The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
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- ZackeZells
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Diese viele kleinen Dinge, die das Spiel bereichern und sich in der großen Wildnis einfügen gefällt mir auch wunderbar.
Jörg du hast es auf den Punkt gebracht
Jörg du hast es auf den Punkt gebracht
- hydro skunk 420
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Zelda kommt für mich zwar nicht infrage, aber ich habe dir trotzdem gerne zugehört und einen herrlichen Einblick ins Spiel bekommen, und das allein nur durch Worte. :wink:
Warum es dich (und andere) fasziniert, ist mit diesem Video jedenfalls sehr nachvollziehbar geworden.
Warum es dich (und andere) fasziniert, ist mit diesem Video jedenfalls sehr nachvollziehbar geworden.
Zuletzt geändert von hydro skunk 420 am 06.03.2017 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Brevita
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Sehr gutes Video !
Unterschreibe ich so zu 100%
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- Stalkingwolf
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
kann erst heute Abend reinhören. Aber 5min nur?
- Ziegelstein12
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
In vielen Aspekten muss ich zustimmen (Konsolen talk mal ausgenommen).
Außer in folgenden:
- Schwierigkeit, viele Gegner, wenn man weiß was man tut, können sehr leicht sein. Aber wenn ich z.B. den Story-Boss in der Wüste betrachte und ich mehr Stress gegen den hatte als die Hälfte aller Souls bosse, dann kann ich das nicht als leicht betrachten
vorallem wenn ich selbst 6+15 Herze habe und mir der Boss in seiner letzten Phase dennoch mit einem Schlag 6 Raushaut und er sehr schwer zu hitten ist.
- Stamina beim schwimmen, die ist 1. irgendwie doch zu wenig und 2. haben die Entwickler die Grenze zum stehen und schwimmen sehr komisch umgesetzt, wenn Link manchmal noch am Fluss Ufer schwimmt dann ist das komisch
Außer in folgenden:
- Schwierigkeit, viele Gegner, wenn man weiß was man tut, können sehr leicht sein. Aber wenn ich z.B. den Story-Boss in der Wüste betrachte und ich mehr Stress gegen den hatte als die Hälfte aller Souls bosse, dann kann ich das nicht als leicht betrachten
- Stamina beim schwimmen, die ist 1. irgendwie doch zu wenig und 2. haben die Entwickler die Grenze zum stehen und schwimmen sehr komisch umgesetzt, wenn Link manchmal noch am Fluss Ufer schwimmt dann ist das komisch
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Gesichtselfmeter
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Ja, das Spiel kann schon sehr fordernd sein, aber ich glaube Jörg bezieht sich hier mehr auf das von ihm im Test bereits kritisierte Inventar und damit verknüpten Spielsyteme (Waffenabnutzung, Kochen,...). Es gibt Gegner, die können dich One-hitten und Gegner, die es erfordern permanent wie in Souls zu heilen und das ist extremst schlecht gelöst und ein Makel der Switch-Portierung oder sagen wir besser WiiU-Sabotierung. Eine Inventarverwaltung/Touchpad Shortcuts wie bei TP (s.Video) wäre zwingend notwendig gewesen. Das ist auch keine Kleinigkeit, würde dem Spiel alleine deshalb keine 10/10 geben. Alles andere ist top.Leuenkönig hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:08 In vielen Aspekten muss ich zustimmen (Konsolen talk mal ausgenommen).
Außer in folgenden:
- Schwierigkeit, viele Gegner, wenn man weiß was man tut, können sehr leicht sein. Aber wenn ich z.B. den Story-Boss in der Wüste betrachte und ich mehr Stress gegen den hatte als die Hälfte aller Souls bosse, dann kann ich das nicht als leicht betrachtenvorallem wenn ich selbst 6+15 Herze habe und mir der Boss in seiner letzten Phase dennoch mit einem Schlag 6 Raushaut und er sehr schwer zu hitten ist.
- Stamina beim schwimmen, die ist 1. irgendwie doch zu wenig und 2. haben die Entwickler die Grenze zum stehen und schwimmen sehr komisch umgesetzt, wenn Link manchmal noch am Fluss Ufer schwimmt dann ist das komisch![]()
- Chibiterasu
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Ja, Fanboy und so - aber das Erwähnen der Switch-Hardware war jetzt in dem kurzen Video wo es um Zelda und seine Leistungen (oder auch Fehler) gehen sollte irgendwie fehl am Platz. Das relativiert irgendwie, aber man weiß nicht warum...
Und nur um das klarzustellen. Mir geht es ähnlich. Die Switch gefällt mir zwar aber ich nehme sie gar nicht wahr.
Ich habe noch nichtmal die System-Features durchgesehen und hab noch gar nicht in den eShop geschaut. Nur die Screenshots von Zelda habe ich mir angesehen.
Faszination für's Gerät ist daher noch wenig da.
Aber das spricht für mich mehr für Zelda, welches mich soweit gebracht hat, dass ich beim Einschalten der Konsole sofort in diese Welt will.
So ein detailverliebtes Spiel habe ich noch nie erlebt. Ich finde es gut, dass ihr hier nix spoilert (denn auch im Bereich der Story bzw. späteren Orten gibt es viele ausgezeichnete Momente).
Aber reiche die Tierwelt, das Wettersystem welches immer wieder schöne Stimmungen schafft (bis hin zu den bedrohlichen Gewittern samt Blitzeinschlägen), der Ausblick von jedem Berg den man erklimmen will und die Ausdauer hält, usw.
das sind allesamt so schöne Situationen, da hätte man noch ein paar mehr Worte drüber verlieren können.
Irgendwie ist Hyrule in BotW greifbarer als sonstige offene Welten. Es werden einem seltener irgendwelche Grenzen aufgezeigt.
Die gibt es natürlich schon. Hier gibt es kein Moralsystem, keinen Diebstahl und nicht verzweigende Skilltrees. Also sicher Dinge, die manchen abgehen würden.
Mir kommt das aber alles so verdammt perfekt entgegen.
- ich hasse Skilltrees, wo man am Ende im Gameplay kaum Unterschiede merkt und einfach nur ein paar Zahlen verschoben wurden. Generell werden die viel zu oft schon von Beginn an komplett einsichtig, damit auch jeder weiß was auf einen zukommt
- ich bin von moralischen Entscheidungen in Spielen regelmäßig ernüchtert, weil einfach meistens die Konsequenz fehlt
- und ich mag zwar Stehlen (Thief 1998 ftw!) aber was ich nicht mehr mag (in Daggerfall und Morrowind fand ich das noch geil) ist, wenn in kürzester Zeit das Inventar mit Gabeln, Tellern und sonstigem Crap voll hat, der maximal dazu da ist für nen Silberling verkauft zu werden.
Das ist jetzt nur meine persönliche Ansicht. Prinzipiell sind das Leistungen von anderen Spielen, die man auf jeden Fall auch würdigen muss. Aber für mich lenken sie einfach zu sehr vom Spielspass ab.
Zelda konzentriert sich hier auf's Wesentliche - aber das fast bis zur äußersten Konsequenz.
@ Schwierigkeitsgrad: bin gespannt was da noch im Sommer für ein zusätzlicher Modus kommt. Hier hätte man ja durchaus viel Gestaltungsfreiraum für nen Survivalaspekt.
Zb Ausdauer auffüllen nur mit Tränken...(schon ein bisserl hart
).
Oder aber so eine Art Hungersystem bzw. dass man nicht hintereinander 15 Mahlzeiten einnehmen kann, sondern nur 1-2 und dann muss man ne Weile warten.
Und nur um das klarzustellen. Mir geht es ähnlich. Die Switch gefällt mir zwar aber ich nehme sie gar nicht wahr.
Ich habe noch nichtmal die System-Features durchgesehen und hab noch gar nicht in den eShop geschaut. Nur die Screenshots von Zelda habe ich mir angesehen.
Faszination für's Gerät ist daher noch wenig da.
Aber das spricht für mich mehr für Zelda, welches mich soweit gebracht hat, dass ich beim Einschalten der Konsole sofort in diese Welt will.
So ein detailverliebtes Spiel habe ich noch nie erlebt. Ich finde es gut, dass ihr hier nix spoilert (denn auch im Bereich der Story bzw. späteren Orten gibt es viele ausgezeichnete Momente).
Aber reiche die Tierwelt, das Wettersystem welches immer wieder schöne Stimmungen schafft (bis hin zu den bedrohlichen Gewittern samt Blitzeinschlägen), der Ausblick von jedem Berg den man erklimmen will und die Ausdauer hält, usw.
das sind allesamt so schöne Situationen, da hätte man noch ein paar mehr Worte drüber verlieren können.
Irgendwie ist Hyrule in BotW greifbarer als sonstige offene Welten. Es werden einem seltener irgendwelche Grenzen aufgezeigt.
Die gibt es natürlich schon. Hier gibt es kein Moralsystem, keinen Diebstahl und nicht verzweigende Skilltrees. Also sicher Dinge, die manchen abgehen würden.
Mir kommt das aber alles so verdammt perfekt entgegen.
- ich hasse Skilltrees, wo man am Ende im Gameplay kaum Unterschiede merkt und einfach nur ein paar Zahlen verschoben wurden. Generell werden die viel zu oft schon von Beginn an komplett einsichtig, damit auch jeder weiß was auf einen zukommt
- ich bin von moralischen Entscheidungen in Spielen regelmäßig ernüchtert, weil einfach meistens die Konsequenz fehlt
- und ich mag zwar Stehlen (Thief 1998 ftw!) aber was ich nicht mehr mag (in Daggerfall und Morrowind fand ich das noch geil) ist, wenn in kürzester Zeit das Inventar mit Gabeln, Tellern und sonstigem Crap voll hat, der maximal dazu da ist für nen Silberling verkauft zu werden.
Das ist jetzt nur meine persönliche Ansicht. Prinzipiell sind das Leistungen von anderen Spielen, die man auf jeden Fall auch würdigen muss. Aber für mich lenken sie einfach zu sehr vom Spielspass ab.
Zelda konzentriert sich hier auf's Wesentliche - aber das fast bis zur äußersten Konsequenz.
@ Schwierigkeitsgrad: bin gespannt was da noch im Sommer für ein zusätzlicher Modus kommt. Hier hätte man ja durchaus viel Gestaltungsfreiraum für nen Survivalaspekt.
Zb Ausdauer auffüllen nur mit Tränken...(schon ein bisserl hart
Oder aber so eine Art Hungersystem bzw. dass man nicht hintereinander 15 Mahlzeiten einnehmen kann, sondern nur 1-2 und dann muss man ne Weile warten.
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Gesichtselfmeter
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Ersteres: hau abChibiterasu hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:51
@ Schwierigkeitsgrad: bin gespannt was da noch im Sommer für ein zusätzlicher Modus kommt. Hier hätte man ja durchaus viel Gestaltungsfreiraum für nen Survivalaspekt.
Zb Ausdauer auffüllen nur mit Tränken...(schon ein bisserl hart).
Oder aber so eine Art Hungersystem bzw. dass man nicht hintereinander 15 Mahlzeiten einnehmen kann, sondern nur 1-2 und dann muss man ne Weile warten.
Zweiteres: Yep, hätte ich Bock drauf, aber anders: wenn man nicht rastet, geht die Ausdauerregneration runter - symbolisiert durch grün ist normal, gelb, rot) Bei rot dauert es dann ewig bis sie regeneriert. Hunger: Bei jedem Tageszyklus verlierst Du ein Herz, dass heisst man muss regelmäßig futtern.
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Mentiri
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Also ich finde ja Jörgs immer größer werdenden Bart fastzinierender :p
- Chibiterasu
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Ja, deine Variante gefällt mir eigentlich auch besser!Gesichtselfmeter hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:55Ersteres: hau abChibiterasu hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:51
@ Schwierigkeitsgrad: bin gespannt was da noch im Sommer für ein zusätzlicher Modus kommt. Hier hätte man ja durchaus viel Gestaltungsfreiraum für nen Survivalaspekt.
Zb Ausdauer auffüllen nur mit Tränken...(schon ein bisserl hart).
Oder aber so eine Art Hungersystem bzw. dass man nicht hintereinander 15 Mahlzeiten einnehmen kann, sondern nur 1-2 und dann muss man ne Weile warten.![]()
Zweiteres: Yep, hätte ich Bock drauf, aber anders: wenn man nicht rastet, geht die Ausdauerregneration runter - symbolisiert durch grün ist normal, gelb, rot) Bei rot dauert es dann ewig bis sie regeneriert. Hunger: Bei jedem Tageszyklus verlierst Du ein Herz, dass heisst man muss regelmäßig futtern.
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johndoe711686
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- DaddelZeit
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Mich hat auch echt erstaunt, dass ausgerechnet der Hersteller, der weniger für Coregames bekannt ist mal endlich in einem AAA-Titel voraussetzt, dass der Spieler selbst in der Lage ist, Dinge rauszufinden.
Sonst sind Spiele ja wie dieser Reality-Mist im Fernsehen, wo das Offensichtliche nochmal durch eine Stimme aus dem Off unbedingt wiederholt wird.
Und für mich ist die Schwierigkeit in Ordnung. Konnte aber auch nie einem Dark Souls was abgewöhnen. Das war mir zu sehr aufs abnippeln forciert.
Sonst sind Spiele ja wie dieser Reality-Mist im Fernsehen, wo das Offensichtliche nochmal durch eine Stimme aus dem Off unbedingt wiederholt wird.
Und für mich ist die Schwierigkeit in Ordnung. Konnte aber auch nie einem Dark Souls was abgewöhnen. Das war mir zu sehr aufs abnippeln forciert.
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PfeiltastenZocker
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Gerade das futtern MUSS man einschränken indem man z.B den Inventarplatz für Gerichte begrenzt und Zutaten nicht mehr essbar sind. Dadurch wird dieses Zelda so unfassbar casual und eintönig wie kein vorheriges. Solange einen ein Gegner nicht instant killt, ist man unbesiegbar, da man genug Zeug findet, mit dem man sich hunderte Male vollheilen kann das ist langweilig und öde und auch der Grund warum ich mit dem Spiel noch mal neu angefangen habe und mir eben jene Restriktionen auferlegt habe. (beim Speichern habe ich mir auch Einschränkungen gemacht) Würde ich das nicht tun, würde ich vor Enttäuschung sterben.Gesichtselfmeter hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:55Ersteres: hau abChibiterasu hat geschrieben: ↑06.03.2017 16:51
@ Schwierigkeitsgrad: bin gespannt was da noch im Sommer für ein zusätzlicher Modus kommt. Hier hätte man ja durchaus viel Gestaltungsfreiraum für nen Survivalaspekt.
Zb Ausdauer auffüllen nur mit Tränken...(schon ein bisserl hart).
Oder aber so eine Art Hungersystem bzw. dass man nicht hintereinander 15 Mahlzeiten einnehmen kann, sondern nur 1-2 und dann muss man ne Weile warten.![]()
Zweiteres: Yep, hätte ich Bock drauf, aber anders: wenn man nicht rastet, geht die Ausdauerregneration runter - symbolisiert durch grün ist normal, gelb, rot) Bei rot dauert es dann ewig bis sie regeneriert. Hunger: Bei jedem Tageszyklus verlierst Du ein Herz, dass heisst man muss regelmäßig futtern.
- stormgamer
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Video-Epilog
Sehr schönes Video 
Das Video soll ja schon eine "Rechtfertigung" sein, warum das Spiel eine so exorbitant hohe Wertung bekommen hat, obwohl es technisch im Vergleich abstinkt, und auch andere Schwächen hat. Das wird ja mancherorts bereits viel diskutiert.
Eine Sache wird auch von sehr vielen bemängelt: Warum wird Zelda BotW nicht verglichen? Jedes andere Spiel muss sich irgendwelchen Vergleichen beugen, warum nicht hier? Ehrlich gesagt, bin ich aber froh, dass es so viele Magazine nicht dermaßen tun, weil das generell Spiele von der Bezeichnung Kunstwerk abbringt. Man kann gerne sagen "the Witcher 3 fand ich besser" aber man muss doch nicht akribisch nachweisen, in welchen Disziplinen es besser dasteht.
Das Video soll ja schon eine "Rechtfertigung" sein, warum das Spiel eine so exorbitant hohe Wertung bekommen hat, obwohl es technisch im Vergleich abstinkt, und auch andere Schwächen hat. Das wird ja mancherorts bereits viel diskutiert.
Eine Sache wird auch von sehr vielen bemängelt: Warum wird Zelda BotW nicht verglichen? Jedes andere Spiel muss sich irgendwelchen Vergleichen beugen, warum nicht hier? Ehrlich gesagt, bin ich aber froh, dass es so viele Magazine nicht dermaßen tun, weil das generell Spiele von der Bezeichnung Kunstwerk abbringt. Man kann gerne sagen "the Witcher 3 fand ich besser" aber man muss doch nicht akribisch nachweisen, in welchen Disziplinen es besser dasteht.
