Electronic Arts Deutschland hat eine Transparenz-Offensive bei den sogenannten Influencer-Beiträgen in sozialen Medien angekündigt. Fortan soll es für die Zuschauer von Let's Plays auf YouTube oder Livestreams auf Twitch.tv und bei den Stories auf Instagram klarer ersichtlich sein, ob es sich bei den jeweiligen Beiträgen um Werbung, Product Placement, gesponsorte Geschichten oder um (unabhängig vo...
Hier geht es zur News Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen in sozialen Medien (Let's Plays, Livestreams, Stories etc.)
Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen in sozialen Medien (Let's Plays, Livestreams, Stories etc.)
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Marobod
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
interessant, auf dem Papier ist das erstmal eine sehr nette Idee.
- Erstarrung
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
Genau genommen handelt es sich dabei um zwingende rechtliche Vorschriften und nicht um eine "sehr nette Idee"... Aber wenn manche Leute es jetzt schon als "sehr nett" empfinden, wenn EA sich an zwingende Rechtsvorschriften hält, dann ist ihre PR-Abteilung schon ziemlich weit gekommen...Marobod hat geschrieben:interessant, auf dem Papier ist das erstmal eine sehr nette Idee.
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Marobod
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
Erstarrung hat geschrieben:Genau genommen handelt es sich dabei um zwingende rechtliche Vorschriften und nicht um eine "sehr nette Idee"... Aber wenn manche Leute es jetzt schon als "sehr nett" empfinden, wenn EA sich an zwingende Rechtsvorschriften hält, dann ist ihre PR-Abteilung schon ziemlich weit gekommen...Marobod hat geschrieben:interessant, auf dem Papier ist das erstmal eine sehr nette Idee.
Du verstehst mich nicht, denn die Idee ,daß sie sich daran halten finde ich nett, ich traue ihnen aber nicht (daher das :"auf dem Papier"). Die koennen den immernoch sponsorn, oder den Scheiß so in Auftrag geben und der dude sagt einem dann,er macht das freiwillig ...
Aber Hauptsache man kann gleich losknueppeln, was ?
- Wigggenz
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
Man sollte nicht so schnell mit "zwingenden Rechtsvorschriften" ankommen, wenn man nicht erläutern kann, welche Normen inwiefern sonst verletzt würden...
Edit: was nicht heißt, dass ich EA für diese Aktion jetzt feiere, auch unabhängig von der Rechtslage sollte so etwas eine absolute Selbstverständlichkeit sein.
Edit: was nicht heißt, dass ich EA für diese Aktion jetzt feiere, auch unabhängig von der Rechtslage sollte so etwas eine absolute Selbstverständlichkeit sein.
- Mindflare
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
Was für Rechtsgrundlagen sind das denn? Wenn ich so mitbekomme, mit was Springermedien so durchommen, kann zumindest keine wirkliche Strafe bei Verstößen dahinterstehen.
Gerade die unterschiedliche Hervorhebung in Abhängigkeit des redaktionellen Einflusses finde ich einen guten Schritt in die richtige Richtung.
Gerade die unterschiedliche Hervorhebung in Abhängigkeit des redaktionellen Einflusses finde ich einen guten Schritt in die richtige Richtung.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts - Werbung, Product Placement oder redaktionelle Inhalte: Mehr Transparenz bei Influencer-Kampagnen i
EU-weit gilt eine eCommerce-Richtlinie, in Deutschland gilt zudem das Telemediengesetz und der Rundfunkstaatsvertrag. Andere Ländern haben ähnliche Gesetzgrundlagen. Werbung muss klar erkennbar als Werbung gekennzeichnet werden, es darf keine Vermischung zwischen Werbung und redaktionellen Beiträgen bestehen.Mindflare hat geschrieben:Was für Rechtsgrundlagen sind das denn?
Bei Springer werden die Geldstrafen bei solchen Vergehen bereits im Vorfeld einkalkuliert und sind angesichts der Einnahmen aus der "verbotenen" Werbung locker verschmerzbar. Ja, die Strafen sind vor allem für größere Firmen keine wirkliche Strafe.Wenn ich so mitbekomme, mit was Springermedien so durchommen, kann zumindest keine wirkliche Strafe bei Verstößen dahinterstehen.
