Und als Privatmann kann er (wie jeder andere Bürger auch), zu seiner politische Meinung stehen.leifman hat geschrieben:nein, es geht nicht um genehme oder unangenheme meinung, sondern um generell eine meinung, palmer ist kein normaler angestellter bei facebook, er ist für die öffentlichkeitsabreit von oculus zuständig, entsprechend muss er eine gewisse neutralität wahren, zumindest in der öffentlichkeit, geheim wählen kann er ja wen er will.
greetingz
Oder hat er diese Meinung im Namen seiner Firma abgegeben?
PS: Die Preisfrage ist doch eine ganz andere. Gäbe es den gleichen Shitstorm, wenn die Zeichen andersrum wären?
Natürlich geht es hier darum, nicht genehme Meinungen abzustrafen.
Also darf man als CEO keine Privatmeinung mehr haben? Oder hat er etwa eine Firmenerklärung abgeben? Kann ich mich nicht erinnern.Kajetan hat geschrieben:Luckey kann seine Meinung jederzeit frei äussern. Das verbietet ihm niemand. Als öffentlich bekannter CEO einer sehr bekannten Firma muss er aber dann aber auch die Folgen dieser Meinungsäusserung akzeptieren. Gerade weil er und seine Firma im Rampenlicht stehen. Wäre er Carl F. aus Wisconsin, der einen kleinen Diner führt ... keine Sau würde sich dafür interessieren, was Carl zum aktuellen US-Präsidentschaftswahlkampf sagt.
Bei Luckey sieht das aber ganz anders aus.
