Wenn Spiele auch auf Steam erscheinen, hat nicht EIN Anbieter die Macht a la He-Man. Es geht hier um Optionalität, nicht um Monopole. Deswegen hat Gabe Newell auf die Ankündigung eines Windows-Stores mit SteamOS reagiert. Weil er seinen ehem. Arbeitgeber kennt und weiß, wie verführerisch dort der Gedanke in den Köpfen der Entscheider herumspukt, alles rauszuekeln und nur noch den Windows-Store zu zulassen.Leon-x hat geschrieben: Recht machen kann man es eh nicht allen und ob es immer gut wäre wenn nur ein Hersteller die Macht hat wird oft diskutiert.
Von NUR auf Steam spricht niemand, sondern von AUCH auf Steam. Auch auf GOG.com. AUCH auf Desura. AUCH auf uPlay. AUCH auf Origin. Und wenns unbedingt sein muss, auch auf effin Drecks-MS-Windows-Shop.Wenn jetzt Valve jedes Game ohne Wenn und Aber bekommt und nur ein Steam Konto nötig wäre weiß ich nicht wie es dann aussehen würde.
GOG.com hate keine Probleme sich neben Steam als Alternative zu positionieren.Sprich on die anderen Store sich halten oder wie es dann mit den Preisen aussieht.
Doch. Wir wissen es. Die künstlich erzwungene Exklusivität, die EA und Ubisoft mit ihrem eigenen Angebot betreiben, ist auf Dauer nicht gut für den Kunden und den Gesamtmarkt. Auch ist es nicht gut, wenn manche Publisher nur über Steam veröffentlichen. Denn nichts fürchten Firmen mehr als einen freien Markt, wo sie Konkurrenz haben. Die größten Feinde der Marktwirtschaft sind lustigerweise große Firmen, die alles tun, um einen bestimmten Marktbereich nur für sich selbst zu haben.Manches kann man nur erahnen aber 100% wissen tun wir es nicht.
