Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdeals ihre Kosten ein
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johndoe1824162
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Da spielst du aber auch keine Ego-Perspektive. Theorie und prakt. Umsetzung sind dann doch noch 2 Paar Schuhe. Max. was ganz Simples kommt dann raus. Wer will das schon?
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xoif
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
wenn die Technologie nicht erschwinglich ist, dann ist sie auch nicht reif. Zumindest nicht für den Massenmarkt bzw. den kommerziellen Erfolg. Ich würde aber so weit gehen zu behaupten, dass auch die Technologie alles andere als reif ist, denn:monotony hat geschrieben:tja, die technologie ist reif, aber nicht erschwinglich. es ist ja nicht so, als hätte niemand gewarnt.
- - Die aktuelle Auflösung und das aktuelle Blickfeld lassen keine perfekte Immersion zu.
- Die Rechenpower reicht nicht aus, um mehreren Spielern eine VR-Erfahrung zu bieten.
- Die Rechenpower reicht nicht aus, um die gewohnte Grafikqualität abseits von Casual Games zu gewährleisten.
Abgesehen davon: wenn sich schon 3D im Heimbereich - unter anderem wegen der sperrigen Brillen - nicht durchsetzen konnte, warum sollte dann das viel teurere VR - mit noch sperrigeren Brillen - zum Erfolg werden?
- danke15jahre4p
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
erstens hat 3d nichts mit vr zu tun, und zweitens, redet keiner von durchsetzen, vr ist eine ergänzung, zwar eine ergänzung die noch zu teuer ist, nur war es niemals als etwas gedacht was andere dinge verdrängt und dies wird es auch nie sein und nie sein können.ZippoXTC hat geschrieben:Abgesehen davon: wenn sich schon 3D im Heimbereich - unter anderem wegen der sperrigen Brillen - nicht durchsetzen konnte, warum sollte dann das viel teurere VR - mit noch sperrigeren Brillen - zum Erfolg werden?
mitm lenkrad spielt sich ein autorennspiel einfach am immersivsten, dennoch gibt es nachwievor das gamepad, ebenso verhält es sichst mit vr, es wird spiele geben und es gibt sie schon die sind für vr einfach prädestiniert und bieten dank vr eine viel höhere immersion, dennoch wird es immer fernseher geben auf denen du ebenfalls zocken kannst.
greetingz
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johndoe1824162
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Denk schon. VR ist doch das Mittendringefühl. Als Thirdperson oder God stell ich mir das etwasJa und? Ist Voraussetzung für VR ne Ego-Perspektive?
komisch vor.
Ok, das sieht ganz witzig aus. Allerdings scheinbar ganz simpel. Da würde mir auch sicherlich übel. Wie steuert er denn?ronny_83 hat geschrieben: So stell ich mir RTS_Spiele in VR vor:
https://www.youtube.com/watch?v=z4rBuNeMP8c
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Liesel Weppen
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Das hat mMn nicht allzuviel mit VR zu tun. Das kann man so auch am Monitor mit Headtracker spielen und noch ne 3D-Brille dazu, falls das das Kraut dann noch fett macht.ronny_83 hat geschrieben: So stell ich mir RTS_Spiele in VR vor:
https://www.youtube.com/watch?v=z4rBuNeMP8c
Das ist keine interaktive Umgebung, das ist keine 360° Umgebung und man ist von der Steuerung losgelöst. Man interagiert nicht selbst, man schaut nur von aussen drauf. Also so, als würde man vor in einen Flipperautomaten schauen, der neumodisch gar nicht mehr mechanisch, sondern das Spielfeld, oh Überraschung, ein normaler Bildschirm ist.
Ich finde, genau für sowas, brauche ich am allerwenigsten VR-Hardware, vorallem nicht zu aktuellen Preisen. Das ist eher sowas, wo man ein VR-Headset nutzen kann, wenn man aus anderen Gründen sowieso schon eines daheim liegen hat.
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Jim Panse
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
In der Ausführung vielleicht. Aber mit etwas Phantasie kann man sich schon vorstellen, wie ein echtes RTS ein Mittendrin-Gefühl ermöglicht. Virtual Reality muss nicht FPS sein. Die Kamera-Perspektive muss nicht immer die der Spielfigur sein. Das hat auch gar nix mit VR zu tun. Auch ein 3rd Person Shooter kann immersive sein, obwohl man da ja auch nicht aus Sicht der Spielfigur sieht. Und ob das jetzt auf nem Bildschirm passiert oder in VR spielt doch überhaupt keine Rolle. Die Erfahrung ist doch das was zählt. Nicht ob ich aus den Augen der Spielfigur gucke.
Und dass das Spiel in dem Youtube-Video jetzt noch nicht wirklich ausgereift ist... dass das Schlachtfeld da winzig und die Perspektive fix ist... Geschenkt. Man kann sich doch trotzdem vorstellen, was möglich wäre.
Und dass das Spiel in dem Youtube-Video jetzt noch nicht wirklich ausgereift ist... dass das Schlachtfeld da winzig und die Perspektive fix ist... Geschenkt. Man kann sich doch trotzdem vorstellen, was möglich wäre.
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Liesel Weppen
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Ich habe nicht gesagt, dass es sich auf Ego-Perspektive beschränkt, aber das von dir gezeigte Beispiel ist extrem eingeschränkt, das erzeugt kein Mittendringefühl, sondern gezielt ein Danebenstehgefühl, ist aber gewissermaßen auch Ego-Perspektive, nur das das Ego hier halt ein Zuschauer ist.
Letztendlich wird VR, baubedingt dadurch, dass du dir ein Display vor deine Augen schnallst im als Ego-Perspektive wahrgenommen. Stellt sich nur die Frage, wer das Ego ist. Ich könnte mir vielleicht ein Spiel vorstellen, bei dem man einen Piraten mit Papagei steuert. Der Papagei fliegt dem Piraten hinterher und wenn er stehen bleibt, setzt er sich vielleicht sogar auf dessen Schulter. Gesteuert wäre der Pirat 3rd Person, aber du siehst 1st-Person aus Sicht des Papageien.
In einem RTS würdest du als eine Art Geist oder Gott über das Schlachtfeld fliegen, das dann natürlich auch so aufgebaut sein muss, dass es groß genug ist, dass man es fliegen nennen kann, nicht wie in deinem Beispiel wie neben einem arg eingeschränkten Spielfeld stehen.
Genau das ist die große Frage, wie man VR entsprechend umsetzen kann, so dass es eben auch wirkt und einen wirklichen Mehrwert bietet (ausser nur irgendwie cool auszusehen). Dein Beispiel, tut aus meiner Sicht zumindest genau das nicht, sondern es zeigt mir, dass ich für sowas wirklich keinen Cent für VR ausgeben brauche, das hat absolut keinen Mehrwert, da frage ich mich dann echt, warum ich mir einen Helm aufsetzen soll.
Und VR ist kein Genre, genauso wie Bildschirm oder Tastatur oder Maus kein Genre ist. Das ist eine komplett neue Sicht- und Steuerart (ua, aber eben nicht nur für Spiele).
Letztendlich wird VR, baubedingt dadurch, dass du dir ein Display vor deine Augen schnallst im als Ego-Perspektive wahrgenommen. Stellt sich nur die Frage, wer das Ego ist. Ich könnte mir vielleicht ein Spiel vorstellen, bei dem man einen Piraten mit Papagei steuert. Der Papagei fliegt dem Piraten hinterher und wenn er stehen bleibt, setzt er sich vielleicht sogar auf dessen Schulter. Gesteuert wäre der Pirat 3rd Person, aber du siehst 1st-Person aus Sicht des Papageien.
In einem RTS würdest du als eine Art Geist oder Gott über das Schlachtfeld fliegen, das dann natürlich auch so aufgebaut sein muss, dass es groß genug ist, dass man es fliegen nennen kann, nicht wie in deinem Beispiel wie neben einem arg eingeschränkten Spielfeld stehen.
Genau das ist die große Frage, wie man VR entsprechend umsetzen kann, so dass es eben auch wirkt und einen wirklichen Mehrwert bietet (ausser nur irgendwie cool auszusehen). Dein Beispiel, tut aus meiner Sicht zumindest genau das nicht, sondern es zeigt mir, dass ich für sowas wirklich keinen Cent für VR ausgeben brauche, das hat absolut keinen Mehrwert, da frage ich mich dann echt, warum ich mir einen Helm aufsetzen soll.
Und VR ist kein Genre, genauso wie Bildschirm oder Tastatur oder Maus kein Genre ist. Das ist eine komplett neue Sicht- und Steuerart (ua, aber eben nicht nur für Spiele).
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godsinhisheaven
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
2 Probleme: Kabelei und Familienuntauglichkeit!!!
Preis is ok, wenn man 600€ für ein Handy ausgibt, warum nicht 400€ für ein Spielzeug?
Aaaaber, die Wii als Gimmick war beispielsweise klein. Wo lagere ich nun mein PSVR?
Ebenso kam die Wii mit der Killer App schlechthin, Wii Sports. Was ist das VR Pendant dazu?
Wo ist der Systemseller, bei dem einer was in der VR macht und der Rest auf dem Fernseher?
Womit wir wieder bei der Grundregel wären: Software sells Hardware.
Preis is ok, wenn man 600€ für ein Handy ausgibt, warum nicht 400€ für ein Spielzeug?
Aaaaber, die Wii als Gimmick war beispielsweise klein. Wo lagere ich nun mein PSVR?
Ebenso kam die Wii mit der Killer App schlechthin, Wii Sports. Was ist das VR Pendant dazu?
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wurstkoffer
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Genau. Man muss sich nur mal Google Earth VR anschauen. Da schwebt man quasi als "Gott" im Weltraum und hat die Weltkugel vor sich. Mit den Controllern von Vive oder Rift kann man die Erde drehen, rein- und rauszoomen, etc. Man braucht wirklich nicht viel Fantasie, um sich ein RTS mit diesem Interface vorzustellen. Das wäre m. E. der absolute Knaller.ronny_83 hat geschrieben:Das von mir gezeigte Beispiel ist auch nur ein Beispiel und soll nicht als ganze Wahrheit dienen, wie Strategeispiele aussehen sollen. Natürlich stehen die Personen da wie an einem Flippertisch. So ist das Spiel halt . Viele der Echtzeitstrategiespielen funktionieren doch aber in riesigen Welten mit einer frei bewegbaren Kamera, die du frei durch den Raum bewegen kannst. Warum soll das nicht mit VR funktionieren? VR kann auch einfach nur dieselbe Perspektive des Spiels sein, nur als Erweiterung hin zur "realen Umwelt" durch die Brille gesehen. Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich ich sein muss und ich der Hauptakteur des Gesehenen bin. In einem Strategiespiel bin ich so oder so Betrachter von oben. Da spielt es erstmal keine Rolle, ob ich das auf einem flachen Bildschirm betrachte oder als Welt um mich herum durch die Brille sehe. Beides kann funktionieren. Auch wenn man erst Methoden finden muss, um eine Steuerung mit gängigen Eingabegeräten zu ermöglichen ohne dass man jedes Mal diese hässlichen Stöcke in der Hand halten muss. Weil dann fühle ich mich tatsächlich wieder als ICH, quasi als Gott, der über dem Schlachtfeld schwebt und dass muss und soll nicht immer der Fall sein.Liesel Weppen hat geschrieben:In einem RTS würdest du als eine Art Geist oder Gott über das Schlachtfeld fliegen, das dann natürlich auch so aufgebaut sein muss, dass es groß genug ist, dass man es fliegen nennen kann, nicht wie in deinem Beispiel wie neben einem arg eingeschränkten Spielfeld stehen.
Viele scheinen zu meinen, VR heißt, das man als Spieler als Hauptfigur aus der Ich-Perspektive ins Spielgeschehen eintaucht. Aber das ist nur eine Möglichkeit von VR, und u. U. nicht mal die beste. Jump-and-Runs aus der Beobachterperspektive, Strategiespiele aus der Vogel-/Gott-Perspektive oder sogar 3rd-Person-Spiele funktionieren alle wunderbar und haben im Gegensatz zur Ego-Perspektive meist auch weniger Probleme mit Motion Sickness.
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yopparai
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Ich seh auch kein Problem mit VR-Spielen aus der Beobachterperspektive, im Gegenteil. Die RTS-Idee hätte definitiv was, dafür müsste nur noch die Auflösung etwas steigen. Bei Plattformern hätte man wahrscheinlich Vorteile beim Abschätzen von Entfernungen (jemand Erfahrung mit Lucky's Tale?), wie eben auch bei den Rennsims.
Das sind aber natürlich keine Genres, für die man z.B. ne Vive braucht, da reicht dann auch PSVR (Wobei, die Motion-Controller der Vive könnte man dann doch wieder brauchen). Mag also sein, dass solche Spiele nicht alles nutzen, was VR zu bieten hat, aber deshalb können sie trotzdem interessante Erfahrungen bieten. Man nutzt ja auch nicht in jedem 2D-Spiel immer alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Das sind aber natürlich keine Genres, für die man z.B. ne Vive braucht, da reicht dann auch PSVR (Wobei, die Motion-Controller der Vive könnte man dann doch wieder brauchen). Mag also sein, dass solche Spiele nicht alles nutzen, was VR zu bieten hat, aber deshalb können sie trotzdem interessante Erfahrungen bieten. Man nutzt ja auch nicht in jedem 2D-Spiel immer alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
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unknown_18
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
@Jim Panse: Das ist halt Shackal, ich mein bei vielem fehlt mir auch die persönliche Erfahrung, aber da informiere ich mich eben entsprechend aus vielerlei Quellen und kann auf diese Art zumindest ausschließen völligen Käse zu schreiben. Aber da ist er beim Thema VR definitiv nicht allein, viel zu viel Vorurteile und wenig Weitsicht hier.

@Shackal: so so, Oculus und HTC haben also zu viel von VR erwartet... komisch das ausgerechnet die beide Firmen, vor allem Oculus, schon lange vor Release immer wieder davor gewarnt haben, dass VR noch Jahre brauchen wird ehe es im Massenmarkt ankommt. Und jetzt kommen Leute wie du an und behaupten sie hätten große Verkaufszahlen erwartet? Ja, sicher.
Das trifft einzig und allein auf die Trittbrettfahrer zu, die meinten sie müssten jetzt auf den VR Hypetrain aufspringen und die Warnungen von Oculus und HTC ignorieren. Aber kann man es den Firmen verdenken? Niemand will den Zug verpassen, Jeder möchte sich in der neuen VR Branche ein sicheres Standbein oder mehr schaffen, da darf man nicht zu spät dran sein... nur wenn man zu früh dran ist, geht das eben genauso gewaltig schief.
Oculus und HTC geht es zumindest nicht darum JETZT alle VR interessierten ansprechen zu wollen, ihnen geht es darum Jedem VR näher zu bringen, ob sie dann jetzt kaufen oder erst in 1+ VR Brillen Generationen ist dabei nebensächlich. VR lässt sich nun mal schlecht bewerben wenn man es nicht selbst ausprobiert.
Kann ich mir gut vorstellen, dann ist man eben nicht die Spielfigur sondern der "Gott" der auf die Spielwelt herunter blickt. Das 3rd Person funktioniert haben ja schon einige VR Titel gezeigt, warum sollte also RTS, Göttersimulationen etc. nicht funktionieren? Alle davon profitiert definitiv durch VR, weil durch die VR Brille alles größer, realer und dadurch imposanter anfühlt. In unseren Träumen sind wir schließlich auch oft genug ein körperloses Wesen das die Geschehnisse in den Träumen beobachtet, daher ist das einzig ungewohnte das im Wachzustand zu erleben.Was bisher von allen ausgeblendet wird und mich aber wirklich interessieren würde, wären RTS in VR. Die Demo im MediaMarkt zeigt ja mit der kleinen Pappaufsteller-Stadt, dass es durchaus funktioniert wenn die eigene Perspektive im Himmel ist und man durch vorbeugen, ganz nah in die Stadt "zoomen" kann. Noch ein "ziehen über die Karte" eingebaut, wie man es auch bei dem Kletterspiel von Crytek macht und der andere Kontroller übernimmt dann das Steuern der Einheiten. Also ich könnte mir ein bombastisches CoH mit seinen Explosionen, Flugzeugen, MGs in Häusern etc. da richtig immersiv vorstellen.
@Shackal: so so, Oculus und HTC haben also zu viel von VR erwartet... komisch das ausgerechnet die beide Firmen, vor allem Oculus, schon lange vor Release immer wieder davor gewarnt haben, dass VR noch Jahre brauchen wird ehe es im Massenmarkt ankommt. Und jetzt kommen Leute wie du an und behaupten sie hätten große Verkaufszahlen erwartet? Ja, sicher.
Das trifft einzig und allein auf die Trittbrettfahrer zu, die meinten sie müssten jetzt auf den VR Hypetrain aufspringen und die Warnungen von Oculus und HTC ignorieren. Aber kann man es den Firmen verdenken? Niemand will den Zug verpassen, Jeder möchte sich in der neuen VR Branche ein sicheres Standbein oder mehr schaffen, da darf man nicht zu spät dran sein... nur wenn man zu früh dran ist, geht das eben genauso gewaltig schief.
Oculus und HTC geht es zumindest nicht darum JETZT alle VR interessierten ansprechen zu wollen, ihnen geht es darum Jedem VR näher zu bringen, ob sie dann jetzt kaufen oder erst in 1+ VR Brillen Generationen ist dabei nebensächlich. VR lässt sich nun mal schlecht bewerben wenn man es nicht selbst ausprobiert.
- DARK-THREAT
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Sogar extrem komisch. Gibt da einige Tests bei dem Versuch Auto zu fahren, aber eine 3. Kamera hinter dem Wagen angebracht, wo man nur das dann auch sah. Funktionierte nicht gut.Leaks hat geschrieben:Denk schon. VR ist doch das Mittendringefühl. Als Thirdperson oder God stell ich mir das etwasJa und? Ist Voraussetzung für VR ne Ego-Perspektive?
komisch vor.
Aber der Mensch ist unergründlich. So sah ich bei einer PSVR-Station, wo Driveclub VR lief, dass jemand in der 3. Kamera zockte. Und der Spieler hat sich beschwert, warum man das Spielschlecht steuern kann - in VR und diese Kameraeinstellung. Ich hab nur meine Augen verleiert.
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unknown_18
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Da es hier irgend Jemand schrieb: VR ist nicht asozial, es ist nur auf eine andere Form sozial. Alle die zum Beispiel über das Internet in VR zusammen agieren rücken dank VR noch enger zusammen und es fühlt sich an als wären sie vor Ort.
Ganz simples Beispiel: stellt euch vor wegen eurer Arbeit müsst ihr im Ausland arbeiten, getrennt von eurer Familie. Dank VR könnt ihr aber dennoch näher bei eurer Familie sein, näher als es ohne VR sonst möglich ist. Wie kann VR also bitte sehr asozial sein?
Zumal absolut Niemand sagt, dass man den halben Tag mit der VR Brille auf dem Kopf verbringen soll, während die Familie zuhause um einen herum ist. Im Gegenteil, VR dient dafür sich mal etwas zurück ziehen zu können, wenn man das mal nötig hat und ja, ein Mensch braucht auch manchmal Zeit für sich allein.
Und wenn man etwas mit der Familie zusammen machen will, es gibt noch Millionen anderer Dinge als VR dafür zu nutzen.
Und fast alles lässt sich auch asozial nutzen, SmartPhones, TVs, Computer etc. Viele sind schon da so sehr darin vertieft, dass sie um sie herum eh kaum noch etwas wahr nehmen. Von daher wäre es auch unfair VR als asozial abzustempeln, nur weil man sich hier noch besser abschotten könnte.
Man darf nicht vergessen, dass VR andere Dinge ausmacht als selbst die Spielfigur zu sein. VR macht primär aus das man Größemasse in der richtigen Größe wahr nimmt. Das kann kein Monitor/TV schaffen, auf dem wirkt immer alles kleiner und vor allem wie durch ein Fenster. Und das ist auch der zweite Punkt was VR ausmacht: man ist in der Spielwelt und nicht bloß davor, eben wie gesagt, wie vor einem Fenster.
Manche sollten wirklich erst ihren Kopf einschalten bevor sie sich beschweren, dann würde eigentlich jedem vernünftigen Mensch einfallen, warum das so ist.
Ganz ehrlich, ich wäre zu dem hin und hätte einfach gesagt: "Ich würde es mal mit der Cockpit Perspektive versuchen, nur so als Tipp." ^^
Ganz simples Beispiel: stellt euch vor wegen eurer Arbeit müsst ihr im Ausland arbeiten, getrennt von eurer Familie. Dank VR könnt ihr aber dennoch näher bei eurer Familie sein, näher als es ohne VR sonst möglich ist. Wie kann VR also bitte sehr asozial sein?
Zumal absolut Niemand sagt, dass man den halben Tag mit der VR Brille auf dem Kopf verbringen soll, während die Familie zuhause um einen herum ist. Im Gegenteil, VR dient dafür sich mal etwas zurück ziehen zu können, wenn man das mal nötig hat und ja, ein Mensch braucht auch manchmal Zeit für sich allein.
Und wenn man etwas mit der Familie zusammen machen will, es gibt noch Millionen anderer Dinge als VR dafür zu nutzen.
Und fast alles lässt sich auch asozial nutzen, SmartPhones, TVs, Computer etc. Viele sind schon da so sehr darin vertieft, dass sie um sie herum eh kaum noch etwas wahr nehmen. Von daher wäre es auch unfair VR als asozial abzustempeln, nur weil man sich hier noch besser abschotten könnte.
Korrekt, so sehe ich das auch. Und gerade wegen der Sache mit der Motion Sickness gibt es auch bereits so viele Spiele in der man nicht selbst die Spielfigur ist.wurstkoffer hat geschrieben:Viele scheinen zu meinen, VR heißt, das man als Spieler als Hauptfigur aus der Ich-Perspektive ins Spielgeschehen eintaucht. Aber das ist nur eine Möglichkeit von VR, und u. U. nicht mal die beste. Jump-and-Runs aus der Beobachterperspektive, Strategiespiele aus der Vogel-/Gott-Perspektive oder sogar 3rd-Person-Spiele funktionieren alle wunderbar und haben im Gegensatz zur Ego-Perspektive meist auch weniger Probleme mit Motion Sickness.
Man darf nicht vergessen, dass VR andere Dinge ausmacht als selbst die Spielfigur zu sein. VR macht primär aus das man Größemasse in der richtigen Größe wahr nimmt. Das kann kein Monitor/TV schaffen, auf dem wirkt immer alles kleiner und vor allem wie durch ein Fenster. Und das ist auch der zweite Punkt was VR ausmacht: man ist in der Spielwelt und nicht bloß davor, eben wie gesagt, wie vor einem Fenster.
Lol XDDARK-THREAT hat geschrieben:Aber der Mensch ist unergründlich. So sah ich bei einer PSVR-Station, wo Driveclub VR lief, dass jemand in der 3. Kamera zockte. Und der Spieler hat sich beschwert, warum man das Spielschlecht steuern kann - in VR und diese Kameraeinstellung. Ich hab nur meine Augen verleiert.
Manche sollten wirklich erst ihren Kopf einschalten bevor sie sich beschweren, dann würde eigentlich jedem vernünftigen Mensch einfallen, warum das so ist.
Ganz ehrlich, ich wäre zu dem hin und hätte einfach gesagt: "Ich würde es mal mit der Cockpit Perspektive versuchen, nur so als Tipp." ^^
- Nightfire123456
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Wundert mich jetzt nicht wirklich. Nicht ohne Grund sind die meisten VR Spiele im mom. von kleinen Indie Firmen. Die haben halt den Vorteil das sie schon eine Fanbase haben wenn VR mal richtig durchstartet und mehr Geräte im Umlauf sind. Bei so wenig potentiellen Kunden hätte es mich aber schon gewundert wenn man da jetzt schon viel dran verdienen könnte.
Die Idee mit dem RTS Game klingt super. Ich hatte mal auf der GEAR VR ein RTS game wo Panzer kommandieren musste. Das ganze sah Plattform bedingt natürlich mies aus, war nur eine zwegmässige Drahtgitter Grafik. Bedient wurde das ganze nur mit dem Kopf, was erstaunlich gut funktionierte.
So etwas hätte ich gerne in Professionell auf den großen Systemen.
Die Idee mit dem RTS Game klingt super. Ich hatte mal auf der GEAR VR ein RTS game wo Panzer kommandieren musste. Das ganze sah Plattform bedingt natürlich mies aus, war nur eine zwegmässige Drahtgitter Grafik. Bedient wurde das ganze nur mit dem Kopf, was erstaunlich gut funktionierte.
So etwas hätte ich gerne in Professionell auf den großen Systemen.
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tormente
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Re: Virtual Reality: Roomscale-Entwickler warnt kleine Teams vorm Einstieg in VR; laut Dean Hall spielen nur Exklusivdea
Wie kommt man von Miniaturisierung auf Mobilgames?Leaks hat geschrieben:Stimmt Mobilegames sind die ganz große Nummer.
Das is ne gesichtspalme hoch 10 wert.
