NerevarINE2 hat geschrieben:Wer zur Hölle ist Bill?
http://thelastofus.wikia.com/wiki/Bill
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Das bringt es ganz gut auf den Punkt: Wirkt hier ein bischen, als ob sich Leute konstant daran stören, dass es nicht ihre Art von Fanservice ist. Wirkt schon etwas intolerant.sourcOr hat geschrieben:Zumal die ganze Beziehungskiste auch eh Fanservice ist; jeder soll kriegen, was er möchte.
Siehste mal wie es ist, wenn man sexuell belästigt wirdEisenherz hat geschrieben:Prinzipiell hab ich nichts gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen in Spielen, aber gerade ME zeigt ja, wie man es eben NICHT machen sollte. Kann mich noch erinnern, wie angestrengt ich als männlicher Sheppard in ME 3 die Dialogoptionen bei dem Schwarzen (Name ist mir grad entfallen) umschiffen musste, die mich in die homosexuelle Ecke drängen wollten. Das war extrem plump gelöst, da es einem regelrecht ins Gesicht geprügelt wurde. Das empfinde ich dann schon wieder als aufdringlich und nervtötend.
Mass Effect macht doch aber genau das. Im Prinzip ist die Wahl deines Charakters vollkommen zu vernachlässigen, weil es die Geschichte in keinster Weise beeinflusst. Ebenso die Romanzen sind doch auch nur ein nettes Gimmick, was aber keine wirkliche Relevanz für die Geschichte als solche hat. Das liegt aber glaube ich weniger daran, dass man sich einen eigenen Charakter erstellen kann, sondern vielmehr daran, dass man sich aussuchen kann, welchen Partner man gerne hätte und es dadurch zu viele mögliche Handlungsstränge zu beachten gäbe als dass es sich lohnen würde alle auszuarbeiten.Lil Ill hat geschrieben:Ich fände es besser, wenn es nur einen vordefinierten, spielbaren Haupt-Charakter geben würde, egal ob nun männlich oder weiblich. Die Story könnte damit viel enger um diesen einen Charakter gewoben werden, als wenn der Charakter quasi austauschbar ist und die Story so verallgemeinert gehalten werden muss, damit sie zu jedem Charakter passt.
Naja, wie sollen sie es denn sonst lösen? Du interagierst in diesen Spielen durch Dialogoptionen, auch wenn du eine heterosexuelle Beziehung eingehen willst tust du das, weil du dich ja auch da entscheiden musst ob und wenn ja mit wem, da es ja bei Mass Effect monogam bleibt. Oder ist das umschiffen bei den Hetero-Sachen dann plötzlich nicht mehr plump, weil dir egal? :wink:Eisenherz hat geschrieben:Prinzipiell hab ich nichts gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen in Spielen, aber gerade ME zeigt ja, wie man es eben NICHT machen sollte. Kann mich noch erinnern, wie angestrengt ich als männlicher Sheppard in ME 3 die Dialogoptionen bei dem Schwarzen (Name ist mir grad entfallen) umschiffen musste, die mich in die homosexuelle Ecke drängen wollten. Das war extrem plump gelöst, da es einem regelrecht ins Gesicht geprügelt wurde. Das empfinde ich dann schon wieder als aufdringlich und nervtötend.
Nö, es hätte ja (jetzt mal generell für alle Love-Optionen gesprochen) über sanfte Seitenhiebe und andauernde Frotzeleien langfristig aufgebaut werden können. Aber dort war es ja quasi immer nur so, dass man zwei Möglichkeiten hatte.Wulgaru hat geschrieben: Wie soll man es denn stattdessen lösen bzw. ist dir auch das zu plump oder ist es da dann plötzlich egal? :wink:
Du musst zu den NPC nur das sein, was den meisten Menschen als "nett" vorkommen sollte, dann fühlen die sich wie der Salarianer auf dem Junggesellenabschied.Wulgaru hat geschrieben:Allerdings sehe ich jetzt nicht wie man da in ME "reinstolpern" kann.
Raider hieß das, oder habe ich einen Witz nicht kapiert?Marobod hat geschrieben:Ich dachte ryder heißt jetzt Twix?
Dabei könnte man das doch sooo einfach in das Gameplay einbinden.Sir Richfield hat geschrieben: Du kannst das Spiel mit dem Gedanken "Wen fick ich denn dieses Mal?" beginnen.
Denn, sind wir ehrlich, um mehr geht es dabei auch nicht, oder? Ausser einer Videosequenz hat das doch Null Auswirkungen.