Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

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johndoe1044785
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von johndoe1044785 »

johndoe984149
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von johndoe984149 »

Soviel ich News verstanden haben wollten sie auf open Worlds gehen ?
Naja wurde wohl zu teuer und trauen ihren Produkt nicht soviel zu aber Openworld wäre doch für viele Spieler Interssant gewesen ?

Das Hypen hört sich aber gefährlich an man Hype doch nur ein Spiel wenn man schnell abkassieren will und nach dem release das Spiel Opfert.
Rixas
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Rixas »

Shackal hat geschrieben:Soviel ich News verstanden haben wollten sie auf open Worlds gehen ?
Naja wurde wohl zu teuer und trauen ihren Produkt nicht soviel zu aber Openworld wäre doch für viele Spieler Interssant gewesen ?

Das Hypen hört sich aber gefährlich an man Hype doch nur ein Spiel wenn man schnell abkassieren will und nach dem release das Spiel Opfert.

Wie soll es eine Open World geben wenn es auf verschiedenen Planeten spielt?
Dragon Age Inquisition zum Beispiel war auch kein Open World Titel und wurde auch nicht so beworben, das waren Open-Hubs oder wie auch immer es Bioware nannte. Also mehrere offene Gebiete aber keine zusammenhängende Open World wie in GTA/TES.
Das die Planeten größer sein sollen als die Gebiete in DAI wurde von Bioware ja auch mal bestätigt.
DitDit
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von DitDit »

Veldrin hat geschrieben:
Flojoe hat geschrieben:Ja das ist positiv zu bewerten. BioWare hat ja bewiesen das Sie Open world nicht können
Wer kann den Openworld? In GTA passt es ja nur, weil man schön Leute umfahren kann. ABer sonst? Wo?
Die GTA Open World ist doch richtig gut. Ansonsten wie genannt CD Projekt mit Witcher. Bethesda mit der Fallout und Elder Scrolls Reihe. Gothic 1+2 war auch noch super.
Die ganzen Ubisoft Open World Titel waren ja auch mittelmaß. Schlecht waren die nicht aber auch nicht besonders. Aber ich denke für Fans auch ausreichend gewesen.

Ich selber kann mit Open World nix anfangen und mich nervt es wenn die Spielereihen die ich mag dadurch kaputt gemacht werden ( Final Fantasy, Metal Gear Solid z.b. Wobei die von FF12 war noch richtig solide) aber ich würde nicht behaupten das es nicht auch gute Open World Games für Fans gibt.
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Gambit_1980
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Gambit_1980 »

Ich gehe immer noch davon aus, dass das neue Mass Effect wie DA:I wird vom Aufbau her. Und das würde mich abschrecken. So oder so - bei diesem Spiel werde ich erst später zu greifen und erst nach Release ein Bild machen.

Mich nervt Open World mittlerweile auch gewaltig und ich kenne wirklich kaum ein Spiel, wo das funktioniert. Gerade The Witcher: Ich mag die Charaktere, die Missionen und teile des Gameplays. Tolles Spiel. Aber Open World trägt da nicht unbedingt dazu bei und spielt da keine gute und keine große Rolle, finde ich. Ich reite da nicht umher, verliere mich in der Welt und stöbere in der Welt. Die paar Nester, die ich da finde, sind dann auch nicht so toll.
Seitenwerk
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Seitenwerk »

Finde eher interessant das das für manchen überraschend zu sein scheint. Ist jetzt nicht wirklich was neues.
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JackyRocks
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von JackyRocks »

Gambit_1980 hat geschrieben:Ich gehe immer noch davon aus, dass das neue Mass Effect wie DA:I wird vom Aufbau her. Und das würde mich abschrecken. So oder so - bei diesem Spiel werde ich erst später zu greifen und erst nach Release ein Bild machen.

Mich nervt Open World mittlerweile auch gewaltig und ich kenne wirklich kaum ein Spiel, wo das funktioniert. Gerade The Witcher: Ich mag die Charaktere, die Missionen und teile des Gameplays. Tolles Spiel. Aber Open World trägt da nicht unbedingt dazu bei und spielt da keine gute und keine große Rolle, finde ich. Ich reite da nicht umher, verliere mich in der Welt und stöbere in der Welt. Die paar Nester, die ich da finde, sind dann auch nicht so toll.
Kannst du halten wie ein Dachdecker. Fakt ist aber, dass sehr viele der Nebenquests nur in abgelegeneren Gebieten spielen. Effektiv bringen dich Nebenquests und Hauptquests im Verlauf der Story so gut wie in jede Ecke der jeweiligen Gebiete , wenn du dort mal 5 Minuten verweilst hast du in den meisten Fällen in unmittelbarer Umgebung meist mehrere Schätze, Nester und oder Diagramme zu finden. Insofern ist die Welt schlüssig. Natürlich könnte sie noch voller sein, das Ergebnis sieht man ja in Toussaint. Da haben die Entwickler so gut wie komplett auf Schmugglerkisten und Schätze verzichtet und dafür wirklich noch mal, im Verhältnis, mehr Nebenquests und andere Aufgaben eingebaut. In der ganzen Region gibt es nur noch sehr wenige Ecken die leer erscheinen und selbst die haben oft Nebenquests die man erst finden muss. Ich hab zum Beispiel den Nebenquest in dem Geralt halluziniert erst durch einen Hinweis im Forum gefunden.

Das ist für mich ein ganz anderen Level als Fallout oder TES oder GTA. Das ist doch aber im Endeffekt das Geheimnis einer Open World, dass die meisten Entwickler bis heute nicht begriffen haben. Vielleicht 5% der Spieler wollen irgendwelchen Sammelmüll wie in AC oder Mafia 3 auf der Karte. Die meisten wollen mehr richtigen Content. Quests usw. auch gerne mal etwas neben der Spur aber generell im Ton des Spiels gehalten. Die sollen nach Möglichkeit so untergebracht sein, dass man sie auch nur findet, wenn man die Umgebung erkundet. Open World per se heißt doch an sich nur, dass du eben keine wirklichen Grenzen hast (also Ladebildschirme usw.) die duch aus der Immersion reißen aber vor Allem, dass die Welt glaubwürdig ist, die Bewohner also ihrem Tagwerk nachgehen, auch mal schlafen gehen, Geschäfte auch mal schließen und die Umgebung auf deinen Input reagieren. Der letzte Teil ist für viele eben noch die Krux an der Sache, weil es sehr schwer ist das hinzubekommen. Wie wirken sich bestimmte Dinge aus? Wie glaubwürdig ist das? Wie weit reichen die Konsequenzen bestimmter Handlungen? Nur weil ich in Novigrad ne Scheune anbrenne, heißt dass dann, dass ich auf Skellige als Brandstifter angesehen werde? Usw. usf. Diese Fragen führen unweigerlich zur Thematik der zu vielen Stränge die man ausarbeiten muss. Telltale ist ein Meister des Bullshits was das angeht. Dir werden Stränge vorgegaukelt und am Ende kommt es meistens auf zwei Enden raus und selbst die werden dann am Ende weggeworfen weil sie effektiv für eine Fortzsetzung keine Rolle spielen:

TWD: Clem kann Lee erschießen oder nicht, was in 2 Gesprächsfetzen in TWD2 angesprochen wird und ansonsten wird der emotionale und psychische Aspekt dieser Handlung für ein kleines Mädchen vollkommen außer acht gelassen. Clem rennt mit Omid und Christa weg.

TWD2: Da Omid und Christa potentiell Probleme darstellen könnten werden sie direkt raus geschrieben. Omid wird erschossen innerhalb der ersten 5 Minuten von Episode 1 und Christa stirbt scheinbar auch ein paar Minuten später. The End. Clems potentielles "Kriegstrauma" wird unter den Teppich gekehrt und sie geht happy go lucky mit ner neuen Gruppe mit. Sie trifft Kenny wieder der, selbst wenn sie Verhältnis mit Lee für den Arsch war, plötzlich Clem liebt wie seine lange verlorene Tochter, weil man sich ja so lange nicht gesehen hat. Egal wen man versucht zu retten, wenn ein Mitglied der Gruppe in einer Episode sterben kann wird er/sie raus geschrieben und stirbt spätestens 1-2 Episoden später ohne noch einmal nennenswert in Erscheinung zu treten. Am Ende kann Clem Jane erschießen oder Kenny und mit einem von beiden oder alleine und nem Baby das Weite suchen.

TWD3: um möglichst alle Stränge zu cutten begeht Jane Selbstmord oder Kenny wird von Walkern gegessen und die Action spielt Jahre nachdem wir Clem das letzte Mal gespielt haben, damit unsere Entscheidungen mit ihr auch ja keinen Einfluss haben. Nicht nur das, nein wir spielen auch noch einen neuen Charakter damit die Schreiberlinge Clem klar so zurecht stutzen können, dass sie irgendwie noch in die Story passt.

Das ist doch das eigentliche Problem hier. Die meisten Spieler sind sick and tired von gut/böse Enden. Sie sind nicht zeitgemäß und einfach meistens absolut cringeworthy. Du kannst nicht quasi der gute Diktator sein und wenn du gut bist, bist du total gut und kein naiver Vollidiot der auf Grund seiner Gutmütigkeit alles in den Ruin treibt. Es gibt keinen wirklichen Mittelgrund. Das zieht sich nicht nur durch die Enden sondern auch durch Interaktionen mit anderen Charakteren. Entweder steht ein Mädel/Junge auf dich oder nicht, es gibt keine wirkliche Möglichkeit zum fail nach dem Motto: irgendwie sind wir mehr Freunde, weil der Spieler selbst eine falsche Taktik versucht hat, es kommt so gut wie nie vor, dass Charaktere klar definiert sind in ihrem moralischen Kompass. Das ist Alles ein Mischmasch weswegen keiner wirklich widerspricht. Du kannst halt in einem solchen Setting Dinge wie: chaotisch neutral, böse gesetzestreu usw. nicht wirklich abbilden, das wäre aber nötig, damit sich die Charaktere nicht wie leere Hülsen mit ein wenig Persönlichkeit anfühlen. Das würde aber eben zu viele Stränge öffnen. Man müsste bei jeder Entscheidung im Spiel abfragen: die wievielte Entscheidung dieser Art ist das? Welche Party Mitglieder sind inkompatibel mit dieser Entscheidung? Wo liegt der Cut Off Point, dass diese Mitglieder die Party verlassen? In 90% der RPGs ist es doch sogar so, dass selbst, wenn so etwas statt finden kann, dass zu 99% wieder hingebogen werden kann, entweder in dem man Aufschub fordert oder in dem man Geschenke gibt. Es gibt keine richtige Konsequenz. Genau so ist das eben beim Storytelling selber. In diese Falle tappt selbst der Witcher. Ich kann den Doppler nur umbringen oder gehen lassen. Ich kann ihn nicht zwingen dem bestohlenen Händler seine Waren zu ersetzen, ich kann ihn nicht der Stadtwache für den Scheiterhaufen übergeben, ich kann ihn nicht dem roten Baron übergeben um ihn einzusperren. Nix. Entweder Rübe ab oder frei lassen. Ich kann nicht mit Ciri ernsthaft reden. Entweder ich saufe mich mit ihr besinnungslos (die "negative" Wahl) oder ich mache ine Schneeballschlacht.

Bei Telltale hasse ich diese Sachen zwar, aber ich kann sie auf Grund der geringen Spielmenge irgendwo verstehen, aber ein Spiel mit 80-100 Stunden reiner Spielzeit sollte in der Lage mit mehr als 2 Strängen zu hantieren. Case in Point Fallout 4. Bis auf einen Weg endet das Spiel immer damit, dass ich effektiv alle Gruppen außer meiner ausradiere. Insofern gibt es nur ein Ende, sämtliche andere Entscheidungen sind meistens keine wirklichen Entscheidungen. Und das ist doch das Hauptproblem. Du kannst eine Open World nur füllen und sinnvoll darstellen in dem du viel Entscheidungsfreiraum lässt und der Welt die Möglichkeit gibst auf eine ganze Welle von Entscheidungen zu reagieren. Das ist schon schwierig genug mit 2 Entscheidungen (was, wenn er einmal gut und einmal schlecht auswählt? Hebt sich das dann auf und nix ändert sich?) mit 4 oder 5 verschiedenen Strängen wird das Ganze noch schwieriger. Es ist machbar, aber dafür braucht man auch Eier als Entwickler. Genau wie die Entscheidung, dass Gruppenmitglieder gehen können. Alle Entwickler haben doch Angst vor den 10 Hanseln die es geschafft haben ihre gesamte Party zu vergraulen und jetzt auf Twitter rumheulen, dass das Spiel scheisse ist und sie nach 160 Stunden wieder von Vorne anfangen müssen weil das Spiel alleine und ohne Party nicht zu schaffen ist.

Du kannst Open World auch wunderbar in kleineren Hubs inszenieren. Es war nie eine Frage der Größe sondern eine Frage des wie. Wenn die Hubs gut durchdacht, gut "ausgeschrieben" und glaubwürdig bevölkert sind und du außerdem die Konsequenzen selbst kleinerer Handlungen aufgreifst und darauf eingehst (wie DA:O) dann kann selbst der kleinste Hub viel interessanter wirken als die komplette Welt von Fallout 4 und Skyrim zusammen. Das einzige Problem daran ist, dass das zeitaufwendig ist und man in jedes Hub so viel Energie stecken muss wie in das Letzte damit weder die Story noch das gesamte Spiel dramaturgisch nachlässt. Das ist eine Kunst die so gut wie Niemand gemeistert hat außer vielleicht das alte Bioware von KOTOR und DA:O, das es aber so nicht mehr gibt.
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Andarus
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Andarus »

Das wird genauso wie DA3 aufgebaut sein und da hieß es "Open World". Die nehmen das gerade so wie es ihnen passt. Damals war Open World gerade noch hip also war es dort Open World. Nun kann kein Mensch mehr die schlechten Open Worlds sehen, also ist es nun keins mehr...
johndoe984149
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von johndoe984149 »

Rixas hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:Soviel ich News verstanden haben wollten sie auf open Worlds gehen ?
Naja wurde wohl zu teuer und trauen ihren Produkt nicht soviel zu aber Openworld wäre doch für viele Spieler Interssant gewesen ?

Das Hypen hört sich aber gefährlich an man Hype doch nur ein Spiel wenn man schnell abkassieren will und nach dem release das Spiel Opfert.

Wie soll es eine Open World geben wenn es auf verschiedenen Planeten spielt?
Dragon Age Inquisition zum Beispiel war auch kein Open World Titel und wurde auch nicht so beworben, das waren Open-Hubs oder wie auch immer es Bioware nannte. Also mehrere offene Gebiete aber keine zusammenhängende Open World wie in GTA/TES.
Das die Planeten größer sein sollen als die Gebiete in DAI wurde von Bioware ja auch mal bestätigt.
wo ist das Problem oder Glaubst du war das erste mal ?
Aber halt es kostet natürlich mehr und es geht wie immer um Gewinn Maximierung und ein Produkt solange auswerten wie es geht :twisted:
Tapasa
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Tapasa »

Also wenn ich mich recht entsinne war doch ME3 auch kein richtiges Open World, also gehe ich davon aus, dass sich so gut wie nichts ändern wird. Aber wie die meisten schon angemerkt haben, wäre es toll wenn sie keinen so traurig-einfallslosen Sammelmüll und keine Checklist-Quests (wie suche 6/6, 3/3 usw.) wie in DA:I einbauen, bzw die Map notgedrungen auffüllen weil ihnen sonst nix Sinnvolleres einfällt.
keldana
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von keldana »

thegucky hat geschrieben:Das stimmt nicht,
Equipment war in Teil1 GANZ anders. Man konnte z.b. Waffen mit verschiedenen Stats ua. beim Händler kaufen.
Auch Gameplay war mehr Taktikbasiert.
Ab Teil 2 War Equipment fest, man konnte Waffen nur noch an bestimmten Stellen freischalten und nur noch upgraden.
Rüstungen waren auch kein eigenständiger Teil vom Equipment mehr. Das hat mir bei 2 und 3 wirklich gefehlt.
Munition in Teil 1 war Hitze, hat man zu viel Hitze angestaut gab es einen CD. Bei einer starken Sniper war es auch mal nur 1 Schuss, man konnte aber auf 2 Schuss modden, was viel gebracht hatte ^^
In Teil 1 war der Mako auch ein Feature der so nicht wieder gekommen ist. Man konnte mit ihm auf Planeten rumdüsen, allerdings waren die Planeten eher wie unser Mond kahl bis auf ein paar Basen und Schätze. In den Folgeteilen gab es auch den Mako, aber eher als Panzer in eingegrenzten Gebieten, die allerdings weitaus mehr gefüllt waren als in Teil 1 ein ganzer Planet....
Was heißt hier mehr Taktik ? Entweder Botiken einsetzen oder in Deckung gehen und schießen. Hat man bei allen 3 Teilen so gemacht.

Die Waffen aufzurüsten war in Teil 1 viel zu umständlich, was deutlich verbessert wurde in 2 und 3. Da waren die Waffen dann wenigstens auch noch unterschiedlich.

Und wer "Überhitzung und CD" mag, kommt bei Andromeda auf seine Kosten:
Die Waffen unterteilen sich in drei Technologiearten, abhängig vom Ort der Herstellung. Waffen aus der Milchstraße feuern wie bekannt schnelle Projektile und verbrauchen Munition. Waffen der Remnant hingegen feuern Strahlen und müssen nicht nachgeladen werden, allerdings überhitzen sie bei Dauerfeuer und müssen dann abkühlen. Waffen aus dem Helios-Cluster feuern Plasmageschosse, welche wärmesuchend sind und ihre Flugbahn entsprechend von alleine verändern. Einige der Waffen lassen sich Aufladen um höhere Durchschlagskraft zu erreichen.

Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Ich kann es kaum noch erwarten ... das wird DAS Spiel 2017.
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Don_Balisto
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Don_Balisto »

Tapasa hat geschrieben:Also wenn ich mich recht entsinne war doch ME3 auch kein richtiges Open World, also gehe ich davon aus, dass sich so gut wie nichts ändern wird. Aber wie die meisten schon angemerkt haben, wäre es toll wenn sie keinen so traurig-einfallslosen Sammelmüll und keine Checklist-Quests (wie suche 6/6, 3/3 usw.) wie in DA:I einbauen, bzw die Map notgedrungen auffüllen weil ihnen sonst nix Sinnvolleres einfällt.
Sehe ich genauso. DA:I hätte viel mehr sein können, wenn man nur etwas mehr Mühe in die Quests gesteckt hätte. Die Maps sahen teilweise sehr gut aus, aber du konntest kaum interagieren mit der Welt, außer die von dir schon genannten 6/6 Quests mit irgendwelchen Bannern aufstellen und danach dann als Inquisitor Felle für irgendwelche Lumpis sammeln. Das ist einfach nur ein Mist gewesen, der bei mir im Kopf schnell den Stecker gezogen hat, was die Immersion meines Charakters betroffen hat. Irgendwann hat man die "Quests" weggelassen und sich durch die Story gespielt.

Und DA:I war ja auch keine reine Open World. Wenn man den Begriff so versteht, wie er mMn gemeint ist, war DA:I einfach nur ein Spiel mit sehr großen Karten, die mal nebenbeinanderlagen, mal eben nicht. Innerhalb dieser Maps kann man natürlich auch irgendwo von einer offenen Spielwelt reden, aber eben begrenzt auf diese eine Map. Spinnt man weiter rum, kann man dann sogar auch den Witcher als ein Spiel mit Zonen taufen, aber da die einzelnen Maps so riesig sind, ist das für mich wieder ein anderes Thema. Egal, wie man den Begriff streckt oder definiert, Punkte gewinnt man nur mit der Art und Weise, wie der Inhalt verkauft wird. Da bringt dir die größte zusammenhängende Spielwelt nichts, wenn du kein Bock auf das Erforschen hast, bspw. in FF XV, wo die Weltgrößte einfach zu groß war, der fehlende Inhalt bzw. der nicht wirklich erweckte Erforscherdrang einen irgendwann durch die Story getrieben hat, ohne großartig die Welt zu genießen, weil sie eher wie ein Klotz am Bein wirkte, der einen nur am effektiven Spielen der Story gehinder hat.

Ich habe kein Mass Effect gespielt, aber Andromeda fand ich von Tag 1 an sehr spannend. Nur ist bei mir die Erfahrung mit DA:I auch eher schlecht als recht gewesen, sodass man da ganz genau hinschauen muss, ob das wirklich was wird. Das Spiel wird bei mir wohl auch stehen und fallen mit der Erzählstruktur, dem guten Verkaufen der Quests und vlt. auch der Gestaltung der offenen Zonen/Spielwelt. Wenn da nur 2-3 Lager zum Ausrotten sind und die Quests dich genau sowas machen lassen, du hier und da mal was sammeln musst, um Station X wieder aufzubauen, wird das Spiel sehr schnell ziemlich langweilig und wie DA:I werden, Potenzial ungenutzt bleiben und es irgendwie im Regal verschwinden.
Isterio
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Isterio »

keldana hat geschrieben:
Ich kann es kaum noch erwarten ... das wird DAS Spiel 2017.
Vorsicht, hohe Erwartungen können in Enttäuschung enden. Vorfreude ist gut, aber bisher ist das Spiel noch nicht erschienen. Und wenn man sich jüngste AAA-Titel ansieht, ist das Marketing oft das Beste daran.

KEINE VORBESTELLUNGEN MEHR! (Ausser Crowd-Funding :D:D:D:D)
Zuletzt geändert von Isterio am 19.02.2017 15:29, insgesamt 1-mal geändert.
Isterio
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von Isterio »

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keldana
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Re: Mass Effect: Andromeda: Soll keine offene Spielwelt bieten

Beitrag von keldana »

Isterio hat geschrieben: Vorsicht, hohe Erwartungen können in Enttäuschung enden. Vorfreude ist gut, aber bisher ist das Spiel noch nicht erschienen. Und wenn man sich jüngste AAA-Titel ansieht, ist das Marketing oft das Beste daran.

KEINE VORBESTELLUNGEN MEHR! (Ausser Crowd-Funding :D:D:D:D)
In den letzten Jahren habe ich 2 Spiele vorbestellt. Deux Ex - Mankind Divided und Mass Effect Andromeda. Selbst wenn ME:A nicht so gut werden sollte wie erhofft, kann ich damit gut leben.