@Leuenkönig
Ich glaube in DA1 oder 2 (bin mir nicht mehr sicher) kannst du mit jemanden reden und um die Quest annehmen zu können musst du dann den DLC besitzen.
Das könnte in Origins der Soldatengipfel gewesen sein oder es war im zweiten Teil, welchen ich nicht gespielt habe.
Ich kann mich an ein solches Szenario zumindest nicht erinnern aber dass ich Origins ohne DLCs gespielt habe, ist Ewigkeiten her.
DA:O hat außerdem den Golem a.k.a. bester Begleiter als DLC
Ich finde Shale persönlich grauenhaft, vor allem trägt sie nicht zur Story bei und fühlt sich deplaziert an.
Notwendig ist sie also definitiv nicht, zumal sie nach Origins meines Wissens nach nie wieder Erwähnung findet (weder in Teil Zwei noch in Inquisition).
die Story fortsetzung mit morrigan ja noch als dlc rausgehauen
Über den Witch Hunt-DLC kann man durchaus diskutieren, ich meine jedoch, dass man auch diesen nicht unbedingt gebraucht hat, denn wirklich tragend wird dieser DLC erst in inquisition und dort wird von Morrigan sowieso noch einmal alles erklärt, weshalb es nicht sonderlich schlimm ist, wenn man den DLC nicht besitzt bzw. besessen hat.
Von wichtig kann man bei diesem DLC in meinen Augen erst dann sprechen, wenn man eine Romanze mit Morrigan hatte und/oder das Kind gezeugt wurde.
Die restlichen DLCs (Rückkehr nach Ostagar, Golems von Amgarrak, Chroniken der dunklen Brut, Shale und Honnleath, Soltadengipfel, Lelianas Vorgeschichte), waren alle nicht notwendig, um das Spiel zu verstehen.
Das Spiel hat sich ohne diese DLCs also nicht unvollständig angefühlt, zumindest meiner Meinung nach nicht.
Dennoch würde ich ohne den Soldatengipfel-DLC nicht spielen wollen, da er einem die Inventattruhe spendiert (allgemein würde ich auf die DLCs heute nicht verzichten wollen, immerhin habe ich sie alle, also warum darauf verzichten ?).
Mass Effect 2 ist für die DLC-Politik da ein in meinen Augen sehr negatives Beispiel, denn ohne den Shadow Broker-DLC fehlen einem durchaus wichtige Informationen für Teil Drei.
Ohne diesen DLC wird nicht ersichtlich, warum genau Liara nun der Shadow Broker ist, da dies weder in Teil Zwei noch in Teil Drei großartig thematisiert wird.
Und ohne den Kasumi-DLC fehlt einem gleich mal ein kompletter Begleiter für Teil Zwei und für Teil Drei ein Sidequest-Strang und damit resultierend auch ein paar Punkte für das War Asset Sytstem.
Allgemein hatte man bei Teil Zwei und Teil Drei das Gefühl, dass einem ohne die DLCs etwas essenzielles fehlt, zumindest ging das mir so.
@Todesglubsch
Korrekt. Aber DA: Origins hatte diesen NPC mit dem "Kauf unseren DLC"-Schild im Lager rumstehen. Das hat manche angesäuert (zu Recht, IMO!).
Daran erinnere ich mich auch noch und ich bin ganz ehrlich :
So gut ich Origins finde (es ist eines meiner Lieblingsspiele), so frech finde ich diese Praktik und ich finde, da hat man sich damals zu recht aufgeregt.
Und auch dem Rest deines Kommentars stimme ich zu.
Allgemein bin ich eher aufgeschlossen, was DLCs angeht.
Solange sie gut gemacht sind, sie einem nicht das Gefühl geben, man verpasst ohne sie was und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, warum nicht ?