es ist aber nicht abzustreiten, dass gerade von "links" (dummerweise sind es nicht alle; die anderen nennt man mittlerweile "rechtspopulisten") ungewöhnlich laut gegen Trump vorgeht. das kommt mir sehr verdächtig vor. Warum diese Parteilichkeit? Glaube nicht, dass das bei der Clinton ähnlich gewesen wäre. die Clinton hat auch die Mehrheit der Eliten hinter sich (gehabt), "moderate Rechte" - wie du willst, wie auch deren Lügenmedien.DEMDEM hat geschrieben:Quatsch hier doch keinen Unsinn. Was hat der linke Rand mit den Extremen von Trump zu tun? Nur weil man Trump radikale bis extreme rechte Tendenzen unterstellt, ist man also Linksextrem? Wie bitte? Das ist doch pure Ablenkung á la "Aber, aber, aber". Es gibt kein einziges Argument Trumps verhalten zu verteidigen. Es kommt ja nicht nur Gegenwind aus der linken Ecke, sondern auch aus dem sogenannten moderaten Rechten Rand, zu großen Teilen selbst aus der eigenen Partei.3nfant 7errible hat geschrieben: das ist nicht die Erkenntnis. die Erkenntnis ist, dass sich Linke, die sich für moderat halten, selber Extremisten sind. Oder anders ausgedrückt: es gibt kaum eine moderate Linke mehr bzw wir werden von diesen Extremisten in eine rechte Ecke gestellt, bloss weil wir deren faschistische Attitüde ablehnen
schon ungewöhnlich, dass ausgerechnet "linke" (die nennen sich selber so) ein System, dass kaum noch als Demokratie zu bezeichnen ist, derart zu verteidigen bereit sind. Da sag noch einer, dies wird von ganz oben mitbezahlt... :wink:
