Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
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- Kensuke Tanabe
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Zumindest kann man wieder zwei Spiele als Nintendohater von der WiiU Exklusivliste streichen. 
- Sir Richfield
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Lies nochmal genau, was ich schrieb, was du schriebst, den Kontext dieses Forums hier und dann versuche mir bitte zu erklären, wie das jetzt meinen Teufelskreis entkäften sollte...ChrisJumper hat geschrieben:Nee so trifft das nicht mehr zu Sir Richfield. Im Grunde kann man für alles ausser 3D-Spiele Windows in der VM laufen lassen.
Doch, tun sie. Sie verstehen, dass es diese nervige Eingabemaske auf der Arbeit ist und der Admin ein Arschloch, weil der wieder die Liebingsseite gesperrt hat.Aber das Problem sehe ich wo anders. Im Grunde kann man Programmieren und Co innerhalb einer Woche lernen. Aber die meisten setzen ihre Prioritäten falsch weil sie nicht verstehen was Datenverarbeitung mit ihrem Leben zu tun hat.
Ich glaube, du gehst von der falschen "Zielgruppe" aus.
Meine Überlegungen galten ja dem "Durchbruch" von Linux als Desktop OS.
JA! Vor allem müssen hier vernünftig Grundlagen gelehrt werden.Denn Linux ist eine offene Sprache für alle, eigentlich sollte Programmieren, Computer und vor allem englische Dokumentationen lesen eine Sprache neben Deutsch oder Englisch im Unterricht sein.
Da sollen jetzt keine Assembler-Profis rauskommen, aber wenigstens Menschen auf dem Weg zum Erwachsensein, die ausreichend Ahnung haben, was da so unter der Haube passiert.
(Mit etwas Glück führt das dann zum Untergang von Apple, wenn mir diese Polemik erlaubt sei.)
Das ist in meinen Augen so auch nicht richtig.Linux/Open Source ist da im Grunde so wichtig wie Mathematik oder Englisch/Chinesisch. Versteht aber niemand.
Das Fach an sich wird ja auch beliebig komplex und extrem schnellebig.
Man müsste sich erstmal einen Katalog an Grundlagen überlegen, die über alle Sprachen und Betriebssysteme hinweg "stabil" sind. Und dann kann man - ähnlich wie in Politik - mal einiges an- und besprechen.
Nein, es will niemand umsteigen, weil das bedeuten würde, dass man was anderes lernen muss. Und es laufen nicht die gewohnten Programme damit.Der Linux-Desktop ist schon seit 5 Jahren besser und leichter zu verstehen als der von Windows. Aber weil es nichts kostest will es niemand nutzen.
Da hat sich bei Windows halt was hochgeschaukelt. Die Leute wollten das Heim-OS auf der Arbeit und das Arbeits-OS zuhause, damit man nicht dauernd umdenken oder lernen muss.
Der Anteil der Enthusiasten ist extrem gering.
iOS und Android konnten sich ja auch mehr oder weniger nur durchsetzen, weil man hier fast nix lernen muss. Bei Apple steht's quasi im Programm "It just works".
Dass man damit nur noch mehr Konsumzombies ranzüchtet, das fällt halt nur dir und mir auf.
Und zwar jedesmal dann, wenn die Leute, die mich damals gefragt haben, wo der Anykey ist, mich heute ansehen, als wäre ich ein erzkonservativer Steinzeitmensch, wenn ich ihnen sage, dass ich von Whatsapp nicht viel halte.
Denen kannst du auch nicht vermitteln, dass einzigen Argumente dafür "Ist so einfach" und " machen alle" keine technischen sind. Und beim Datenschutz entdecken sie plötzlich alle ihre eigene Wertlosigkeit, ohne sie zu bemerken. "Interessiert doch keinen, was ich sage." Dass das eine ganze Industrie von Stalkern interessiert, bekommst du auch nicht vermittelt, selbst wenn du das nicht so übertrieben drastisch ausdrückst.
Deshalb will ich ja vernünftige Grundlagenvermittlung in den Schulen.
Ist mir egal, ob das dann noch eine Generation dauert, aber wenn die Enkel meiner Generation ihren Eltern beibringen können, dass Ihre Eltern (Also: meine Altersklasse +/- 10 Jahre) sie mit ihrer Leichtgläubigkeit versaut haben, dann wäre viel gewonnen.
Weil ich halt die Hoffnung habe, dass diese Generation dann wieder die richtigen Fragen stellen kann. Wenigstens die zur Datenautonomie.
Wenn die erkennen, dass man eine Schnittstelle zwischen Hard- und Sofware, eine Kommunikationsform und vieles, Tolle mehr sein kann, ohne dass der Anwender einen kompletten Datenstriptease hinlegen muss, dann klingt das für mich wie eine Utopie in der MS, Apple, Alphabet und Facebook mal gepflegt kacken gehen können.
(Nicht weniges dieses Unmuts rührt daher, dass ich dem Anfang des Internets nachtrauer. Und nicht selten drüber nachdenke, ob einiges anders gekommen wäre, wenn man uns bei DSL nicht mit dem Upstream verarscht hätte...)
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johndoe803702
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Viel wichtiger wäre noch das lehren von Toleranz und den Dingen, die wirklich wichtig sind. Wie hat ein guter Arbeitsvertrag auszusehen? - Wie bereitet man sich dementsprechend auf Vorstellungsgespräche vor? - und so weiter. Die Schule sollte die Schüler auf das selbstständige Leben vorbereiten und dazu zählen nunmal auch solche Dinge.
Zur Schule geht man nicht, weil man schon alles weiß, sondern um das von guten Lehrern vernünftig beigebracht zu bekommen. Programmiersprachen sollten erstmal nicht so großen Vorrang haben, erstmal sollten die wichtiges Aspekte abgedeckt sein. Sowas wie Programmiersprachen kann man ja als Kurse anbieten, da es auch genügend Leute gibt, denen sowas wie Programmieren nicht interessiert, wäre ja so als würde man jemanden die Photografie aufzwingen wollen.
Wichtig ist eine Grundlagenvermittlung in folgenden Bereichen:
Arbeitsmarkt (Vorstellungsgespräche, Verträge, Lebensläufe, Bewerbungsanschreiben und so weiter)
Soziale Kompetenz (wie spreche ich mit anderen Menschen, wie gehe ich mit anderen Menschen um und so weiter)
wichtige Unterrichtsfächer (Deutsch, Englisch, Erdkunde, Mathe, Sprachunterricht und weitere)
und dann erst die alternativen Kurse (Programmiersprachen, andere Fremdsprachen, Kunst, Sport und weitere)
Und was Linus anbelangt: Windows hat sich nunmal durchgesetzt, das sollte man akzeptieren und ist auch deutlich einfacher zu verstehen als Linux, da man so vieles beachten muss und nicht alle Programme laufen mit Linux. Dann muss man das Einmounten bedenken und so weiter. Die sollten erstmal machen, dass alle Programme laufen, dann kann man über Linux nachdenken, aber in dieser Form ist Linux noch nicht so ausgereift wie Windows, auch wenn Linux ein sehr sicheres und gutes System ist, aber da kaum etwas darauf läust ist es für viele uninteressant.
Windows ist da schon um ein vieles einfacher zu verstehen und meiner Meinung als Linux, da einfach fast jedes Programm darauf funktioniert und von den Kinderkrankheiten der Vergangenheit (Blue-Screens) ist auch nichts mehr zu erkennen, Windows läuft inzwischen sehr stabil und Abstürze sind kaum noch existent, ganz anders als noch zu Windows 98-Zeiten.
Zur Schule geht man nicht, weil man schon alles weiß, sondern um das von guten Lehrern vernünftig beigebracht zu bekommen. Programmiersprachen sollten erstmal nicht so großen Vorrang haben, erstmal sollten die wichtiges Aspekte abgedeckt sein. Sowas wie Programmiersprachen kann man ja als Kurse anbieten, da es auch genügend Leute gibt, denen sowas wie Programmieren nicht interessiert, wäre ja so als würde man jemanden die Photografie aufzwingen wollen.
Wichtig ist eine Grundlagenvermittlung in folgenden Bereichen:
Arbeitsmarkt (Vorstellungsgespräche, Verträge, Lebensläufe, Bewerbungsanschreiben und so weiter)
Soziale Kompetenz (wie spreche ich mit anderen Menschen, wie gehe ich mit anderen Menschen um und so weiter)
wichtige Unterrichtsfächer (Deutsch, Englisch, Erdkunde, Mathe, Sprachunterricht und weitere)
und dann erst die alternativen Kurse (Programmiersprachen, andere Fremdsprachen, Kunst, Sport und weitere)
Und was Linus anbelangt: Windows hat sich nunmal durchgesetzt, das sollte man akzeptieren und ist auch deutlich einfacher zu verstehen als Linux, da man so vieles beachten muss und nicht alle Programme laufen mit Linux. Dann muss man das Einmounten bedenken und so weiter. Die sollten erstmal machen, dass alle Programme laufen, dann kann man über Linux nachdenken, aber in dieser Form ist Linux noch nicht so ausgereift wie Windows, auch wenn Linux ein sehr sicheres und gutes System ist, aber da kaum etwas darauf läust ist es für viele uninteressant.
Windows ist da schon um ein vieles einfacher zu verstehen und meiner Meinung als Linux, da einfach fast jedes Programm darauf funktioniert und von den Kinderkrankheiten der Vergangenheit (Blue-Screens) ist auch nichts mehr zu erkennen, Windows läuft inzwischen sehr stabil und Abstürze sind kaum noch existent, ganz anders als noch zu Windows 98-Zeiten.
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AS Sentinel
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Die wohl enttäuschendste Nintendo-Direct, die ich bis jetzt sehen durfte.
Nur langweilige Spiele abgesehen von dem neuen Ace Attorney und nutzlose neue Karten und Amiibos.
Nur langweilige Spiele abgesehen von dem neuen Ace Attorney und nutzlose neue Karten und Amiibos.
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johndoe527990
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Spielst du damit auf eine autarke Netzarchitektur an?Sir Richfield hat geschrieben: (Nicht weniges dieses Unmuts rührt daher, dass ich dem Anfang des Internets nachtrauer. Und nicht selten drüber nachdenke, ob einiges anders gekommen wäre, wenn man uns bei DSL nicht mit dem Upstream verarscht hätte...)
Wenn ja ... denke ich, dass sich Internet as a Service trotzdem durchgesetzt hätte.
Aber ja, es wäre schön, wenn nicht hinter jedem Dienst ein Globaler Großkonzern steckt. Aber alles was eventuell noch klein und unschuldig ist, wird aufgekauft.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Ja ich finde auch, Windows ist schon deswegen ein viel einfacheres System, weil man direkt nach dem Start bereits alle Programme als kleine Bilder hat, die man einfach nur noch anklicken muss, nicht nur weißen Text wo man den Namen des Programms das man starten will schon kennen muss. Außerdem hab ich neulich versucht, Office.exe zu starten und das ging gar nicht. Deswegen konnte ich meine Hausaufgaben nicht machen, aber das war eigentlich ganz gut, denn dann hatte ich den Nachmittag frei. Als ich aber dann Internet Explorer eingetippt hab und das auch nicht funktioniert hat habe ich mich schon gefragt wie manche Leute mit diesem Linux so ganz ohne Internet so klar kommen. Wenn Linux CDs unterstützen würde könnte ich ja mal meine alte AOL-CD von der Telekom einlegen.Masters1984 hat geschrieben:Und was Linus anbelangt: Windows hat sich nunmal durchgesetzt, das sollte man akzeptieren und ist auch deutlich einfacher zu verstehen als Linux, da man so vieles beachten muss und nicht alle Programme laufen mit Linux.
Ja ich habe mich auch gewundert als ich Linux zum ersten Mal gesehen hab. Das Programm unterstützt nur ein einziges Laufwerk, und das hat auch noch einen Namen, den kann sich doch keiner merken: "/". Da finde ich "C:\" viel einleuchtender und außerdem ist es auch flexibler, denn da ist sofort klar, dass das nächste Laufwerk "D:\" heißen muss, denn das ist ja der nächste Buchstabe im Alphabet. Bei Linux weiß man das gar nicht. Also als ich meinen USB-Stick eingesteckt habe, hab ich "|", "/" und "-" ausprobiert aber nichts half.Masters1984 hat geschrieben:Dann muss man das Einmounten bedenken und so weiter.
Ja ich denke auch, Photoshop zum Beispiel. Ich bin mir sicher, wenn die mal bei Photoshop einfach anrufen und höflich nachfragen würden, dann würden die denen bestimmt auch helfen.Masters1984 hat geschrieben:Die sollten erstmal machen, dass alle Programme laufen, dann kann man über Linux nachdenken, aber in dieser Form ist Linux noch nicht so ausgereift wie Windows, auch wenn Linux ein sehr sicheres und gutes System ist, aber da kaum etwas darauf läust ist es für viele uninteressant.
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Kya
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Socke81
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
@yopparai
Auch wenn dein Post sarkastisch gemeint war, spiegelt er die Realität wieder. Linux war von Anfang an als Server OS konzipiert worden. Das ist es bis heute auch noch und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Entsprechend gut geeignet ist es auch auf Servern. Windows dagegen ist für Clients entwickelt worden. Entsprechend gut ist es dort. Andersrum taugt Windows genauso wenig als Server wie Linux als Client.
Natürlich sollte man erwähnen dass es abseits von PCs durchaus sehr gelungene Linux Systeme gibt. Da wäre z. B. Android oder FritzOS als die bekanntesten. Für reine Gaming PCs vielleicht noch SteamOS. Aber die ganzen schönen Desktop UIs bringen leider nichts wenn man keine 5 Minuten nach der Installation ein Skript über die Konsole bearbeiten muss weil es eben kein Menü für die Einstellung gibt. Es gibt auch so unglaublich viele Probleme im Alltag. Wenn die Schrift nicht in die Buttons passt und damit meine ich keine Beta, dann sollte klar sein wie ernst die Entwckler die UI nehmen. Bei Linux beschäftigt man sich 80% der Zeit eigentlich nur damit die Probleme von Linux zu lösen anstatt damit zu arbeiten.
Hm? Bin ich hier eigentlich noch im Nintendo Direct Thread?
Kennt ihr die Seite? Kann man denen trauen?
EDIT
Sorry die URLs sind Banane und das Forum hier kommt damit nicht klar. Bitte Copy/Paste nutzen.
Auch wenn dein Post sarkastisch gemeint war, spiegelt er die Realität wieder. Linux war von Anfang an als Server OS konzipiert worden. Das ist es bis heute auch noch und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Entsprechend gut geeignet ist es auch auf Servern. Windows dagegen ist für Clients entwickelt worden. Entsprechend gut ist es dort. Andersrum taugt Windows genauso wenig als Server wie Linux als Client.
Natürlich sollte man erwähnen dass es abseits von PCs durchaus sehr gelungene Linux Systeme gibt. Da wäre z. B. Android oder FritzOS als die bekanntesten. Für reine Gaming PCs vielleicht noch SteamOS. Aber die ganzen schönen Desktop UIs bringen leider nichts wenn man keine 5 Minuten nach der Installation ein Skript über die Konsole bearbeiten muss weil es eben kein Menü für die Einstellung gibt. Es gibt auch so unglaublich viele Probleme im Alltag. Wenn die Schrift nicht in die Buttons passt und damit meine ich keine Beta, dann sollte klar sein wie ernst die Entwckler die UI nehmen. Bei Linux beschäftigt man sich 80% der Zeit eigentlich nur damit die Probleme von Linux zu lösen anstatt damit zu arbeiten.
Hm? Bin ich hier eigentlich noch im Nintendo Direct Thread?
Kennt ihr die Seite? Kann man denen trauen?
Code: Alles auswählen
http://www.10do.de/News-Viewer-Home.110.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=9956&tx_ttnews[backPid]=5Code: Alles auswählen
http://www.10do.de/News-Viewer-Home.110.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=9959&tx_ttnews[backPid]=5Sorry die URLs sind Banane und das Forum hier kommt damit nicht klar. Bitte Copy/Paste nutzen.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Naja also ob Linux jetzt kompliziert ist oder nich ist glaube ich in erster Linie ne Gewöhnungsfrage. Mit Windows hatte eben schon jeder Kontakt, daher sind die Kenntnisse selbstverständlich besser. Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass man jemanden, der zuerst Linux und Gnome lernt sofort auf ein Windows loslassen kann, weil das leichter zu erlernen wäre. Der würde da genauso stolpern wie der Windowsanwender unter Linux.
Meine letzten Spielereien mit Desktoplinux waren unter Ubuntu. Das System ist für Doofe (positiv gemeint!). Man muss nix konfigurieren, Download und Installation von Software inkl. aller Abhängigkeiten geht wie bei allen Debian-Verwandten per Knopfdruck und das GUI an sich sieht anders aus, folgt aber Grundsätzlich der gleichen Logik wie jedes andere moderne System. Die von dir angesprochenen Schwierigkeiten traten zumindest in meinem Fall immer genau dann auf, wenn ich irgendwas anstellen wollte, was etwas "neben der Spur" ist. Da schmeißt man mal ne neue Grafiktreiberbeta in den Compiler und irgendwelche libs oder Header fehlen, oder es ist irgendein Kernelpatch erschienen, den man noch nicht per apt-get update in der eigenen Distribution findet oder was weiß ich. Oder ich hab Langeweile und muss unbedingt mal ausprobieren, ob man unter OpenSTEP eigentlich auch arbeiten kann. Das sind aber Sachen, da hab ich unter Windows oder OSX u.U. gar nicht so einfach die Möglichkeit zu. Wenn ich mir die in einem Linux-System einfach verkneife, dann reduzieren sich die Probleme meist auch auf ein Minimum. Wenn man es doch macht, dann lernt man aber so unendlich viel über Software und Betriebssysteme, dass sich das schon lohnen kann. Anders ausgedrückt: Die Freiheit unter Linux-Systemen ist für einen größeren Erfolg am Desktop vielleicht einfach zu groß. Man macht vieles einfach, weil man es kann. Und dann geht auch mal was kaputt. Im Übrigen muss man vll. auch stärker drauf achten, Linux und die Desktopumgebungen und Distributionen voneinander zu trennen. Linux ist nur ein Unix-ähnlicher Kernel. Den hast du unter macOS z.B. auch, da heißt er XNU und ist nebenbei ebenfalls OpenSource. Der Grund, warum macOS als simpler zu benutzen gilt ist aber nicht der Kernel, sondern das GUI. macOS funktioniert für den Normalanwender deshalb besser, _weil_ es ihm einige Freiheiten raubt. Das Gleiche kann man auch für Android sagen, das ist sogar ein Linuxbasiertes System.
Also um es kurz zu machen, ich denke Linux wird erst dann am Desktop Erfolg haben wenn es gelingt, eine etwas kompromisslosere Oberfläche zu entwickeln, die dem User eben nicht alles erlaubt und sämtliche Standardsoftware entweder als Dienst ins Netz auszulagern oder genau eine Referenzsoftware pro Aufgabe standardmäßig zur Verfügung zu stellen. Android versucht genau das. Aber genau das ist eben _nicht_ der Geist von OpenSource.
@Link: Äh tja. Damit ist jetzt alles klar, oder? NX wird ein... öh... Radiowecker?
Meine letzten Spielereien mit Desktoplinux waren unter Ubuntu. Das System ist für Doofe (positiv gemeint!). Man muss nix konfigurieren, Download und Installation von Software inkl. aller Abhängigkeiten geht wie bei allen Debian-Verwandten per Knopfdruck und das GUI an sich sieht anders aus, folgt aber Grundsätzlich der gleichen Logik wie jedes andere moderne System. Die von dir angesprochenen Schwierigkeiten traten zumindest in meinem Fall immer genau dann auf, wenn ich irgendwas anstellen wollte, was etwas "neben der Spur" ist. Da schmeißt man mal ne neue Grafiktreiberbeta in den Compiler und irgendwelche libs oder Header fehlen, oder es ist irgendein Kernelpatch erschienen, den man noch nicht per apt-get update in der eigenen Distribution findet oder was weiß ich. Oder ich hab Langeweile und muss unbedingt mal ausprobieren, ob man unter OpenSTEP eigentlich auch arbeiten kann. Das sind aber Sachen, da hab ich unter Windows oder OSX u.U. gar nicht so einfach die Möglichkeit zu. Wenn ich mir die in einem Linux-System einfach verkneife, dann reduzieren sich die Probleme meist auch auf ein Minimum. Wenn man es doch macht, dann lernt man aber so unendlich viel über Software und Betriebssysteme, dass sich das schon lohnen kann. Anders ausgedrückt: Die Freiheit unter Linux-Systemen ist für einen größeren Erfolg am Desktop vielleicht einfach zu groß. Man macht vieles einfach, weil man es kann. Und dann geht auch mal was kaputt. Im Übrigen muss man vll. auch stärker drauf achten, Linux und die Desktopumgebungen und Distributionen voneinander zu trennen. Linux ist nur ein Unix-ähnlicher Kernel. Den hast du unter macOS z.B. auch, da heißt er XNU und ist nebenbei ebenfalls OpenSource. Der Grund, warum macOS als simpler zu benutzen gilt ist aber nicht der Kernel, sondern das GUI. macOS funktioniert für den Normalanwender deshalb besser, _weil_ es ihm einige Freiheiten raubt. Das Gleiche kann man auch für Android sagen, das ist sogar ein Linuxbasiertes System.
Also um es kurz zu machen, ich denke Linux wird erst dann am Desktop Erfolg haben wenn es gelingt, eine etwas kompromisslosere Oberfläche zu entwickeln, die dem User eben nicht alles erlaubt und sämtliche Standardsoftware entweder als Dienst ins Netz auszulagern oder genau eine Referenzsoftware pro Aufgabe standardmäßig zur Verfügung zu stellen. Android versucht genau das. Aber genau das ist eben _nicht_ der Geist von OpenSource.
@Link: Äh tja. Damit ist jetzt alles klar, oder? NX wird ein... öh... Radiowecker?
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Socke81
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Da sieht man wie zwei Menschen bei dem gleichen Produkt genau das Gegenteil sehen. Lassen wir das Thema aber. OS Krieg hat hier nix zu suchen. Hier ist nur Platz für Konsolen Kriege. 
@10do.de Direct
Haha, sieht echt wie nen Radiowecker aus. Also wenn der Typ meint er wäre lustig dann kann er was erleben. Sein Name incl. Anschrift stehen ja auf der Seite und bei Denic.
@10do.de Direct
Haha, sieht echt wie nen Radiowecker aus. Also wenn der Typ meint er wäre lustig dann kann er was erleben. Sein Name incl. Anschrift stehen ja auf der Seite und bei Denic.
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Ne, nen Krieg wollte ich auch nicht anfangen, keine Angst ^^ ... Ich sehe die Macken von Linux als Desktopsystem durchaus, so ist es nicht, ich seh nur die Schuld dafür nicht bei Linux sondern bei den darauf laufenden GUIs und schlecht abgestimmten Distributionen. Aber stimmt schon, ist vielleicht eher was für's Heise-Forum oder Golem ^^
Ich find das herrlich da bei 10do, die machen sich eindeutig nen Spaß. Find ich gut, bald (TM) wissen wir was NX ist, und dann ist die schöne Zeit der irren Spekulationen und Fakes vorbei. Also warum nicht nochmal auskosten
Ich find das herrlich da bei 10do, die machen sich eindeutig nen Spaß. Find ich gut, bald (TM) wissen wir was NX ist, und dann ist die schöne Zeit der irren Spekulationen und Fakes vorbei. Also warum nicht nochmal auskosten
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Socke81
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Dann habe ich deinen letzten Post nur falsch verstanden. Sehe das Problem exakt an der gleichen Stelle. Leider werden die GUIs auch nur langsam besser. Man kann ja auf ReactOS hoffen. Naja, wenn man sehr geduldig ist. 
Also als Spaß sehe ich die Sache bei 10do aber nicht. Dafür muss man noch extremer übertreiben oder es als Spaß kenntlich zeigen. Oder sehe ich den Spaß daran nur nicht? Ist wie nem Kind nen Lutscher wegnehmen. Ich finde es nicht lustig.
EDIT
Der Typ ist der Selbe wie in deren eigenen Youtube Videos. Sogar das gleiche Shirt. So nen Arsch. Ich werde mir auch nen Spaß mit ihm erlauben.
https://www.youtube.com/watch?v=gJFuqnEWTh8
Also als Spaß sehe ich die Sache bei 10do aber nicht. Dafür muss man noch extremer übertreiben oder es als Spaß kenntlich zeigen. Oder sehe ich den Spaß daran nur nicht? Ist wie nem Kind nen Lutscher wegnehmen. Ich finde es nicht lustig.
EDIT
Der Typ ist der Selbe wie in deren eigenen Youtube Videos. Sogar das gleiche Shirt. So nen Arsch. Ich werde mir auch nen Spaß mit ihm erlauben.
https://www.youtube.com/watch?v=gJFuqnEWTh8
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
Naja, das verschwommene Bild da ist schon irgendwie auffallend Amateurhaft oder? Hm. Keine Ahnung, meinst wirklich, die meinen das ernst? ... Dienstag sind wir schlauer.
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johndoe527990
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
ChromeOS? Ich weiß nicht, ob noch Chrome-Laptops hergestellt werden, aber so richtig erfolgreich wars eher nicht.yopparai hat geschrieben:... die dem User eben nicht alles erlaubt und sämtliche Standardsoftware entweder als Dienst ins Netz auszulagern oder genau eine Referenzsoftware pro Aufgabe standardmäßig zur Verfügung zu stellen ..
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yopparai
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Re: Nintendo: Mario Maker, Pikmin und mehr: Alle Neuankündigungen und Infos aus der Direct-Sendung zum 3DS
@douggy: Naja, es ist eine Voraussetzung von vielen. Aber die Grundidee halte ich schon nicht für falsch. Bei ChromeOS hat man es aber glaub ich mit der Netzabhängigkeit dann auch wieder etwas übertrieben. Wenn sowas mobil sein soll geht das mit den Mobilfunkpreisen nicht. Gleichzeitig hat man die potentiellen ChromeOS-Kunden mit einem anderen Linux-System weggelockt: mit Android.
Bei Linux-Systemen gibt es eben etwas übertrieben gesagt meist für jedes Problem knapp 23 Lösungen von denen 2 gut funktionieren, 10 erst aus den Quellen kompiliert werden müssen und der Rest für Spezialfälle und Enthusiasten geeignet ist. Das müsste erstmal abgestellt werden. Wenn man schon weiß was man tut ist es dagegen ein ziemlich simples und vor allem sehr logisch aufgebautes System, aber da muss man eben erstmal hinkommen. Linux ist ein sehr benutzerfreundliches Betriebssystem, aber es sucht sich seine Freunde eben noch aus.
@bayo: Da könntest du Recht mit behalten
Bei Linux-Systemen gibt es eben etwas übertrieben gesagt meist für jedes Problem knapp 23 Lösungen von denen 2 gut funktionieren, 10 erst aus den Quellen kompiliert werden müssen und der Rest für Spezialfälle und Enthusiasten geeignet ist. Das müsste erstmal abgestellt werden. Wenn man schon weiß was man tut ist es dagegen ein ziemlich simples und vor allem sehr logisch aufgebautes System, aber da muss man eben erstmal hinkommen. Linux ist ein sehr benutzerfreundliches Betriebssystem, aber es sucht sich seine Freunde eben noch aus.
@bayo: Da könntest du Recht mit behalten
