Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

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4P|BOT2
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Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von 4P|BOT2 »

Die Schauplätze aus Warhammer 40.000: Dawn of War 3, die auch zerstörbare Elemente bieten sollen, stellen Relic Entertainment und SEGA im folgenden Video ausführlich vor. Art Director Matt Kuzminski und Lead Environment Artist Tristan Brett sprechen zudem über die Inspiration und den Design Prozess hinter den unterschiedlichen Landschaften. Stattfinden werden die Schlachten an vier Schauplätzen.

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Billy_Bob_bean
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Billy_Bob_bean »

Schaut Ultra geil aus.

Liebes Starcraft 2 und Mobas: SO SOLLTEN RTS IM JAHR 2017 AUSSEHEN:

Mit geilen Ideen und einer Dynamischen und abwechslungsreichen Umgebung
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Erm... What?
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Erm... What? »

Billy_Bob_bean hat geschrieben: 01.03.2017 23:40 Schaut Ultra geil aus.

Liebes Starcraft 2 und Mobas: SO SOLLTEN RTS IM JAHR 2017 AUSSEHEN:

Mit geilen Ideen und einer Dynamischen und abwechslungsreichen Umgebung
stimmt schon, was die umgebungen angeht. was ein rts im jahre 2017 allerdings nicht machen sollte ist, blobs von einheiten hinzusetzen, die sich - ohne in deckung zu gehen - gegenüber stehen und stumpf vor sich hin pew-pewen bis halt einer der blobs weg ist. völliger turn-off, und dementsprechend werde ich dow3 wohl überspringen
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Sir Richfield
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Sir Richfield »

Erm... What? hat geschrieben: 02.03.2017 08:53stimmt schon, was die umgebungen angeht. was ein rts im jahre 2017 allerdings nicht machen sollte ist, blobs von einheiten hinzusetzen, die sich - ohne in deckung zu gehen - gegenüber stehen und stumpf vor sich hin pew-pewen bis halt einer der blobs weg ist.
Doch, genau DAS sollen sie machen. Und Basenbau.
Blobs aus der Deckung beschießen war DoW 2 und das hat vielen nicht gefallen, weil es halb auf dem Weg zum ARPG gestorben ist.
Blobs in Deckung bringen und Stellungskriege liefern würde ein wenig das Schere-Stein-Papier-Echse-Spock Prinzip eines RTS ausheblen. (Nicht, dass das keine Option in DoW 1 - Dark Crusade war. OPTION ist hier das Stichwort).

Wie soll deiner Meinung nach denn ein RTS in 2017 aussehen?


Davon abgesehen: Ich bin mir nicht ganz sicher und das kann sein, dass ich da übertreibe, aber ich fürchte, die nicht falsche Übersetzung von "Alien" ist an dieser Stelle etwas unglücklich. Denn im WH40K Universum sind ALLE (bis auf einen) Planeten "außerirdisch".
Alien kann aber auch "fremdartig" bedeuten und ich glaube, das ist hier auch so gemeint.
(Jaja, fremd, nicht von dieser Welt, außerirdisch halt. Ich weiß, ich weiß. Ist nicht so, als wäre das jetzt dramatisch.)
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Kajetan
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben: 02.03.2017 10:23 Wie soll deiner Meinung nach denn ein RTS in 2017 aussehen?
Ich habe letztlich einen Artikel gelesen (den ich jetzt natürlich nicht mehr finde, weil ich ein lausiges Gedächtnis habe und Link setzen nur was für Casuals ist), in dem recht überzeugend argumentiert wurde, dass "Company of Heroes" das Endstadium des RTS-Genres darstellt und alles danach lediglich mit irrem Aufwand kleine Details verbessern kann oder schlechter ist. Und das Relic das einzige Studio sei, welches in der Lage sei die in Company of Heros gefundene Gameplay-Formel in diesen Details zu verbessern.

Der Artikel hat mich vor allem deswegen beeindruckt, weil er nicht wie das übliche Gebrabbel eines verblendeten Fanboys klang :)

Als Bestätigung für diese These führe ich Petroglyph an, die mit "Grey Goo" eine aufwendig produzierte Schnarchnase ins Rennen geführ haben, die derart altbacken daherkommt, dass man fast schon Mitleid bekommen muss. Und die 8-Bit-RTS von denen funktionieren auch nur deswegen, weil man die alte C&C-Formel ohne Abweichungen kopiert. Inspiration is was anneres.

Als Gegenargument kann ich "Homeworld: Deserts of Kharak" anführen, welches Homeworld erfolgreich in die 2D-Ebene transportiert, es mit kleinen Detailverbesserungen und dem stimmigen Ausnutzen einer Dünentopologie (Höhenvorteile, Sichtweiten, Sichtblenden) sehr frisch und spritzig erscheinen lässt. Dummerweise ist der Titel total untergegangen. Kaum jemand kennt es, noch weniger spielen es.
Billy_Bob_bean
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Billy_Bob_bean »

Kajetan hat geschrieben: 02.03.2017 10:43
Sir Richfield hat geschrieben: 02.03.2017 10:23 Wie soll deiner Meinung nach denn ein RTS in 2017 aussehen?
Ich habe letztlich einen Artikel gelesen (den ich jetzt natürlich nicht mehr finde, weil ich ein lausiges Gedächtnis habe und Link setzen nur was für Casuals ist), in dem recht überzeugend argumentiert wurde, dass "Company of Heroes" das Endstadium des RTS-Genres darstellt und alles danach lediglich mit irrem Aufwand kleine Details verbessern kann oder schlechter ist. Und das Relic das einzige Studio sei, welches in der Lage sei die in Company of Heros gefundene Gameplay-Formel in diesen Details zu verbessern.

Der Artikel hat mich vor allem deswegen beeindruckt, weil er nicht wie das übliche Gebrabbel eines verblendeten Fanboys klang :)

Als Bestätigung für diese These führe ich Petroglyph an, die mit "Grey Goo" eine aufwendig produzierte Schnarchnase ins Rennen geführ haben, die derart altbacken daherkommt, dass man fast schon Mitleid bekommen muss. Und die 8-Bit-RTS von denen funktionieren auch nur deswegen, weil man die alte C&C-Formel ohne Abweichungen kopiert. Inspiration is was anneres.

Als Gegenargument kann ich "Homeworld: Deserts of Kharak" anführen, welches Homeworld erfolgreich in die 2D-Ebene transportiert, es mit kleinen Detailverbesserungen und dem stimmigen Ausnutzen einer Dünentopologie (Höhenvorteile, Sichtweiten, Sichtblenden) sehr frisch und spritzig erscheinen lässt. Dummerweise ist der Titel total untergegangen. Kaum jemand kennt es, noch weniger spielen es.



Das hauptproblem ist der "hardcounter"-fetish von RTS- Entwicklern: Einheit x besiegt einheit y IMMER.

Während bei CoH auch Einheit y siegen kann, wenn die Positionierung, der Winkel, die Deckung oder das Ausnutzen der Umgebung stimmt.

Irgendwie sieht das keiner...
Zuletzt geändert von Billy_Bob_bean am 02.03.2017 11:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Sir Richfield
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Sir Richfield »

Gut, mein Problem wäre dann, dass ich Company of Heroes Gameplay gar schröcklich fand und der Meinung bin, dass seine finale Form MOBAs sind, mit denen ich nun gar nichts anfangen kann.

Ich sehe aber ein, dass sich innerhalb des RTS Genres im Laufe der Zeit diverse Spielarten gebildet haben, die halt von "Bau einfach mehr und lade deinen Spielstand nach dem Raketeneinschlag" Dune bis "DU VERDAMMTER KACKNOOB HAS HIER NIX VERLOREN!" MOBAs reichen.
Frage ist also eher, was man selber von einem Spiel möchte.
ICH hätte halt gerne wieder "Bau einfach mehr" in hübscher Optik mit einem mir genehmen Thema. Ich brauche daher auch keine PvP Balance oder ein Gameplay, dass jeden Spieler dazu zwingt, beim Denken noch 300 Eingaben pro Sekunde zu machen. Bonuspunkte für Helden, die man Micromanagen muss.

Insofern... Ja, verstehe, wenn man von DoW was anderes möchte.

@Billy bob: Naja, das Genre heißt RTS, nicht RTT. Solche taktischen Manöver in Echtzeit halte ich für... anstrengend... Also während ich noch den Rest vom Schlachtfeld im Auge halten soll. Aber, wie gesagt, das ist mein persönliches Problem mit Micromanagement in Echtzeit.
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Billy_Bob_bean »

Sir Richfield hat geschrieben: 02.03.2017 11:05 Gut, mein Problem wäre dann, dass ich Company of Heroes Gameplay gar schröcklich fand und der Meinung bin, dass seine finale Form MOBAs sind, mit denen ich nun gar nichts anfangen kann.

Ich sehe aber ein, dass sich innerhalb des RTS Genres im Laufe der Zeit diverse Spielarten gebildet haben, die halt von "Bau einfach mehr und lade deinen Spielstand nach dem Raketeneinschlag" Dune bis "DU VERDAMMTER KACKNOOB HAS HIER NIX VERLOREN!" MOBAs reichen.
Frage ist also eher, was man selber von einem Spiel möchte.
ICH hätte halt gerne wieder "Bau einfach mehr" in hübscher Optik mit einem mir genehmen Thema. Ich brauche daher auch keine PvP Balance oder ein Gameplay, dass jeden Spieler dazu zwingt, beim Denken noch 300 Eingaben pro Sekunde zu machen. Bonuspunkte für Helden, die man Micromanagen muss.

Insofern... Ja, verstehe, wenn man von DoW was anderes möchte.

@Billy bob: Naja, das Genre heißt RTS, nicht RTT. Solche taktischen Manöver in Echtzeit halte ich für... anstrengend... Also während ich noch den Rest vom Schlachtfeld im Auge halten soll. Aber, wie gesagt, das ist mein persönliches Problem mit Micromanagement in Echtzeit.
Wäre dann nicht eher Anno oder Civilization was für dich?


Aber genau darin liegt der Reiz von CoH. Auch, wenn es anstrengend ist: CoH belohnt auch gesunden Menschenverstand und Intuition wie kein zweites, wenn man das Grundmicro verstanden hat. Zumindest habe ich es so erlebt. Ist außerdem vielleicht 1/10 so intensiv wie Starcraft.
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Sir Richfield
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Sir Richfield »

Billy_Bob_bean hat geschrieben: 02.03.2017 11:46Wäre dann nicht eher Anno oder Civilization was für dich?
Das tat jetzt auch ein bisschen weh. ;)

Bevorzuge Sim City und X-COM.
(Wobei Factorio - Anno, wo ist der Unterschied, ausser dass es Spaß macht und kein Uplay Bullshit braucht?)

Aber im Ernst, im RTS Bereich bin ich halt der Kampagne "Bau mehr davon" Typ, also alte C&C Schule. DoW 1 mit seinen Ressourcenpunkten war für mich noch zu managen. Nicht im VS Multiplayer, allerdings und da schon gar nicht als IG.

Als Entwickler muss man sich allerdings die Frage stellen, was "der Markt" gerade so will. Wollen die CoH Level so vong Management her oder doch lieber etwas klassischer?
Betrachtend dass nicht wenige DoW 2 verdammt haben (im Kern dafür, dass es zwei Dinge gleichzeitig machen will, daher natürlich keines davon richtig) und dass die Cracks eh MOBAS spielen, nehme ich mal an, dass sie das CoH Gameplay für die Nische halten.

Und Balance erwarte ich von einem DoW Titel schon lange nicht mehr. ;)
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Erm... What?
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Erm... What? »

Sir Richfield hat geschrieben: 02.03.2017 10:23Wie soll deiner Meinung nach denn ein RTS in 2017 aussehen?
ungefähr so wie in 2009/2011(?) :)
ich fand dow2 ziemlich perfekt (multiplayer modus wohlgemerkt, die kampagnen wurden mit jeder erweiterung irgendwie schlechter): eine relativ kleine strike force im 40k universum zu managen und dabei "realistisches" einheitenverhalten zu sehen... genau so stelle ich mir das vor. ob sich das dann RTS, RTT oder MOBA nennt spielt dabei für mich nur eine nebenrolle.
basenbau, ressourcenbeschaffung und massenproduktion habe ich bei dune 2 noch nicht hinterfragt, das war halt teil des spielprinzips. irgendwann nach C&C habe ich dann festgestellt, dass das für mich einfach ein dealbreaker ist: als befehlshaber einer kämpfenden truppe will ich mich nicht damit beschäftigen müssen, fahrzeugfabriken zu bauen. ich bezweifle auch, dass das "im echten leben" auf generalsebene geschieht.
aber du hast schon recht, da hat wahrscheinlich jeder andere vorlieben. von daher sieht dow3 für mich einfach nicht interessant aus (auch wenn ich zugeben muss, dass mein widerstand nach erneutem anschauen des umgebungs-trailers etwas bröckelt)
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Kajetan
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Kajetan »

Erm... What? hat geschrieben: 03.03.2017 12:43 basenbau, ressourcenbeschaffung und massenproduktion habe ich bei dune 2 noch nicht hinterfragt, das war halt teil des spielprinzips. irgendwann nach C&C habe ich dann festgestellt, dass das für mich einfach ein dealbreaker ist: als befehlshaber einer kämpfenden truppe will ich mich nicht damit beschäftigen müssen, fahrzeugfabriken zu bauen. ich bezweifle auch, dass das "im echten leben" auf generalsebene geschieht.
Als General will ich aber auch nicht stundenlang im Ausrüstungslager herumfuhrwerken, bis ich z.B. den richtigen Bolter für meine Taktiksquad gefunden habe :)

Ein Dealbreaker war das für DoW2 zwar nicht, nur ein nerviges Rumgefrickel und Monster-Geklicke vor jeder Mission, bis man das richtige Zeugs gefunden und richtig kombiniert hatte. Selber erstellbare Sets wären hier geil gewesen, um auf Knopfdruck die richtige Ausrüstung anlegen zu können, um z.B. Tyraniden in ihren Exoskeletten zu rösten oder einen Eldar Warlock so schnell wie nur möglich ausschalten zu können.
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Aurellian
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Aurellian »

Sir Richfield hat geschrieben: 02.03.2017 12:26Aber im Ernst, im RTS Bereich bin ich halt der Kampagne "Bau mehr davon" Typ, also alte C&C Schule. DoW 1 mit seinen Ressourcenpunkten war für mich noch zu managen. Nicht im VS Multiplayer, allerdings und da schon gar nicht als IG.
Volle Zustimmung. Spielerisch war für mich die Glanzzeit der RTS die erste Hälfte der 2000er Jahre. Tiberium Wars war der letzte Vertreter, der mich noch fesseln konnte. Starcraft 2 kam ansatzweise ran, hat aber für mich darunter gelitten, dass ich mit Starcraft immer weniger anfangen konnte als mit CnC. Von daher: Bitte zurück zu den Zeiten im RTS-Bereich. Für 2017 aufgepeppt mit zeitgemäßer Grafik, erweitertem Mapdesign (das DoW3-Video sieht in der Hinsicht ja nicht schlecht aus) und bitte, bitte einer zeitgemäßen KI/Wegfindung. Tiberiumsammler sind so 1995 ...
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Sir Richfield
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Sir Richfield »

Aurellian hat geschrieben: 03.03.2017 17:23und bitte, bitte einer zeitgemäßen KI/Wegfindung. Tiberiumsammler sind so 1995 ...
Schon, aber dass die Ressourcen in Gefahr sind, bzw. sein können, ist schon ein ziemlich integraler Punkt eines RTS. Das ist ja bei CoH/DoW auch nicht anders.
Ob jetzt mein Spice Harvester angegriffen wird oder der Punkt XY...
Ungefährdete/unendliche Ressourcen müsste man mit einem anderen Gameplayelement kompensieren.
Gut, ich bin Neuem gegenüber aufgeschlossen. Wenn's Mist war, kann man das immer noch hinterher sagen. ;)
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Aurellian
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Re: Warhammer 40.000: Dawn of War 3 - Die Schauplätze für die Schlachten

Beitrag von Aurellian »

Es ist OK, dass Sammler ein potenzieller Schwachpunkt sind, den es zu schützen gilt. Nur ganz so strunzdumm, wie sie es in der Vergangenheit waren, müssten sie heute nun wirklich nicht mehr sein.