Als austauschbar bei GTA 5 empfand ich mit zunehmendem Progress in der STory - Michael - sone lame skizzierung eines abgeschlaften und langweilig gewordenen Menschen... - lässt sich vom Sohn als Teebeutel werfer bezeichnen, wenn man mal aus versehen von GTA online durch ne "vertastung" in den single Player wechselte und zufällig in der
Szene Einstieg..... - echt langweilig, dieser Michael....
Von einem alten Ganoven der seine "Zeiten" hinter sich hat, hätte ich mehr Stil erwartet.
Als ich mit der Story durch war, wurde mir in der Zusammenfassung das Archivement verliehen "Aus irgend einem Grund steht er auf Yoga!", alles nur dank Michael....
Hingegen diese Pseudo Scientology Questreihe war einfach genial - Super - Da hat Franklin mit seinen Religions Missionen nur abgestunken.
Wen für mich etwas scheisse ist dann ist das nunmal so(und zum Tausendste mal ,nicht das spiel habe ich beurteilt sondern die Endscheidung der mehrere Charaktere), muss ja nicht die gleiche Meinung oder empfinden haben, was habt ihr alle für ein Problem ?
Gut das ihr keine Politiker seit!!!
Stormrider One hat geschrieben:Wen für mich etwas scheisse ist dann ist das nunmal so
Das haben wir doch alle akzepiert. Wo liegt also das Problem?
Oder empfindest du jeden Post zu em Thema als persönliche Kritik an dir? Falls ja, tut es mir leid dich enttäuschen zu müssen. Ich, für meinen Teil, hatte dich schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Es dreht sich nicht alles um dich...
(und zum Tausendste mal ,nicht das spiel habe ich beurteilt sondern die Endscheidung der mehrere Charaktere), muss ja nicht die gleiche Meinung oder empfinden haben,
Ebenfalls zum gefühlt tausendsten Mal: Das ist doch OK und wird absolut akzeptiert.
was habt ihr alle für ein Problem ?
Ich seh das Problem nicht bei allen anderen. Du etwa?
Die grundsätzliche Idee der mehreren spielbaren Charaktere ist meiner Meinung nach super. Wenn du diese Charaktere einzeln spielen kannst und sie etwas kennenlernst, bevor sie zusammen etwas unternehmen, bezieht das den Spieler in der Tat viel mehr ein, als wenn die anderen beiden nur normale NPCs wären. Deshalb hat GTA 5 auch meiner Meinung nach bis zu dem Moment, als sich alle drei gefunden haben und das erste gemeinsame Ding durchzogen, geglänzt. Leider hat man ab diesem Moment aber in der Tat mehr oder weniger darauf verzichtet, erzählerisch Franklin und Trevor ihre eigene Story zu erzählen und sie auch mal ihre eigenen Wege gehen zu lassen. Natürlich gabs einen "Abschluss" ihrer eigenen Dinge, aber der war weder vom Erzählerischem noch vom Umfang her vergleichbar mit Michaels Story, sondern erinnerte eher an eine Loyality-Mission bei einem Begleiter von Mass Effect. GTA V ist und bleibt die Story von Michael - und so macht es in der Tat später keinen wirklichen Unterschied mehr, ob ihm nun Franklin und Trevor oder zwei beliebige andere Charaktere begleiten würden. Man war hier einfach nicht konsequent - und deshalb seh ich schon, warum manch einer die anderen beiden letztlich für "austauschbar" hielt. Wenn man 3 Charaktere einbaut, muss man allen drei auch die gleiche "Zeit" geben, sie müssen sich und ihre Geschichte auch alle das ganze Spiel über entwickeln, sie müssen die gleiche "Priorität" haben. Hier hat man aber zwei Charaktere einfach irgendwann fallen gelassen. Und da ich Rockstar zwar für begnadete Entwickler halte, was Gameplay, Technik, OpenWorld-Design und Atmosphäre angeht, die aber Stories bestenfalls auf Daily-Soap-Niveau schreiben und diese dann durch gute Inszenierung retten, erwarte ich nicht, dass sie in der Lage sind, dass in RDR2 besser zu machen. Leider. Spaß gemacht hat GTA 5 mir zweifelsfrei trotzdem - aber wenn mich das Spiel nicht dazu gezwungen hat, einen anderen Charakter zu spielen, hab ich es auch nicht getan - und bin bei Michael geblieben.
Ich mag das System auch nicht. Ich hätte am liebesten GTA V nur mit Micheal durchgespielt weil er mir am besten gefiel. Was macht GTA V? Zwingt mich teilweise mit anderen Chara zu Spielen. Ja es ist kein Welt untergang aber hat mich immer etwas rausgeschmissen aus der Geschichte.
Dazu die Tatsache das die Chara ein Eigenerleben führen.
Ich kann in GTA V Haare schnneiden,Klamotten kaufen ect- Was bringt mir das aber wenn ich Micheal so anziehe wie ich das will, das Spiel aber ihn wieder was anders anzieht wenn ich eine weile mit Trevor gespielt habe?
Das 3 Chara System war ok aber sehr gut/perfekt war es bei weiten nicht.
Das die das selbe nun bei RDR 2 einbauen finde ich sehr schade. Ich habe die Story von John M. wirklich mitgefiebert und bin mir sicher > Er hätte heute niemals diesen Kultstatus wenn man schon damals zwischen 3 Chara hin und her gewechselt hätte.
Ich mag das System sehr und hätte am liebsten alle 7 Charaktere gespielt...so wie in dem Film 8 Blickwinkel...
Eigentlich aber völlig egal...RDR 2 wird das Spiel des Jahres 2017...bin ich mir sicher...und wenn der Online Modus ähnlich dem von RDR oder GTA V wird, ist der Winter 2017 jetzt schon völlig verplant