Erdbeermännchen hat geschrieben:
Moin "Meister"!
Was willst du uns jetzt mit diesem Ausschnitt sagen? Das die Integrationspolitik in unserem Land ein schlechter Witz ist? Ja das ist sie!
Und was noch? Das viele sich gar nicht integrieren möchten? Mag sein...
Die Frage ist doch hier warum auch? Wenn doch das alltägliche Leben funktioniert warum soll ich mich und meine Kultur dann komplett ändern?
Die Leute gehen Arbeiten, zahlen in Deutschland ihre Steuern und die Meisten benehmen sich auch anständig. Soll man Sie jetzt zwingen sich privat mit Deutschen zu treffen um unsere Kultur zu verinnerlichen?
Oder wie hättest du es gern?
Mal ernsthaft...wenn ich in ein anderes Land und in eine andere Kultur auswandern würde und dort gebe es eine deutsche Gemeinschaft dann würde ich mich doch in erster Linie auch erstmal innerhalb dieser bewegen! Nur weil ich in ein anderes Land ziehe muss ich doch nicht die mir anerzogene Kultur und bekannte Kultur ablegen. Sicher wird es andere Regeln geben und ich muss mich in vielen Sachen im alltäglichen Leben anpassen, aber abgesehen vom Einkaufen und vom privaten Zeitvertreib machen viele der in Deutschland lebenden(ich nenne es mal beim Namen) Muslime dies doch.
Und solange selbst die meisten Deutschen ihre Kultur nicht pflegen...warum soll ich dann Andere dazu zwingen???
Es gibt schon einen gewaltigen Unterschied zwischen Parallelgesellschaften der ersten Einwanderergeneration und teilweise muslimischen Gegengesellschaften der vierten Generation.
Parrellelgesellschaften wie sie sich weltweit finden - siehe z.B das berühmte Chinatown und Little Italy in New York oder das Portugiesenviertel in Hamburg - waren immer die erste Auffangstation um Sicherheit und Orientierung zu geben. Aber fast immer haben deren Nachfahren dann jene Bereiche verlassen, einheimische Namen angenommen, US Amerikaner geheiratet etc. Und haben sich trotzdem ihre kulturellen Eigenheiten bewahrt.
Bei der muslimischen Gemeinschaft in Europa ist das vielfach anders, zur selbstgewählten Isolation die man mit " Ein jeder nach seiner Facon " ja akzeptieren kann, gesellen sich Unselbstständigkeit durch hohen Bezug von Sozialleistungen, niedriges Bildungsniveau ( und teilweise verstärkt mit jeder neuen Generation ) mit Auswirkungen auf die umliegenden Schulen und alle anderen Schüler, egal welchen Ursprungs, und ein überproprotional hoher Anteil in der Kriminalitätsstatistik, insbesondere was Gewaltstraftaten betrifft.
Die einen nennen es Rassismus, die anderen schlichte Erfahrungswerte aber wenn einem in der Innenstadt Abends fünf Türken oder Araber entgegen kommen läuft im Kopf ein ganz anderer Film ab inklusive möglicher Reaktionen als wenn es sich um fünf Ostasiaten handelt.
Die einen nennen es Rassismus, ich nenne es schlichte Erfahrungswerte.
Zunehmender religiöser Fanatismus und im Falle der Türken auch oftmals agieren als Erdogans fünfte Kolonne noch nicht einmal eingerechnet.
Und das ! ist ein gravierender Unterschied zu jenen Polen, Italienern, Spaniern, Russen, Portugiesen, Vietnamesen etc die ihre Heimatkultur beibehalten haben ohne ! derart negativ aufzufallen.