Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Paradebeispiel einer Anekdoten-Fabrik sein

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cM0
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von cM0 »

Erstmal abwarten was daraus wird und wie viel Wahrheit darin steckt. Generell finde ich gescriptete Events / Geschichten jedoch nicht schlecht, da man so wirklich eine gute Geschichte erzählen kann, was ohne solche Hilfsmittel schwer wird. Ich lasse mich ja gern eines besseren belehren, aber ich bezweifle dass man so eine mitreißende Geschichte wie z. B. in The Last of US erzählen kann, ohne geskriptetes Storytelling zu verwenden. Für mich klingt das sogar eher so als würde Ubisoft immer mehr auf eine Geschichte verzichten wollen und nur einen Abenteuerspielplatz zur Verfügung stellen.

Allerdings lassen mich diese beiden Sätze nichts gutes ahnen: "Für das nächste Assassin's Creed haben unsere Designer ein System erschaffen, in welchem das was ich tue nicht nur eine Bedeutung für das Jetzt hat, sondern auch langfristig relevant ist. Die Dinge, die ich tue, verändern die Welt."

Quasi das gleiche hat Molyneux schon vor Jahren für Fable versprochen und konnte es dann leider nicht umsetzen bzw. nur zu einem kleinen Teil. Klar, Ubisoft ist nicht Lionheart und wir sind mit der Technik mittlerweile eine ganze Ecke weiter, aber ich glaube nicht dass das ganze an der damaligen Technik gescheitert ist.
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Veldrin
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Veldrin »

Half-Life als Beispiel. Es hatte auch Skriptsequenzen, aber es gab (fast) keine Zwischensequenzen. Und daher hat sich das Spiel nicht angefühlt wie das Anschauen eines Spielfilmes wie z.B. bei Assassins Creed, wo das Gameplay sehr vereinfacht und zurückgeschraubt ist oder noch krasser Heavy Rain, The Last of us oder als Extrembeispiel die Telltalefilmchen. Und Half-Life ist noch nicht mal das beste Beispiel und von Indiespielen gar nicht zu reden. Alles hat seine Berechtigung und dennoch freue ich mich, dass Ubisoft versucht mehr in Richtung Spiel- statt "Film"-Erlebnis zu gehen. Und das in AAA-Größe, da würde ich neugierig werden. Skeptisch bin ich dabei aber trotzdem, inwiefern sie die Eier haben es auch richtig durchzuziehen.
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sphinx2k
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von sphinx2k »

Temeter  hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:Skripts sind meistens vorhersehbar, gestalten den Spielablauf schlauchig und künstlich.
Und der einzige Weg, eine gute Geschichte zu erzählen.
Völlig richtig und ist auch nichts verkehrtes dran, man spielt eine vorgegebene Geschichte nach.
Allerdings würde ich mir auch wünschen das ein Spiel dazu dient das ich meine Geschichte schreiben kann. Irgendwo eine Mittelweg zwischen Railroading und Procedural Open World Spielen.
Das wäre, in meinen Augen, die große Kunst der Spiele Entwicklung das zu schaffen. Shadow of Mordor wäre ein Beispiel eines Spiels das zumindest einen Schritt in diese Richtung gewagt hat. Man müsste den Weg nur Stück für Stück weiter verfolgen.
johndoe1544206
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von johndoe1544206 »

aha. Klingt für mich so als wollten sie nicht mehr Geld in die Singleplayergeschichte pumpen sondern anhand der ubiformel immer die selben spiele mit anderem setting bauen, dazu multiplayer und dann sollen sich die leute in dieser multiplayer ubiwelt austoben. Zumindest geh ich davon aus, dass es darin enden wird.
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Onekles
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Onekles »

Na, da hat die Marktforschung der Konzernleitung aber mal wieder einen Floh ins Ohr gesetzt. Schade, dass die Entwickler drunter leiden müssen.

Aber gut, von Übisöft erwarte ich eh schon seit Jahren nix mehr. Hab auch seit Ewigkeiten nix mehr gespielt von denen. Eigentlich hatte mich ja Far Cry Primal interessiert, allein wegen dem Setting. Aber dann stand bei Steam, ich bräuchte dafür uPlay, hör auf, keine Lust. Hab schon Steam und Origin, die gehen mir genug auf den Keks. =P
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Kajetan
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Kajetan »

sphinx2k hat geschrieben: Allerdings würde ich mir auch wünschen das ein Spiel dazu dient das ich meine Geschichte schreiben kann.
Gerade der interaktive Charakter von Videospielen erlaubt eine Erzählweise, die sich von der gewohnten linearen Erzählweise drastisch unterscheidet. "Erforscht" wurde diese Erzählweise bislang noch kaum. Es gibt hier und da Spiele, die sich daran versuchen, aber mehr als ein Stochern im Nebel ist das bislang nicht.
Das wäre, in meinen Augen, die große Kunst der Spiele Entwicklung das zu schaffen.
Jopp. Frei nach Warren Spector: Wer eine lineare Geschichte erzählen will, der soll einen Film drehen oder ein Buch schreiben. Hier fehlt der Videospielbranche die kritische Masse wilder Entwickler, die auf die bisherigen Konventionen des Gamedesigns scheissen und ihre Visionen und Vorstellungen ohne Kompromisse umsetzen. Was es bisher in einigen Wellen z.B. in der Filmbranche gab (Copolla, Spielberg und sogar George Lucas waren einst die Hollywood aufmischenden jungen Wilden), in der Literatur gab es zum Beispiel die New Wave in der Science Fiction, wo man die SF aus dem thematisch engen Rahmen "Space Opera, Aliens und Raumschiffe" herausgeholt hatte ... das fehlt meines Erachtens immer noch im Spielebereich. Hier geht es trotz Crowdfunding und Indie-Boom weiterhin nur darum kommerziell erfolgreich zu sein. Man will verkaufen und nichts erkunden.

DAS ist meines Erachtens der Hauptgrund, warum das Videospiel seit bald 20 Jahren stagniert. Nicht so sehr die Trägheit der Spieler, sondern der mangelnde Willen zum Risiko auf Seiten der Entwickler. Viel zu viele gehen nur auf Nummer sicher, nutzen selbst das Indie-Dasein nicht um Grenzen auszuloten, sondern auch nur, um sich eine wirtschaftlich stabile Nische zu sichern. Es geht wirklich nur noch ums Geld. Es wird nicht einmal versucht zu provozieren, man kuscht. Vor dem Geld, vor dem Internet-Shitstorm in sozialen Medien und vor der Moral. Es gibt keinen Lars von Trier im Spielebereich, keinen Orson Wells. Nur einen Warren Spector, der zumindest hin und wieder mal das Maul aufreisst und seinen Branchenkollegen kollektive Feigheit und Mutlosigkeit vorwirft, weil diese einfach nur hochpoliertem, aber längst ausgetretenen Pfaden folgen.
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sphinx2k
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von sphinx2k »

Computer können leider nicht denken und so ist alles doch nur vorgegeben vom Entwickler des Spiels. Leider wird eine Dungeon Master - Künstliche Intelligenz welche NPCs richtig steuert noch auf sich warten lassen. Jetzt auf der Blizzcon hatte ich das Pannel zu Google AI und Starcraft angeschaut. Wie viel Aufwand es für eine AI war selbst einfache Atari Spiele zu lernen (Manche klappen immer noch nicht gut genug um besser als ein Mensch zu sein). Bis also eine AI in der Lage ist NPCs mit einer Agenda zu versehen und danach in der Welt Handeln zu lassen ist noch ein weiter weg.

Also hilft nur ein möglichst ausgefeiltes Script hinzubekommen. Das eine ausreichende Offenheit suggerieren kann. Keine einfache Aufgabe, ich komme nicht darauf wie man es angehen kann. Allerdings bei über 7 Milliarden Menschen wird irgendwann jemand eine gute idee haben.
grEEnbÖrg
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von grEEnbÖrg »

Culgan hat geschrieben:Bitte den ganzen Animus Dreck weglassen, wäre schon eine Verbesserung.
Darf ich dich fragen mit welchem Teil du Assassins Creed angefangen hast zu spielen?
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Onekles
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Onekles »

Es braucht gar keine denkenden Computer für neue Ansätze. Es würde schon ausreichen, wenn ein Entwickler genügend Variablen vorsieht und so Spielerentscheidungen überhaupt erst zulässt. Genau das ist aber noch immer nicht der Fall. Es wird stumpf abgespult, selbst bei einem GTA mit Open World oder einem Walking Dead mit suggerierter Entscheidungsfreiheit. Es ist auch ohne künstliche Intelligenz durchaus möglich, den Spieler einfach mal aus einer Story ausbrechen zu lassen. So nach dem Motto, das Spiel sagt, ich soll nach rechts gehen, ich geh aber nach links und da passiert dann tatsächlich was und ich laufe nicht einfach in eine Sackgasse mit rot leuchtender Meldung "Get back to the Battlefield" oder sowas.

Dass eine Story dann nicht ganz so episch oder bombastisch sein kann wie bei einem Call of Duty, geschenkt, das erwarte ich gar nicht. Es ist aber eben was anderes, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Taten tatsächlich eine Auswirkung haben. Wenn ich nicht einfach nur eine vorgefertigte Figur lenke, sondern selbst Teil einer Welt sein darf. Natürlich ist das schwierig, gerade wenn die Entscheidungen irgendwann auch noch zusammenlaufen sollen. Da muss man als Entwickler unzählige Dinge berücksichtigen. Aber es ist nicht unmöglich. Behaupte ich.
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Kajetan
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Kajetan »

Onekles hat geschrieben:Aber es ist nicht unmöglich. Behaupte ich.
Jepp. Es ist auch nicht unmöglich. Zumindest an der Technik scheitert da nix. Es liegt meines Erachtens am fehlenden Wagemut von Entwicklern und Spielern. Erstere orientieren sich zu sehr an kommerziellen Aspekten und letztere sind, mal etwas salopp formuliert, ein größerer Haufen engstirniger Traditionalisten und Fortschrittsverweigerer als römisch-katholische Bischofskonferenz :)
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Flashback64
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Flashback64 »

Da es von Ubisoft kommt und nicht von Nintendo selbst, tippe ich mal auf eine Wertung von höchstens zw. 55- 65,
Das kann nur in die Hose gehen ;-) Mario = Miyjamoto, Miyamoto = Mario :-)
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Kasima
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Kasima »

Flashback64 hat geschrieben:Da es von Ubisoft kommt und nicht von Nintendo selbst, tippe ich mal auf eine Wertung von höchstens zw. 55- 65,
Das kann nur in die Hose gehen ;-) Mario = Miyjamoto, Miyamoto = Mario :-)
Falscher Fred, mein Freund. :D
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Onekles
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Onekles »

Ach was, kurz editiert, dann passt das wieder. =D
Flashback64 hat geschrieben:Da es von Ubisoft kommt [...] tippe ich mal auf eine Wertung von höchstens zw. 55- 65,
Das kann nur in die Hose gehen ;-) [...]
Templar
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von Templar »

Ich bin zwar stets der erste der nach mehr Dynamik in Spielen schreit, aber was nicht passt, passt eben nicht. Assassin's Creed ist doch das beste Beispiel für ein Spiel in dem große Freiheit absolut nichts zu suchen hat. Das würde die ganze Geschichte doch ad absurdum führen. Was machen die nur mit meiner einst geliebten Marke!
sphinx2k hat geschrieben:Allerdings würde ich mir auch wünschen das ein Spiel dazu dient das ich meine Geschichte schreiben kann. Irgendwo eine Mittelweg zwischen Railroading und Procedural Open World Spielen.
Bitteschön:
[...] we have a well-structured story that remains completely dynamic. There are only a few possible outcomes but many ways to arrive at them. Most of this should be possible just because that's how things work. There is no need for actual involvement in or knowledge of the plotline. Besides the fundamental outcomes of all this there are many smaller ones, many factors that will guide and affect future events. In becoming involved you might gain rewards, allies or enemies, you might shift the balance of power and ideally set greater events in motion.
[...]
We are attaching meaning to every single thing, real or conceptual, in the game. Nothing in our world is just a visual prop and ideally we want NPCs to understand everything they say and do. When creating an object we don't just make a 3D model and maybe some script or code for how it is used in some quest, we create a "thing" and then attach any number of additional pre-existing conceptual types. These implicitly describe what the thing is or in what ways it can be perceived, what it can be used for and what its properties are in whatever circumstantial role it is adopting. This gives us a foundation for AI perception and understanding, interactivity and an intuitive, unified way to assign properties to absolutely everything. We have also developed a character editor and these things are allowing us to place actual interactive objects and characters in the game instead of just 3D models with physics and animations.

https://www.kickstarter.com/projects/14 ... sts/491743
Sui Generis. Dynamische Geschichte und Intelligenz, außerdem physikbasierte Welt und Kämpfe. Mehr Informationen im Link und in meiner Signatur.
Ubisoft wird entweder die Anzahl der Skripte erhöhen, oder diese zusammen mit der Geschichte entgültig durch Mehrspieler ersetzen.
sphinx2k hat geschrieben:Computer können leider nicht denken
Können sie nicht? Ich denke eher du überschätzt die Fähigkeit des menschlichen Denkens. Abgesehen davon ist sämtliche Wirklichkeit doch sowieso von Anfang an geskriptet... hat unser Religionslehrer sogar bestätigt.
Culgan hat geschrieben:Bitte den ganzen Animus Dreck weglassen, wäre schon eine Verbesserung.
:roll:
EightySix86
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Re: Ubisoft: Will in Zukunft weniger auf die klassische Erzählung setzen; nächster Assassin's-Creed-Teil soll das Parade

Beitrag von EightySix86 »

Ich finde den Animus schon eine sehr nette Idee um all die Anzeigen, Unsterblichkeit etc. zu erklären, aber eine richtige Geschichte bräuchten sie für mich in der Gegenwart auch nicht erzählen...

Der Anfang von 4 war perfekt, ich setze mich am Arbeitsplatz hin und los, ich kann auch pausieren und rum laufen, nette Dinge (Seitenhiebe auf sich selbst) sehen - bis sie dann doch wieder mit irgendwelchen Verschwörungstheorien anfangen mussten...

Bei AC1 war es auch noch ok, kurzes Storytelling, aber nicht groß rum laufen - die Passagen hätten nur etwas kürzer sein können :wink:

Nach 4 waren sie sich dann nicht mehr sicher was sie mit dem Part anfangen sollen (immerhin war er mit 3 ja auch eigentlich zu Ende erzählt), da kann man schon verstehen, wenn jemand sich wünscht, dass doch mittlerweile einfach ganz weg zu lassen.


PS: Ich wünsche mir auch, dass sie in der Zeit wieder zurück gehen - ich mochte auch die Ausflüge in spätere Zeitalter (vor allem AC 3+4), aber eigentlich ist doch AC 1+2 am besten gewesen - zeitlich gesehen - und da gibt es noch viele andere Länder die man in dem Zeitbereich besuchen könnte :D