Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von regionalen Preisunterschieden

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Todesglubsch
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Todesglubsch »

DonDonat hat geschrieben: Wie dass? Ob ich mein Spiel nun für 50€ im Laden kaufe, wo noch Zulieferer, der Transport und die Händler bezahlt werden oder als Key für 30-40€, wo ein Großteil der Zwischenstationen wegfallen, wird für die Entwickler selbst wohl keinen großen Unterschied machen (auch wenn es sich bei dem Key um einen aus dem Ausland handelt).
Du beantwortest doch deine Frage selbst: Zulieferer, Transporteur und Händler bekommen kein Geld ab. Im Worst Case schließt der Publisher gleich seine deutsche Niederlassung, denn laut Zahlen verkauft sich die Mehrheit doch eh im Osten und nur digital.

Oder anders ausgedrückt: Wenn du nur im Supermarkt in der Nachbarstadt einkaufst, wird sich die Firmenzentrale zwar freuen - aber der Supermarkt in deinem Ort hat nüschts davon.

Zudem habe ich glaub ich mal gelesen, dass hier wohl zum Teil subventioniert wird, d.h. der "reiche Westen" zahlt dafür, dass der Osten die Spiele günstiger bekommt. Wenn der "reiche Westen" nicht mehr zahlt, reichen die Minimaleinnahmen aus dem Osten u.U. garnicht mehr zur Finanzierung von Großprojekten aus.
WulleBulle
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von WulleBulle »

Irgendwie wollen meine Tränen nicht so richtig fließen....
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cM0
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von cM0 »

Todesglubsch hat geschrieben: Du beantwortest doch deine Frage selbst: Zulieferer, Transporteur und Händler bekommen kein Geld ab. Im Worst Case schließt der Publisher gleich seine deutsche Niederlassung, denn laut Zahlen verkauft sich die Mehrheit doch eh im Osten und nur digital.

Oder anders ausgedrückt: Wenn du nur im Supermarkt in der Nachbarstadt einkaufst, wird sich die Firmenzentrale zwar freuen - aber der Supermarkt in deinem Ort hat nüschts davon.

Zudem habe ich glaub ich mal gelesen, dass hier wohl zum Teil subventioniert wird, d.h. der "reiche Westen" zahlt dafür, dass der Osten die Spiele günstiger bekommt. Wenn der "reiche Westen" nicht mehr zahlt, reichen die Minimaleinnahmen aus dem Osten u.U. garnicht mehr zur Finanzierung von Großprojekten aus.

Das stimmt, aber Zulieferer, Transporteur und Händler werden über kurz oder lang sowieso wegfallen, da immer mehr digital gekauft wird. Händler sind davon nicht ganz so sehr betroffen, aber es gibt auch gute Gründe direkt bei Steam und Co zu kaufen (Rückgaberecht) und viele Kunden kennen Keyseller überhaupt nicht. Mir hat neulich jmd der wirklich viel spielt und das auch schon viele Jahre lang, ganz stolz davon berichtet dass er eine tolle neue Seite entdeckt hat, bei der man günstig Spiele kaufen kann. Es war Humblebundle :D

Die Sache mit der Subventionierung stimmt aber wie gesagt, die meisten kaufen eh noch in Deutschland bei Steam und co. Selbst wenn nicht, kann man sich Gedanken darüber machen ob so eine Subventionierung ok ist. Ich finde bis zu einem gewissen Grad ist das in Ordnung, aber da werden die Meinungen auseinander gehen. Man muss auch bedenken dass hier nicht jeder viel Geld hat.
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DonDonat
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von DonDonat »

Ich glaube du siehst dass ganze etwas zu kritisch Todesglubsch^^

Aktuell werden zwar schon große Menge an Spielen rein digital umgesetzt z.B. bei: Steam, Origin oder UPlay.
G2A & Co. reduzieren hier zwar auch den Umsatz im Einzelhandel, primär aber den direkten Umsatz der Online-Plattform-Direktverkäufe.

Die Spiele die noch im Einzelhandel verkauft werden, werden durch die Key-Seller wohl nur tangiert: wenn du ein Spiel noch physisch haben möchte, kaufst du es dir heute noch physisch. Ist dir das physische nicht so wichtig, dann kaufst du es eben digital und ob du dann direkt bei Steam, Origin oder UPlay kaufst oder einen Key, macht echt keinen Unterschied :wink:
Hinzu kommt dass die Industrie selbst den Trend der immer stärkeren Digitalisierung vorantreibt: z.B. Switch wird vermutlich gar nicht erst ein Laufwerk haben...
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Lumilicious
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Lumilicious »

Den freien globalen Markt nennen wir jetzt also schon "Region Exploit". aha. Ihr filthy Region Exploiter. Fast so schlimm wie Gebraucht-Käufer und Piraten!

Bin Ich auch kriminell wenn Ich mit VPN direkt in Indien, Brasilien oder sonst einem Land einkaufe wo Spiele spottbillig sind?
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Todesglubsch
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Todesglubsch »

DonDonat hat geschrieben:Ich glaube du siehst dass ganze etwas zu kritisch Todesglubsch^^
Ich gehe vom Worst Case aus ;) Und da ja die Publisher alles geldgeile Arschlöcher sind, wenn man sich hier so durch die Foren liest, dann wird das wohl irgendwann passieren.
Hinzu kommt dass die Industrie selbst den Trend der immer stärkeren Digitalisierung vorantreibt: z.B. Switch wird vermutlich gar nicht erst ein Laufwerk haben...
Ich dachte das Teil hat Cardridges? Ohne Laufwerk, kann man's gleich einstampfen.
Rosu
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Rosu »

@DonDonat
Natürlich macht es einen Unterschied ob du als Deutscher einen Key käufst oder direkt bei Steam. Russen haben weniger Kaufkraft, dadurch niedrigere Preise und die Entwickler bekommen weniger Geld als durch einen Deutschen Key.

@Lumilicious
Natürlich ist es ein exploit. to exploit = ausnutzen. Wie willst du bestreiten, dass es region exploiting ist, wenn du die Tatsache ausnutzt, dass die Menschen in den Ländern weniger Kaufkraft haben und deshalb der Preis niedriger angesetzt ist?

Wegen der Erwartungshaltung neue AAA Spiele wenige Wochen nach Release für 1/3 des Preises zu erhalten, bin ich am PC ehrlich gesagt auch für einen Regionlock von Keys aus Regionen, in denen der Preis so niedrig ist.
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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Rosu hat geschrieben:Natürlich ist es ein exploit. to exploit = ausnutzen. Wie willst du bestreiten, dass es region exploiting ist, wenn du die Tatsache ausnutzt, dass die Menschen in den Ländern weniger Kaufkraft haben und deshalb der Preis niedriger angesetzt ist?
ach, programmierleistungen und arbeitskräfte darf man sich aber sehr wohl in billigländern einkaufen, waren jedoch wiederrum nicht?

bissl doppelmoralisch, oder?

wenn trion worlds dies nicht tut und jede ihrer codezeile inländisch geschrieben wurde, sollense damit werben und ihre kunden darum bitten aus diesem grund auch keys im inland zu kaufen, aber hier die ausnutzerkeule rausholen und wild umsichschlagen ist vollkommen frech, bescheuert und kontraproduktiv.

man beledigt niemanden dessen geld man will und wenn ihm der digitale absatz per keys nicht schmeckt, na mei, dann geh auf retail.

greetingz
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Wigggenz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Wigggenz »

Rosu hat geschrieben:@DonDonat
Natürlich macht es einen Unterschied ob du als Deutscher einen Key käufst oder direkt bei Steam. Russen haben weniger Kaufkraft, dadurch niedrigere Preise und die Entwickler bekommen weniger Geld als durch einen Deutschen Key.

@Lumilicious
Natürlich ist es ein exploit. to exploit = ausnutzen. Wie willst du bestreiten, dass es region exploiting ist, wenn du die Tatsache ausnutzt, dass die Menschen in den Ländern weniger Kaufkraft haben und deshalb der Preis niedriger angesetzt ist?

Wegen der Erwartungshaltung neue AAA Spiele wenige Wochen nach Release für 1/3 des Preises zu erhalten, bin ich am PC ehrlich gesagt auch für einen Regionlock von Keys aus Regionen, in denen der Preis so niedrig ist.
Dann bei deiner lächerlichen Forderung aber bitte auch konsequent sein: Regionlock für den Verbraucher um nicht von der niedrigen Kaufkraft im Ausland zu profitieren, Verbot von Auslagerung von Produktionsschritten ins Ausland für die Unternehmen um nicht vom niedrigen Lohnniveau zu profitieren.
tormente
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von tormente »

leifman hat geschrieben:
Rosu hat geschrieben:Natürlich ist es ein exploit. to exploit = ausnutzen. Wie willst du bestreiten, dass es region exploiting ist, wenn du die Tatsache ausnutzt, dass die Menschen in den Ländern weniger Kaufkraft haben und deshalb der Preis niedriger angesetzt ist?
ach, programmierleistungen und arbeitskräfte darf man sich aber sehr wohl in billigländern einkaufen, waren jedoch wiederrum nicht?

bissl doppelmoralisch, oder?

wenn trion worlds dies nicht tut und jede ihrer codezeile inländisch geschrieben wurde, sollense damit werben und ihre kunden darum bitten aus diesem grund auch keys im inland zu kaufen, aber hier die ausnutzerkeule rausholen und wild umsichschlagen ist vollkommen frech, bescheuert und kontraproduktiv.

man beledigt niemanden dessen geld man will und wenn ihm der digitale absatz per keys nicht schmeckt, na mei, dann geh auf retail.

greetingz
Aber dann maulen, weil Spiele zu teuer, zu mikrotransaktionslastig, unvollständig zu Release und herzlose Publisher Sklaventreiber sind.

Welche Entwickler kaufen überhaupt "programmierleistungen" im Ausland ein? Als wenn die Fachkräfte nicht allen Herrenländer (bis auf Entwicklungsländer) zugange wären.

cM0 hat geschrieben:
tormente hat geschrieben:
Woher weisst du, dass sich die Globalisierung nicht für den Endverbraucher auszahlt? Ist ja nicht so, dass "legales" erwerben von Spielen gleich teuer oder teuerer geworden ist. Ganz im Gegenteil. Hast du da mal was vorbereitet?


Das Problem sind nicht nur Keyseller. Die machen nur einen Teil aus. Den ich sehr gering einschätze. Betrifft es ja größtenteils die Plattform PC.

Was soll ich da denn vorbereitet haben? :?: Kann dir gerad nicht folgen...

Ist doch schön wenn ich ein Spiel günstig aus Mexiko, Indien oder sonst woher kaufen kann denn oft genug wird da auch produziert, teils die Entwicklung oder der Support hin ausgelagert.

Würden alle Spiele nur in Deutschland oder anderen westlichen Ländern programmiert und produziert werden, wären diese sicher teurer (wolltest du darauf hinaus?) aber der Gewinn für den Publisher / Entwickler auch geringer.

Und das Thema betrifft nicht nur PC Spiele. Ich kann meine Xbox auch auf russisch stellen und mir dann im Shop aus Russland Spiele für deutlich weniger Geld kaufen. Oder ich bestelle Retailversionen aus England, so gab es Gears of War 4 für knapp über 30€ zum Release. Das sind dann meistens keine Keyshops die solche Angebote haben, aber auch da wird man fündig.
Demnach zahlt sich die Globalisierung, bzw. Digitalisierung für den Endverbrauchergamer aus. Ganz ohne Keyshops.
Ich schrieb "größtenteils". Würde das auf Konsolen im gleichen Ausmaß stattfinden, würden die Stimmen lauter aus anderen Ecken tönen.


WulleBulle hat geschrieben:Irgendwie wollen meine Tränen nicht so richtig fließen....
Übrigens: Trion Worlds = F2P
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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

tormente hat geschrieben:Aber dann maulen, weil Spiele zu teuer, zu mikrotransaktionslastig, unvollständig zu Release und herzlose Publisher Sklaventreiber sind.
öhm, als der horse-dlc für die xbox360 veröffentlich wurde, war von g2a noch weit und breit nichts zu sehen...

aber klar, wenn du meinst die kunden von videospiele, die also vollkommen legal ihr geld dafür ausgeben und so den ganzen puff am laufen halten, sind letztendlich selber dran schuld wenn sie mit mta's und dlc's drangsaliert werden, ist alles gut.

wenn die kunden die nur 15 euro ausgeben anstelle von 25 euro schon exploiter sind, was sind dann erst gebrauchtsoftwarekäufer oder die nicht day one sondern erst nach 2 jahren käufer? was sind die dann erst? der letzte abschaum?

jeden gamer sollte man dazu zwingen spiele day one für 70,- euro zu kaufen, dann gibbet auch keine mta's mehr, wa!?

naiver blödsinn.
Welche Entwickler kaufen überhaupt "programmierleistungen" im Ausland ein? Als wenn die Fachkräfte nicht allen Herrenländer (bis auf Entwicklungsländer) zugange wären.
mhhh... was wohl das ubisoft studio in chengdu so macht, oder in moscow, oder was macht das electronic arts studio so in hyderabad, indien?

sicherlich däumchendrehen...

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Mirabai
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Mirabai »

Globalisierung bitte nur für Unternehmen, aber nicht für die Kunden, wo kommen wir den noch hin. Ich bin gern bereit die Spiele zum Release für 29,99-39,99 auf G2A zu kaufen, jedoch nicht für 70Euro auf Amazon. Denke es geht vielen ähnlich.
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von DEMDEM »

Kann hier eigentlich auch mal aufzeigen, wie Spieleentwickler die regionalen Lohnunterschiede für sich ausnutzen können, oder warum wird das Argument gebracht? Was interessiert es die US-Spieleentwickler, dass Entwickler in China nur ein hundertstel bekommen? Oder halt den Entwickler aus Europa.
leifman hat geschrieben:mhhh... was wohl das ubisoft studio in chengdu so macht, oder in moscow, oder was macht das electronic arts studio so in hyderabad, indien?

sicherlich däumchendrehen...

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Nennt sich Vertrieb. Wenn du in China was verkaufen willst, willst du dort vielleicht auch einen Betrieb haben. Just saying.
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von PanzerGrenadiere »

regionalen Preisbetrug
:lol: das ist echt was zum einrahmen. macht es der konsument doch einfach dem produzenten nach. :lol:
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cM0
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von cM0 »

tormente hat geschrieben:

Demnach zahlt sich die Globalisierung, bzw. Digitalisierung für den Endverbrauchergamer aus. Ganz ohne Keyshops.
Ich schrieb "größtenteils". Würde das auf Konsolen im gleichen Ausmaß stattfinden, würden die Stimmen lauter aus anderen Ecken tönen.


Habe ich je das Gegenteil behauptet? Schade dass du auf meine anderen Punkte so gar nicht eingehst. Mit Keyshops zahlt sich die Globalisierung eben noch mehr aus, wo ist da das Problem? Nochmal: Jedes Unternehmen kauft da Arbeitskräfte ein, wo es günstig ist. Warum sollte ich als Verbraucher das mit dem Kauf von Keys anders handhaben?

Das tun die Unternehmen übrigens nicht aus Nächstenliebe zu ihren Kunden, um günstige Spiele anzubieten, sondern damit ihr Gewinn noch mehr steigt.