Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
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- Todesglubsch
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Mal ganz davon abgesehen gab's Alishas Story immerhin für umme für Day One-Käufer.
- Ziegelstein12
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
NewRaven hat geschrieben:
Das sind ganz schön viele - kaum belegbare - Aussagen, mit denen du hier um dich haust. Erstmal: Denuvo unterbindet, nach der erstmaligen Aktivierung auf dem Denuvo-Keyserver - und ich darf dran erinnern, dass du eh jedes Steam-Spiel mindestens einmal im Online-Modus gestartet haben musst - keinerlei Offline-Modus. Ich hab Rise Of The Tomb Raider nahezu komplett offline gespielt. Und zwar Offline im Sinne von "kein Internet verfügbar", nicht im Sinne von "Steam Offline-Modus". Das gehört wohl zu den gleichen Mythen, wie dass man ein Denuvo-geschütztes Spiel nicht modden könne, dass es die Performance beeinträchtigt oder das es Hardware zerstört.
Außerdem wäre ich sehr interessiert daran, wie du auf die abenteuerliche Zahl kommst, zu glauben, dass 50% der Piraten, die das Spiel ja nun bereits haben und durchspielen können, hinterher den Titel noch kaufen. Zugegeben - zu den Zeiten, als ich ab und zu mal ein Spiel runtergeladen habe, kam es durchaus vor, dass ich einen Titel dann später noch gekauft habe. Aber - auch wenn diese "Werbemaßnahme" oder der "Demoersatz" gern von diesem Teil der Spielerschaft genannt wird - ich glaube, ich war da, auch basierend auf Beobachtungen, eine Ausnahme - und selbst ich würde nicht behaupten, dass ich damals 50% der Spiele auch nachgekauft hätte.
Du hast allerdings natürlich Recht, wenn du sagst, nicht jede illegale Kopie eines Spiels wäre auch ein Verkauf gewesen - klar. Das ist reines PR-Gewäsch der Firmen und ihre verkorkste Logik - aber die widerlegt man halt nicht, wenn man selbst genauso abenteuerliche Theorien aufstellt.
Also das Online ding ist bei mir so. Ich kann rottr nicht im Steam offline Modus starten. Ich dachte du musst einmal mindestens kurz drin sein und während dessen kanns dann offline gehen.
Zur abenteurlichen Zahl, nunja ich meine nicht die Prozentangabe der Käufer, sondern ob man kauft. Und das ist ja nur 50:50, sprich entweder man kaufts oder nicht. Naja es kommt darauf an, natürlich habe ich auch welche Spiele mir besorgt. Aber meistens war das dann so "schlechter pc", aber Konsole. Und als Jugendlicher hat man auch nicht andauernd Geld für 60€ Videospiele, die halb fertig sind. Also immer Spiele, die gingen, auf dem PC gespielt und wenn sie mir gefallen haben und ich es online oder auf trophäen spielen wollte, dann immer im Endeffekt gekauft.
Vorallem in der jetzigen Zeit mit 50gb Spielen, sales und keyseller(die eh schlimmer sind), ist das kaufen eben viel angenehmer. Wieso also nicht lieber fürn 15er schnell im Sale oder sonst wo holen, als zum Vollpreis. Und genau das trifft auch auf Raubkopierer hinzu.
Beispiel: Du holst dir Skyrim, es gefällt dir, aber du hast kein Geld es zum kaufen. Dann hast du das Spiel natürlich nicht mehr aufm Rechner und siehst aber Oh die Legendary edition ist gerade für 15€ im Sale und du hast Geld übrig, also wieso nicht. Oder shooter x denn du dann doch Lust hast online zu spielen.
Noch ein besseres Beispiel, was ich eigentlich mit dem Post meinte: Laut einem Prof von mir, waren sehr sehr viele MS Office Raubkopien im Umlauf damals 1980 oder so, aufjedenfall früher als man auch nicht so viele PC´s hatte. MS hat auch nichts dagegen gemacht, aus einem ganz einfachen Grund: "Wenn jeder unser Produkt verwendet und sich damit heimisch fühlt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später nur noch das verwenden gewaltig höher" und tadaaa mit welchen Programmen schreibt man auf Schulen? Genau MS office.
Ich möchte ganz bestimmt nicht Raubkopiererei gutheißen, denn die haben bestimmt auch zu manchen Schließungen geführt. Eher würde ich gerne mitteilen, dass Raubkopieren eine gute Werbung bzw. Mundpropaganda liefern könnten.
Und ob hier vieles auch einfach nur da steht, weil ich mir Berseria nicht holen kann ohne Geld auszugeben, sei dahingestellt, mein Punkt bleibt bestehen :p
@todesglubsch, nicht nur für day one man, ich hab mir den Code auch einfach so geholt. Aber kann man halt ohne Spiel nicht einlösen
- adventureFAN
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Zu MS Office: Das kann man schlecht mit Spielen vergleichen, da MS Office eine weeeeeitaus größere Nutzungsdauer hat. Office wird immer benötigt. Ein Dishonored 2 z.B. ist nach 1-2 Jahren nicht mehr aktuell und spielt kaum noch jemand. Da bekommt man die Spiele hinterhergeschmissen. Das ist bei Office nicht so, außer du benutzt im Jahre 2016 noch Office 2003.
- NewRaven
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Nein, also wie gesagt, ich musste einmal online sein nach der Installation beim ersten Start des Spiels - das muss man aber wie gesagt bei einem Steamspiel sowieso. Danach konnte ich problemlos Offline spielen, das gleiche galt übrigens auch für Arkham Knight.Tugy hat geschrieben:
Also das Online ding ist bei mir so. Ich kann rottr nicht im Steam offline Modus starten. Ich dachte du musst einmal mindestens kurz drin sein und während dessen kanns dann offline gehen.
Zur abenteurlichen Zahl, nunja ich meine nicht die Prozentangabe der Käufer, sondern ob man kauft. Und das ist ja nur 50:50, sprich entweder man kaufts oder nicht. Naja es kommt darauf an, natürlich habe ich auch welche Spiele mir besorgt. Aber meistens war das dann so "schlechter pc", aber Konsole. Und als Jugendlicher hat man auch nicht andauernd Geld für 60€ Videospiele, die halb fertig sind. Also immer Spiele, die gingen, auf dem PC gespielt und wenn sie mir gefallen haben und ich es online oder auf trophäen spielen wollte, dann immer im Endeffekt gekauft.
Vorallem in der jetzigen Zeit mit 50gb Spielen, sales und keyseller(die eh schlimmer sind), ist das kaufen eben viel angenehmer. Wieso also nicht lieber fürn 15er schnell im Sale oder sonst wo holen, als zum Vollpreis. Und genau das trifft auch auf Raubkopierer hinzu.
Beispiel: Du holst dir Skyrim, es gefällt dir, aber du hast kein Geld es zum kaufen. Dann hast du das Spiel natürlich nicht mehr aufm Rechner und siehst aber Oh die Legendary edition ist gerade für 15€ im Sale und du hast Geld übrig, also wieso nicht. Oder shooter x denn du dann doch Lust hast online zu spielen.
Noch ein besseres Beispiel, was ich eigentlich mit dem Post meinte: Laut einem Prof von mir, waren sehr sehr viele MS Office Raubkopien im Umlauf damals 1980 oder so, aufjedenfall früher als man auch nicht so viele PC´s hatte. MS hat auch nichts dagegen gemacht, aus einem ganz einfachen Grund: "Wenn jeder unser Produkt verwendet und sich damit heimisch fühlt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später nur noch das verwenden gewaltig höher" und tadaaa mit welchen Programmen schreibt man auf Schulen? Genau MS office.
Ich möchte ganz bestimmt nicht Raubkopiererei gutheißen, denn die haben bestimmt auch zu manchen Schließungen geführt. Eher würde ich gerne mitteilen, dass Raubkopieren eine gute Werbung bzw. Mundpropaganda liefern könnten.
Und ob hier vieles auch einfach nur da steht, weil ich mir Berseria nicht holen kann ohne Geld auszugeben, sei dahingestellt, mein Punkt bleibt bestehen :p
Aber die Quote sinkt mit einer Raubkopie... denn der Drang, dass Spiel unbeschränkt spielen zu können fehlt ja mit einer gecrackten Version völlig und so bleiben in dem Fall nur mehr idealistische Gründe übrig, dass Spiel dennoch zu kaufen. Das ist schon ein klares Verschieben von den eigentlichen von 50/50 für ja/nein hin zu 05/95 für ja/nein.
Und Geld ist natürlich immer ein Punkt. Als ich damals noch in der Schule und später Ausbildung war, hab ich natürlich auch so einiges gedownloaded, wie schon geschrieben. Ob das für einen persönlich okay ist, muss wohl jeder selbst entscheiden. Aber dann soll man auch einfach sagen "hey, ich hab keine Kohle, ich kann mir dass nicht leisten" oder besser noch, einfach gar nichts sagen, statt teils wirklich dämliche Rechtfertigungsgründe - die im Moment so aktuell sind - vorzuschieben, wie zum Beispiel:
- 30 FPS-Cap? Himmel, ich bin PC-Spieler. Veröffentlicht ordentliche PC-Versionen und wenn ihr das nicht wollt, klaue ich euren Kram halt
- kein 144kHz/21:9-Support? Hey, wir haben 201x und sind keine primitiven Konsolenspieler. Wenn ihr das nicht akzeptieren könnt, seh ich nicht ein, für euren Mist Geld zu bezahlen
- Die Leute in Russland bezahlen nur die Hälfte für das Spiel. Ich lass mich nicht betrügen und downloade es einfach
- Das Spiel sieht kein Stück besser aus als die Konsolenversion - für so einen Mist dürft ihr froh sein, wenn ich die Geduld aufbringe, es fertig von meinem OCH zu downloaden...
- Was? Die Version unterscheidet sich vom japanischem Original, ihr habt den Titelsong geändert und 3 Sekunden Videosequenzen modifiziert? Scheiß Zensur, dafür gibt es kein Geld von mir, ich downloade es mir einfach.
Das sind - ohne Mist - Begründungen, die Spieler in den letzten 18 Monaten gegeben haben, um ihr Verhalten für sich vor anderen zu legitimieren und die man sogar in großen Teilen, fast schon mit so etwas wie fehlgeleitetem Stolz, in den offiziellen oder semi-offiziellen Foren der Produkte lesen kann. Und das ist ehrlich gesagt ziemlich arm. Du magst keine Zensur, wie klein sie auch sein mag? Völlig okay, dann verzichte auf das Produkt und setze so ein Statement. Du magst keine 1:1 Konsolenports? Völlig okay, dann verzichte auf das Produkt und setze so ein Statement. Du magst keine zusätzliche Schicht DRM? Völlig okay, dann verzichte auf das Produkt und setze so ein Statement. Und so weiter...
Und wenn man dann solche Argumentationsketten liest, dann merkt man, dass es hier in den allermeisten Fällen gar nicht mehr wirklich um Denuvo geht, sondern das Denuvo nur der "Aufreger" ist, weil das mit dem "dann klau ich es halt, weil... (hier blöden Grund von oben einsetzen)" eben nicht mehr so einfach funktioniert - bzw. man ein paar Wochen länger als gewohnt auf einen Crack warten muss. Und hier hört dann mein Verständnis auch ehrlich gesagt auf... ich als älterer Gamer hatte auch mit Produkten zu tun, die ich wegen ihrem - in diesen Fällen wirklich aufdringlichen - Kopierschutzmechanismen boykottiert habe (SecureRom, StarForce). Das Thema DRM jetzt aber eigentlich nur vorzuschieben, wenn der eigentliche Grund doch ist "ich klaue die Dinger eigentlich, weil ich es kann - und Denuvo nervt mich, weil es mir da möglicherweise kurzzeitig einen Strich durch die Rechnung macht" halte ich für ziemlich billig.
Zu dem Office-Vergleich hat adventureFAN ja schon etwas gesagt, hinzufügen möchte ich da auch noch eine Kleinigkeit: wer berufsbedingt mit diesen Produkten arbeitet, wird trotz freier Alternativen auch privat - sofern er da viel mit solchen Programmen hantiert - auf MS Office umsteigen. Die Homeversionen gibts jetzt noch nicht sooo lange und in den frühen 2000er und davor war ein MS Office eben schon eine ziemlich teure Nummer. Letztlich lief es auch da wieder auf das Geld hinaus, aber wir reden in dem Fall von gänzlich anderen Summen, als das für ein Game der Fall ist. Und diese Wechselwirkung, auf die dein Prof angespielt hat - und die auch wirklich existiert - hast du halt nur bei Produktivitätssoftware, nicht wirklich bei Spielen.
Zuletzt geändert von NewRaven am 10.01.2017 20:09, insgesamt 3-mal geändert.
- adventureFAN
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass man die meisten Raubkopierer unter den jüngeren Zockern finden wird. Eben weil die es sich nicht leisten können. War ja bei mir damals nicht anders. Aber sobald man genug Kohle verdient, fließt das Geld für das Hobby irgendwie automatisch. Bei manchen mehr, bei anderen weniger - aber es wird nicht mehr wild drauf losgeladen. Ich hab sogar eine legale WinRAR-Version! Das war damals undenkbar xD
Wegen diesen jungen Raubkopierern, kommen wohl auch diese undifferenzierten Begründungen zustande. Da denkt man noch nicht so viel über sein handeln nach, sondern
Wegen diesen jungen Raubkopierern, kommen wohl auch diese undifferenzierten Begründungen zustande. Da denkt man noch nicht so viel über sein handeln nach, sondern
- greenelve
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Bei all den Erklärungen, warum es ok ist, komme ich zu dem Schluss: Es wird gemacht, weil es möglich ist. Alter ist dabei egal.adventureFAN hat geschrieben:Ich bin auch der festen Überzeugung, dass man die meisten Raubkopierer unter den jüngeren Zockern finden wird. Eben weil die es sich nicht leisten können.
Das jüngere ihr Handeln anders einschätzen, gut möglich, dass es mit reinspielt. Andererseits gibt es auch noch die "Generation Napster", wonach Dinge im Internet kostenlos sein sollten, weil es sie im Internet gibt. Grob und verallgemeinernd gesagt.
- Eirulan
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Ich persönlich kann das Geheule über Denuvo nicht wirklich nachvollziehen.
Im Gegensatz zu vielen früheren DRMs wie die hier schon genannten Securom oder Starforce kommt Denuvo doch sehr "un-intrusive" und unkompliziert daher. Früher fühlte zumindest ich mich mit dem Original als Kunde zweiter Klasse, die Raubkopierer spielten die bessere Version. Das ist heute nicht mehr so.
Ich hab letztes Jahr ne Menge Denuvo Games gekauft. Bei manchen wie Doom wurde der Schutz inzwischen raus gepatcht - ich merke keinen Unterschied zu vorher
Im Gegensatz zu vielen früheren DRMs wie die hier schon genannten Securom oder Starforce kommt Denuvo doch sehr "un-intrusive" und unkompliziert daher. Früher fühlte zumindest ich mich mit dem Original als Kunde zweiter Klasse, die Raubkopierer spielten die bessere Version. Das ist heute nicht mehr so.
Ich hab letztes Jahr ne Menge Denuvo Games gekauft. Bei manchen wie Doom wurde der Schutz inzwischen raus gepatcht - ich merke keinen Unterschied zu vorher
- cM0
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Das kann ich leider nicht ganz bestätigen. Ich hab mir laut Steam-Einkaufsverlauf ToS am 15.10.2015 über Steam gekauft und habe den DLC nicht erhalten. Ich habe später allerdings gelesen, dass frühe Käufer den DLC eine Weile lang kostenlos laden konnten. Nur wusste ich davon nichts als die Aktion liefTodesglubsch hat geschrieben:Mal ganz davon abgesehen gab's Alishas Story immerhin für umme für Day One-Käufer.
- Todesglubsch
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Ist so. Wenn du halt JRPGs am PC spielst und dich nicht informierst, selbst schuldcM0 hat geschrieben:Das kann ich leider nicht ganz bestätigen.Todesglubsch hat geschrieben:Mal ganz davon abgesehen gab's Alishas Story immerhin für umme für Day One-Käufer.
Den DLC-Code konnte man eine Zeit lang im Bamco VIP-Store kostenlos kaufen, bzw. generieren lassen. Die Info klebte auf allen Retailpackungen. Und: Zum Generieren des Codes brauchte man nicht das Spiel, jeder konnte ihn generieren lassen. Selbst dann, wenn man das Spiel erst in x Jahren kaufen würde.
- cM0
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Re: Tales of Berseria: Details zur PC-Version, zu den Systemanforderungen und zum Kopierschutz
Das hilft mir auch nicht weiterTodesglubsch hat geschrieben: Ist so. Wenn du halt JRPGs am PC spielst und dich nicht informierst, selbst schuld
Den DLC-Code konnte man eine Zeit lang im Bamco VIP-Store kostenlos kaufen, bzw. generieren lassen. Die Info klebte auf allen Retailpackungen. Und: Zum Generieren des Codes brauchte man nicht das Spiel, jeder konnte ihn generieren lassen. Selbst dann, wenn man das Spiel erst in x Jahren kaufen würde.
Aber ich seh ein, dass ich selbst schuld bin
Eigentlich bin ich ja immer recht gut informiert aber das ist irgendwie an mir vorbei gegangen... Bis es dann irgendwann zu spät war. Ist aber auch nicht schade um den DLC.
