Lernen, wie man am besten mit Idioten umgeht.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Und was soll man dagegen machen?
Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
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- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
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johndoe1824162
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Peter__Piper hat geschrieben:Kann man ja auch in nem gewissen Rahmen.Xerobes hat geschrieben:Ehrlich gesagt empfinde ich das bis hierher noch völlig anders... Dafür, dass das hier eigentliche eine Gamingsite ist, wird hier vernünftiger und sachlicher diskutiert als auf einigen anderen Seiten, wo man eine vernünfitge Diskussion erwarten dürfte...Peter__Piper hat geschrieben:
Ich denke da sind wir schon auf dem besten Weg dahin.
Hier komm doch schon die ersten die sich, anstatt zu Diskutieren, sich lieber gleich mal von vornerein in die Opferecke stellen weil sie ne andere Meinung vertreten.
Dieses ganze Gutmenschen,besorgter Büger Diskussion hat echt einiges in den Köpfen der Menschen kaputt gemacht...
Und die von euch angedrohte keule kann auch jede Diskussion ersticken
Aber du siehst es doch an dem Leak.
Nix zum Thema beitragen - nur Sticheleien aus dem off und dann das "Ihr haltet mich doch eh für nen Nazi weil ich anders Denke" ohne Kontext raushauen.
Und glaub mir, das werden mehr und mehr werden die sich so verhalten und in diesen Thread stolpern.
Und dann ist jegliche vernünftige Diskussion dahin.
Genau das sind für mich die Geister die in der Flüchtlingsdebatte herbeigerufen wurden
Die Nazikeule kam doch nicht von mir. Die wurde doch hier schon fleissig geschwungen, da waren moderate Stimmen an der Fehlanzeige. Genau so erwartbar, wie die Diskussion über Wahlen/Volksentscheide, wenn das Ergebnis nicht passt.
- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Ach, bitte ...Leaks hat geschrieben:Die Nazikeule kam doch nicht von mir. Die wurde doch hier schon fleissig geschwungen, da waren moderate Stimmen an der Fehlanzeige. Genau so erwartbar, wie die Diskussion über Wahlen/Volksentscheide, wenn das Ergebnis nicht passt.
Gib doch zu, dass Du Dir hier ein kleines Troll-Späßchen erlaubst und nicht an konstruktiver Diskussion interessiert bistLeaks hat geschrieben: Yup, das Geheule und Gekeife ist schon überaus interessant. Auch hier im Thread. Alles Idioten, Pfeifen und natürlich Rechtsradikale, was mir nicht in den Kram passt.
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johndoe1824162
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Dann lies doch einfach die Beitrage davor. Da wurden sich doch schön die Idiotenpässe zugespielt. So ganz konstruktiv.
- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Ja, lies doch mal die Beiträge davor. Im Kontext des gesamten Beitrages und derjenigen davor. Und greife nicht einfach ein paar Worte raus, damit Du besser Rabulistik betreiben kannst.Leaks hat geschrieben:Dann lies doch einfach die Beitrage davor. Da wurden sich doch schön die Idiotenpässe zugespielt. So ganz konstruktiv.
- Peter__Piper
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Rechtpopulisten sind also automatisch Nazis ?Leaks hat geschrieben: Die Nazikeule kam doch nicht von mir. Die wurde doch hier schon fleissig geschwungen, da waren moderate Stimmen an der Fehlanzeige. Genau so erwartbar, wie die Diskussion über Wahlen/Volksentscheide, wenn das Ergebnis nicht passt.
Nene, die Nazikeule hast du hier als erster ausgepackt.
Wen dem nicht so ist, dann zitiere doch mal die Stellen an denen sie fleissig geschwungen wurde.
- Temeter
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Rechtspopulisten und Nazis sind zwei verschiedene Dinge, und es ist wenn überhaupt gefährlich, die beiden zu vermischen. Wobei zweitere zu ersteren gehören können, aber da sind sie meist nur eine Minderheit.
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johndoe1824162
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Du musst dich nicht rausreden. Gleiches Recht für Alle. :wink:Kajetan hat geschrieben:Ja, lies doch mal die Beiträge davor. Im Kontext des gesamten Beitrages und derjenigen davor. Und greife nicht einfach ein paar Worte raus, damit Du besser Rabulistik betreiben kannst.Leaks hat geschrieben:Dann lies doch einfach die Beitrage davor. Da wurden sich doch schön die Idiotenpässe zugespielt. So ganz konstruktiv.
Dann eben Rechtspopulistenkeule. Da weiß doch jeder was gemeint ist. Böse und doof.Rechtpopulisten sind also automatisch Nazis ?
Nene, die Nazikeule hast du hier als erster ausgepackt.
Wen dem nicht so ist, dann zitiere doch mal die Stellen an denen sie fleissig geschwungen wurde.
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
rechtspopulisten sind automatisch böse und doof?Leaks hat geschrieben:Dann eben Rechtspopulistenkeule. Da weiß doch jeder was gemeint ist. Böse und doof.
greetingz
- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Ist nächste Woche Abgabe der Rethorikseminararbeit fällig?Leaks hat geschrieben:Du musst dich nicht rausreden. Gleiches Recht für Alle. :wink:
- Temeter
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Total keine echten Rechtspopulisten!Leaks hat geschrieben:Rechtspopulistenkeule

- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Das kommt ganz darauf an, wie sehr man von Mitarbeitern aus dem EU-Raum abhängig war. Gerade die Spielebranche ist sehr international, bei vielen Studios ausserhalb Englands und der USA ist Englisch Firmensprache, weil die Mitarbeiter teilweise aus einem Dutzend Nationen und mehr kommen.Aurellian hat geschrieben:Ich denke, dass die britische Spieleindustrie bei der ganzen Sache noch vergleichsweise glimpflich davonkommen wird.
Direkte Demokratie ist eine feine Sache, die man immer als Ideal verfolgen sollte. Wir brauchen MEHR Mitbestimmung. Wie Du aber schon sagst, hilft Mitbestimmung nicht viel, wenn substanzielle und stimmenanteilmäßig relevante Teile der Bevölkerung bei wichtigen Themen aus Unlust entweder gar nicht wählen gehen, ihre Stimme willkürlich jemanden geben (weil, auf meine Stimme kommts doch net an) oder wenn komplexe Themen auf rein emotional ausgeführte Bauchentscheidungen reduziert werden.Die ganze Brexit-Angelegenheit (und damit meine ich mehr die Monate davor als das Endergebnis) ist jedenfalls ein wunderbares Anschauungsbeispiel, warum direkte Demokratie kein Allheilmittel und eigentlich zu oft auch überhaupt keine gute Idee ist. Die Theorie ist schön, in der Praxis scheitert es zu oft am Informationsfluss und am Demokratieverständnis der Beteiligten, wie die Schweizer in der Vergangenheit und GB jetzt eindrucksvoll bewiesen haben.
Wann ist mehr Mitbestimmung sinnvoll? IMHO bei regionalen und dementsprechend überschaubaren Themen.
Was macht man bei komplexen Themen, die weitreichende, kaum überblickbare Konsequenzen haben? Für mehr Transparenz sorgen. Gerade der Protest gegen TTIP und Co. zeigt, dass die Leute nicht unbedingt mit einem globalen Handelsabkommen prinzipielle Probleme haben, sondern mit dem Umstand, dass diese Verträge unter Geheimhaltung in Hinterzimmern ausverhandelt werden und dann für alle gelten sollen.
- SethSteiner
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Und dass man die (legitimen) Interessen der Bevölkerung ignoriert und denkt es wäre normal, mit wahnwitzigen, destruktiven Wünschen in Verhandlungen zu gehen, die tatsächlich (dann in den Hinterzimmern) diskutiert werden und Realität werden können.
- Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Das ist es ja. Wenn solche Verhandlungen transparent wären, könnte man solche Wahnwitzigkeiten verhindern, BEVOR sie plötzlich gesetzliche Regelung werden. Denn wer TTIP in der jetzigen Form befürwortet, der braucht sich nicht zu wundern, dass Leute wie Farage oder andere Nationalisten Zulauf bekommen. Ich kann schon nachvollziehen, warum solche Leute und Parteien ganz bewusst gewählt werden. Wer den Eindruck gewinnt, bei der Globalisierung auf der Verlierserseite zu stehen, der pfeifft auf die Globalisierung und rennt denen hinterher, die Kleinstaaterei und Isolation fordern.SethSteiner hat geschrieben:Und dass man die (legitimen) Interessen der Bevölkerung ignoriert und denkt es wäre normal, mit wahnwitzigen, destruktiven Wünschen in Verhandlungen zu gehen, die tatsächlich (dann in den Hinterzimmern) diskutiert werden und Realität werden können.
- Aurellian
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit
Da kann ich dir nicht widersprechen, aber aus meiner Sicht kommen noch zwei ausschlaggebende Faktoren dazu. Erstens ein konstruktives Verhalten aller Beteiligten, inklusive Politik und Medien. Hier hat GB gezeigt, wie man es nicht macht - das Niveau der Brexit-Debatte war selbst für Ölbohrungen zu tief mit all den Horrorszenarien, Halbwahrheiten und ausgemachten Lügen. Und zweitens ist da der Minderheitenschutz bzw. die Achtung der Grundrechte. Das haben die Schweizer damals mit ihrer Minarettinitiative so richtig schön in den Sand gesetzt, obwohl das Thema überschaubar war.Kajetan hat geschrieben:Wann ist mehr Mitbestimmung sinnvoll? IMHO bei regionalen und dementsprechend überschaubaren Themen.
Was macht man bei komplexen Themen, die weitreichende, kaum überblickbare Konsequenzen haben? Für mehr Transparenz sorgen. Gerade der Protest gegen TTIP und Co. zeigt, dass die Leute nicht unbedingt mit einem globalen Handelsabkommen prinzipielle Probleme haben, sondern mit dem Umstand, dass diese Verträge unter Geheimhaltung in Hinterzimmern ausverhandelt werden und dann für alle gelten sollen.
