BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich für Anerkennung als Sportart einsetzen
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- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Naja, Deutschland ist nunmal ein wichtiger Esports-Standort in Europa. Neben der ESL in Köln gibt's auch die LCS-Studios in Berlin (League of Legends, für sich alleine schon sehr zugkräftig). Ist schon ein großes Hindernis wenn hier ESport nicht wachsen kann, dann wird er nämlich irgendwann abwandern. Letztlich trägt Wachstum und Aufmerksamkeit auch dazu bei, Transparenz und dadurch mittelbar bessere Arbeitsbedingungen für die oftmals noch recht jungen Beteiligten zu erreichen.
Und angesichts des Bildes, das der ESport immer noch in der Gesellschaft hat, kann man die Macht der Medien glaube ich gar nicht überschätzen. Ich war schon sehr positiv überrascht als RTL damals mit seinem widerlichen gamescom-Hate auf die Schnauze fiel und sich entschuldigen musste, weil der Shitstorm Kelch doch ein beachtliches Ausmaß erreicht hat, nicht ausschließlich unter Gamern. Nur wenn die Medien wirklich zumindest versuchen unvoreingenommen zu berichten, wenn sie überhaupt berichten, kann eine bedeutsame Öffentlichkeit erzeugt werden und der ESport sich wirklich im Sinne aller verbessern.
Beispielsweise steht bei LoL im Raum, Franchising einzuführen und Abstiege in die "2. Liga" abzuschaffen. Hätte die Öffentlichkeit, die eher an sportlicher Integrität interessiert ist, ohne Berichterstattung der Szene niemals erfahren. Bei einer noch breiteren Öffentlichkeit hätten sich die Verantwortlichen ggf. überhaupt überlegt, ob sie so eine Frechheit überhaupt einfordern.
Und angesichts des Bildes, das der ESport immer noch in der Gesellschaft hat, kann man die Macht der Medien glaube ich gar nicht überschätzen. Ich war schon sehr positiv überrascht als RTL damals mit seinem widerlichen gamescom-Hate auf die Schnauze fiel und sich entschuldigen musste, weil der Shitstorm Kelch doch ein beachtliches Ausmaß erreicht hat, nicht ausschließlich unter Gamern. Nur wenn die Medien wirklich zumindest versuchen unvoreingenommen zu berichten, wenn sie überhaupt berichten, kann eine bedeutsame Öffentlichkeit erzeugt werden und der ESport sich wirklich im Sinne aller verbessern.
Beispielsweise steht bei LoL im Raum, Franchising einzuführen und Abstiege in die "2. Liga" abzuschaffen. Hätte die Öffentlichkeit, die eher an sportlicher Integrität interessiert ist, ohne Berichterstattung der Szene niemals erfahren. Bei einer noch breiteren Öffentlichkeit hätten sich die Verantwortlichen ggf. überhaupt überlegt, ob sie so eine Frechheit überhaupt einfordern.
- Wulgaru
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Das ist aber letztendlich etwas was anders funktionieren muss als normaler Sport. Wenn du bei den "kleineren" Mannschaftssportarten wie der DEL; HBL; BBL zum Beispiel mal guckst, wollen die ja verzweifelt mehr Free-TV-Zeiten und am besten ARD und ZDF, allermindestens aber für die Nationalmannschaftsturniere. Das hilft den Sportarten, wie dieses Jahr die Handballer bei der Em demonstriert haben. Man hat ein Millionenpublikum erreicht und anschließend wurden bei vielen Ligavereinen Zuschauerrekorde gebrochen bzw. starke Steigerungen erzielt.
Hier kann man natürlich nen klaren Zusammenhang sehen wie ein Sport durch so etwas gefördert werden kann, allerdings ist immer fraglich wie langfristig sowas wirkt und wie lange es dauert bis sich das dann wieder normalisiert oder auf einem höherem Niveau als vorher einpendelt.
Beim esport würde diese ARD/ZDF-Geschichte oder auch nur groß angelegtes Free-TV wohl eher nicht funktionieren und es ist daher erstmal interessant wie man denn ein größeres Medienecho erzeugen wollen würde. Das kann ja auch nicht künstlich entstehen. Sportseiten haben ja mittlerweile alle esport-Ecken, aber in den Mainstreammedien bleibt es bis jetzt immer noch eher bei exotischen Artikeln, ein Thema das man alle vierteljahr mal covert. Online-Verbreitung wie Twitch, Youtube usw. scheint mir der esport da schon ganz gut selbst abzudecken.
Hier kann man natürlich nen klaren Zusammenhang sehen wie ein Sport durch so etwas gefördert werden kann, allerdings ist immer fraglich wie langfristig sowas wirkt und wie lange es dauert bis sich das dann wieder normalisiert oder auf einem höherem Niveau als vorher einpendelt.
Beim esport würde diese ARD/ZDF-Geschichte oder auch nur groß angelegtes Free-TV wohl eher nicht funktionieren und es ist daher erstmal interessant wie man denn ein größeres Medienecho erzeugen wollen würde. Das kann ja auch nicht künstlich entstehen. Sportseiten haben ja mittlerweile alle esport-Ecken, aber in den Mainstreammedien bleibt es bis jetzt immer noch eher bei exotischen Artikeln, ein Thema das man alle vierteljahr mal covert. Online-Verbreitung wie Twitch, Youtube usw. scheint mir der esport da schon ganz gut selbst abzudecken.
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Klar, Liveübertragungen sind nicht das Problem, auch wenn man mit Fernsehübertragung wohl noch mehr Leute erreichen könnte.
Aber wie wäre es zB mit regelmäßigen kleinen Randnotizen in Sportsendungen oder Sportsektionen im Print über aktuelle wichtige Entwicklungen (auch aber nicht nur Ergebnisse), wenn ein bestimmter Bekanntheitsgrad erreicht ist? Nicht viel Aufwand, aber trägt zumindest zu Aufmerksamkeit und Verbreitung in der Öffentlichkeit bei.
Aber wie wäre es zB mit regelmäßigen kleinen Randnotizen in Sportsendungen oder Sportsektionen im Print über aktuelle wichtige Entwicklungen (auch aber nicht nur Ergebnisse), wenn ein bestimmter Bekanntheitsgrad erreicht ist? Nicht viel Aufwand, aber trägt zumindest zu Aufmerksamkeit und Verbreitung in der Öffentlichkeit bei.
- Kajetan
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Sportsendungen im TV und Sportsektionen im Print haben eines gemeinsam ... TV und Print werden immer irrelevanter, weil auch ihre Leserschaft immer älter wird und die Jungen mit TV und Totholzpresse immer weniger anfangen können. Wozu eine Leserschaft mit eSport belästigen, die sich überhaupt nicht für eSport interessiert?Wigggenz hat geschrieben: Aber wie wäre es zB mit regelmäßigen kleinen Randnotizen in Sportsendungen oder Sportsektionen im Print über aktuelle wichtige Entwicklungen (auch aber nicht nur Ergebnisse), wenn ein bestimmter Bekanntheitsgrad erreicht ist? Nicht viel Aufwand, aber trägt zumindest zu Aufmerksamkeit und Verbreitung in der Öffentlichkeit bei.
Nee, es passt doch, was bereits jetzt unternommen wird: Live-Streaming im Netz unter Schirmherrschaft von TV-Sendern, die a) entsprechend Werbekunden mitbringen und b) selber wissen, dass sie die Jungen nicht im TV, sondern nur im Netz erreichen können. Da kommt zusammen, was zusammen passt. Und bildet die Basis, um im Laufe der kommenden Jahre Stück für Stück zu wachsen. Im Internet, nicht in Print oder TV. Man muss nicht zwanghaft in bestimmte Medienbereiche dringen, nur weil Fußball oder Formel1 dort vertreten sind. Wozu?
- Wulgaru
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Nun, das würde ich so nicht unterschreiben, denn wie gesagt ist das breite Publikum immer mal wieder für Hypes zu begeistern. Wenn was auf ZDF läuft kannst du Millionen und manchmal sogar zweistellige Millionenzahlen erreichen. Das ist etwas was esport zumindest in Deutschland auf keiner Plattform erreichen kann. Klar, der Trend zeigt in eine andere Richtung, aber bevor diese Mainstream wird, dauert es noch eine ganze Zeit.Kajetan hat geschrieben:Sportsendungen im TV und Sportsektionen im Print haben eines gemeinsam ... TV und Print werden immer irrelevanter, weil auch ihre Leserschaft immer älter wird und die Jungen mit TV und Totholzpresse immer weniger anfangen können. Wozu eine Leserschaft mit eSport belästigen, die sich überhaupt nicht für eSport interessiert?Wigggenz hat geschrieben: Aber wie wäre es zB mit regelmäßigen kleinen Randnotizen in Sportsendungen oder Sportsektionen im Print über aktuelle wichtige Entwicklungen (auch aber nicht nur Ergebnisse), wenn ein bestimmter Bekanntheitsgrad erreicht ist? Nicht viel Aufwand, aber trägt zumindest zu Aufmerksamkeit und Verbreitung in der Öffentlichkeit bei.
@Wiggenz
Wie gesagt sowas wie Sport.de, Sport1 was auch immer haben ja bereits esports-Segmente auf ihren Seiten. Ich nehme schlicht mal an das es von den Klicks abhängt wie sich das entwickeln wird.
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Dass Raabs Turmspringen professionell und ernsthaft kompetitiv ausgeübter Sport wäre ist mir neu.ronny_83 hat geschrieben:Klingt etwas flappsig. Aber dann erwarte ich bei Leichtathletikmeisterschaften auch ne Randnotiz und Ergebnisse über Stefan Raabs Turmspring-Abend.Wigggenz hat geschrieben:Aber wie wäre es zB mit regelmäßigen kleinen Randnotizen in Sportsendungen oder Sportsektionen im Print über aktuelle wichtige Entwicklungen (auch aber nicht nur Ergebnisse), wenn ein bestimmter Bekanntheitsgrad erreicht ist? Nicht viel Aufwand, aber trägt zumindest zu Aufmerksamkeit und Verbreitung in der Öffentlichkeit bei.
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Dann hast du nicht den geringsten Plan von der heutigen ESport-Szene 
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johndoe1044785
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
tägliches training, training-camps, wettkämpfe weltweit, hochleistungsniveau, gehälter, autogrammstunden, fans, medienpräsenz, nachgewiesenes doping...ich denke, wenn schach sport ist, ist es esport auch. nur meine bescheidene meinung.
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Was Flextastic sagt. Aber auch noch mehr, zB Coaching, aufwendige Analysen, Ligensysteme, Spielertransfers, Regelwerke, große Rolle von Strategie und Taktik, langfristige Teamentwicklung, Scouting, uvm...
Hat mit "in die Tasten hämmern" ungefähr soviel zu tun wie "gegen den Ball kicken" mit Bundesliga.
Hat mit "in die Tasten hämmern" ungefähr soviel zu tun wie "gegen den Ball kicken" mit Bundesliga.
Zuletzt geändert von Wigggenz am 14.11.2016 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
- Wigggenz
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Siehe Edit. Bundesliga ist auch nur bis zum Abwinken gegen den Ball kicken und gucken wer der Beste ist.
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johndoe1044785
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
wäre ein versuch wert...also das mit stulle schmieren. zieh es auf wie esport, wird irgendwann olympisch. brauchst nur genug fürsprecher...und investitionsmöglichkeiten 
- Kajetan
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Wieso muss es denn ums Verrecken immer gleich ein Hype sein?Wulgaru hat geschrieben: Nun, das würde ich so nicht unterschreiben, denn wie gesagt ist das breite Publikum immer mal wieder für Hypes zu begeistern. Wenn was auf ZDF läuft kannst du Millionen und manchmal sogar zweistellige Millionenzahlen erreichen. Das ist etwas was esport zumindest in Deutschland auf keiner Plattform erreichen kann. Klar, der Trend zeigt in eine andere Richtung, aber bevor diese Mainstream wird, dauert es noch eine ganze Zeit.
eSports wird so oder so in 10-20 Jahren etablierter Teil des Freizeitspektrums sein. Weil Videospiele in 10-20 Jahren ein ganz normaler Bestandteil des Alltages sind, über den nicht mehr diskutiert wird. Weil isso. Da kommt Kevin, heute noch Schüler, dann vom Job nach Hause, schmeisst sich auf die Couch, wirft das große Wohnzimmerdisplay an und schaut sich Streams aktueller Turniere/bekannter Spieler an. Am Wochenende trifft er sich mit Kumpels inner Kneipe, um zusammen die Live-Übertragung vom Great Counterstrike World Tournament anzuschauen. Das WIRD so kommen. Gleichgültig ob Kevin einen Job hat oder bürgergeld-grundversorgt die Zeit totschlägt. Wieso also diese Hektik?
- Wulgaru
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Von meiner Seite aus gar nicht, aber es geht hier ja darum esport besser zu vermarkten. Das kam ja nicht von mir. Wenn du meinst das es sowieso von selbst klappt, muss man sich im Grunde nicht weiter drum kümmern. Ich wollte bei dir nur darauf hinweisen, das es eben nicht nur darum geht in welche Richtung das Pendel schwingt. In absehbarer Zeit wird jeder der damit konfrontiert ist seinen Sport größer zu machen, immer noch abwägen müssen das es mehr ältere Leute gibt die klassische Medien benutzen. Will man die erreichen, kann man eben nicht nur auf die neuen Medien setzen und zum ignorieren sind diese Gruppen eigentlich zu lukrativ.Kajetan hat geschrieben:Wieso muss es denn ums Verrecken immer gleich ein Hype sein?Wulgaru hat geschrieben: Nun, das würde ich so nicht unterschreiben, denn wie gesagt ist das breite Publikum immer mal wieder für Hypes zu begeistern. Wenn was auf ZDF läuft kannst du Millionen und manchmal sogar zweistellige Millionenzahlen erreichen. Das ist etwas was esport zumindest in Deutschland auf keiner Plattform erreichen kann. Klar, der Trend zeigt in eine andere Richtung, aber bevor diese Mainstream wird, dauert es noch eine ganze Zeit.
eSports wird so oder so in 10-20 Jahren etablierter Teil des Freizeitspektrums sein. Weil Videospiele in 10-20 Jahren ein ganz normaler Bestandteil des Alltages sind, über den nicht mehr diskutiert wird. Weil isso. Da kommt Kevin, heute noch Schüler, dann vom Job nach Hause, schmeisst sich auf die Couch, wirft das große Wohnzimmerdisplay an und schaut sich Streams aktueller Turniere/bekannter Spieler an. Am Wochenende trifft er sich mit Kumpels inner Kneipe, um zusammen die Live-Übertragung vom Great Counterstrike World Tournament anzuschauen. Das WIRD so kommen. Gleichgültig ob Kevin einen Job hat oder bürgergeld-grundversorgt die Zeit totschlägt. Wieso also diese Hektik?
Ich habe zwar so meine Zweifel ob das so kommen wird wie du sagst, weil ein 20jähriger sich jetzt genauso für Handball oder Basketball und Fußball sowieso interessiert wie für Counterstrike und in 20 Jahren vielleicht nur noch für eines dieser Dinge, aber wir werden sehen. Das hat für mich auch nicht so viel mit Stellenwert des Gamings zu tun, was ich bereits jetzt an diesem Punkt sehe. esports ist aber auch für Videospielinteressierte immer noch ein anderer Schnack, der nichts zwangsläufig was mit Interesse an Gaming zu tun hat.
- Kajetan
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Re: BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Verstärkt sein Engagement im eSports-Bereich und will sich fü
Habe die Diskussion eher als allgemeine Betrachtung über den Stellenwert von eSport verstanden, aber kann gut sein, dass ich irgendwo weiter vorne die Kurve verpasst habeWulgaru hat geschrieben:Von meiner Seite aus gar nicht, aber es geht hier ja darum esport besser zu vermarkten.
Wenn es um das "Ankommen in der Gesellschaft" geht ... nein, darum muss man sich nicht mehr kümmern. Das wird so oder so stattfinden, bzw. es ist gerade im Prozess des Stattfindens. Wenn es aber um Geld geht ... richtig, da müssen die Damen und Herren kommerzielle Nutznießer noch ne Menge tun, wenn man auf das GAAAAANZ GROSSE Geld scharf ist. Das ist aus rein kommerzieller Sicht noch eine kleine Hinterhofveranstaltung und nicht einmal ansatzweise mit dem zu vergleichen, was in Sachen z.B. Fußball an Rubel durch die Gegend rollt.Das kam ja nicht von mir. Wenn du meinst das es sowieso von selbst klappt, muss man sich im Grunde nicht weiter drum kümmern.
