The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Hier könnt ihr über Trailer, Video-Fazit & Co diskutieren.

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4P|BOT2
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The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von 4P|BOT2 »

Alandarkworld
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Alandarkworld »

Hm. So können die Meinungen auseinander gehen...

Ich fand zum Beispiel Sykward Sword alles andere als schwach. Für mich waren vor allem Majoras Mask, Wind Waker und Twilight Princess die eigentliche Durststrecke der Zelda-Serie, weil:
- Majoras Mask: unendlich nervige Zeit-Mechanik (SquareEnix musste es nachmachen und hat deswegen Lightning Returns verbockt), außerdem nur 4 "echte" Dungeons
- Wind Waker: es war einfach alles "meh", ein Open-World-Spiel ohne echte große Landmasse das sich deswegen nicht "offen" anfühlt. Das Meer war groß, es war weit, es war leer, es war langweilig.
- Twilight Princess: Der Wolf. Das verdammte Drecksvieh (Entschuldigung für die Ausdrucksweise). Wieder und wieder wird man da rein gezwungen. Ich will Link spielen! Midna fand ich furchtbar, hat sich verhalten wie ein respektloser Teenager.

Bei Skyward Sword hatte ich endlich wieder das Gefühl dass es mit Zelda aufwärts ging. Dank Wii Motion Plus lieferte Nintendo endlich die Präzision, die eigentlich schon mit Red Steel 1 damals versprochen worden war. Es fühlte sich einfach richtig gut an. Und ja, es fehlte das Pferd und das Fliegen war dröge. Aber der Rollenspiel-Aspekt war wieder stärker vorhanden, die Dungeons und Items waren cool und Link war endlich wieder Link. Ein Typ mit Schwert, Schild und jeder Menge coolen Gadgets der Rätsel löst und das Böse bekämpft.

Breath of the Wild erwarte ich mit großer Vorfreude. Ich hoffe nur dass Nintendo die alten Tugenden nicht aus den Augen verliert und es schafft, die Welt auch mit Leben und interessanten Aufgaben zu füllen.
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ElBeutel
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von ElBeutel »

Alandarkworld hat geschrieben: 24.02.2017 21:24 Hm. So können die Meinungen auseinander gehen...

....

Bei Skyward Sword hatte ich endlich wieder das Gefühl dass es mit Zelda aufwärts ging. Dank Wii Motion Plus lieferte Nintendo endlich die Präzision, die eigentlich schon mit Red Steel 1 damals versprochen worden war. Es fühlte sich einfach richtig gut an. Und ja, es fehlte das Pferd und das Fliegen war dröge. Aber der Rollenspiel-Aspekt war wieder stärker vorhanden, die Dungeons und Items waren cool und Link war endlich wieder Link. Ein Typ mit Schwert, Schild und jeder Menge coolen Gadgets der Rätsel löst und das Böse bekämpft.
Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen. Habe nie recht verstanden, warum Skyward Sword so schlechtgeredet wurde. Ich kann zwar verstehen, das einem das Tutorial am Anfang mit der Rettung seines Vogels und der "Ritterprüfung" etwas Lahm erscheint, sobald Link jedoch seine grüne Rüstung bekommt und es ab durch die Wolken geht, wird ein Feuerwerk genialer Ideen losgelassen. Finde es stimmt in dem Spiel fast alles.
+Steuerung (bei WEITEM nicht so schwammig wie behauptet)
+Story (wird sehr gut erzählt, alleine das Mastersword und wie man es bekommt. Nach zig Jahren und Spielen erfahren wir mal, warum Zelda im Titel ist, bzw. was es mit ihr aufsich hat)
+Schöne Items mit vielen Aufgaben
+Eine enorm große Welt, die sich sogar verändert
+Hohe Kreativität

naja könnte länger weiter machen (habs auch erst letzten Monat mal wieder rausgeholt) aber wie du ja schon sagtest, Meinungen gehen halt auseinander
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Ziegelstein12
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Ziegelstein12 »

ElBeutel hat geschrieben: 24.02.2017 22:29
Alandarkworld hat geschrieben: 24.02.2017 21:24 Hm. So können die Meinungen auseinander gehen...

....

Bei Skyward Sword hatte ich endlich wieder das Gefühl dass es mit Zelda aufwärts ging. Dank Wii Motion Plus lieferte Nintendo endlich die Präzision, die eigentlich schon mit Red Steel 1 damals versprochen worden war. Es fühlte sich einfach richtig gut an. Und ja, es fehlte das Pferd und das Fliegen war dröge. Aber der Rollenspiel-Aspekt war wieder stärker vorhanden, die Dungeons und Items waren cool und Link war endlich wieder Link. Ein Typ mit Schwert, Schild und jeder Menge coolen Gadgets der Rätsel löst und das Böse bekämpft.
Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen. Habe nie recht verstanden, warum Skyward Sword so schlechtgeredet wurde. Ich kann zwar verstehen, das einem das Tutorial am Anfang mit der Rettung seines Vogels und der "Ritterprüfung" etwas Lahm erscheint, sobald Link jedoch seine grüne Rüstung bekommt und es ab durch die Wolken geht, wird ein Feuerwerk genialer Ideen losgelassen. Finde es stimmt in dem Spiel fast alles.
+Steuerung (bei WEITEM nicht so schwammig wie behauptet)
+Story (wird sehr gut erzählt, alleine das Mastersword und wie man es bekommt. Nach zig Jahren und Spielen erfahren wir mal, warum Zelda im Titel ist, bzw. was es mit ihr aufsich hat)
+Schöne Items mit vielen Aufgaben
+Eine enorm große Welt, die sich sogar verändert
+Hohe Kreativität

naja könnte länger weiter machen (habs auch erst letzten Monat mal wieder rausgeholt) aber wie du ja schon sagtest, Meinungen gehen halt auseinander
Zelda-zyklus?

nunja ich spreche natürlich nur für mich, aber ich sage mal was mir nicht so sehr gefallen hat.

- eine verdammt repetitive welt(so groß war die jetzt nicht, und in jeden ort 3x reinzugehen, nur um abzweigung 2 anstatt 1 zu nehmen...)
- das fliegen war total dämlich und nervig
- Beim "antagonisten" habe ich mehr angst vergewaltigt zu werden gehabt, als getötet. (das ist kein witz! alleine bei der ersten Begegnung)
- Fi hätte auch hin und wieder still sein können, beim ersten Mal wars ja cool, aber dann später ab midgame jedes Mal unterbrochen zu werden und "es besteht eine 85% chance, dass ich dich 5 minuten später nochmal unterbreche" zu hören...ne danke.
- Ich glaube man hat gefühlte 7x gegen den Fischkopf boss kämpfen müssen.
- Die Orte haben bis auf die hauptquests jetzt auch nicht so viel zu bieten gehabt
- Harfe spielen war dämlich
- jedes Mal zurück in die Festung gehen, Fi dabei zu sehen wie sie tanzt, obwohl man andauernd weiß wo man hingehen muss war schon...naja.
- Kämpfe gegen girahim waren anfangs ja doch schon sehr langweilig.
- Schilde die nach 3 Schlägen kaputt gehen, ich hab das Spiel ohne Schilde gespielt. Und den Boss rush modus habe ich dank Fischkopf boss auch nie hinbekommen
- hat dank grünen Hut die Lore zerstört


Hier mal paar positive aspekte
- sehr schönes dungeon design (buddha lore)
- sehr schöner Artstyle
- schöne story und das mit dem schwert

aber das wars auch. SkyS ist kein prachtexemplar aus dem zelda franchise und dieses Zeit ding in den Lanayru- mienen hat auch genervt.
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YoRHa No.9 Type S
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von YoRHa No.9 Type S »

woops ... es ist spät ok
dah0rst
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von dah0rst »

Ich finde es ein bisschen Schade, dass auf die Gameboy/ DS Zeldas gar nicht eingegangen wurde. Für mich ist zum Beispiel Oracle of Ages (zusammen mit OOT) der beste Teil der Serie, welcher das Konzept von Zelda 1/ ALttP konsequent weiter geführt hat.
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RetroplayChief
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von RetroplayChief »

Majoras Mask hab ich nie gespielt, da es schon extrem nervig ausschaut. Wind Waker war ohne zweifel das mindestens 2. schlechteste Game der Reihe. Warum NES Link als umstritten gilt, müsst ihr mir mal erklären, zwar war das rein finden in die Kämpfe etwas fordernd, aber man konnte sich drauf einstellen und für mich das beste Zelda überhaupt, weil es RPG Element drin hatte, es ist das düsterste Zelda und auch das mit der besten Musik und umfangreichsten Map, dieses Spiel war überhaupt nie langweilig. Orcania of Times war für mich im Gegensatz zu den Kritikern oder Spielefans das erste Zelda mit dem ich kaum was anfangen konnte. Es hatte eine schöne Musik und witzige Rätsel, aber die Weltkarte war langweilig ohne Ende, kein Vergleich mehr mit den Vorgängern, zudem fand ich das auch schon kitschig, nicht so schlimm wie Wind Waker aber auch schon schlimm genug. Twilight Princess hatte mich dann nach einer langen Durststrecke wieder etwas mehr angesprochen, zwar nicht wirklich begeistert aber spielbar für mich. Von Breath of the Wild erhoffe ich mir kein Orcania of Times, ich hoffe das die Weltkarte echt belebt ist, glaub nicht das ein Orcania of Times heute beim Spieler noch mal funktionieren würde, das mag damals optisch und atmosphärisch was besonderes gewesen sein, aber spielt das mal Heute. :mrgreen:
hungrigerhugo87
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von hungrigerhugo87 »

Alandarkworld hat geschrieben: 24.02.2017 21:24 Hm. So können die Meinungen auseinander gehen...

Ich fand zum Beispiel Sykward Sword alles andere als schwach. Für mich waren vor allem Majoras Mask, Wind Waker und Twilight Princess die eigentliche Durststrecke der Zelda-Serie, weil:
- Majoras Mask: unendlich nervige Zeit-Mechanik (SquareEnix musste es nachmachen und hat deswegen Lightning Returns verbockt), außerdem nur 4 "echte" Dungeons
- Wind Waker: es war einfach alles "meh", ein Open-World-Spiel ohne echte große Landmasse das sich deswegen nicht "offen" anfühlt. Das Meer war groß, es war weit, es war leer, es war langweilig.
- Twilight Princess: Der Wolf. Das verdammte Drecksvieh (Entschuldigung für die Ausdrucksweise). Wieder und wieder wird man da rein gezwungen. Ich will Link spielen! Midna fand ich furchtbar, hat sich verhalten wie ein respektloser Teenager.

Bei Skyward Sword hatte ich endlich wieder das Gefühl dass es mit Zelda aufwärts ging. Dank Wii Motion Plus lieferte Nintendo endlich die Präzision, die eigentlich schon mit Red Steel 1 damals versprochen worden war. Es fühlte sich einfach richtig gut an. Und ja, es fehlte das Pferd und das Fliegen war dröge. Aber der Rollenspiel-Aspekt war wieder stärker vorhanden, die Dungeons und Items waren cool und Link war endlich wieder Link. Ein Typ mit Schwert, Schild und jeder Menge coolen Gadgets der Rätsel löst und das Böse bekämpft.

Breath of the Wild erwarte ich mit großer Vorfreude. Ich hoffe nur dass Nintendo die alten Tugenden nicht aus den Augen verliert und es schafft, die Welt auch mit Leben und interessanten Aufgaben zu füllen.
Spannend, habe das Meer in Wind Waker alles andere als leer erlebt. :) Irgendwo gab es immer wieder kleine Inseln, (U-)Boote etc. zu entdecken. Mochte es sehr, wobei ich es in der HD Version durch das neue Segel noch mehr genießen konnte.

Majoras Mask fand ich auch großartig, die vielen Quests die man entdecken konnte und die Geschichte an für sich haben mich ziemlich in ihren Bann gezogen. Fand die Zeit auch nicht problematisch - das mit den Dungeons stimmt schon, allerdings habe ich das Spiel trotzdem nicht als kurz wahrgenommen.

Für mich ist der schwächste Teil wohl Spirit Tracks, damit wurde ich schlicht nicht warm .. dieses ganze Zugfahren auf vorgegebenen Strecken war nichts für mich. Phantom Hourglass mochte ich durch das ständige wiederkehren in dieses Dungeon auch nicht allzu gern, habe es aber beendet. :)

Alles eine Sache des Geschmacks.
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MF90
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von MF90 »

Ganz ehrlich 4players, warum lasst ihr Alice die Videos einsprechen ? Ihre Stimme eignet sich einfach null dafür und ihre Art zu lesen und das Gelesene zu betonen ist einfach grauenhaft. Nach 1 Minute musste ich das Video ausmachen.
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4P|Alice
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von 4P|Alice »

MF90 hat geschrieben: 25.02.2017 13:27 Ganz ehrlich 4players, warum lasst ihr Alice die Videos einsprechen ? Ihre Stimme eignet sich einfach null dafür und ihre Art zu lesen und das Gelesene zu betonen ist einfach grauenhaft. Nach 1 Minute musste ich das Video ausmachen.
Dann hast du ja immerhin noch den NES Werbespot mitbekommen :)
Marobod
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Marobod »

Alice verschluckt auch oft Silben ;), hab es schonmal gesagt, sie klingt wie eine Supermarkt durchsage fuer die neueste Butter.

Betonung ein bissel mehr ueben, und die Woerter bitte klarer aussprechen ;)
Karlo85
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Karlo85 »

MF90 hat geschrieben: 25.02.2017 13:27 Ganz ehrlich 4players, warum lasst ihr Alice die Videos einsprechen ? Ihre Stimme eignet sich einfach null dafür und ihre Art zu lesen und das Gelesene zu betonen ist einfach grauenhaft. Nach 1 Minute musste ich das Video ausmachen.
Da möchte ich mit voller Verve widersprechen. Ich finde, dass das Video sehr gut besprochen wird. Gerade wenn man sich mal anschaut, wie teilweise bei der Konkurrenz der Gamestar vorgegangen wird (ich sage nur Julius Busch... :roll: ), muss man das Video nur umso mehr loben. Ich würde mir mehr solche Stimmen wie die von Alice wünschen. Dickes Lob!
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Stalkingwolf
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Stalkingwolf »

erinnert mich eher wenn man 5 Jährigen was erklärt. Ist zwar ok, aber zu langsam.
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YoRHa No.9 Type S
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von YoRHa No.9 Type S »

Stalkingwolf hat geschrieben: 25.02.2017 18:04 erinnert mich eher wenn man 5 Jährigen was erklärt. Ist zwar ok, aber zu langsam.
Vll gar nicht so verkehrt :ugly:
Alandarkworld
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Im Wandel der Zeit

Beitrag von Alandarkworld »

hungrigerhugo87 hat geschrieben: 25.02.2017 13:17Spannend, habe das Meer in Wind Waker alles andere als leer erlebt. :) Irgendwo gab es immer wieder kleine Inseln, (U-)Boote etc. zu entdecken. Mochte es sehr, wobei ich es in der HD Version durch das neue Segel noch mehr genießen konnte.
... nur dass es auf diesen Inseln leider nur selten wirklich etwas zu sehen/finden gab. Für mich hat sich das zu sehr nach copy-paste angefühlt. Und ganz ehrlich - Zelda ohne Hyrule Plains, wo kommen wir denn da hin :Blauesauge: Ich muss aber allgemein sagen, dass sich mir die Faszination Seefahrt nie erschlossen hat. Der Grafikstil tat sein Übriges, den ich bis heute im Kontext der Zelda-Serie für einen Fehlgriff halte.
hungrigerhugo87 hat geschrieben: 25.02.2017 13:17Majoras Mask fand ich auch großartig, die vielen Quests die man entdecken konnte und die Geschichte an für sich haben mich ziemlich in ihren Bann gezogen. Fand die Zeit auch nicht problematisch - das mit den Dungeons stimmt schon, allerdings habe ich das Spiel trotzdem nicht als kurz wahrgenommen.
Ich wollte nicht sagen dass es zu kurz war. Ich hab es auch sehr lange gespielt, inklusive aller Masken und dem Gesicht der Grimmigen Gottheit und so weiter. Mein Problem ist eher, dass man (Hand auf's Herz) die ganzen Sidequests ohne Guide wahrscheinlich nicht einmal findet, geschweige denn lösen kann. Teilweise kommt's da ja wirklich auf die Minute an, wann man wo sein muss. Und das hat mich einfach gestresst. Grade in einem Action-Adventure wie Zelda möchte ich meine Spielgeschwindigkeit selbst in der Hand haben und mich nicht hetzen oder drängeln lassen. Majora's Mask habe ich nicht vorrangig deshalb in nicht ganz so guter Erinnerung weil zu wenig Inhalt da gewesen wäre, sondern eher weil mir die Sidequests anstelle der Dungeons (die ich mir eigentlich erwartet hätte) einfach nicht so recht zugesagt haben. Majora's Mask war das erste Zelda überhaupt wo ich (nachdem ich die Main Quest einmal durch hatte) wirklich mit einem Guide vor dem Fernseher gesessen bin und die Sidequests "nach Vorgabe" abgehakt habe. Das spricht meiner Ansicht nach nicht unbedingt für gutes Design.
hungrigerhugo87 hat geschrieben: 25.02.2017 13:17Alles eine Sache des Geschmacks.
Vollkommen richtig. Ist schon der 3. März? Ja? Ja? JA? :D