The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

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Alter Sack
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Alter Sack »

hydro-skunk_420 hat geschrieben:Dass man sich hier und da etwas abschauen sollte, dagegen spricht natürlich nichts. Niemand dürfte was dagegen haben, wenn Quests und dergleichen verbessert werden.
Nur das Fundament sollte eben unverändert bleiben. Ich möchte mit TES auch weiterhin einen "Wandersimulator" haben, bei dem der Fokus auf das Erkunden der Welt liegt und bei dem es stets interessanten Loot, Drachenschreie oder sonstwas zu finden gibt. Also genau jene Stärke, die sich wiederum ein Witcher abschauen könnte.
Das sehe ich ähnlich. Auch der Witcher hat etliche Schwachstellen aus meiner Sicht.
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DextersKomplize
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von DextersKomplize »

Obscura_Nox hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Also wenn man RPG und RPG nicht mehr vergleichen kann, dann weiß ich auch nicht. Beide Spiele besitzen Quests, Dialoge, generell viele Text und Sprachzeilen, die inszeniert werden woen. Und toll war das in Skyrim nicht. Man muss sich natürlich messen an erfolgreichen Genrevertretern, das heißt aber nicht, dass man alles nachmachen muss. Aber inspirieren oder sich anspornen lassen sollte drin sein.
Muss im übrigen auch nicht Witcher sein, wobei der einfach Maßstäbe gesetzt hat beim Questdesign(u. a.)., Fallout bietet auch spannendere Quests.

Und nur weil man bei Skyrim iwer ist und beim Witcher Geralt, ist das doch kein komplett anderes Spiel. Beides sind RPGs, nur mit etwas unterschiedlichen Ansätzen.

Pillars of Eternity, bzw Baldurs Gate und Konsorten sind auch RPGs und es würde mir im Traum nicht einfallen die mit Skyrim zu vergleichen. Civilisation, Total War und Warhammer sind alles Strategiespiele, und auch diese würde ich niemals miteinander vergleichen. Ganz so einfach ist es nicht. Ich streite nicht ab dass das Questdesign in Skyrim ziemlich scheiße war, aber du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen.
Ja klar, Witcher und Skyrim sind wie Äpfel und Birnen :lol: Glaubt ihr eigentlich ernsthaft was ihr da so schreibt?

Natürlich kann man das vergleichen, zumindest gewisse RPG typische Aspekte, aber was red ich überhaupt, in letzter Zeit hört und liest ja eh jeder nur noch was er will. Das ist mir einfach zu dümmlich.
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JackyRocks
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von JackyRocks »

Na Gott sei Dank... mir reichen die billigen Ausreden im Bezug auf Fallout, ich kann gut darauf verzichten, dass ein zweites Spiel kommt was gegen den Witcher abstinkt und wo die Beth Boys sich dann wieder raus reden müssen.
johndoe1044785
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von johndoe1044785 »

eher bleiben uns auf unbestimmte zeit weitere beiträge von dir erspart, na gott sei dank!
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Kajetan
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Kajetan »

DextersKomplize hat geschrieben:Natürlich kann man das vergleichen, zumindest gewisse RPG typische Aspekte, aber was red ich überhaupt, in letzter Zeit hört und liest ja eh jeder nur noch was er will. Das ist mir einfach zu dümmlich.
Autofahrer auf der Autobahn nach Verkehrsmeldung: "Ein Geisterfahrer? HUNDERTE!"

:mrgreen:
Cheraa
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Cheraa »

Erscheint dann also für NEO, NEO 2, Scorpio und Scorpio 2? :D
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Skynet1982
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Skynet1982 »

Ersetze Geralt von Riva mit "Namenloser Protagonist" und setze ein gescheites Charaktersystem auf (damit glänzt Skyrim allerdings auch nicht gerade) und schon hat man mit Witcher III das bessere Skyrim. Interessante Quests mit Konsequenzen, ohne mitlevelnde Mobs und einer mindestens genauso großen, aber wesentlich glaubwürdiger gebauten Welt ohne Bausatz Charakter.

Ok, das Kampfsystem finde ich bei beiden Spielen murksig. Vielleicht noch ne Prise Darksouls?
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Purple Heart
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Purple Heart »

Die größte schwäche von Bethesda RPGs ist halt daß die Welt in der man ist einfach so bedeutungslos ist. ^^
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greenelve
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von greenelve »

Spätestens seit Skyrim fehlt es an Konsequenzen innerhalb der Welt. Man kann immer alles erreichen, jede Quest, jedes Ziel. Die Welten dienen nicht dem Rollenspiel, sondern dem sich austoben. Wie ein Spielplatz, denn einer simulierten Welt.
heretikeen
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von heretikeen »

Arkatrex hat geschrieben: Man kann sich auch alles so runter brechen wie es gerade passt, was?
Das kann man mit jedem Buch, mit jedem Film und auch mit jedem Spiel machen. Was war denn dann das besondere an Skyrim? Typ XY ist der Choosen One und besiegt das Böse durch anschreien?

Aussagekraft Deines Posts = 0.
Wo genau hab ich geschrieben, dass die Story in Skyrim besser war? Wieder mal schön den Beißreflex eines wütenden Fanboi gezeigt, brav.

Ihr solltet euch nur langsam mal angewöhnen, zwischen "Story" und "Präsentation" zu unterscheiden, wenn ihr von eurem heißgeliebten Witcher und seinen tollen Abenteuern schwadroniert. Gut und unterhaltsam gemacht, aber auch nur im Entferntesten von einer "Story" zu sprechen wäre maßlos übertrieben.
heretikeen
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von heretikeen »

Skynet1982 hat geschrieben:Ok, das Kampfsystem finde ich bei beiden Spielen murksig. Vielleicht noch ne Prise Darksouls?
Muss ja nicht DS sein, aber irgend ein Kampfsystem, das weder dieser schwabbelige Unfug aus den ES-Spielen noch das "Ja keine einhändigen Fünfjährigen als Kunden vergraulen"-Hyperdoof-Placebo-Dingens aus Witcher ist.
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Kajetan
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Kajetan »

greenelve hat geschrieben:Spätestens seit Skyrim fehlt es an Konsequenzen innerhalb der Welt. Man kann immer alles erreichen, jede Quest, jedes Ziel. Die Welten dienen nicht dem Rollenspiel, sondern dem sich austoben. Wie ein Spielplatz, denn einer simulierten Welt.
Spätestens seit Skyrim? Das war doch schon immer eine grundlegende Eigenschaft der TES-Reihe seit Arena, wo man sich gar lustig durch tausende von zufallsgenerierten Städten und Dungeons prügeln konnte, ohne dass die Hauptquest dabei auch nur angekratzt wurde.

Bethesda macht, seit die Technik dazu fähig ist, der Welt schönste Wandersimulatoren, die mit Mods noch einen ganzen Tacken schöner werden. Und das meine ich ernsthaft und respektvoll. Das kann Bethesda und wem es Spaß macht durch die Gegend zu wandern und dabei gemütlich aufzuleveln, für den ist das genau das richtige Spiel. Ich teile hier die Meinung derer, für die eine Änderung dieser Formel und ein Angleich an Spiele wie The Witcher keine gute Idee ist. Weil dann Bethesda-RPGs nicht mehr das sind, was sie für viele Leute so attraktiv macht. Sie wären dann wie z.B. die Witcher-Serie. Aber man braucht doch keine andere Witcher-Serie, wir haben doch schon eine :) Genausowenig ist es sinnvoll die Witcher-Serie oder andere RPGs von CDP openworldiger und sandboxiger zu machen. Wenn ich so ein Spiel will, gehe ich zu Bethesda.
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greenelve
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von greenelve »

Kajetan hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Spätestens seit Skyrim fehlt es an Konsequenzen innerhalb der Welt. Man kann immer alles erreichen, jede Quest, jedes Ziel. Die Welten dienen nicht dem Rollenspiel, sondern dem sich austoben. Wie ein Spielplatz, denn einer simulierten Welt.
Spätestens seit Skyrim? Das war doch schon immer eine grundlegende Eigenschaft der TES-Reihe seit Arena, wo man sich gar lustig durch tausende von zufallsgenerierten Städten und Dungeons prügeln konnte, ohne dass die Hauptquest dabei auch nur angekratzt wurde.
In Morrowind konnte man an diversen Stellen die Hauptquest sabotieren. Daggerfall war glaube durch seinen Zufallsfaktor so ein Kandidat, der es sogar selbst schaffte. In Morrowind konnte man auch nicht in allen Gilden zum Meister aufsteigen. Und so weiter.

Es muss nicht alles mit der Hauptaufgabe zusammenhängen. Dafür sind es Nebenquests und Welt erkunden. Aber Konsequenzen dürfen Taten trotzdem haben. Und daran mangelt es. Es gibt nicht mehr wirklich einen Weg falsch zu spielen, alles ist quasi erreichbar.
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Alter Sack
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Alter Sack »

Kajetan hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Spätestens seit Skyrim fehlt es an Konsequenzen innerhalb der Welt. Man kann immer alles erreichen, jede Quest, jedes Ziel. Die Welten dienen nicht dem Rollenspiel, sondern dem sich austoben. Wie ein Spielplatz, denn einer simulierten Welt.
Spätestens seit Skyrim? Das war doch schon immer eine grundlegende Eigenschaft der TES-Reihe seit Arena, wo man sich gar lustig durch tausende von zufallsgenerierten Städten und Dungeons prügeln konnte, ohne dass die Hauptquest dabei auch nur angekratzt wurde.

Bethesda macht, seit die Technik dazu fähig ist, der Welt schönste Wandersimulatoren, die mit Mods noch einen ganzen Tacken schöner werden. Und das meine ich ernsthaft und respektvoll. Das kann Bethesda und wem es Spaß macht durch die Gegend zu wandern und dabei gemütlich aufzuleveln, für den ist das genau das richtige Spiel. Ich teile hier die Meinung derer, für die eine Änderung dieser Formel und ein Angleich an Spiele wie The Witcher keine gute Idee ist. Weil dann Bethesda-RPGs nicht mehr das sind, was sie für viele Leute so attraktiv macht. Sie wären dann wie z.B. die Witcher-Serie. Aber man braucht doch keine andere Witcher-Serie, wir haben doch schon eine :) Genausowenig ist es sinnvoll die Witcher-Serie oder andere RPGs von CDP openworldiger und sandboxiger zu machen. Wenn ich so ein Spiel will, gehe ich zu Bethesda.
Genau so ist es. Die einen spielen gerne den Witcher die anderen TES. Manche beides. Ich weiß nicht was manche immer haben das sie unbedingt "ihr" Spiel so in den Vordergrund rücken müssen.
heretikeen
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von heretikeen »

Alter Sack hat geschrieben:Genau so ist es. Die einen spielen gerne den Witcher die anderen TES. Manche beides. Ich weiß nicht was manche immer haben das sie unbedingt "ihr" Spiel so in den Vordergrund rücken müssen.
Nichts da. Man ist entweder Team Britney oder Team Christina. Wo kämen wir denn da hin, wenn man den Leuten die einfachsten Methoden der Persönlichkeitsbildung nehmen würden ("Wir gegen die").