheit an kritischen Spielern verachtet wird, sich ansonsten aber blendend verkauft.
Romeros
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Romeros »

Spiele gerade die Trial, English Audio leider nicht nöglich.
Hoffe die Charakter Erstellung ist nur bei der Trial so mager, wenig Auswahl und wenig veränderbar.
Bärte sehen eher wie klekse aus, keine Augenbrauen auswahl nur die eine.
Nasenhöcker nicht veränderbar, Frisuren naja da hat sich in den 10 Jahren Bioware nichts geändet.
Die nutzen da immer noch, ne Altbacken Charackter Engine, diesmal sogar schlechter als die Vorgänger.
Bei Andromeda sogar noch weniger details und auswahl an Frisuren.
Was zum Henker ?? Bioware also erhlich, da prahlen sie in Videos, von Detail Reichtum für PS4 Pro und 4K wie geil die es aussieht.
Aber kriegen es nicht gebacken Charaktere detailierter zu machen, es gibt soviele andere, ältere und neuer Games, wo Frisuren und Charaktere viel besser aussehen.
Wann wachen die endlich auf und ändern das endlich mal, die Technologie hat sich in den 10 Jahren verbessert.
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JackyRocks
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von JackyRocks »

DonDonat hat geschrieben: 16.03.2017 13:02
Balla-Balla hat geschrieben: 16.03.2017 11:45 Hirn halt mal wieder aus, bin´s ja gewohnt im Spielesektor.
Dass kann man allerdings auf zweierlei Arten interpretieren:
1. die "Gute": manchmal möchte man ja auch einfach nur abschalten und etwas Action "genießen". Sonst wäre CoD, BF & Co. ja nicht so erfolgreich
2. die "Schlechte": wieso müssen Spiele denn immer oberflächlich, charakterlos und absolut anspruchslos sein? Es gibt doch durchaus auch Spiele mit Tiefgang, guten Dialogen/ Charakteren und Anspruch, die erfolgreich sind. Beispiele hierfür Witcher, Bioshock oder auch Deus Ex.


Ich für meinen Teil finde es immer schade wenn man Anspruch und Qualität, der vielleicht ein Paar Ecken und Kanten hat, durch generische und oberflächliche Handlung und Charakter ersetzt. Klar muss ein Spiel kommerziell erfolgreich sein, dafür muss man aber nicht jeglichen Anspruch opfern nur damit es wirklich jedem recht ist. Nur scheint man dass bei den großen Publishern wie EA Ubisoft oder Acitivion nicht so recht verstanden zu haben: lieber kein Risiko eingehen und schön generische Spiele ohne Ecken und Kanten produzieren, die nur von einer sehr kleinen Minderheit an kritischen Spielern verachtet wird, sich ansonsten aber blendend verkauft.

Gut auf den Punkt gebracht. Ich denke das ist genau der Punkt an dem es auch sonst an vielen Ecken in der Gesellschaft bzw. der Wirtschaft hakt. Risikobereitschaft. The Witcher 3 hätte auf Grund der hohen Kosten mörderisch in die Hose gehen können und TBS 2 hätte die Leute die das Ding entwickeln entmutigen können, aber irgend Jemand hatte die Eier zu sagen: das ist unsere Vision und die ziehen wir durch egal ob wir damit auf die Schnauze fallen oder nicht. Das merkst du aber selbst in guten AAA Spielen. Watch Dogs 2 fand ich absolut genial und trotzdem konnten sie es nicht lassen, gerade am Ende, wieder zu versuchen ne Art GTA Klon aufzubauen. Wieso hat ein Hacker Zugang zu Sturmgewehren und wieso würde er die benutzen wollen usw. Statt zu sagen: nö, so einen Rotz haben wir mit der 1 versucht, das war für den Arsch, das machen wir nicht mehr so, wir haben eine Idee und ein Setting von dem wir überzeugt sind und das ziehen wir knallhart durch bis zum Schluss.

Bei aller Abneigung die ich gegen Fallout von Bethesda habe, ich würde nie erwarten dort plötzlich Dialoge wie in alten Bioware Games zu finden oder Questdesign wie in TW3 und das ist okay. Das bedeutet zwar, dass ich die Spiele nach 10 Stunden deinstalliere und nicht mehr anfasse und das viele, auch ich, über die Grafik abätzen, aber die haben sich nie daran gestört oder ihre Idee wie das Spiel auszusehen hat daran angepasst und das ist legitim.

Es ist ihr Ding und das ziehen sie so durch während du bei EA, 2k und Uibsoft eben immer dieses Gefühl hast nach dem Motto: wir kupfern das ab worüber alle johlen und sich freuen, kopieren die Sachen die in den massentauglichsten Spielen den Hauptcontent darstellen (MMORPGs) und schustern dann was daraus zusammen ohne eigentlich zu verstehen warum die einzelnen Elemente in den Spielen so gut funktionieren. Open World ist in Spielen von Bethesda so beliebt weil es den Spielern eine Sandbox mit hunderten kleinen Dungeons gibt, in the Witcher 3 weil es eine organische Welt abbildet in der man vielleicht keine Dungeons hat aber Stunden durch die Gegend reiten kann und Wetter und Leuten zuschauen kann und in GTA weil du einfach die innere Sau raus lassen kannst in Stories die sowieso absolut stereotyp, überzeichnet und krank sind, aber eben gerade deshalb so sinnlos fun.

Das haben die einfach nie gerafft. Statt dessen sagt EA schon in DA:I hier habt ihr riesige leere Hubs wo ihr rumspazieren könnt, deswegen mögt ihr doch open World oder? Und hier habt ihr zig sinnlose Fetch Quests, ihr quester doch alle so gerne oder? Und hier habt ihr 10.000 Sammlungen, das hat euch doch in AC auch so tierisch gut gefallen oder? Und hier könnt ihr Fahnen in den Dreck stecken, das fetzt euch doch oder? Und hier habt ihr 10.000 Schema zum basteln von Waffen und Rüstungen die sich minimal unterscheiden, ihr crafter doch voll gerne oder? Mafia 3 war das Selbe genau wie AC usw. Statt zu sagen: okay wir bauen hier auf ein Franchise auf, was hat den Spielern denn eigentlich am Franchise so gut gefallen? Was haben sie kritisiert? Was gibt es für neue Entwicklungen und wieso begeistern die Spieler so sehr? Und dann kann ich mir die Entwicklungen nehmen und die in den Müll werfen die absolut null mit dem Franchise oder meiner Vision übereinstimmen. Statt dessen werden Schablonen entwickelt und denen wird dann jedes Mal ein neues Kostüm überzogen bis wir dann an irgend einem Punkt mal ein Spiel haben das Mass Effect Fallout 6,5 Mafia Die Hard with a Vengeance of Vito Corleone GTA V the porn adventures of Niko Bellic and the 2LifeCrew Dragon Age the Sky Falls AC Engine Block ist.
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DonDonat
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DonDonat »

Romeros hat geschrieben: 16.03.2017 14:21 Spiele gerade die Trial, English Audio leider nicht nöglich.
Hast du mal die Sprache von Origin direkt geändert? Ist bei Steam ja meist ähnlich, dass man die englische Sprache nur bekommt wenn man auch Steam auf englisch stellt :wink:
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Amokbunny
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Amokbunny »

Spiritflare82 hat geschrieben: 16.03.2017 01:57 diejenigen die da die Animation zu verantworten haben sollten sich mal nach einem neuen Job umsehen....peinlich das man sowas überhaupt an die Leute bringen will...
Stockpuppenstyle .-) darüberhinaus sieht das aus wie aus einem XCOM .-))
Ach was, is doch super:

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Mentiri
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Mentiri »

Ja die Animationen und Gesichter sind alles andere als gut.
Ich habe nun 5h im Singeplayer verbracht. Mehr gibts nicht zu tun. ich hatte meinen Spass. Werde dann nacher Multiplayer noch für die Restzeit anschauen.
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Vaedian
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Re: Mass Effect: Andromeda: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Vaedian »

Amokbunny hat geschrieben: 16.03.2017 15:55 Bild

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Romanzen in Rollenspielen sind für mich gerade gestorben .... 8O