Game-Design-Studiengang in Schwerin
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Game-Design-Studiengang in Schwerin
Selbst im Lande der Bajuwaren Game-Design-Studiengang in Schwerin
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Deracus
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hmmm..
ich habe die dumpfe vermutung, dass es ein ähnlich fundierter studiengang wird, wie die meisten spielorientierten studiengänge, die es bisher gibt (bzw. kursangebote)
Das könnte damit zusammen hängen, dass hochschulen in zukunft nach der anzahl der neuimmatrikulationen pro semester bezahlt werden sollen...und mit so einem eyecatcher kann man natürlich viele leute zumindest zur ersteinschreibung bringen...
Ich befürchte, dass dieser studiengang auch nur eine zusammenwürflung von "irgendwie relevanten" fächern sein dürfte, die von leuten gehalten werden, die im besten fall selbst mal was gespielt haben.
Wenn ich mir die website so anschaue, dann kann ich da keinen genauen verweis auf einzelne dozenten entdecken, welche handfeste spielerfahrung nahelegen würde (hätte man leute aus wichtigen studios, dann würde man das doch schreiben, oder nicht?)...
Es wird nur von
Die praktika sind natürlich toll....unentgeltlich werden die studenten dann den kleinen deutschen spielefirmen in den rachen geworfen...aber gibt ja kaum eine branche, wo das nicht die norm ist. Laut amerikanischer mehrheitsmeinung solle man als praktikant ja sowieso immer froh sein, wenn man erfahrungen sammeln DARF und nicht noch bezahlung dafür erwarten....gut, dass wir deutschen uns immer die richtigen vorbilder suchen...
[ironie]
Und spätere anstellungsmöglichkeiten...hmm...in einer so florierenden industrie, wie der deutschen spieleherstellung, sollte die arbeitssuche ja kein problem werden...vor allem dann nicht, wenn es keine praktikanten oder freiwillige gibt, die nach jedem strohhalm greifen und für umsonst arbeiten...
[/ironie off]
Tut mir leid...aber so bekommt man die branche in deutschland nicht auf den richtigen weg...
Das könnte damit zusammen hängen, dass hochschulen in zukunft nach der anzahl der neuimmatrikulationen pro semester bezahlt werden sollen...und mit so einem eyecatcher kann man natürlich viele leute zumindest zur ersteinschreibung bringen...
Ich befürchte, dass dieser studiengang auch nur eine zusammenwürflung von "irgendwie relevanten" fächern sein dürfte, die von leuten gehalten werden, die im besten fall selbst mal was gespielt haben.
Wenn ich mir die website so anschaue, dann kann ich da keinen genauen verweis auf einzelne dozenten entdecken, welche handfeste spielerfahrung nahelegen würde (hätte man leute aus wichtigen studios, dann würde man das doch schreiben, oder nicht?)...
Es wird nur von
gesprochen....was alles, aber auch nichts bedeuten kann...erfahrene Dozenten (Professoren, Hochschuldozenten, praktizierende Künstler, erfahrene Gamer, Game-Entwickler, Praktiker verschiedener Fachrichtungen etc) aus Theorie und Praxis
Die praktika sind natürlich toll....unentgeltlich werden die studenten dann den kleinen deutschen spielefirmen in den rachen geworfen...aber gibt ja kaum eine branche, wo das nicht die norm ist. Laut amerikanischer mehrheitsmeinung solle man als praktikant ja sowieso immer froh sein, wenn man erfahrungen sammeln DARF und nicht noch bezahlung dafür erwarten....gut, dass wir deutschen uns immer die richtigen vorbilder suchen...
Aber zum glück verdient auch die schule was dran...Schulgeld: 590,- € (monatlich)
Aufnahmegebühr: 150,- € (einmalig)
Prüfungsgebühr: 750,- € (einmalig)
[ironie]
Und spätere anstellungsmöglichkeiten...hmm...in einer so florierenden industrie, wie der deutschen spieleherstellung, sollte die arbeitssuche ja kein problem werden...vor allem dann nicht, wenn es keine praktikanten oder freiwillige gibt, die nach jedem strohhalm greifen und für umsonst arbeiten...
[/ironie off]
Tut mir leid...aber so bekommt man die branche in deutschland nicht auf den richtigen weg...
- SchmalzimOHR
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- Registriert: 05.02.2003 16:08
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Vergiss den Schuldenhaufen bitte nicht den man dannach locker in einem Monat dank dicken Verdienst als Game Designer, in einer grossen oder selbst gegründeten erfolgreichen Spieleschmiede, eben so hat.
Ich find das im Grundsatz nicht schlecht aber ohne die nötigen QUALIFIZIERTEN Lehrkräfte wird das leider nichs.
Ich find das im Grundsatz nicht schlecht aber ohne die nötigen QUALIFIZIERTEN Lehrkräfte wird das leider nichs.
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Deracus
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und auch ohne sinnvolle!! förderungsmaßnahmen für die ansiedlung von QUALITÄTSFIRMEN in deutschland wird das nichts...
Da reicht es nicht, wenn man irgendeinen verband gründet, ein manifest veröffentlicht und sagt das ist ne zukunftsträchtige branche...
Da müssen fördermaßnahmen her, wie es sie in frankreich, canada oder England gibt...
Was haben wir denn dem ausgebildeten Nachwuchs in Deutschland an firmen zu bieten? Crytek (die sich die bewerber aus einem riesigen haufen raussuchen können), ein paar kleinerer studios mit guten ansätzen, die es aber nur im seltensten fall über die grenzen des deutsch-sprachigen raumes hinaus schaffen und ein paar handyspiele-firmen...dann hörts aber auch schon auf...
Und einen angemessen bezahlten job zu finden wird durch die Menge an praktikanten und niedriglohnarbeitern, welche die Games Academy oder SAE Quantm schon ausspucken auch nicht gerade einfacher...auch mit guter Qualifikation...
Im Prinzip kann man also festhalten, dass man das selbe, was man mit diesem teuren abschluss schafft, auch mit einem normalen Studienabschluss als (medien)Informatiker, Grafikdesigner oder Medientechniker erreichen kann. Spieleproduktion war im prinzip schon immer mit einem großen maß an autodidaktik verbunden...und das nimmt auch jeder auf sich, der wirklich dafür begeistert ist...
Da reicht es nicht, wenn man irgendeinen verband gründet, ein manifest veröffentlicht und sagt das ist ne zukunftsträchtige branche...
Da müssen fördermaßnahmen her, wie es sie in frankreich, canada oder England gibt...
Was haben wir denn dem ausgebildeten Nachwuchs in Deutschland an firmen zu bieten? Crytek (die sich die bewerber aus einem riesigen haufen raussuchen können), ein paar kleinerer studios mit guten ansätzen, die es aber nur im seltensten fall über die grenzen des deutsch-sprachigen raumes hinaus schaffen und ein paar handyspiele-firmen...dann hörts aber auch schon auf...
Und einen angemessen bezahlten job zu finden wird durch die Menge an praktikanten und niedriglohnarbeitern, welche die Games Academy oder SAE Quantm schon ausspucken auch nicht gerade einfacher...auch mit guter Qualifikation...
Im Prinzip kann man also festhalten, dass man das selbe, was man mit diesem teuren abschluss schafft, auch mit einem normalen Studienabschluss als (medien)Informatiker, Grafikdesigner oder Medientechniker erreichen kann. Spieleproduktion war im prinzip schon immer mit einem großen maß an autodidaktik verbunden...und das nimmt auch jeder auf sich, der wirklich dafür begeistert ist...
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johndoe-freename-72360
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also ich weiß nicht, ob das ironisch klingen soll, weil du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass man nachdem man einen Abschluss als staatlich geprüfter Game Designer (noch nicht einmal ein Hochschulabschluss) hat, sofort nen bestbezahlten Job wie Peter Molyneaux (oder wie der heißt) bekommt, du würdest in so ner firma erstmal ganz unten anfang und dürftest vielleicht erstmal ein paar figuren modellen oder erstellen bzw wenn du ne firma gegründet hast, bekommst du erstmal überhaupt kein geld, weil du als erstes mal ne Spielidee so stark umsetzen musst, dass sich ein Publisher dafür interessiert und dich finanziert (und selbst wenn der das macht, hast du noch kein großes gehalt, weil du erstmal die firma finanzieren musst)SchmalzimOHR hat geschrieben:Vergiss den Schuldenhaufen bitte nicht den man dannach locker in einem Monat dank dicken Verdienst als Game Designer, in einer grossen oder selbst gegründeten erfolgreichen Spieleschmiede, eben so hat.
also meine meinung dazu, solche studiengänge sind scheiße, weil es nur leuten mit nem dicken geldbeutel ermöglicht in die richtung direkt zu gehen (wobei ich sehr bezweifel, dass ordentliches fachwissen dort vermittelt wird)
ich werde mein glück als Medieninformatiker probieren und eventuel später auch mal einen kleinen schritt in die richtung machen
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Wo][rm
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würde mich wundern, weil das Fachwissen diverse Programmiersprachen, 3D Modellingsoftware (3D Max, Maya, Mojo, XSI, ZBrush), Grafikbearbeitung (Photoshop), Betriebswirtschaftslehre und noch zig andere Aspekte umfassen müsste. Wenn du alles nur Anschneidest ums in 6-7 Jahre zu quetschen stehst am Ende nur mit Halbwissen da und das is quasi sinnlos.also meine meinung dazu, solche studiengänge sind scheiße, weil es nur leuten mit nem dicken geldbeutel ermöglicht in die richtung direkt zu gehen (wobei ich sehr bezweifel, dass ordentliches fachwissen dort vermittelt wird)
