Interessante Vehemenz, mit der du abstreitest zu bewerten und zu kritisieren, obwohl du ja genau das ganz offenkundig in deinem gesamten Beitrag machst. Traust du dich nicht zu deinen Überzeugungen zu stehen oder warum übst du dich in diesem nach außen hin zurückhaltendem AfD-Relativismus?Balla-Balla hat geschrieben:Das sich hier idR Vietnamesen erfolgreich integrieren, wundert mich keine Sekunde, dass es Araber idR nicht schaffen, allerdings auch nicht. Wobei ich keineswegs andere Kulturen sowie deren Religionen kritisiere. Wer bin ich, als Gast in einem fremden Land, die dortigen Lebensweisen zu bewerten?
Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
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Nanimonai
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
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Politik in einen gamerForum? WTF ..sowas geht doch nicht gut und führt zu nix. Warum 4players? das gibt nur unötig Streit
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Sharkie hat geschrieben: Das Problem mit der aktuellen Flüchtlingssituation ist ja weniger, dass es "zu viele Flüchtlinge" gäbe, sondern vielmehr die mangelnde Solidarität innerhalb der EU.
Die Frage ist nur woher soll diese Solidarität denn kommen? Letztlich hat auch Deutschland über Jahrzehnte nichts anderes praktiziert. Die Flüchtlinge stehen ja nicht erst seit heute vor Europas Türen. Klar seit dem Syrien-Krieg hat es ganz andere Dimensionen angenommen. Aber Flüchtlinge hat es auch vorher zu Tausenden gegeben. Die Meldung von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen gibt es schon so lang ich denken kann. Nur haben wir da weggesehen. Und die europäischen Grenzländer haben wir mit dem Problem mit strengem Verweis auf das Dubliner Übereinkommen allein gelassen.Sharkie hat geschrieben: Wer sich in einer Solidargemeinschaft nur die Rosinen herauspickt und wenn's hart auf hart kommt unter Zurückweisung jeglicher Verantwortung lieber die anderen machen lässt, beschädigt diese Solidargemeinschaft damit enorm und hat in ihr strenggenommen nichts verloren.
Kann sich noch einer an das eine Mal erinnern wo bekannt wurde das Italien in seiner Not und in Protest Flüchtlinge mit Pässen ausgestattet in Züge Richtung Norden gesetzt hatte? Das war auch lange vor der Flüchtlingskriese. Da war das Geschrei groß. Aber hatte sich was getan? Nein, wir haben weiter weggesehen. Wir haben ja profitiert von dem Abkommen.
Jetzt wo wir plötzlich den Moralischen für uns entdeckt haben und einseitig ohne Absprache die bestehenden Verträge aussetzen. Jetzt wo es uns plötzlich selbst trifft. Da fordern wir aber Solidarität ein? Ehrlich wenn das nicht Bigotterie ist, was dann?
Ich kann somit auch Ländern wie Ungarn keinen Vorwurf machen das sie den Status Quo nicht aufkündigen wollen. Und ihnen auch keine Beschädigung einer Union vorzuwerfen ohne vorher zu fragen: Haben wir das nicht schon selbst besorgt?
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Hahle
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Sorry, aber für mich ist es in erster Linie tatsächlich ein finanzielles Problem.eigentlichegal hat geschrieben: 1. Tu nicht so, als wäre das gerade dein Lebensalltag und du würdest unter dieser Situation furchtbar leiden.
2. War das nie der Punkt. Ich werde einen Teufel tun, jemandem, der doppelt so viel verdient und in seiner Villa lebt mein Essen wegnehmen lassen.
3. Ist das auch überhaupt nicht der Grundgedanke einer Solidargemeinschaft. Es geht doch gerade darum, dass ein einzelner nicht alles stemmen kann, aber 80 Millionen können eben doch einiges schaffen!
Grundsätzlich funktioniert eine Solidargemeinschaft nur dann, wenn auch eine gewisse Verhältnismäßigkeit gewahrt wird.
Man kann doch nicht einfach beliebig viele zusätzliche Hilfs-Empfänger mit-aufnehmen, wenn diese vorher nie einen Beitrag zum System geleistet haben. Dann vergeht mir irgendwann auch die Lust und ich frag mich wozu ich denn überhaupt noch arbeiten gehe. Kann ich mich auch gleich hinten in die Schlange der Bittsteller einreihen.
Und es trifft natürlich vor allem wieder den kleinen Mann ... Bis 2020 sollen sich z.B. die gesetzlichen Krankenkassen-Beiträge verdoppeln. Die Arbeitgeber-Beiträge sind ja "zum Glück" gedeckelt und wer in eine Private einzahlt ist auch (wieder) fein raus ... Die Grundsteuer (und folglich auch die Mieten) wird steigen, weil die Kommunen sowieso schon seit Jahren finanziell auf dem Zahnfleisch kauen ... Der Schuldenberg wächst und wächst und wächst und inzwischen wird er wohl sogar noch unsere Ururenkel überdauern. Und wenn ich dann noch sehe, wie wir hierzulande unsere eigenen Obdachlosen behandeln und dass Hartz4-Empfänger um jeden Euro kämpfen müssen, während plötzlich zig Milliarden für illegale Einwanderer bereitstehen, dann geht mir die Hutschnur hoch. Wie kann es sein, dass jeder unbegleitete minderjährige Flüchtling den Steuerzahler "5000€ pro Monat" kostet?!
(Nein, da hat sich leider bei mir schon so einiges aufgestaut und wohl deshalb muss ich dass sogar hier, an dieser Stelle, wo es ja sonst eher um die angenehmen Seiten des Lebens geht, mal dringend loswerden ... Und ich muss mich dabei schon sehr sehr kurz fassen ...)
Anbei ist es auch einfach ein Unding, dass hier inzwischen einem illegalen Zuwanderer mehr Unterstützung zuteil wird, als einem "legalen" Einwanderer. Gerade an diesem Punkt muss man doch mal einsehen, dass hier mächtig was schiefläuft.
Was man tun kann?
Mal davon ab, dass man wohl besser nicht permanent, sämtliche (islamistischen) Faschisten dieser Welt mit Waffen und Ausrüstung beliefern sollte, glaube ich inzwichen, dass man ... überhaupt nicht helfen sollte ... nirgendwo. Selbst-Verantwortung übernehmen "müssen", meine ich, ist wohl der sinnvollste Weg.
Man schaue sich doch mal an, was die großangelegten Hilfen für Afrika seit den 70ern erreicht haben. Gar nichts! Den Hunger hat man gestoppt, aber stattdessen sind die Bevölkerungszahlen explodiert und nun ist das Problem zehnmal so groß!
- danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
damit die flüchtlinge, nicht illegale einwanderer, hier in saus und braus leben können oder damit eine grundversorgung gesichert ist? das geld geht auch nicht direkt an die flüchtlinge sondern wird benötigt um helfer, medikamente, infrastruktur, nahrung, betten und unterkünfte bereitstellennzu können. dieses geld und das geld was die flüchtlinge direkt bekommen ist doch nicht weg, es verpufft doch nicht, es wird doch nicht gefressen, nein, es fließt direkt in unsere wirtschaft und kann so arbeitsplätze erhalten und neue schaffen. die flüchtlingswelle die jetzt nach europa kommt ist ein reines konjunkturpaket, vorallem für deutschland.Hahle hat geschrieben:Und wenn ich dann noch sehe, wie wir hierzulande unsere eigenen Obdachlosen behandeln und dass Hartz4-Empfänger um jeden Euro kämpfen müssen, während plötzlich zig Milliarden für illegale Einwanderer bereitstehen, dann geht mir die Hutschnur hoch.
und bzgl. obdachloser, in deutschland muss niemand obdachlos sein, gibt unzählige stellen an die man sich wenden kann.
und bzgl. hartz4 höre ich oft soviele stimmen, dass harzer im grunde noch viel zu viel bekommen, wer nicht arbeiten geht und nur schmarotzt sollte im grunde garnichts bekommen, so ist oft tenor.
also was denn jetzt?
"illegale einwanderung", sprich menschen die gerne asyl hätten obwohl es ihnen dieses nicht zu steht, müssen schneller abgehandelt und zurückgeführt werden, richtig, aber dessen ist man sich ja bewusst.Anbei ist es auch einfach ein Unding, dass hier inzwischen einem illegalen Zuwanderer mehr Unterstützung zuteil wird, als einem "legalen" Einwanderer. Gerade an diesem Punkt muss man doch mal einsehen, dass hier mächtig was schiefläuft.
nur wie kommst du darauf das asylsuchende mehr unterstützung bekommen als flüchtlinge?
greetingz
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Das sind langfristige Aspekte, denen ich sogar zum Teil zustimme - aber nicht mit der zynischen Begründung, die du nennst.Hahle hat geschrieben:Was man tun kann?
Mal davon ab, dass man wohl besser nicht permanent, sämtliche (islamistischen) Faschisten dieser Welt mit Waffen und Ausrüstung beliefern sollte, glaube ich inzwichen, dass man ... überhaupt nicht helfen sollte ... nirgendwo. Selbst-Verantwortung übernehmen "müssen", meine ich, ist wohl der sinnvollste Weg.
Man schaue sich doch mal an, was die großangelegten Hilfen für Afrika seit den 70ern erreicht haben. Gar nichts! Den Hunger hat man gestoppt, aber stattdessen sind die Bevölkerungszahlen explodiert und nun ist das Problem zehnmal so groß!
Aber: Die Frage, was zu tun ist, bezieht sich nicht auf die langfristigen Fragen, sondern auf die akuten Probleme... was soll Deutschland bzw. Europa tun, wenn der Flüchtlingsstrom anhält? Grenzen dicht machen? Zaun/Mauer bauen? Besonders reninte Flüchtlinge dann letztlich erschießen?
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Man sollte sich an Spanien orientieren. Die haben mit den betreffenden afrikanischen Ländern Rückführungsabkommen geschlossen. Sie arbeiten eng mit Marokko zusammen und seitdem hat es sich in Spanien massiv reduziert. Italien muss nachziehen. Würde man alle die versuchen übers Mittelmeer zu kommen sofort zurückbringen, kämen viele nicht mehr auf die Idee es zu versuchen. In Spanien funktioniert es scheinbar gut. Das würde wohl auch viele vor dem Ertrinken retten.
Stattdessen muss man ein vernünftiges Einwanderungssytem schaffen, damit es legale Einreisemöglichkeiten gibt. Kanada kann an der Stelle ein Vorbild sein.
Stattdessen muss man ein vernünftiges Einwanderungssytem schaffen, damit es legale Einreisemöglichkeiten gibt. Kanada kann an der Stelle ein Vorbild sein.
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Hahle
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Genau, das Geld ist ja nicht weg es hat nur ein Anderer. Ist aber leider das genaue Gegenteil einer "Wertschöpfung" (bitte danach mal googeln). Geld muss man in die Zukunft investieren und nicht im wahrsten Sinne des Wortes mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen.leifman hat geschrieben:damit die flüchtlinge, nicht illegale einwanderer, hier in saus und braus leben können oder damit eine grundversorgung gesichert ist? das geld geht auch nicht direkt an die flüchtlinge sondern wird benötigt um helfer, medikamente, infrastruktur, nahrung, betten und unterkünfte bereitstellennzu können. dieses geld und das geld was die flüchtlinge direkt bekommen ist doch nicht weg, es verpufft doch nicht, es wird doch nicht gefressen, nein, es fließt direkt in unsere wirtschaft und kann so arbeitsplätze erhalten und neue schaffen. die flüchtlingswelle die jetzt nach europa kommt ist ein reines konjunkturpaket, vorallem für deutschland.
und bzgl. obdachloser, in deutschland muss niemand obdachlos sein, gibt unzählige stellen an die man sich wenden kann.
und bzgl. hartz4 höre ich oft soviele stimmen, dass harzer im grunde noch viel zu viel bekommen, wer nicht arbeiten geht und nur schmarotzt sollte im grunde garnichts bekommen, so ist oft tenor.
also was denn jetzt?
Für mich ist auch genau dieser unverantwortliche Umgang mit dem Geld, das größte Problem überhaupt.
Gemessen an der Zahl der Flüchtlinge sind die Ausgaben einfach unglaublich hoch ... Da die Regierung Merkel sich ja auch wirklich um überhaupt nichts kümmert. Es werden keine staatliche Großkantinen und keine Großunterkünfte geschaffen. Kein Gar-Nichts ... Stattdessen setzt man auf Privatwirtschaftliche Hilfe nach kapitalistischen Marktregeln und man gönnt sich sündhaft teures Catering und (wie geschrieben) private Sicherheitsdienste, Dolmetscher, Sprach- und Hilskurse undundund. Sogar die netten Ehrenamtlichen bekommen, gemessen am Hartz4-Satz, extrem hohe "Aufwandsentschädigungen". (Brauch mir Keiner erzählen, dass Viele dies allein aus Nächstenliebe machen - Fragt mal einen Ehrenamtlichen wieviel Geld dieser tatsächlich für seine "freiwillige" Hilfe bekommt. Mehr als so mancher Hartz4-Empfänger. Würde jedoch der Hartz4-Empfänger mithelfen wollen, würde man diesem dann wieder das Geld vom Einkommen abziehen.)
Es gibt Schätzungen wonach inzwischen für die derzeitigen Flüchtlinge und Asylanten hierzulande (wohl so 2-3 Millionen) bis zu 100 Milliarden jährlich an Kosten anfallen. Das ist ein Sechstel unseres Gesamt-Steueraufkommens in Bund und Ländern zusammen! 2 Monate pro Jahr die man quasi inzwischen arbeiten geht, für diese "wenigen" Menschen!
Natürlich vermenge ich Asylanten und Flüchtlinge. Unsere Regierung unterscheidet ja schließlich schon lange nicht mehr zwischen Armuts-Flüchtlingen, Kriegsopfern und politisch Verfolgten.leifman hat geschrieben: "illegale einwanderung", sprich menschen die gerne asyl hätten obwohl es ihnen dieses nicht zu steht, müssen schneller abgehandelt und zurückgeführt werden, richtig, aber dessen ist man sich ja bewusst.
nur wie kommst du darauf das asylsuchende mehr unterstützung bekommen als flüchtlinge?
Und die Anzahl Jener die zurückgeführt werden, ist doch letztlich ein schlechter Witz, von den unglaublich hohen Rückführunskosten mal ganz abgesehen. Ich glaube derzeit liegte die Zahl der Geduldeten in Deutschland bei etwa 500.000 Menschen.
http://www.bz-berlin.de/berlin/verbrech ... bgeschoben
@Usul:
Was man hier nun konkret machen soll?
Na jegliche Bleibeperspektive komplett und absolut ablehnen und vor allem jegliche finanzielle Unterstützung einstellen. Und ja, zur Not muss dies auch mit Gewalt erfolgen. Eben genauso wie man auch verfahren würde, wenn dort eine bewaffnete Armee vor der Grenze steht. Wie denn auch sonst? Andernfalls müsste ja jede Armee die unser Land erobern möchte einfach nur die Waffen ablegen und sich dann mal eben einfach Bitten lassen.
Wenn ich kein Geld mehr habe am Monatsende, kann ich auch nicht in die nächste Bank spazieren und Hilfe einfordern.
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Tja... das zeigt halt, wes Geistes Kind du bist. Flüchtlinge mit einer bewaffneten Armee zu vergleichen, ist schon wirklich sehr armselig.Hahle hat geschrieben:@Usul:
Was man hier nun konkret machen soll?
Na jegliche Bleibeperspektive komplett und absolut ablehnen und vor allem jegliche finanzielle Unterstützung einstellen. Und ja, zur Not muss dies auch mit Gewalt erfolgen. Eben genauso wie man auch verfahren würde, wenn dort eine bewaffnete Armee vor der Grenze steht. Wie denn auch sonst? Andernfalls müsste ja jede Armee die unser Land erobern möchte einfach nur die Waffen ablegen und sich dann mal eben einfach Bitten lassen.
Wenn ich kein Geld mehr habe am Monatsende, kann ich auch nicht in die nächste Bank spazieren und Hilfe einfordern.
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Seriöse Quellen bitte für diese Behauptung. Das sieht nämlich nach einer kurzen Runde Google nach dem ganz klassischen Schema aus, das unsere schlecht integrierten Rechtsausleger so sehr bevorzugen: Eine möglichst schreckliche Zahl in den Raum werfen, ohne dass irgendwas dahinter steht. Die Zahlen (Bruttokosten) für die Gegenwart und nahe Zukunft, die man so findet, sind nämlich um den Faktor 4-7 geringer und bewegen sich im Bereich von 15 - 25 Mrd Euro.Hahle hat geschrieben:Es gibt Schätzungen wonach inzwischen für die derzeitigen Flüchtlinge und Asylanten hierzulande (wohl so 2-3 Millionen) bis zu 100 Milliarden jährlich an Kosten anfallen. Das ist ein Sechstel unseres Gesamt-Steueraufkommens in Bund und Ländern zusammen! 2 Monate pro Jahr die man quasi inzwischen arbeiten geht, für diese "wenigen" Menschen!
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Passend zum Thema insbesondere im Hinblick auf Integration folgender aktueller Artikel:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... schen.html
Ein Abschnitt einmal heraus gehoben :
" Geboren 1976 in der türkischen Stadt Balıkesir, war sie gerade einmal sechs Monate alt, als sie ihre Heimat verließ. Sie reiste gemeinsam mit ihrer Mutter in die Bundesrepublik, wo ihr Vater bereits seit Jahren als Gastarbeiter lebte. Sie landeten in Neumünster, wo viele türkische Gastarbeiter untergebracht waren – und die kleine Stadt ziemlich beeinflussten: Es gab türkische Waren, türkische Läden, türkisches Essen, es wurde Türkisch gesprochen.
„Ich bin dort sehr gut aufgewachsen, habe mich nie fremd gefühlt“, sagt Çesme, „denn ich hatte das Gefühl, als ob wir in einem türkischen Dorf lebten.“ Sie lernte ausschließlich die türkische Sprache, spielte nur mit türkischen Kindern, richtete sich nach den aus dem Heimatland mitgebrachten Traditionen. Als sie mit sechs Jahren in die Schule kam, hielt sie sich an die türkischen Mitschüler. Sie dachte gar nicht drüber nach, nicht eine Sekunde, es war für sie klar, dass sie mit ihnen zusammen sein würde.
Und wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es auch immer so weitergehen können, wäre sie immer weiter unter ihren türkischen Freunden geblieben. „Es gab ja keinen Grund dazu, es zu ändern.“ Sie habe alles auf Türkisch erledigen können; auch die Schule funktionierte irgendwie so. „Ich hätte nicht eingesehen, etwas zu ändern, weil doch alles gut klappte.“ Integrationskurse gab es damals noch nicht, was hätten die auch ändern sollen? „Ich wollte mich ja gar nicht integrieren. Wozu?“.
Sie änderte dann allerdings doch etwas. Nicht, weil sie plötzlich eine Einsicht gehabt hätte – sondern weil ihre Eltern es für sie beschlossen. Die hatten mittlerweile entschieden, in der Bundesrepublik zu bleiben und wollten nun gern, dass sich ihre Tochter so gut wie möglich in die hiesige Gesellschaft einfügte. „Mein Vater hat immer gesagt: Misch dich unter die Deutschen, misch dich bloß unter die Deutschen.“ Damit sei er allerdings einer der ganz wenigen gewesen, die das befürwortet hätten, vielleicht sogar der Einzige. Alle anderen, alle Nachbarn, Kollegen, Bekannten, hielten seine Ansicht für lächerlich, taten sie einfach ab – selbst diejenigen, die auch in der Bundesrepublik bleiben wollten. Warum er seine Tochter denn unbedingt zu den Deutschen schicken wolle? Wieso er sie denn nicht ganz normal aufwachsen lasse? Doch er ließ sich nicht davon abbringen und unterstützte es, dass seine Tochter auf eine neue Schule kam – auf eine mit vielen deutschen Kindern. "
Und etwas später:
" Aber sie schätzt, dass sich gerade einmal 40 Prozent so angepasst hätten wie sie, 60 Prozent dagegen seien kaum oder gar nicht integriert – und deren Zahl steige immer weiter an. „Das ist doch klar: Es war damals schon nicht notwendig für uns, sich hier wirklich anzupassen. Es gab türkische Geschäfte und türkische Waren, mit denen wir uns wie in der Heimat fühlen konnten.“ Das habe sich seitdem noch mal deutlich verstärkt. Mittlerweile gebe es nicht mehr nur ein paar kleine Lädchen, sondern ganze türkische Straßenzüge, „mit Moscheen, Reisebüros, Banken, Kinos, Bäckern, Restaurants.“ Es sei alles da, was man sich nur wünschen könne – und noch mehr.
„Das bewirkt zwar, dass sich die Menschen wohler und immer mehr wie zu Hause fühlen.“ Doch es verhindere auch, dass sie sich anpassten, sie hätten es ja schlicht nicht mehr nötig. "
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... schen.html
Ein Abschnitt einmal heraus gehoben :
" Geboren 1976 in der türkischen Stadt Balıkesir, war sie gerade einmal sechs Monate alt, als sie ihre Heimat verließ. Sie reiste gemeinsam mit ihrer Mutter in die Bundesrepublik, wo ihr Vater bereits seit Jahren als Gastarbeiter lebte. Sie landeten in Neumünster, wo viele türkische Gastarbeiter untergebracht waren – und die kleine Stadt ziemlich beeinflussten: Es gab türkische Waren, türkische Läden, türkisches Essen, es wurde Türkisch gesprochen.
„Ich bin dort sehr gut aufgewachsen, habe mich nie fremd gefühlt“, sagt Çesme, „denn ich hatte das Gefühl, als ob wir in einem türkischen Dorf lebten.“ Sie lernte ausschließlich die türkische Sprache, spielte nur mit türkischen Kindern, richtete sich nach den aus dem Heimatland mitgebrachten Traditionen. Als sie mit sechs Jahren in die Schule kam, hielt sie sich an die türkischen Mitschüler. Sie dachte gar nicht drüber nach, nicht eine Sekunde, es war für sie klar, dass sie mit ihnen zusammen sein würde.
Und wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es auch immer so weitergehen können, wäre sie immer weiter unter ihren türkischen Freunden geblieben. „Es gab ja keinen Grund dazu, es zu ändern.“ Sie habe alles auf Türkisch erledigen können; auch die Schule funktionierte irgendwie so. „Ich hätte nicht eingesehen, etwas zu ändern, weil doch alles gut klappte.“ Integrationskurse gab es damals noch nicht, was hätten die auch ändern sollen? „Ich wollte mich ja gar nicht integrieren. Wozu?“.
Sie änderte dann allerdings doch etwas. Nicht, weil sie plötzlich eine Einsicht gehabt hätte – sondern weil ihre Eltern es für sie beschlossen. Die hatten mittlerweile entschieden, in der Bundesrepublik zu bleiben und wollten nun gern, dass sich ihre Tochter so gut wie möglich in die hiesige Gesellschaft einfügte. „Mein Vater hat immer gesagt: Misch dich unter die Deutschen, misch dich bloß unter die Deutschen.“ Damit sei er allerdings einer der ganz wenigen gewesen, die das befürwortet hätten, vielleicht sogar der Einzige. Alle anderen, alle Nachbarn, Kollegen, Bekannten, hielten seine Ansicht für lächerlich, taten sie einfach ab – selbst diejenigen, die auch in der Bundesrepublik bleiben wollten. Warum er seine Tochter denn unbedingt zu den Deutschen schicken wolle? Wieso er sie denn nicht ganz normal aufwachsen lasse? Doch er ließ sich nicht davon abbringen und unterstützte es, dass seine Tochter auf eine neue Schule kam – auf eine mit vielen deutschen Kindern. "
Und etwas später:
" Aber sie schätzt, dass sich gerade einmal 40 Prozent so angepasst hätten wie sie, 60 Prozent dagegen seien kaum oder gar nicht integriert – und deren Zahl steige immer weiter an. „Das ist doch klar: Es war damals schon nicht notwendig für uns, sich hier wirklich anzupassen. Es gab türkische Geschäfte und türkische Waren, mit denen wir uns wie in der Heimat fühlen konnten.“ Das habe sich seitdem noch mal deutlich verstärkt. Mittlerweile gebe es nicht mehr nur ein paar kleine Lädchen, sondern ganze türkische Straßenzüge, „mit Moscheen, Reisebüros, Banken, Kinos, Bäckern, Restaurants.“ Es sei alles da, was man sich nur wünschen könne – und noch mehr.
„Das bewirkt zwar, dass sich die Menschen wohler und immer mehr wie zu Hause fühlen.“ Doch es verhindere auch, dass sie sich anpassten, sie hätten es ja schlicht nicht mehr nötig. "
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Baralin
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Ich nehme mein Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch. Diese lautet: Trump böse, daher Palmer Luckey und Oculus Rift auch.
- Usul
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Und was befähigt Frau Çeşme dazu, solche relativ genauen Feststellungen zu machen? Wenn ich dem jetzt entgegensetze, daß ich glaube, 70% seien super integriert und nur 30% kaum - welche Relevanz hätte das (ich habe auch einen "Migrationshintergrund" vorzuweisen, bin also in der Hinsicht gleich zu bewerten wie Frau Çeşme)?Imperator Palpatine hat geschrieben:Aber sie schätzt, dass sich gerade einmal 40 Prozent so angepasst hätten wie sie, 60 Prozent dagegen seien kaum oder gar nicht integriert – und deren Zahl steige immer weiter an.
P.S: Zum guten Ton beim Zitieren gehört es, nachträglich eingebaute Hervorhebungen als solche zu kennzeichnen.
- Imperator Palpatine
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Usul bei dir glaube ich mittlerweile dass wenn 100 Personen wie Nuray Çeşme derartige Aussagen treffen und eine gegenteilig ist, du dich ausschliesslich auf letztere konzentrieren würdest...Usul hat geschrieben:Und was befähigt Frau Çeşme dazu, solche relativ genauen Feststellungen zu machen? Wenn ich dem jetzt entgegensetze, daß ich glaube, 70% seien super integriert und nur 30% kaum - welche Relevanz hätte das (ich habe auch einen "Migrationshintergrund" vorzuweisen, bin also in der Hinsicht gleich zu bewerten wie Frau Çeşme)?Imperator Palpatine hat geschrieben:Aber sie schätzt, dass sich gerade einmal 40 Prozent so angepasst hätten wie sie, 60 Prozent dagegen seien kaum oder gar nicht integriert – und deren Zahl steige immer weiter an.
P.S: Zum guten Ton beim Zitieren gehört es, nachträglich eingebaute Hervorhebungen als solche zu kennzeichnen.
Die von ihr aufgezeigten Probleme sind bekannt und nicht aus der Luft gegriffen da muss man sich nicht an von ihr gewählten Prozentzahlen abarbeiten. Die Integration der Muslime in Deutschland und Europa ist in weiten Teilen gescheitert und die Gründe dafür liegen zumeist in deren eigenen Reihen und Verhalten. Und Millionen von weiteren nicht integrationswilligen und fähigen illegalen Zuwanderern werden diese Entwicklung nur verstärken.
- Erdbeermännchen
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Re: Oculus Rift: Unternehmensgründer Palmer Luckey unterstützte Meme-Kampagne gegen Hillary Clinton
Moin "Meister"!Imperator Palpatine hat geschrieben:Passend zum Thema insbesondere im Hinblick auf Integration folgender aktueller Artikel:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... schen.html
Ein Abschnitt einmal heraus gehoben :
" Geboren 1976 in der türkischen Stadt Balıkesir, war sie gerade einmal sechs Monate alt, als sie ihre Heimat verließ. Sie reiste gemeinsam mit ihrer Mutter in die Bundesrepublik, wo ihr Vater bereits seit Jahren als Gastarbeiter lebte. Sie landeten in Neumünster, wo viele türkische Gastarbeiter untergebracht waren – und die kleine Stadt ziemlich beeinflussten: Es gab türkische Waren, türkische Läden, türkisches Essen, es wurde Türkisch gesprochen.
„Ich bin dort sehr gut aufgewachsen, habe mich nie fremd gefühlt“, sagt Çesme, „denn ich hatte das Gefühl, als ob wir in einem türkischen Dorf lebten.“ Sie lernte ausschließlich die türkische Sprache, spielte nur mit türkischen Kindern, richtete sich nach den aus dem Heimatland mitgebrachten Traditionen. Als sie mit sechs Jahren in die Schule kam, hielt sie sich an die türkischen Mitschüler. Sie dachte gar nicht drüber nach, nicht eine Sekunde, es war für sie klar, dass sie mit ihnen zusammen sein würde.
Und wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es auch immer so weitergehen können, wäre sie immer weiter unter ihren türkischen Freunden geblieben. „Es gab ja keinen Grund dazu, es zu ändern.“ Sie habe alles auf Türkisch erledigen können; auch die Schule funktionierte irgendwie so. „Ich hätte nicht eingesehen, etwas zu ändern, weil doch alles gut klappte.“ Integrationskurse gab es damals noch nicht, was hätten die auch ändern sollen? „Ich wollte mich ja gar nicht integrieren. Wozu?“.
Sie änderte dann allerdings doch etwas. Nicht, weil sie plötzlich eine Einsicht gehabt hätte – sondern weil ihre Eltern es für sie beschlossen. Die hatten mittlerweile entschieden, in der Bundesrepublik zu bleiben und wollten nun gern, dass sich ihre Tochter so gut wie möglich in die hiesige Gesellschaft einfügte. „Mein Vater hat immer gesagt: Misch dich unter die Deutschen, misch dich bloß unter die Deutschen.“ Damit sei er allerdings einer der ganz wenigen gewesen, die das befürwortet hätten, vielleicht sogar der Einzige. Alle anderen, alle Nachbarn, Kollegen, Bekannten, hielten seine Ansicht für lächerlich, taten sie einfach ab – selbst diejenigen, die auch in der Bundesrepublik bleiben wollten. Warum er seine Tochter denn unbedingt zu den Deutschen schicken wolle? Wieso er sie denn nicht ganz normal aufwachsen lasse? Doch er ließ sich nicht davon abbringen und unterstützte es, dass seine Tochter auf eine neue Schule kam – auf eine mit vielen deutschen Kindern. "
Und etwas später:
" Aber sie schätzt, dass sich gerade einmal 40 Prozent so angepasst hätten wie sie, 60 Prozent dagegen seien kaum oder gar nicht integriert – und deren Zahl steige immer weiter an. „Das ist doch klar: Es war damals schon nicht notwendig für uns, sich hier wirklich anzupassen. Es gab türkische Geschäfte und türkische Waren, mit denen wir uns wie in der Heimat fühlen konnten.“ Das habe sich seitdem noch mal deutlich verstärkt. Mittlerweile gebe es nicht mehr nur ein paar kleine Lädchen, sondern ganze türkische Straßenzüge, „mit Moscheen, Reisebüros, Banken, Kinos, Bäckern, Restaurants.“ Es sei alles da, was man sich nur wünschen könne – und noch mehr.
„Das bewirkt zwar, dass sich die Menschen wohler und immer mehr wie zu Hause fühlen.“ Doch es verhindere auch, dass sie sich anpassten, sie hätten es ja schlicht nicht mehr nötig. "
Was willst du uns jetzt mit diesem Ausschnitt sagen? Das die Integrationspolitik in unserem Land ein schlechter Witz ist? Ja das ist sie!
Und was noch? Das viele sich gar nicht integrieren möchten? Mag sein...
Die Frage ist doch hier warum auch? Wenn doch das alltägliche Leben funktioniert warum soll ich mich und meine Kultur dann komplett ändern?
Die Leute gehen Arbeiten, zahlen in Deutschland ihre Steuern und die Meisten benehmen sich auch anständig. Soll man Sie jetzt zwingen sich privat mit Deutschen zu treffen um unsere Kultur zu verinnerlichen?
Oder wie hättest du es gern?
Mal ernsthaft...wenn ich in ein anderes Land und in eine andere Kultur auswandern würde und dort gebe es eine deutsche Gemeinschaft dann würde ich mich doch in erster Linie auch erstmal innerhalb dieser bewegen! Nur weil ich in ein anderes Land ziehe muss ich doch nicht die mir anerzogene Kultur und bekannte Kultur ablegen. Sicher wird es andere Regeln geben und ich muss mich in vielen Sachen im alltäglichen Leben anpassen, aber abgesehen vom Einkaufen und vom privaten Zeitvertreib machen viele der in Deutschland lebenden(ich nenne es mal beim Namen) Muslime dies doch.
Und solange selbst die meisten Deutschen ihre Kultur nicht pflegen...warum soll ich dann Andere dazu zwingen???
