gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
mh... ich denke unsere positionen sind klar und mehr gibbe tnicht mehr zu schreiben.
danke für die diskussion (ernstgemeint), aber nun verabschiede ich mich aus ihr.
greetingz
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Kaaruzo
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Hab gerade gelesen, was die Moderation geschrieben hat. Ich schließe mich Leifmans Aussage an.
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Gast
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
leifman hat geschrieben:mh... ich denke unsere positionen sind klar und mehr gibbe tnicht mehr zu schreiben.
danke für die diskussion (ernstgemeint), aber nun verabschiede ich mich aus ihr.
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Danke für diese Schlussworte, nach denen ich tatsächlich jeden verwarnen werde, der es nochmal versucht!Kaaruzo hat geschrieben:Hab gerade gelesen, was die Moderation geschrieben hat. Ich schließe mich Leifmans Aussage an.
- muecke-the-lietz
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Ich finde es interessant, dass die Gamescon über diese Partnerschaft auch mal eine politische Dimension erhält.
In meinen Augen könnten auch Spiele inhaltlich in Zukunft eine viel politischere Dimension bekommen, und dadurch auch wie die Veranstalter das ausdrücken, eine verbindende und in meinen Augen sogar aufklärende Funktion bekommen.
Und die Türkei als Partnerland transportiert weltpolitisches Tagesgeschehen direkt hinein ins Herz der Gamingkultur. Spannend.
Das sollte natürlich keine Überhand nehmen, denn letztlich sollte es unterm Strich immer noch um Spiele gehen.
Ich hoffe, dass war jetzt topic nahe genug. Wenn nicht, entschuldige ich mich, und würde den Post dann entfernen.
In meinen Augen könnten auch Spiele inhaltlich in Zukunft eine viel politischere Dimension bekommen, und dadurch auch wie die Veranstalter das ausdrücken, eine verbindende und in meinen Augen sogar aufklärende Funktion bekommen.
Und die Türkei als Partnerland transportiert weltpolitisches Tagesgeschehen direkt hinein ins Herz der Gamingkultur. Spannend.
Das sollte natürlich keine Überhand nehmen, denn letztlich sollte es unterm Strich immer noch um Spiele gehen.
Ich hoffe, dass war jetzt topic nahe genug. Wenn nicht, entschuldige ich mich, und würde den Post dann entfernen.
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AtzenMiro
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Ich sehe die Türkei als Partnerland trotzdem kritisch. Wenn es sich um komplett staatsunabhändige Verbände handeln würde, wäre es ja auch kein Problem, sind sie aber nicht und die Erdogan-Nähe muss erwähnt und drauf hingewiesen werden.muecke-the-lietz hat geschrieben:Ich finde es interessant, dass die Gamescon über diese Partnerschaft auch mal eine politische Dimension erhält.
In meinen Augen könnten auch Spiele inhaltlich in Zukunft eine viel politischere Dimension bekommen, und dadurch auch wie die Veranstalter das ausdrücken, eine verbindende und in meinen Augen sogar aufklärende Funktion bekommen.
Und die Türkei als Partnerland transportiert weltpolitisches Tagesgeschehen direkt hinein ins Herz der Gamingkultur. Spannend.
Das sollte natürlich keine Überhand nehmen, denn letztlich sollte es unterm Strich immer noch um Spiele gehen.
Ich hoffe, dass war jetzt topic nahe genug. Wenn nicht, entschuldige ich mich, und würde den Post dann entfernen.
Wir haben in den letzten Jahren nun live mitverfolgen können, wie einfach es für die AKP ist, in Deutschland massen zu mobilisieren, sei es friedlich demonstrierende Kurden zu attackieren, weil sie für Solidarität mit Kobane demonstriert hatten (denn sowas muss ja unbedingt zerschlagen werden *IRONIE*), oder aktuell die Massen in Deutschland dazu animierrt werden Bülen-Nahe zu drangsalieren.
Die stattfindende Beeinflussung ist nicht von der Hand zu weisen. Die passiert auf mehreren Ebenen, unter anderen in direkt in den Moscheen, dann über staatlich kontrollierte Zeitungsblätter, vorallem durch die Hürriyet, die mal als staatskritisch galt, aber nun durch Erdogans Sippe kontrolliert wird, oder durch selbsternannte Propagande-Vögel, die in Internet-Foren sich als Kurden ausgeben, Wind gegen Kemalisten machen, damit das harte Vorgehen von Erdogan nicht mehr so hart erscheint.
Und nun soll auch die Gamescom zu einem türkischen Think Tank werden? Nein, danke. Es würde mich nicht überraschen, wenn die Türkei ihre Greifer auch nach der türkischstämmigen Jugend mehr ausstrecken möchte.
- muecke-the-lietz
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Alles richtig, aber ich finde es halt schon spannend, dass man im Spielekontext überhaupt über sowas spricht.AtzenMiro hat geschrieben:Ich sehe die Türkei als Partnerland trotzdem kritisch. Wenn es sich um komplett staatsunabhändige Verbände handeln würde, wäre es ja auch kein Problem, sind sie aber nicht und die Erdogan-Nähe muss erwähnt und drauf hingewiesen werden.muecke-the-lietz hat geschrieben:Ich finde es interessant, dass die Gamescon über diese Partnerschaft auch mal eine politische Dimension erhält.
In meinen Augen könnten auch Spiele inhaltlich in Zukunft eine viel politischere Dimension bekommen, und dadurch auch wie die Veranstalter das ausdrücken, eine verbindende und in meinen Augen sogar aufklärende Funktion bekommen.
Und die Türkei als Partnerland transportiert weltpolitisches Tagesgeschehen direkt hinein ins Herz der Gamingkultur. Spannend.
Das sollte natürlich keine Überhand nehmen, denn letztlich sollte es unterm Strich immer noch um Spiele gehen.
Ich hoffe, dass war jetzt topic nahe genug. Wenn nicht, entschuldige ich mich, und würde den Post dann entfernen.
Wir haben in den letzten Jahren nun live mitverfolgen können, wie einfach es für die AKP ist, in Deutschland massen zu mobilisieren, sei es friedlich demonstrierende Kurden zu attackieren, weil sie für Solidarität mit Kobane demonstriert hatten (denn sowas muss ja unbedingt zerschlagen werden *IRONIE*), oder aktuell die Massen in Deutschland dazu animierrt werden Bülen-Nahe zu drangsalieren.
Die stattfindende Beeinflussung ist nicht von der Hand zu weisen. Die passiert auf mehreren Ebenen, unter anderen in direkt in den Moscheen, dann über staatlich kontrollierte Zeitungsblätter, vorallem durch die Hürriyet, die mal als staatskritisch galt, aber nun durch Erdogans Sippe kontrolliert wird, oder durch selbsternannte Propagande-Vögel, die in Internet-Foren sich als Kurden ausgeben, Wind gegen Kemalisten machen, damit das harte Vorgehen von Erdogan nicht mehr so hart erscheint.
Und nun soll auch die Gamescom zu einem türkischen Think Tank werden? Nein, danke. Es würde mich nicht überraschen, wenn die Türkei ihre Greifer auch nach der türkischstämmigen Jugend mehr ausstrecken möchte.
- Mert_90
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Schon witzig, wenn Türken mit Deutschen Pass oder andere Migranten in Deutschland Erfolg erweisen sind es DeutschTürken oder gleich Deutsche oder Deutsche mit Migrationshintergrund. Aber wenn sie scheisse bauen, der Türke/Kurde/Russe/Migrant war es.Todesglubsch hat geschrieben:Aber das ist doch bei allen Entwicklern so. Bleibt dennoch ne deutsche FirmaKajetan hat geschrieben:Rein formell, ja. Hauptstandort ist Frankfurt/M. Ansonsten war Firmensprache schon sehr früh Englisch, Mitarbeiter kamen aus allen Ecken der Welt..Todesglubsch hat geschrieben:CryTek ist eine deutsche Firma.
Die Entwickler sehen sich als Türkisch-Deutsche Firma und ehrlich gesagt ist es in der heutige Zeit ehh egal, woher die Firmen kommen, weil in den Firmen längst Global gelebt wird oder in Politiksprache Multikulti. Nur Menschen die noch Rückwärtsleben oder keine Selbstwertgefühl haben schmücken sich mit anderen verdienste rum, weil der Person oder Firma aus seinen Land kommt, nur blöd, das diese Firma/Person aber für den schmückenden kein nutzen hat.
Kommen wir zur Innenpolitik der Türkei: Erdogan ist sicherlich sehr Autokrat, aber der Teufel im Person bestimmt nicht. Er ist Fluch und Segen zur gleich. Viele Menschen wählen ihm, weil seitdem Er da ist gibt es in der Türkei wieder Arbeit und Wohlstand wie im Westen. Was sagte mal ein Russe zur den Westlichen Reporter: Seit der Putin da ist, gibt es hier Mc Donald und jede Familien hat jetz ein Auto. Genauso sieht es mit Herrn Erdogan aus.
- Levi
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Dafür dass ich das jetzt sage verdien ich zwar auch eine Verwarnung ... aber:Mert_90 hat geschrieben:Kommen wir zur Innenpolitik der Türkei: Erdogan ist sicherlich sehr Autokrat, aber der Teufel im Person bestimmt nicht. Er ist Fluch und Segen zur gleich. Viele Menschen wählen ihm, weil seitdem Er da ist gibt es in der Türkei wieder Arbeit und Wohlstand wie im Westen. Was sagte mal ein Russe zur den Westlichen Reporter: Seit der Putin da ist, gibt es hier Mc Donald und jede Familien hat jetz ein Auto. Genauso sieht es mit Herrn Erdogan aus.
Dir geht es in deinen beiden Beispielen nur so lange gut, wie du nicht gegen entsprechende Machtführer bist. Solltest du es wagen eine andere Meinung als entsprechendes Oberhaupt zu haben .... Prost. Und ob man diese Verhältnisse auch nur im entferntesten als "Segen" betrachten sollte ...
- Kajetan
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Schon ... aber das ist die Erklärung, warum Erdogan und Putin seitens weiter Teile der Bevölkerung unterstützt werden: Sie haben für materiellen Wohlstand in ihren Ländern gesorgt. Du kannst den meisten Menschen erst dann mit Demokratie und Meinungsfreiheit kommen, wenn der Magen voll ist und man gut unter einem dichten Dach geschlafen hat.Levi hat geschrieben: Dir geht es in deinen beiden Beispielen nur so lange gut, wie du nicht gegen entsprechende Machtführer bist. Solltest du es wagen eine andere Meinung als entsprechendes Oberhaupt zu haben .... Prost. Und ob man diese Verhältnisse auch nur im entferntesten als "Segen" betrachten sollte ...
- SethSteiner
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Nur dass das mit dem "sie haben den Wohlstand gebracht" eher Korrelation als Kausalität ist. Während ihrer Herrschaft, bemerkte mancher eine Besserung, nur von ihnen ausgehen tut sie nicht. Gerade dieses autokratische System verhindert letztendlich tatsächlichen, wirtschaftliche Aufstieg. Auf der gamescom selbst wird sich Kritik bestimmt in Grenzen halten aber hier in den Foren wird sich das nicht trennen lassen, Gründe wurden dafür ja schon genannt. Für eine freie Videospielindustrie, wird man jedenfalls auch ein anderes politisches System brauchen.
- Kajetan
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Korrekt. Spielt aber keine Rolle. Wichtig ist nur, was die Mehrheit glaubt.SethSteiner hat geschrieben:Nur dass das mit dem "sie haben den Wohlstand gebracht" eher Korrelation als Kausalität ist. Während ihrer Herrschaft, bemerkte mancher eine Besserung, nur von ihnen ausgehen tut sie nicht.
Wobei die Tragik bei Erdogan ist ... er hat die Türkei in ein verlässliches, stabiles Land umgestalten können, welches Investoren anziehen konnte. Er hat im Gegensatz zu Putin, der nur das Geld aus dem Rohstoffsektor halbwegs passabel umverteilt, tatsächlich einen nachhaltigen, stabilen Aufschwung gebracht, wo effektiv Mehrwert geschaffen wurde. Seine Paranoia, seine Machtgier wird all das aber kaputt machen.
- Mert_90
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Ich sags mal so, für uns Deutsche und die in Deutschland leben ist es einfach zur sagen; Wir sind dagegen! Nein zur Autokratie und ja zur Demokratie und Menschenrechte usw usw, aber wieso? Weil wir ehh in Wohlstand leben und damit aufgewachsen sind, wir können uns hier alles kaufen was wir wollen, können alles essen, was so auf der Welt gibt. Aber in vielen Länder ist es kein selbstverständlichkeit. Wo ich 12 Jahre alt war (2002) könnte ich mir hier Gameboy kaufen und PS1 und Pokemon-Karten usw usw usw. Aber in Russland oder Türkei kannte man kein Gameboy, wenn doch, würde es mit Dollar verkauft, die so Teuer waren wie 1 Jahr Monatsgehalt eines einfachen Arbeiter. Aber jetz können Menschen in Asien auch Konsolen kaufen mit ihre eigene Währung und können auch zur Bürgerking gehen, aber dann halt unter Putin oder Erdogan mit ihre Autokratischen Regierungen. Die Menschen denken auch, wenn die Weg sind ist auch Wohlstand weg und so unrecht habe die Nicht! Damals sind Westliche Staaten in Nahe Osten und Afrika marschiert in Name der Demokratie und was ist passiert? Den Ländern geht es jetz viel schlimmer als Vorher in Irak wünscht man sich offen den Sadam zurück und in Libiyen den Gaddafi. Viele Asiatische/Mittlerer Osten Staaten sind sehr misstrauisch geworden gegen die Wesliche "Werte". Sogar Japan wendet sich ab von Westen unter Shinzō Abe.Levi hat geschrieben:Dafür dass ich das jetzt sage verdien ich zwar auch eine Verwarnung ... aber:Mert_90 hat geschrieben:Kommen wir zur Innenpolitik der Türkei: Erdogan ist sicherlich sehr Autokrat, aber der Teufel im Person bestimmt nicht. Er ist Fluch und Segen zur gleich. Viele Menschen wählen ihm, weil seitdem Er da ist gibt es in der Türkei wieder Arbeit und Wohlstand wie im Westen. Was sagte mal ein Russe zur den Westlichen Reporter: Seit der Putin da ist, gibt es hier Mc Donald und jede Familien hat jetz ein Auto. Genauso sieht es mit Herrn Erdogan aus.
Dir geht es in deinen beiden Beispielen nur so lange gut, wie du nicht gegen entsprechende Machtführer bist. Solltest du es wagen eine andere Meinung als entsprechendes Oberhaupt zu haben .... Prost. Und ob man diese Verhältnisse auch nur im entferntesten als "Segen" betrachten sollte ...
Ich sage nicht, das man es gutgeheißen solle, aber wenn man keine ahnung von diesen Land und deren Menschen hat sollte man mit seine Kommentaren zurückhalten.
- Levi
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Ich sag mal so: DDR. Andere Verhältnisse... Ähnliche Spielregeln.
Gerade als Deutscher, könnte man sehr wohl wissen, was das bedeutet.
Gerade als Deutscher, könnte man sehr wohl wissen, was das bedeutet.
- Wigggenz
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Gerade was die aktuellsten Enwicklungen angeht sind Vergleiche weniger mit der DDR als mit der Zeit unmittelbar nach 1933 angebracht, auch was Wortwahl ("Säuberungen") und Methoden angeht (es folgte jüngst ja auch erst der verhängte Ausnahmezustand der Rechtsetzung per Dekret erlaubt). So banal und 08/15 das klingt.
Und auch damals kam (zumindest scheinbar) mit dem Diktator auch zunächst materieller Wohlstand.
Und auch damals kam (zumindest scheinbar) mit dem Diktator auch zunächst materieller Wohlstand.
- Sindri
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Re: gamescom 2016: Die Türkei stellt als Partnerland die verbindende Kraft von Videospielen in den Mittelpunkt
Das fürchterliche an dem Ausnahmezustand ist, daß die Erdogan-Wähler das aktuell feiern. Die freuen sich, daß der Ausnahmezustand ausgerufen wurde. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen....
