Sobald irgendwas gesellschaftliches berührt wird, greift dann eben auch irgendwie so eins ins andere und schon ist man meilenweit off topic...
Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne gegen Clinton: "Es tut mir zutiefst leid"
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billy coen 80
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Ja, sorry, aber diese Themen laden aber auch immer zum Abschweifen ein...
Sobald irgendwas gesellschaftliches berührt wird, greift dann eben auch irgendwie so eins ins andere und schon ist man meilenweit off topic...
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- danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
geht nicht um rechtswidrig oder nicht, nur hab ich keinen nerv mehr dir irgendetwas weiter zu erklären, bringt nix.Kaaruzo hat geschrieben:Wenn er für PETA Deutschland arbeitet, wäre eine fristlose Kündigung wegen sowas jedenfalls rechtswidrig.leifman hat geschrieben:wahrscheinlich denkst du auch, ein großwildjäger könnte neuer pr mann für peta werden, wa!? ist doch alles privat was er in afrika da macht.
nur soviel, adam orth hat auch nichts rechtswidriges bzgl. der one gesagt, dennoch wurde er von microsoft geschasst, obwohl er nur etwas auf seinem privaten twitteraccount zum besten gegeben hat.
aber was solls, bin auch raus aus dem thread.
greetingz
- Peter__Piper
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Moral ist wohl wirklich das falsche Wort - Ethik würde es eher treffen.billy coen 80 hat geschrieben:
Moral ist in vielen Aspekten von persönlichen Standpunkten abhängig. Glaubst du, dass jemand, den du aufgrund irgendwelcher Dinge für ganz doll böse hälst, das auch von sich selbst denkt? Nein, kaum jemand hält sich selbst für böse. Jeder sieht für sich selbst Legitimationen für das, was er denkt, sagt oder tut. Und so lange sich das auf dem Boden der Gesetze bewegt, hat dies auch gesellschaftlich toleriert zu werden. Jeder hat auch das Recht, jedem anderen zu sagen, was er von diesem oder jenem hält. Und jeder sieht sich dabei selbst im Recht; sicher auch du, genauso aber auch deine "Gegner".
Was mich umtreibt ist diese wachsende Neigung zur gesellschaftlichen Ächtung. Es ist auffällig, dass einfach immer weniger über Inhalte und immer mehr über (zumeist subjektive) Moralansichten gezetert wird. Und ja, ich bin davon überzeugt, dass das rechte Lager davon massiv profitiert. Durch die Top-Down-Diskussionsverweigerung aller etablierten Parteien und zum großen Teil auch der Leitmedien in den Anfangstagen der Pegida-Märsche wurde den Rechten geradezu das Spielfeld überlassen. Da gingen Bürger, die tatsächlich in großer Mehrheit einfach nur besorgt waren, auf die Straße und bekamen als Antwort, dass sie blöd sind und der Begriff "besorgter Bürger" wurde zum Synonym für Rechts. Heftiger kann man Menschen nicht vor den Kopf stoßen und ihnen das Gefühl geben, dass da außerhalb der Parlamente zum Glück noch Parteien sind, die sie und ihre Sorgen ernst nehmen.
Wobei das eh nahe beieinander liegt.
Mir ist schon klar worum es dir ging - brauchst dich nicht zu wiederholen.
Aber naja, der Thread ist eh schon zerstört.
Vielleicht ergibt sich irgendwann anders mal die möglichkeit zum Diskurs
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billy coen 80
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Och, schade um das Edit, als ich dich grad zitieren wollte...Peter__Piper hat geschrieben: Mir ist schon klar worum es dir ging - brauchst dich nicht zu wiederholen.
Fand die Vorversion eigentlich als Diskussionsabschluss gelungener mit der Feststellung, dass du meinen Standpunkt schon verstehst, nur nicht meine Haltung bzw. Schwerpunktsetzung teilst.
War eigentlich DIE Quint Essenz einer Diskussion. Meinungsaustausch heißt ja nicht, wie in dem alten Witz mit dem Chef, dass man am Ende mit der Meinung des anderen rauskommt, sondern dass man versucht, seinen Standpunkt argumentativ darzulegen. Und Meinungen sind nun einmal unterschiedlich. Jeder sieht bestimmte Sachen auf Basis seiner eigenen Erfahrungen und seines Kenntnisstandes anders und wird dies tendenziell auch nach einer Diskussion noch so tun. Es können lediglich aus den Argumenten anderer Dinge in das eigene Weltbild einfließen, welche einen zum (in der Regel kleinen) Teil dazu bewegen, das eine oder ander noch mal einer Revision zu unterziehen.
Wären wir alle einer Meinung, wäre das Prinzip einer Diskussion von Anfang an ad absurdum geführt. Da wären wir etwa auf dem Niveau von (z. B.) Sarkeesianischen Podiumsdiskussionen, bei denen sich komischerweise immer nur drei, vier Leute zusammenfinden, die grundlegend derselben Meinung sind, um sich selbige permanent lächelnd zu bestätigen.
Da ist mir ein gesunder Dissens doch lieber weil einfach ehrlicher... :wink:
- Peter__Piper
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Ja der Satz ist beim Edit irgendwie verloren gegangen. Sollte eigentlich auch stehen bleibenbilly coen 80 hat geschrieben:Och, schade um das Edit, als ich dich grad zitieren wollte...Peter__Piper hat geschrieben: Mir ist schon klar worum es dir ging - brauchst dich nicht zu wiederholen.![]()
Fand die Vorversion eigentlich als Diskussionsabschluss gelungener mit der Feststellung, dass du meinen Standpunkt schon verstehst, nur nicht meine Haltung bzw. Schwerpunktsetzung teilst.
Da bin ich ganz bei dir.billy coen 80 hat geschrieben: War eigentlich DIE Quint Essenz einer Diskussion. Meinungsaustausch heißt ja nicht, wie in dem alten Witz mit dem Chef, dass man am Ende mit der Meinung des anderen rauskommt, sondern dass man versucht, seinen Standpunkt argumentativ darzulegen. Und Meinungen sind nun einmal unterschiedlich. Jeder sieht bestimmte Sachen auf Basis seiner eigenen Erfahrungen und seines Kenntnisstandes anders und wird dies tendenziell auch nach einer Diskussion noch so tun. Es können lediglich aus den Argumenten anderer Dinge in das eigene Weltbild einfließen, welche einen zum (in der Regel kleinen) Teil dazu bewegen, das eine oder ander noch mal einer Revision zu unterziehen.
Wären wir alle einer Meinung, wäre das Prinzip einer Diskussion von Anfang an ad absurdum geführt. Da wären wir etwa auf dem Niveau von (z. B.) Sarkeesianischen Podiumsdiskussionen, bei denen sich komischerweise immer nur drei, vier Leute zusammenfinden, die grundlegend derselben Meinung sind, um sich selbige permanent lächelnd zu bestätigen.
Da ist mir ein gesunder Dissens doch lieber weil einfach ehrlicher... :wink:
Die verschiedenen Perspektiven die einem eine Diskussion bieten kann, ist ja erst das was das ganze so Interessant macht.
Aber man sieht ja hier im Thread auch sehr gut wie giftig Polemik,Pauschalisierung und popullistische Aussagen für eine gesunde Diskussionskultur sein können.
Dann sind wir ganz schnell bei 2 Parteien die sich gegenseitig anblöken und überhaupt nicht mehr zugänglich dafür sind, sich in die Perspektive des jeweiligen gegenüber hineinzuversetzen.
Wie in fast jedem Politikthread hier auf 4p...
- Supabock-
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
...was daran liegen mag, dass das hier ein Videospielforum is und kein Debattierclub für das politische tagesgeschäft...
- s3bbi
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Ich find den Punkt ganz interessant. Bei den Amis ist es ganz normal das wichtige Persönlichkeiten einen Kandidaten empfehlen, z.B. auch die COO von Facebook selber.Peter__Piper hat geschrieben:Nicht wegen der "falschen" politischen Einstellung. Sondern weil er sich nicht neutral verhalten hat.Kaaruzo hat geschrieben:
Also soll man im Endeffekt für die "falsche" politische Einstellung seinen berufliche Existenz verlieren?leifman hat geschrieben:darfstz du, nur dann verfehlst du deinen job und musst damit rechnen gefeuert zu werden.
Und ich sehe Geister, die nirgends sind?
Gibt es zuhauf als Grundvoraussetzung in verschiedenen Jobs. Der Beamte sei nur mal genannt.
http://www.businessinsider.de/tech-ceos ... ?r=US&IR=T
Der Unterschied in diesem Fall ist, in diesem Fall ist rausgekommen, dass Luckey Geld gespendet hat. Auch das ist in den USA aber nichts ungewöhnliches. Wenn man sich allerdings die Tech Branche anschaut ist die überwältigende Mehrheit für Clinton.
Ich kenne ihn zwar nicht aber 20 Millionen vom Facebook Co Founder scheinen mir nu auch nicht sehr "neutral".
https://techcrunch.com/2016/09/08/a-friend-of-hillary/
Zur News selber, ich sehe hier eher das die Tech Industrie mit der politischen Meinung von Luckey ein Problem hat und deshalb scheinbar ihm eins auswischen will.
Wenn man allerdings den Occulus support streicht trifft man im Endeffekt nur die Käufer der Occulus, Luckey hat schon beim Verkauf sein Vermögen gemacht.
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Easy Lee
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Es wird zu viel geschrien und zu wenig geredet. Das hilft nur den Schreihälsen.
- ZackeZells
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
4P mit euerer Haltung genüber politischen News sowie auch den typischen verdächtigen Postern, ihr Zerstört den Flair der Seite mit eueren politisch irrelevanten News, sinnfreien Posts, die nur eueren eigenen Horizont repräsentieren.
Kaum jmd. hat interesse die Grütze auf einer Spieleseite zu verfolgen, dazu noch die besserwisser Kommentare vieler User die sich so erhaben fühlen und andre in Misskredit bringen die nicht ihrer Ansicht sind, durch elaboriertes Gehabe.
Was L. Palmer treibt ist ihm überlassen! Geht niemanden etwas an.
Kaum jmd. hat interesse die Grütze auf einer Spieleseite zu verfolgen, dazu noch die besserwisser Kommentare vieler User die sich so erhaben fühlen und andre in Misskredit bringen die nicht ihrer Ansicht sind, durch elaboriertes Gehabe.
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- Mr_v_der_Muehle
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Aha, deswegen wird hier also bereits 8 Seiten darüber diskutiert. Und weil es niemanden interessiert, steht es auch auf kaum einer gamingnahen Seite. 
Die News finde ich sehr gut. Zum Thema habe ich noch keinen besseren deutschen Artikel gesehen. Ursprung und Verlauf sind auf den ganzen “wir kopieren und gegenseitig und schreiben eh nur von IGN und co. ab, übersehen dabei aber, dass die Hälfte nur PR ist“ Seiten nicht so detailliert beschrieben. Danke dafür.
Ich traue weder Trump noch Clinton, schaut euch allein die Spenderlisten an. Das die Techbranche auf den Clintonflügel setzt, ist ja nichts neues, man möchte einfach den Status Quo erhalten. Wer weiß ob eine andere Regierung die ganzen Steuerflüchtlinge anders anpacken würde.
Die News finde ich sehr gut. Zum Thema habe ich noch keinen besseren deutschen Artikel gesehen. Ursprung und Verlauf sind auf den ganzen “wir kopieren und gegenseitig und schreiben eh nur von IGN und co. ab, übersehen dabei aber, dass die Hälfte nur PR ist“ Seiten nicht so detailliert beschrieben. Danke dafür.
Ich traue weder Trump noch Clinton, schaut euch allein die Spenderlisten an. Das die Techbranche auf den Clintonflügel setzt, ist ja nichts neues, man möchte einfach den Status Quo erhalten. Wer weiß ob eine andere Regierung die ganzen Steuerflüchtlinge anders anpacken würde.
- Skabus
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Sehe ich auch so. Aber es scheint dieser Tage Gang und Gäbe zu sein, dass viele Menschen das vermeintliche Ideal der "Meinungsfreiheit" hochhalten, es aber für Recht und billig halten, Meinungen zu diskriminieren, die ihnen nicht gefallen.ronny_83 hat geschrieben:Zumal die Entwickler, die die Unterstützung beenden, ja auch diskriminierend handeln, weil sie Luckey nicht seine freie Meinung erlauben unabhängig vom Unternehmen.
Und nein, niemand muss eine Meinung gutfinden und jeder, der eine Meinung äußert muss damit rechnen, dass es Reaktionen gibt, die einem u.U. nicht gefallen. Es hört aber IN DEM MOMENT auf, eine Meinung zu sein, sobald man die Würde oder die Rechte eines anderen Menschen verletzt.
Diesen feinen aber wichtigen Unterschied scheinen gefühlt 70% der modernen Gesellschaft nicht zu begreifen, wie man in dem anderen Tread zuhauf und in erschreckendem Maße zu lesen bekam
MfG Ska
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Flizzy666
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
So viele Politikwissenschaftler bei 4P unterwegs, der Wahnsinn 
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nestie
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Das ist ganz hohes Niveau im gegensatz zu der Debatte die sich Hillary und Trump geliefert haben. :wink:Flizzy666 hat geschrieben:So viele Politikwissenschaftler bei 4P unterwegs, der Wahnsinn
- Skabus
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
Unsinn. Du hast nicht das Recht Menschen als Nazis zu bezeichnen, zumindest dann nicht, wenn es nicht der Wahrheit entspricht. "Die Würde des Menschen is unantastbar" bedeutet für mich vor allem, dass das Grundgesetz und eigentlich vor Menschen wie dir schützen soll, die es für richtig ansehen, Menschen mit Attributen zu belegen, die sie in ihrer Würde verletzten.Jondoan hat geschrieben:"Nein, Meinungsdiktatur ist, wenn ich den Nazis nicht mehr sagen darf, dass sie Nazis sind, wenn mir dafür ernsthafte Gefahren für Leib und Leben drohen.
Und JEDER Mensch wird in seiner Würde verletzt, wenn jemand ernsthaft ein paar konservative Äußerungen mit den perversen und widerwärtigen Verbrechen gleichsetzt, welche die Nazis begangen haben. Das ist absolut entwürdigend und somit keine Meinung sondern eine Verletzung der Grundrechte all jener Menschen, die zu Unrecht als "Nazis" beschimpft werden.
Und genau hier zeigt sich auch, das Problem, das viele als "Meinungsdikatur" empfinden: Würde man einen konservativen muslimischen Gläubigen pauschal als "Islamist" oder "Terrorist" bezeichnen, ist die moralische Empörung groß. Natürlich völlig zurecht, möchte ich hinzufügen. Kein friedlicher Moslem muss sich anhören lassen, er wäre ein Verbrecher, der Menschen in die Luft sprengt. Aber das gleich gilt für alle Menschen. Nur eben komischerweise nicht, wenn jemand mit dem Wort "Nazi" um sich wirft. Und das halte ich für falsch.
Hier fehlt einfach die Gerechtigkeit und die Gleichberechtigung sowie die konsequente Einhaltung der für UNS ALLE geltenden Grundrechte!
MfG Ska
- danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift: Erboste Entwickler streichen Oculus-Unterstützung; Palmer Luckey bezieht Stellung zur Meme-Kampagne geg
empfehlen bzw. sich für jemanden aussprechen, ist was anderes als eine kampagne zu finanzieren die sich ganz klar gegen einen kandidaten richtet und dies vor allem auf eine weise die verunglimpft und respektlos ist, dafür steht facebook eigentlich nicht ein.s3bbi hat geschrieben:Ich find den Punkt ganz interessant. Bei den Amis ist es ganz normal das wichtige Persönlichkeiten einen Kandidaten empfehlen, z.B. auch die COO von Facebook selber.
http://www.businessinsider.de/tech-ceos ... ?r=US&IR=T
seit 8 jahren nicht mehr im unternehmen und vermutlich kein angestellter mehr sondern unternehmenschef des eigenen unternhemens, da wird er kalkuliert haben was es ihm das bringt und was nicht.Ich kenne ihn zwar nicht aber 20 Millionen vom Facebook Co Founder scheinen mir nu auch nicht sehr "neutral".
https://techcrunch.com/2016/09/08/a-friend-of-hillary/
palmer ist angestellter.
greetingz
Zuletzt geändert von danke15jahre4p am 27.09.2016 09:04, insgesamt 1-mal geändert.
