Der 4P-Kommentar: Wo bleibt der PC?

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unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Dennoch hat er recht.
johndoe-freename-88043
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Beitrag von johndoe-freename-88043 »

Hat er sicherlich nicht. Möchte sehen wie der Junge im Hersteller Cup die Lingenfelter Corvette mal eben auf Platz 1 bewegt. Dann darf er gerne wieder kommen und erneut den Max machen. Ohne ein vernünftiges Setup ist das nämlich unmöglich unter Simulationsbedingungen. Und die spiele ich nun mal in Forza. Was er hat ist keine Ahnung und davon ganz viel.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Und was du scheinbar nicht hast, ist das Wissen wie komplex PC Rennspiel-Simulationen sind.
johndoe-freename-88043
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Beitrag von johndoe-freename-88043 »

Hotohori hat geschrieben:Und was du scheinbar nicht hast, ist das Wissen wie komplex PC Rennspiel-Simulationen sind.
Oh... jetzt schlägst du aber massiv zurück. Forza ist natürlich alles andere als komplex, vor allem weil du mir das jetzt sagst. Lass doch einfach stecken, du spielst doch dieses Genre eh nicht also nerv bitte jemand anderen.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Ich hab sehr wohl ein Blick auf das Genre.
germanpio
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Beitrag von germanpio »

Das wird die große Chance für die Games Convention.
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JimNorton
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*blub*

Beitrag von JimNorton »

@Max
Geld für Essen und Kleidung wächst nicht an Bäumen.
Naja Geldscheine bestehen aus Baumwolle, also kann man schon sagen
das Geld auf Bäumen wächst. :)

Das Beispiel mit dem Amiga ist Klasse, denn ich habe die Befürchtung
das es sich wiederholen wird.
Vielleicht nicht in der nächsten Generation aber möglicherweise in der
darauf folgenden.
In Lizenz für eine Konsole Komponenten zu bauen die der Kunde dann in die
Konsole einbauen kann ohne Fachwissen dafür zu benötigen.
Dank standardisierter Schnittstellen, einfach Plug&Play.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Mit PC haben wir schon genug Plug&Pray
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fr3aksh0w
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Beitrag von fr3aksh0w »

Sehr schön zu sehen, daß es doch noch Leute gibt, die sich ernsthaft Gedanken machen :D

@Max_Headroom

Zitat:
(..)Wird nicht der Computer (..) als Basis für Konsolen genutzt? XBoX 360 mit 3 GHz Prozzies, oder Apple als Developermachine für die 360, Festplatten, Internet und was noch alles.

Dies ist zu allgemein gehalten. Eine Development-Maschine ist KEINE "Spielkonsole", wie sie beim Endverbraucher zuhause liegt. Selbst alte NES-Spiele wurden auf einem PC-basiertem DevKit gebaut, genauso wie heute die gesammte Homebrew-Szene darauf aufbaut.

Und die Geschwindigkeit des Prozessors ist kein Zeichen für PC-basierte Architektur. Die XBox 360 besitzt AFAIK einen Prozessor mit drei (!) Kernen und jeweils HT-Mode für jeden einzelnen Kern. Der Chip ist auf PPC-Basis aufgebaut und ist sicherlich nicht mit dem handelsüblichen AMD/Intel x86er vergleichbar. Geschweige, dass überhaupt ein Windows dort einfach so laufen kann



So ist es. Aber die Spiele werden wie schon gesagt auf diesen Devkits programmiert. Was ich sagen will, war, daß es ohne diese Devkits, was vorzugsweise Apples sind, die auch auf PowerPC Architektur basieren, auch keine Konsolen geben würde. Und da es mittlerweile so ist, daß auch in Apple Computern ein Intel Proz. und NVidia Grafik drin ist, ist auch eine gewisse Ähnlichkeit der Leistung abzusehen. Hierzu noch ein passender Link von der E3 am 18. Mai 05...

http://winfuture.de/news,20551.html

Die XBox 1, DIE war eine abgespeckte PC-Variante, kein Zweifel. Aber der Nachfolger, der hat eindeutig Konsolenqualitäten...
...Aber ist die PS2 deshalb eine "PC-basierte" Konsole ?


Mit PC-Basiert meine ich, die Ausstattung, wie z.B. DVD Laufwerk, RJ45 Schnittstelle, Festplatte,USB. Warum sollte Sony oder Microsoft das Rad in diesen banalen Dingen neu erfinden? Das die Grafik von ATI o. NV stammt gehört auch dazu, aber nur, weil die Grafikchips der Stand der Dinge sind und es im Moment keinen Hersteller gibt, der das toppen kann. Also wie kann dann eine Konsole heutzutage nicht mehr "PC-Basiert" sein?

Zitat:
(..)Ich will nur sagen, daß die Konsolen heutzutage doch eher abgespeckte Computer sind. Nur auf das wesentliche konzentriert, auf das spielen, vielleicht noch mit ein paar Eastereggs, wie DVD ansehen. Aber alles in allem doch sehr abgespeckt, wenn man bedenkt, daß auf einer Konsole kein Windows läuft, keine Hintergrundprogramme, 50 GB Musik usw.


Eine Konsole IST ein Computer, eine Recheneinheit. Der Unterschied liegt in der Architektur !...Und die Spielkonsole ? Die wird von Hause aus in einer Plastikhülle eingeschweisst. Dort kommt KEINE Wechselkomponente rein. Aus diesem Grunde kann auch ein OS drauf, das sich nicht an die "üblichen" Multitasking-Regeln halten... Und nur weil man mit der heutigen Generation auch mit Linux rumspielen kann, kann man dies nicht mit einem PC gleichsetzen. Schließlich ist sogar Doom auf einer Digitalkamera (!) spielbar, und ist die Digitalkamera auch ein PC ?


Das ist genau das, was ich meinte. Wenn man die Ausstattung vergleicht, würde ich bis auf das Chassis und die Linse sagen, es ist Computerbasiert oder PC-Basiert. Wie z. B. TFT Display, Speicherkarten, OSD Menüs. Das trifft mittlerweile sogar perfekt auf Handys zu. Ohne Datenkabel mit Verbindung zu meinem PC wäre mit meinem Handy nur halbsoviel zu machen. Und Du hast es schon richtig erwähnt, man kann auf einem Handy Doom Spielen. Also auf was kann man denn noch Doom spielen, wenn das Gerät nicht PC-Basiert ist? Auf einem Toaster vielleicht? Natürlich gibt es unterschiede, sonst wäre ein Handy kein Handy und eine Konsole womöglich auch keine Konsole.

Zitat:
(..)Und wie ist es nur möglich, daß die schnellen, großen Festplatten von Computern, nicht mit den Ladegeschwindigkeiten einer Konsolenplatte mithalten können, die komischerweise auch ausm PC kommen?

Erbsen werden bitte nicht mit Birnen verglichen. Mein Schneider-CPC konnte Spiele WESENTLICH schneller laden als der C64er, trotz gleicher Speichergröße (64kB) und gleichem 5,25 Zoll Medium...

Schade, da war wieder ein Punkt wo wir uns ziemlich einig waren, aber meine Ironie in diesem Teil war wohl leider nicht zu erkennen :D
Es hat sich eher auf diesen Beitrag bezogen, wo jemand der Meinung war das ein und das selbe Spiel auf der Konsole doch viel schneller zu laden seie als auf dem PC. Dieser Beitrag war auch ziemlich ausschlaggebend für meinen Beitrag hier :D

Hier nochmal der Beitrag dazu:

Zitate von:

Arkune hat Folgendes geschrieben:

Festplatten bieten eine Bandbreite von ca. 80 bis 90MB/s, Raid-Systeme bis hoch zu 150 MB/s (alles ca. und Durchschnitt) und sind damit wesentlich schneller als z.B. DVD-Laufwerke. Eine Installation ist die logische Konsequenz diesen Vorteil zu nutzen..

Reno_Raines hat Folgendes geschrieben:

Interessant. Und trotzdem sind die Ladezeiten fast gleich und teils an der Konsole sogar schneller (aktuelles Beispiel Call of Juarez).


Also, was bringen deine ach so tollen Festplatten im PC jetzt nochmal genau?



Und noch ein sehr passender Post:

Arkune hat Folgendes geschrieben:

Die Konsole kann den PC nur ersetzen wenn die Konsole ein PC wird.


Daher kam auch dieser Post:

Zitat:
Man da kann man sich nur am Kopf fassen, was für eine Ansicht manche Leute haben.

hehe... man kann sich auch an die eigene Nase fassen


Deshalb bin ich der Meinung, daß die Leute, die Konsolen überschätzen, lieber auf den Boden der Tatsache zurückkommen sollten. Die Tatsache, daß der Computer richtungsweisend ist und nicht die Eintagsfliege Konsole.

Zitat:
Ausserdem ist mir aufgefallen, daß (..) es auch Patches gibt(..)

Eine Entwicklung, die ich zwar verfluche, aber auch begreife. Bedenke... das 120 Mann starke Entwicklerteam arbeitet nicht an ein 2D Taktikspielchen mit Manga-Sprites, sondern an einer 3D Rollenspiel-Wuchtwumme eines Shivering Isle Kalibers. Das Handling, ein solches Projekt FEHLERFREI am Publisher auszuliefern, ist eine Kunst, die KEINE Softwarefirma beherrscht. Selbst Super Mario 1 hatte Bugs, wie die liebgewonnene Negativwelt. Und sogar "Adventure" auf dem Atari 2600, das heute speichertechnisch selbst in einer Armbanduhr passen würde, war nicht fehlerfrei Smile...


Ja Bugs gab es schon immer, vielleicht hab ich davon nicht so viel mitbekommen, weil die meisten "kleinen" Bugs nicht in das Spielgeschehen eingreifen, das Gameplay schädigen und für Frust sorgen. Clippingfehler oder andere Kleinigkeiten stören mich nicht so sehr, oder wenn bei Test Drive Unl. ein Auto sich in 5 Metern Höhe in der Luft dreht, sieht das sogar lustig aus. Aber wenn man dadurch frustriert wird, dann hört der Spaß auf.
Da frag ich mich dann, ob die Programmierer das Spiel oder die Software gar nicht getestet haben, oder nicht vollständig. Bei Super Mario 1 aufm Gameboy kann ich mich nicht an derartig schlimmes erinnern, daß ich Nintendo dafür verfluchen möchte, mein Geld aus dem Fenster geworfen zu haben, wenn Du verstehst, was ich meine. Nichts wird Fehlerfrei funktionieren, solange der Mensch seine Finger drin hat, soviel steht wohl leider fest :D

Um zuletzt auch noch auf das Thema BluRay zu kommen, und den damit verbundenem Umfang der Daten, und der dadurch enstehenden Arbeiten (und Bugs :D), sehe ich dem sehr positiv entgegen. Hat bei der DVD auch ganz gut geklappt bislang. Oblivion oder San Andreas waren z.B. Titel, die wirklich für die DVD Kapazität geeignet (sogar spürbar Fehlerfei) waren. Andere viele Titel wie letztens z.B. schon erwähnt leider nicht. Wenn BlueRay Spiele von vernünftigen Entwicklern programmiert werden, sehe ich es also sehr positiv. Die andere Seite natürlich dementsprechend negativ :D

Also alles in Allem will ich nur ausdrücken, daß die "Konsoleros" sich doch nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen sollten, sondern eher daran denken sollten woher ihre Konsolen stammen.

So long...
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Und PCler sollten sich aber genauso wenig viel einbilden, denn lange bevor auf PCs gespielt wurde, gab es schon Videospielkonsolen. Damals nannten sie sich noch Telespiele.

Von daher sollte man die Abstammung Konsole vom Computer nicht falsch verstehen. Computer != PC.

Konsolen haben jedenfalls mehr mit Homecomputern wie C64, Amiga, Atari ST u.a. gemein, als mit einem lausigen x86er PC.

Von daher:

Richtig: Konsolen werden immer mehr zu richtigen Computern.
Falsch: Konsolen werden immer mehr zu richtigen PCs.

Der PC ist der Trabi unter den Computern. :P
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

was definiert denn einen "richtigen" computer? to compute heisst immer noch berechnen, also müsste der richtigste computer ja der sein, der am besten rechnen kann und da ist der pc nunmal vor den konsolen, ansonsten sähe crysis ja nicht besser aus als killzone 2 und gears of war :)

diese homecomputer von früher sind eher ein hybrid aus heutigen konsolen und pc´s. die hardware war zwar immer fix, aber trotzdem konnte man auf ihnen programmieren, was auf heutigen konsolen nicht mehr geht.

wenn der pc ein trabbi ist, dann sind konsolen halt dreiräder und der wii hat nicht einmal runde reifen :D

was aber auch nie vergessen werden sollte ist, daß dreiräder auch schon immer beliebter waren als trabbis. wenn ich manche leute so reden höre erweckt das den eindruck als sei der pc früher mal die große spielemaschine #1 und wurde nun vom thron gestossen, was aber natürlich nie der fall gewesen ist.
El Konsolero hat geschrieben:Hat er sicherlich nicht. Möchte sehen wie der Junge im Hersteller Cup die Lingenfelter Corvette mal eben auf Platz 1 bewegt. Dann darf er gerne wieder kommen und erneut den Max machen. Ohne ein vernünftiges Setup ist das nämlich unmöglich unter Simulationsbedingungen. Und die spiele ich nun mal in Forza. Was er hat ist keine Ahnung und davon ganz viel.
oh das tut mir aber leid, ich wollte forza nicht beleidigen

*fanboytränenleck* :lol:
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JimNorton
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*muh*

Beitrag von JimNorton »

Von daher sollte man die Abstammung Konsole vom Computer nicht falsch verstehen. Computer != PC.
Fanatismus blendet einen, oder?
Hier haben nur 2 Leute das Wort Computer mehrmals gebraucht! fr3aksh0w/Hotohori

Alle anderen haben den PC als PC bezeichnet.
Von daher sollte man die Abstammung Konsole vom Computer nicht falsch verstehen. Computer != PC.
Sollte man vielleicht etwas anders Formulieren
Jeder PC ist ein Computer, aber nicht jeder Computer ist ein PC.

Das heute allgemein angewandte Prinzip, das nach seiner Beschreibung durch John von Neumann von 1946 als „Von-Neumann-Architektur“ bezeichnet wird, definiert für einen Computer fünf Hauptkomponenten:

* die Recheneinheit (Arithmetisch-Logische Einheit (ALU)),
* die Steuereinheit,
* die Buseinheit
* den Speicher und
* die Eingabe- und Ausgabeeinheit(en).
Mag mich ja täuschen, aber das hört sich nach einem PC an.
Konsolen haben jedenfalls mehr mit Homecomputern wie C64, Amiga, Atari ST u.a. gemein, als mit einem lausigen x86er PC.
Heimcomputer war eine in den 1980er-Jahren gebräuchliche Bezeichnung für Computer, die vor allem privat genutzt wurden. Obwohl Heimcomputer als persönliche Rechner der Definition eines Personal-Computers entsprachen und von den Herstellern teils auch als solche bezeichnet wurden, waren sie in Preis und Ausstattung vor allem auf den privaten Anwender und auf die Verwendung für Unterhaltungszwecke zugeschnitten.
unknown_18
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Re: *muh*

Beitrag von unknown_18 »

JimNorton hat geschrieben:
Von daher sollte man die Abstammung Konsole vom Computer nicht falsch verstehen. Computer != PC.
Fanatismus blendet einen, oder?
Hier haben nur 2 Leute das Wort Computer mehrmals gebraucht! fr3aksh0w/Hotohori

Alle anderen haben den PC als PC bezeichnet.
Nur dumm, dass es darum gar nicht ging, um was es ging hab ich wohl deutlich genug im Rest meines Beitrags geschrieben, aber wenn man natürlich wieder unbedingt einen Satz aus einem ganzen Beitrag rausreißen und zerlegen muss...
Das heute allgemein angewandte Prinzip, das nach seiner Beschreibung durch John von Neumann von 1946 als „Von-Neumann-Architektur“ bezeichnet wird, definiert für einen Computer fünf Hauptkomponenten:

* die Recheneinheit (Arithmetisch-Logische Einheit (ALU)),
* die Steuereinheit,
* die Buseinheit
* den Speicher und
* die Eingabe- und Ausgabeeinheit(en).
Mag mich ja täuschen, aber das hört sich nach einem PC an.
Achne, sag bloss, für mich hört sich das nach Videospielkonsole, Homecomputer, Handheld... ja selbst nach Handy an und natürlich auch PC. Worauf du mit dieser Aussage überhaupt hinaus wolltest entzieht sich mir eh komplett.
Konsolen haben jedenfalls mehr mit Homecomputern wie C64, Amiga, Atari ST u.a. gemein, als mit einem lausigen x86er PC.
Heimcomputer war eine in den 1980er-Jahren gebräuchliche Bezeichnung für Computer, die vor allem privat genutzt wurden. Obwohl Heimcomputer als persönliche Rechner der Definition eines Personal-Computers entsprachen und von den Herstellern teils auch als solche bezeichnet wurden, waren sie in Preis und Ausstattung vor allem auf den privaten Anwender und auf die Verwendung für Unterhaltungszwecke zugeschnitten.
Jo, danke das du mich hier 100% bestätigst. ;)
Help
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Beitrag von Help »

Ach Leude, mit euren Begriffsdefinitionen und -abgrenzungen kommt ihr auch nicht weiter... *gähn*
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

fr3aksh0w hat geschrieben: Um zuletzt auch noch auf das Thema BluRay zu kommen, und den damit verbundenem Umfang der Daten, und der dadurch enstehenden Arbeiten (und Bugs :D), sehe ich dem sehr positiv entgegen. Hat bei der DVD auch ganz gut geklappt bislang. Oblivion oder San Andreas waren z.B. Titel, die wirklich für die DVD Kapazität geeignet (sogar spürbar Fehlerfei) waren.
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? ;)

Ansonsten sind eure Romane (von Max kennt man das ja schon) mal endlich wieder was Lesenswertes.

Aber eins noch dazu: Lasst doch bitte den PC PC sein. Von mir aus auch Computer oder Rechner oder welche Kosenamen man sich sonst so ausdenken kann. Aber versucht nicht die Konsole zu einem PC zu machen. Denn während ich gerne am PC spiele möchte ich NIEMALS an meiner Konsole im Wohnzimmer arbeiten! Das Ding soll mich einfach nur gut unterhalten.