Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
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chrissaso780
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Linux.
Ja. Irgendwie ist das sowieso die Bezeichnung für den Rest der OS.
Wer weis schon ob nicht im Nintendo 'OS oder Sony Playstation OS irgendetwas vom Linux drinsteckt.
Wenn sich Firmen sich das Linux annehmen wie Google das macht dann Funktioniert das auch. Android.
Die haben wenigstens die Profis dafür und die wissen was die tun. Vor allem haben die auch das Geld dafür.
Mit Hobby Programmierer kommt man heute nicht mehr weit mit.
Nettes Hobby für den ein oder anderen Mitbürger.
Ja. Irgendwie ist das sowieso die Bezeichnung für den Rest der OS.
Wer weis schon ob nicht im Nintendo 'OS oder Sony Playstation OS irgendetwas vom Linux drinsteckt.
Wenn sich Firmen sich das Linux annehmen wie Google das macht dann Funktioniert das auch. Android.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Hobby-Programmierer sind das ja längst nicht mehr, die meisten werden von Firmen gestellt.
Im Playstation-OS steckt übrigens Free-BSD. Das ist ebenfalls ein Unix-Verwandter und entsprechend sind die meisten Konzepte mit Linux vergleichbar. Ein Laie würde den Unterschied wahrscheinlich nicht mal bemerken. Der große Vorteil für Sony ist allerdings, dass sie den Quellcode nicht weitergeben müssen bei der Verwendung und Verbreitung des modifizierten Systems. Bei Linux müssten sie das aus Lizenzrechtlichen Gründen. Ich hoffe, dass Nintendo den gleichen Weg geht.
Im Playstation-OS steckt übrigens Free-BSD. Das ist ebenfalls ein Unix-Verwandter und entsprechend sind die meisten Konzepte mit Linux vergleichbar. Ein Laie würde den Unterschied wahrscheinlich nicht mal bemerken. Der große Vorteil für Sony ist allerdings, dass sie den Quellcode nicht weitergeben müssen bei der Verwendung und Verbreitung des modifizierten Systems. Bei Linux müssten sie das aus Lizenzrechtlichen Gründen. Ich hoffe, dass Nintendo den gleichen Weg geht.
- sourcOr
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Über was denn stolpern? Die vorgegebene Ordnerstruktur spricht für sich, Dateirechte lassen sich in der Regel bequem über die GUI ändern, du musst selten die Eingabeaufforderung rauskramen, Hardware-Kompatibilität fängt hier quasi an - das sind finde ich schon ziemliche Killerargumente bei Windows, die so einiges an Problemen gleich im Keim ersticken.yopparai hat geschrieben:Naja also ob Linux jetzt kompliziert ist oder nich ist glaube ich in erster Linie ne Gewöhnungsfrage. Mit Windows hatte eben schon jeder Kontakt, daher sind die Kenntnisse selbstverständlich besser. Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass man jemanden, der zuerst Linux und Gnome lernt sofort auf ein Windows loslassen kann, weil das leichter zu erlernen wäre. Der würde da genauso stolpern wie der Windowsanwender unter Linux.
Ich hab (weil ichs leider ab und zu brauche) Ubuntu nebenbei in ner VM laufen und ich bin jedes mal froh, wenn ichs wieder beenden kann, obwohl ichs nicht erst seit gestern installiert hab. Ja, richtig: Ubuntu. Das "Linux für die Doofen"
- Sir Richfield
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Wo "nur Nutzer" jetzt in einem Maße Dateirechte ändern müssen, dass eine GUI ihnen eine echte Erleichterung ist, musst du mir jetzt allerdings erläutern. 
Alles andere ist schlicht Gewöhnung.
Wenn du jemanden auf Linux anlernst und der dann gewöhnt ist alles unter /dev, /etc oder /home zu suchen, der wird sich schwer tun, irgendwas unter Windows zu finden.
Und wo wir dabei sind: Unter Windows hast du zwei Standard-Programmverzeichnisse, die Hälfte der Systemrelevanten Verzeichnisse wird versteckt oder übersetzt und dann versuche mal, die Konfigurationsdateien zu einem deiner Spiele zu finden.
Das sind alles keine echten Argumente, nur Geschmäcker.
(Ist natürlich eine Fangfrage.
)
Alles andere ist schlicht Gewöhnung.
Wenn du jemanden auf Linux anlernst und der dann gewöhnt ist alles unter /dev, /etc oder /home zu suchen, der wird sich schwer tun, irgendwas unter Windows zu finden.
Und wo wir dabei sind: Unter Windows hast du zwei Standard-Programmverzeichnisse, die Hälfte der Systemrelevanten Verzeichnisse wird versteckt oder übersetzt und dann versuche mal, die Konfigurationsdateien zu einem deiner Spiele zu finden.
Das sind alles keine echten Argumente, nur Geschmäcker.
Warum hast du dann keinen Mac?Wenn ich nur Nutzer dessen bin, dann soll mich das auch bitte in Ruhe lassen und mir so wenig im Weg stehen wie nur möglich.
(Ist natürlich eine Fangfrage.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
@sourcOr: Naja, das sagst du so, dass das alles für sich spricht. Ein Linuxer sieht das eben genauso. Gerade die Ordnerstruktur. Auch die Sache mit den Dateirechten. Das geht auch in sämtlichen mir bekannten UI Systemen wie Gnome, Unity oder KDE per Menü, genau wie unter Windows oder macOS auch. Wenn du allerdings nach Rechten googlest, dann wirst du mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit beim Befehl chmod landen, da den nunmal praktisch jeder Linuxer aus dem FF beherrscht und gar nicht einsieht, warum man da ein GUI brauchen sollte. Genauso wie bei dem reichlisch kryptisch anmutenden Texteditor vi. Klar ist das Ding nicht modern, aber wenn man es gewöhnt ist, ist man wahnsinnig schnell damit. Und es ist auf jedem System garantiert drauf. Deswegen kramt man das Terminal dauernd wieder raus, weil es so am schnellsten in einem Tutorial zu erklären ist. Bei der Hardwarekompatibilität muss ich dir teilweise Recht geben, auch wenn ich selbst mein letztes nicht unterstütztes Gerät im Jahr 2002 hatte.
Ich will jetzt hier gar keine Lanze für Linux auf dem Desktop brechen, ich nutz das ja selbst nicht mehr. Ich werbe nur dafür, dass man sich nicht darauf zurückzieht, das sei alles so furchtbar kompliziert. Isses nicht. Aber man muss sich halt auskennen, genau wie unter Windows oder macOS auch. Und auch Windows haben wir alle nicht an einem Tag erlernt.
@SirRichfield: Ein Mac versteckt seinen Kram auf der Platte ja genauso wie Linux, das ist ja das witzige. Und das GUI ist von der Bedienung so meilenweit entfernt und anders, da hab ich schon so manchen Windows-User erstmal hilflos rumstolpern sehen. Das ist auch nicht wirklich einfacher. Es versteckt zunächst einfach mehr. Bis man das Terminal mit der Bash aufmacht... wie unter Linux.
Ich will jetzt hier gar keine Lanze für Linux auf dem Desktop brechen, ich nutz das ja selbst nicht mehr. Ich werbe nur dafür, dass man sich nicht darauf zurückzieht, das sei alles so furchtbar kompliziert. Isses nicht. Aber man muss sich halt auskennen, genau wie unter Windows oder macOS auch. Und auch Windows haben wir alle nicht an einem Tag erlernt.
@SirRichfield: Ein Mac versteckt seinen Kram auf der Platte ja genauso wie Linux, das ist ja das witzige. Und das GUI ist von der Bedienung so meilenweit entfernt und anders, da hab ich schon so manchen Windows-User erstmal hilflos rumstolpern sehen. Das ist auch nicht wirklich einfacher. Es versteckt zunächst einfach mehr. Bis man das Terminal mit der Bash aufmacht... wie unter Linux.
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Socke81
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Du hast bei Windows NICHTS absolut GARNICHTS in den Systemverzeichnissen verloren. Ein normaler Benutzer wird dort nie hinkommen und MUSS es auch nicht. Du kannst ALLES über die Oberfläche einstellen was du brauchst. Du hast auch nichts in Konfigurationsdateien von Spielen verloren als normaler Benutzer. Dafür hast du das Options Menü.Sir Richfield hat geschrieben:Wo "nur Nutzer" jetzt in einem Maße Dateirechte ändern müssen, dass eine GUI ihnen eine echte Erleichterung ist, musst du mir jetzt allerdings erläutern.
Alles andere ist schlicht Gewöhnung.
Wenn du jemanden auf Linux anlernst und der dann gewöhnt ist alles unter /dev, /etc oder /home zu suchen, der wird sich schwer tun, irgendwas unter Windows zu finden.
Und wo wir dabei sind: Unter Windows hast du zwei Standard-Programmverzeichnisse, die Hälfte der Systemrelevanten Verzeichnisse wird versteckt oder übersetzt und dann versuche mal, die Konfigurationsdateien zu einem deiner Spiele zu finden.
Und das Argument dass man die Rechte von Linux einfach* ändern kann finde ich auch komisch. Bei Ubuntu z.B. benutzt man den root Benutzer nicht. (das man das über die Konsole ändern kann spielt keine Rolle). Ohne root kann man ausserhalb von /home so gut wie nichts machen. Auch die Rechte ändern über die Oberfläche geht nicht.
Du bist total in dem falschen Film. Nimm einfach irgend eine normale Person und erzähl denen was von /etc oder c:\system32.
*Die Rechte sind alles andere als einfach. Sie sind für Server konzipiert die von geschulten Personal bedient werden nicht von einer Hausfrau oder einem Gamer.
- sourcOr
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Das hab ich ja so gar net behauptetSir Richfield hat geschrieben:Wo "nur Nutzer" jetzt in einem Maße Dateirechte ändern müssen, dass eine GUI ihnen eine echte Erleichterung ist, musst du mir jetzt allerdings erläutern.
Wie gesagt: Die Ordnerstruktur ist selbsterklärend. Programme sind unter Programme, Benutzer unter Benutzer. Keine Kürzel, nix. Das ist schlecht wenn man sich über Kommandozeilen durch Ordner hangeln will aber umso intuitiver, wenn man das halt normal über die GUI machen will.Wenn du jemanden auf Linux anlernst und der dann gewöhnt ist alles unter /dev, /etc oder /home zu suchen, der wird sich schwer tun, irgendwas unter Windows zu finden.
Dass einige Spiele ihre Configs, Savegames etc. in obskuren Hinterordnern irgendwo in "AppData" verstecken, ist natürlich durchaus ein Problem, aber das liegt dann halt am Spiel, denn Alternativen ("My Games" z.B.) sind ja durchaus vorhanden.
Wenn dir die Datei nicht gehört, geht das z.B. unter Ubuntu afaik net über die GUI.yopparai hat geschrieben:Auch die Sache mit den Dateirechten. Das geht auch in sämtlichen mir bekannten UI Systemen wie Gnome, Unity oder KDE per Menü, genau wie unter Windows oder macOS auch.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
@Socke: Naja du hast aber auch bei Linux als Nutzer rein gar nichts in Systemverzeichnissen und im Rechtesystem zu suchen. Home ist dein Verzeichnis, mehr nicht. Also worüber reden wir hier, das ist doch praktisch das gleiche? Und ein Admin, der unbedingt den Dateimanager als root starten will um Rechte da drin zu ändern, der gibt dann halt einmal gksudo nautilus ein (wenn ich mich richtig erinner) und gut. Oder macht sich die entsprechende Verknüpfung. Wird der Linuxadmin halt nur selten tun.
Windows-Rechte in einer Domäne sind übrigens meiner Erfahrung nach noch viel komplizierter. Was ich btw. für einen der Vorteile von Windows halte. Weil sich alles sehr fein einstellen lässt.
@sourcOr: Bei näherem drüber nachdenken war Ubuntu glaub ich genau das Linux, das gar keinen root anlegt, sondern alles per sudo erledigt. Daher kann man den Besitz wahrscheinlich nicht übernehmen im mit lokalen Nutzerrechten gestarteten Dateimanager. Also ist die einfachste Variante, den eben mit mehr Rechten zu starten. Aber gut wie gesagt, mein letztes Desktoplinux ist ne Weile her
Windows-Rechte in einer Domäne sind übrigens meiner Erfahrung nach noch viel komplizierter. Was ich btw. für einen der Vorteile von Windows halte. Weil sich alles sehr fein einstellen lässt.
@sourcOr: Bei näherem drüber nachdenken war Ubuntu glaub ich genau das Linux, das gar keinen root anlegt, sondern alles per sudo erledigt. Daher kann man den Besitz wahrscheinlich nicht übernehmen im mit lokalen Nutzerrechten gestarteten Dateimanager. Also ist die einfachste Variante, den eben mit mehr Rechten zu starten. Aber gut wie gesagt, mein letztes Desktoplinux ist ne Weile her
- Sir Richfield
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Für die von dir genannten Nutzer gibt es super Optionen zu Windows: MacOS, iOS/Android und eine Konsole.Socke81 hat geschrieben:Du hast bei Windows NICHTS absolut GARNICHTS in den Systemverzeichnissen verloren. Ein normaler Benutzer wird dort nie hinkommen und MUSS es auch nicht. Du kannst ALLES über die Oberfläche einstellen was du brauchst. Du hast auch nichts in Konfigurationsdateien von Spielen verloren als normaler Benutzer. Dafür hast du das Options Menü.
Da wird dir wirklich ALLES abgenommen.
Für Nutzer wie mich, die zum Zocken notwendige Optionen eben NICHT im Ingame Menü finden, sieht die Welt wieder anders aus.
Und dann wäre da noch das Detail, dass ein OS nichts für die Denkweise der jeweiligen Programmentwickler kann.
Mein Argument für Windows (bis 7, will mir scheinen) ist ja, dass man es zur Not KANN, WENN man die Lust hat, sich damit auseinanderzusetzen.
Und auf dem Level macht es eigentlich keinen Unterschied, ob ich ich Linux oder Windows nutzen würde.
Der normalen Person musst du erklären, wo sie ihre Fotos ablegen und finden soll.Du bist total in dem falschen Film. Nimm einfach irgend eine normale Person und erzähl denen was von /etc oder c:\system32.
Wo ist der Unterschied ob der "Ordner" in der GUI dann "Eigene Bilder" oder "/home/Bilder" heißt?
Ich habe eine andere Einstellung zu den "Pflichten" eines PC Benutzers. Siehe dazu meinen rant weiter oben.*Die Rechte sind alles andere als einfach. Sie sind für Server konzipiert die von geschulten Personal bedient werden nicht von einer Hausfrau oder einem Gamer.
Wer einen (Windows) PC, im Grunde ein WERKZEUG nutzen möchte, der hat nunmal auch ein paar Pflichten.
Mir ist klar, dass Windows im Laufe der Zeit viele Bequemlichkeiten eingebaut hat, die ich auch nicht missen möchte.
Ich kann deinen Ansatz verstehen, von einem DAU auszugehen, aber ich würde es furchtbar finden, wenn die Nutzung eines elektronischen Gerätes nur noch zwichen DAUs und Experten unterscheidet und ich dann nur noch die Wahl habe zwischen einem goldenen Käfig und sprichwörtlich einer Wüste, weil "der Markt" halt bei dem Käfig ist.
PS: Für den von dir gemeinten "Gamer" könnte es ja immer noch SteamOS geben. Aber dann sind wir wieder am Anfang, dass Gaming unter Linux nicht von allen Anbietern in einem Maße unterstützt wird, das zu einer ECHTEN Alternative zu machen.
PPS: Was du für einen Standard Nutzer zu halten scheinst, sind genau die Leute, die glauben, von der Microsoft Hotline angerufen zu werden, die rote Konsole für einen Beweis für Viren zu halten und dann einen "Support Vertrag" abschließen.
Interessanterweise kommen dann von Personen ähnlicher Einstellung wie deiner immer Sätze wie "Selber schuld, weiß man doch, sowas!"
- Sir Richfield
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Ja, aber wenn Dateirechte ein Problem darstellen, dann nutzt du deinen PC auf eine Art und Weise, bei der man lernen voraussetzen kann.sourcOr hat geschrieben:Das hab ich ja so gar net behauptetSir Richfield hat geschrieben:Wo "nur Nutzer" jetzt in einem Maße Dateirechte ändern müssen, dass eine GUI ihnen eine echte Erleichterung ist, musst du mir jetzt allerdings erläutern.Falls sich Dateirechte aber mal irgend wann als Problemquelle herausstellen, reichen meistens ein paar Klicks, ohne sich mit Befehlen auseinandersetzen zu müssen.
Bis zu einem bestimmten Level ist es egal, ob man jemandem sagen muss, wo er diese Einstellungen unter Windows findet und was sie bedeuten! oder wie der Befehl unter Linux heißt.
Und wenn es oft genug vorkommt, dass man über Convenience reden muss, dann wird die Shell wahrscheinlich gewinnen, weil du da mehr Optionen hast.
Programme sind unter Systemsteuerung - Programme und Funktionen.Wie gesagt: Die Ordnerstruktur ist selbsterklärend. Programme sind unter Programme, Benutzer unter Benutzer. Keine Kürzel, nix. Das ist schlecht wenn man sich über Kommandozeilen durch Ordner hangeln will aber umso intuitiver, wenn man das halt normal über die GUI machen will.Wenn du jemanden auf Linux anlernst und der dann gewöhnt ist alles unter /dev, /etc oder /home zu suchen, der wird sich schwer tun, irgendwas unter Windows zu finden.
Nur da kann man sie sauber deinstallieren.
Mit dem selbsterklärend Ansatz löschen die Leute das Verzeichnis und schleppen Altlasten mit sich rum.
Du kommst nicht drumrum, jemanden neues Windows oder Linux erläutern zu müssen.
Ja, das liegt an dem Spiel und an MS, dass die Regeln, die aufgestellt wurden, nicht forciert wurden.Dass einige Spiele ihre Configs, Savegames etc. in obskuren Hinterordnern irgendwo in "AppData" verstecken, ist natürlich durchaus ein Problem, aber das liegt dann halt am Spiel, denn Alternativen ("My Games" z.B.) sind ja durchaus vorhanden.
Aber auch "My Games" als Verzeichnis ist nicht leicht zu finden.
Den Ordner "Benutzer" findet der nicht sonderlich Interessiere Nutzer dann auch nur mit genauem hinlesen.
Die ganzen voreingestellten Bilbliotheken "belasten" den Nutzer nicht mit solchen Details.
Für mich liegt Windows halt irgendwo zwischen Linux und Android. Man KANN selber was machen, muss aber auch lernen, wo und wie.
Und da bleibe ich bei meiner Überzeugung, dass es keinen Unterschied macht, worauf du jemanden NEUES! anlernst: Das jeweils andere System wird ihn erstmal verwirren.
Und wo wir gerade bei konservativen Adern sind: Penetrier Firefox 48. Irgendjemand hielt es für lustig, die "awesomebar" zu ändern. Auf eine Weise, die die "alte" Funktionalität nicht wiederherstellen lässt.
Großartig, jetzt muss ich mich konzentrieren, wenn ich privat den FF nutze, denn alle anderen von mir genutzen Browser verhalten sich gleichmäßig! anders.
(Ratet, was an dem letzten Absatz mich am meisten aufregt.)
Edit: Hoppla, der Absatz stimmt so nicht. Chrome macht den gleichen Scheiss, nur anders. Mein Problem ist also eher, dass ich mich beim privaten FF jetzt umgewöhnen muss.
Mir fällt sowas schwer, wenn ich einmal auf bestimmte Handlungen "konditioniert" bin, dann dauert das was, die aus dem Kopf zu bekommen.
(Fragt mich nicht, wie ich mich in Programmen verhalte, wenn ich einen Tag lang in Blender rumgefummelt habe.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Kleiner Einspruch. Zumindest macOS kannst du dir selbstverständlich nach Herzenslust kaputtfrickeln wenn du unbedingt in Systemordnern rumwühlen und vll. nicht *.infs sondern *.plists ändern willst. Genau wie Windows eben auch. Bei den Mobilsystemen ist das was anderes.Sir Richfield hat geschrieben:Für die von dir genannten Nutzer gibt es super Optionen zu Windows: MacOS, iOS/Android und eine Konsole.
Da wird dir wirklich ALLES abgenommen.
- Ziegelstein12
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Stimmt Sony macht das Crossbuy am besten, genauso wie ich meine gekauften ps2 games auf der PS3 wieder auf der PS4 spielen konnte...oh wait...Objection! hat geschrieben:Bei Sony geht das ganze besser, da hat man häufig Crossbuy für seinen Artikel, wenn dieser für verschiedenen Plattformen heraugekommen ist: PSP-PS3-PSVita-"PS4" Muß man schon loben. Leider gibt es so noch nicht (oder bekommen wir sie überhaupt?) die PS1 Klassiker bei der PS4, die man sich nochmal zu legen müßte, oder sehen würde ob das Konzept beibehalten, oder der Weg eines Final Fantasy VII gegangen, wird.Tugy hat geschrieben:pssssssst, BC ist nur wichtig wenn es um Nintendo geht, bei anderen Firmen ist das doch egal!
Dass Nintendo einen dämlichen Crossbuy service hat stimmt, dennoch hat die Konkurrenz jetzt auch nicht immer den besten Service. SNES 3ds/wiiu ist ja das debakel oder wii - wiiu, aber wer weiß wie das jetzt wird. Nintendo hatte noch nie einen online shop und müssen da erstmal hineinfühlen, was sie ja auch mit dem jetzigen E-shop mehr oder weniger tun. Sie haben digital und co einfach nur sehr stark unterschätzt kann man ihnen nicht verübeln. PSN sah anfangs auch aus wie rotz. Wir werden sehen wie es jetzt weitergeht, dass mit My Nintendo etc. ist doch schonmal was gutes gewesen.
- SethSteiner
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Na ja also digital und co zu unterschätzen war schon selten dämlich. Das gibt es und entwickelt sich ja schon seit Jahrzehnten. Ich denke durcahus, dass man es ihnen übel nehmen kann, dass sie über etliche Jahre nichts zu leisten vermochten, zu Mal sie ja irgendwann sogar die Möglichkeit hatten, es sich einfach von der Konkurrenz abzugucken. Das war und ist immer noch gelebte Inkompetenz bei Nintendo.
- greenelve
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Seit Jahrzehnten?
Den ersten Patch auf Konsole gab es vor ca. 13 Jahren für Unreal Championship. Und das war nur ein Patch zum Runterladen, kein vollständiges Spiel in einem Shop.
Selbst Spielen übers Internet war bei allen Firmen relativ zeitnah innerhalb weniger Jahren. Dreamcast war zuerst online, PS2 hatte verglichen viele Spiele, GC weniger und XBox hatte mit Xbox Live direkt einen Dienst fürs Onlinespielen.
Einen Shop hatte Nintendo dann auf auf der Wii. Wenn man etwas in der Hinsicht vorwerfen will, dann eher das Accountsystem für digital gekaufte Spiele.
Selbst Spielen übers Internet war bei allen Firmen relativ zeitnah innerhalb weniger Jahren. Dreamcast war zuerst online, PS2 hatte verglichen viele Spiele, GC weniger und XBox hatte mit Xbox Live direkt einen Dienst fürs Onlinespielen.
Einen Shop hatte Nintendo dann auf auf der Wii. Wenn man etwas in der Hinsicht vorwerfen will, dann eher das Accountsystem für digital gekaufte Spiele.
- Kensuke Tanabe
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Pssst, die Konkurrenz macht es zwar besser, aber muß man ja nicht sagen.greenelve hat geschrieben:Einen Shop hatte Nintendo dann auf auf der Wii. Wenn man etwas in der Hinsicht vorwerfen will, dann eher das Accountsystem für digital gekaufte Spiele.
Day-One-DLC-Paywalls hat Nintendo ja auch schon sehr gut hingekriet, und da war der erste Fall noch keine 13 Jahre her. In dem Bereich hat es Nintendo also schon geschafft.
