The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

Ich hätte gerne wieder ein isometrisches Fallout. Wasteland 2 war jetzt nicht so berrauschend.
Caparino
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Caparino »

Den sei dir versichert das New Vegas noch das beste der Spiele war. Leider musste das Spieldesign sich der uralten Engine beugen und auch Rückschritte in Kauf nehmen gerade in Bezug der Konsolen was Ladezonen angeht.

Bei schlechten Mechaniken empfinde ich Kämpfen als notwendiges Übel für die Story aber was wenn diese das Spiel nicht trägt wird es für mich langweilig. Das Argument "aber es gibt viel zu entdecken" emfinde ich durch das Setting in Skyrim ziemlich schwach. 0815 Vikinger mit Drachen als Sahnehäubchen ziehen bei mir nicht, da hat schon Oblivion versagt.
Morrowind... Morrowind war wirklich genial. War wie in den Traum eines anderen einzusteigen und Sachen zu sehen welche einfach nicht den eigenen Geist entsprungen sind. Für Skyrim könnte ich mich auch ins Bett legen die Augen zu machen und in UHD träumen.
Zuletzt geändert von Caparino am 16.06.2016 22:57, insgesamt 1-mal geändert.
Caparino
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Caparino »

Obscura_Nox hat geschrieben:Ich hätte gerne wieder ein isometrisches Fallout. Wasteland 2 war jetzt nicht so berrauschend.
Naja selbst bei isometrischer Ansicht kann man ruhig mit der Zeit gehen, nur kostet das auch was. Die jetzigen "Billig" Produktionen locken mich nicht vorm Ofen hervor und mehr gibt es im Moment nicht.

Divinity war okay aber extrem linear.
Pillars war etwas besser in diesem Bereich aber das Kampfsystem war schlecht.
Torment empfinde ich als richtig hässlich im jetzigen Zustand aber da lasse ich mich überraschen.

Wäre eher für ein neues Blade Runner Adventure.
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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

Divinity OS in der Enhanced Version finde ich richtig, richtig gut. Die Entscheidungen die man dort treffen kann sind gut für die eigene Charakterentwicklung, aber leider wirklich nicht besonders ausschlaggebend für das Gesamtpaket. Dafür war das Kampfsystem das mit Abstand beste seit langem, wenn es dazu kommt verschiedene Möglichkeiten zu nutzen.

Pillars habe ich noch nicht weit gespielt. Es gefällt mir. Sehr gut sogar. Aber irgendetwas stört mich dran. Bisher kommt an die großen Jungs Baldurs Gate und Planescape Torment irgendwie nicht viel dran. Vielleicht spricht da aber auch die Nostalgie aus mir.
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an_druid
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von an_druid »

Alter Sack hat geschrieben: Bild
hydro-skunk_420 hat geschrieben:..
:| wow doch noch so viel u. ich dachte mit Daggerfall war schon viel abgedeckt.
THX

Edit: mom War die map von Daggerfall nicht um ein vielfaches großer als Oblivion+Skirim? u. wo ist Arena
Obscura_Nox hat geschrieben:Ich hätte gerne wieder ein isometrisches Fallout. Wasteland 2 war jetzt nicht so berrauschend.
Ich hänge auch noch sehr an den IsoRBGames aber was F3 betrifft ist der Sprung zu gut gelungen. Wenn dan vieleicht als Remaster oder Spin off. Alles andere wäre eine Rückschritt.
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Alter Sack
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Alter Sack »

an_druid hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben: Bild
hydro-skunk_420 hat geschrieben:..
:| wow doch noch so viel u. ich dachte mit Daggerfall war schon viel abgedeckt.
THX

Edit: mom War die map von Daggerfall nicht um ein vielfaches großer als Oblivion+Skirim? u. wo ist Arena
Obscura_Nox hat geschrieben:Ich hätte gerne wieder ein isometrisches Fallout. Wasteland 2 war jetzt nicht so berrauschend.
Ich hänge auch noch sehr an den IsoRBGames aber was F3 betrifft ist der Sprung zu gut gelungen. Wenn dan vieleicht als Remaster oder Spin off. Alles andere wäre eine Rückschritt.

Ist halt die Frage ob die Verhältnisse auf der Weltkarte bei allen Spielen gleich umgesetzt wurden. Das glaube ich eher nicht.
Arena kenne ich nur vom Hörensagen. hab ich nie gespielt. Aber wurde da nicht die Welt Zufallsgeneriert nach bestimmten Parametern?
Caparino
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Caparino »

Nein die Verhältnisse waren natürlich nicht gleich umgesetzt.

Nimmt man Skyrim als Maßstab war Oblivion zu klein und Morrowind zu groß.
Daggerfall war Computergeneriert und würde alle in die Tasche stecken.

Es kommt doch weniger auf die km² an als die eigentliche Umsetzung. Solange man nicht das "Gefühl" hat hier stimmt was nicht ist es doch okay.

Persönlich würde ich auch sagen Blackmarsh wobei mir Morrowind lieber wäre.
Luststrolch
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Luststrolch »

Purple Heart hat geschrieben:Was, New Vegas war ein Obsidian Spiel. Tut weh zulesen dass es in eine Schublade mit den drei anderen gesteckt wird. Die Welt war ausgebaut, die Charaktere waren nicht einfach da um da zu sein. Jede Patei hatte ihre Ziele. Und die Story auch nicht Bethesda like. T_T
Fallout NV ist bis heute mein libstes Fallout, seit sie in den 3D-Modus gewechselt sind. Das Spiel hat einfach etwas. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich Vegas so sehr liebe. :Häschen:
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TePe
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von TePe »

Ich hoffe ja sehr auf die Gebiete von Daggerfall oder speziell die Gebiete der Bretonen. Finde diese in TESO mit am schönsten von allen. Oder Orsinium! Wobei ich hier die Gefahr sehe das es Himmelsrand zu ähnlich sehen könnte... Aber nach dem Statement leider erstmal abwarten und Tee trinken.
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an_druid
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von an_druid »

Alter Sack hat geschrieben:..
Ist halt die Frage ob die Verhältnisse auf der Weltkarte bei allen Spielen gleich umgesetzt wurden. Das glaube ich eher nicht.
Arena kenne ich nur vom Hörensagen. hab ich nie gespielt. Aber wurde da nicht die Welt Zufallsgeneriert nach bestimmten Parametern?
Stimmt Arena war zufallsgeneriertes Deggerfall
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Kajetan
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Kajetan »

an_druid hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:..
Ist halt die Frage ob die Verhältnisse auf der Weltkarte bei allen Spielen gleich umgesetzt wurden. Das glaube ich eher nicht.
Arena kenne ich nur vom Hörensagen. hab ich nie gespielt. Aber wurde da nicht die Welt Zufallsgeneriert nach bestimmten Parametern?
Stimmt Arena war zufallsgeneriertes Deggerfall
Erst Redguard hat in einer expliziten, fixen "Landschaft" stattgefunden. Arena und Buggerfall waren größtenteils Produkte eines Algorithmus.
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Todesglubsch
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Todesglubsch »

an_druid hat geschrieben: u. wo ist Arena
Hab ich doch geschrieben: Arena hat ALLES abgedeckt. Aber ALLES war halt zufallsgeneriert und die Oberwelt war flach mit zufällig platzierten Bäumen.
an_druid hat geschrieben:Stimmt Arena war zufallsgeneriertes Deggerfall
Daggerfall war auch zufallsgeneriert. Lediglich die Städte und die Hauptquestdungeons hatten ein fixes Layout.
Taddl
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Taddl »

SectionOne hat geschrieben:
Azurech hat geschrieben:
no need no flag olulz hat geschrieben:Wird sich an Witcher 3 messen lassen müssen. Also brauchen sie auch noch viel Zeit...
Nö, wird sich nicht meiner Meinung nach. Haben nicht so viele Parallelen wie man vermuten mag. Für mich ist TES ein ganz anderes Spielgefühl.
Seh ich genauso. Größter Unterschied mMn ist der, das ich in Elder Scrolls mein persönliches Abenteuer erleben kann, wären ich beim Witcher in die Haut eines Protagonisten schlüpfe und dessen Abenteuer erlebe.
Was ist an den Elder Scrolls Spielen persönlich, wenn der Ausgang jeder einzelnen Quest fix vorgegeben ist und ich nicht nach eigener Gesinnung entscheiden kann? Auch die Mainquests könnten in der TES-Reihe nicht unpersönlicher (und langweiliger) ausfallen...

Im dritten Witcher-Teil hat man wenigstens einen sehr persönlichen Bezug zur Hauptstory mit den verschiedenen Parteien, mit denen man bereits im Laufe der Vorgänger eine Bindung hergestellt hat, und der Suche nach Ciri. Und zu welchem Ausgang man diese sowie zahlreiche Nebenquests (die teilweise sehr umfangreiche Queststränge ergeben können) führt, ist allein die Entscheidung des Spielers.

Man ist halt nicht irgendein Furz ohne jedes Gedächtnis und Persönlichkeit, der gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen wird bzw. flüchtet und sich als auserwählter Retter der Welt entpuppt, wieder und wieder und wieder...
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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

Taddl hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:
Azurech hat geschrieben: Nö, wird sich nicht meiner Meinung nach. Haben nicht so viele Parallelen wie man vermuten mag. Für mich ist TES ein ganz anderes Spielgefühl.
Seh ich genauso. Größter Unterschied mMn ist der, das ich in Elder Scrolls mein persönliches Abenteuer erleben kann, wären ich beim Witcher in die Haut eines Protagonisten schlüpfe und dessen Abenteuer erlebe.
Was ist an den Elder Scrolls Spielen persönlich, wenn der Ausgang jeder einzelnen Quest fix vorgegeben ist und ich nicht nach eigener Gesinnung entscheiden kann? Auch die Mainquests könnten in der TES-Reihe nicht unpersönlicher (und langweiliger) ausfallen...

Im dritten Witcher-Teil hat man wenigstens einen sehr persönlichen Bezug zur Hauptstory mit den verschiedenen Parteien, mit denen man bereits im Laufe der Vorgänger eine Bindung hergestellt hat, und der Suche nach Ciri. Und zu welchem Ausgang man diese sowie zahlreiche Nebenquests (die teilweise sehr umfangreiche Queststränge ergeben können) führt, ist allein die Entscheidung des Spielers.

Man ist halt nicht irgendein Furz ohne jedes Gedächtnis und Persönlichkeit, der gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen wird bzw. flüchtet und sich als auserwählter Retter der Welt entpuppt, wieder und wieder und wieder...


Auch wenn es sicherlich besser umgesetzt werden könnte, hat man eben im Bezug auf den eigenen Charakter keinerlei Vorschriften oder Regelungen. Man kann einen Assassinen ausspielen der einfach tötet um zu kriegen was man möchte, oder man kann den noblen Ritter spielen der jedem Penner n Septim in die Hand drückt. Leider ist es, wie bereits gesagt, nicht halb so gut umgesetzt wie es klingt, aus bereits genannten Gründen. Nichtsdesto trotz ist es ein großer Anreiz für viele die Mainquest zu ignorieren und sich einfach auszutoben. Mit einem bereits definierten Charakter ist man dadurch eingeschränkt.
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Steffensteffen
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Steffensteffen »

Wenn man Morrowind als Beispiel nimmt, kann man den eigenen Charakter uneingeschränkt nach der eigenen Gesinnung spielen. Ja, es gibt vorgegebene Pfade, man muss denen aber nicht folgen. Viele Quests haben verschiedene Lösungswege und Ausgänge:

Recht früh im Spiel kann man z. B. eine Sklavin eskortieren, in deren Magen Drogen geschmuggelt werden. Überlasst man sie ihrem Schicksal und liefert sie beim Sklavenhändler ab, oder bringt man sie in die Argonische Botschaft, wo ihr geholfen wird? Alternativ kann man sie auch umbringen und die Drogen für sich selbst behalten.

Das Spiel ist voll mit solchen Quests und bietet in jeder Hinsicht größere Freiheiten bei der Charakterentfaltung als es Witcher 3 je könnte. Die beiden Spiele haben ohnehin nicht viel miteinander zu tun, außer der Tatsache, dass sie Open World sind.