The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

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Pioneer82
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Pioneer82 »

Hmm also ein Elder Scrolls Remake ? Oblivion könnt man noch nen HD Port machen aber bei den Teilen davor bräuchte es mehr.
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MrLetiso
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von MrLetiso »

Sie bauen bestimmt so lange an einer neuen Engine :ugly:
SectionOne
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von SectionOne »

Azurech hat geschrieben:
no need no flag olulz hat geschrieben:Wird sich an Witcher 3 messen lassen müssen. Also brauchen sie auch noch viel Zeit...
Nö, wird sich nicht meiner Meinung nach. Haben nicht so viele Parallelen wie man vermuten mag. Für mich ist TES ein ganz anderes Spielgefühl.
Seh ich genauso. Größter Unterschied mMn ist der, das ich in Elder Scrolls mein persönliches Abenteuer erleben kann, wären ich beim Witcher in die Haut eines Protagonisten schlüpfe und dessen Abenteuer erlebe.

Aber genau hier muss TES 6 ansetzen und vieles besser machen als Skyrim. In erster Linie wünsche ich mir das Spielwelt und NPCs dynamischer auf mich und mein verhalten reagieren.
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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

Elders Scrolls braucht dringend eine neue Engine, und noch dringender ein neues Kampfsystem. Die First Person Idee ist gut und schön, und abgesehen von sehr wenigen Ausnahmen innerhalb der RPGs auch eher selten - aber wirklich gut umgesetzt ist es nicht. Die Animationen wirken hölzern, und man hämmert nur stumpf auf die Angriffstasten ein. So was in Richtung Chivalry mit Budget wäre nice.
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hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von hydro skunk 420 »

Engine und Kampfsystem stimme ich zu, an Witcher messen in keinem Fall. Sollte TES jemals wie Witcher werden, war ich das letzte Mal Fan von TES.
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Arkatrex
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Arkatrex »

heretikeen hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:
Azurech hat geschrieben: Nö, wird sich nicht meiner Meinung nach. Haben nicht so viele Parallelen wie man vermuten mag. Für mich ist TES ein ganz anderes Spielgefühl.
Und dennoch sollten sie sich bei den Quests, den Dialogen, der Story und der Inszenierung vom Witcher inspirieren lassen, das war nämlich oft ganz billiges Laienschauspiel bei Skyrim. Und nach dem Witcher wirkt das erst recht so.
Ja, die "Story" von Witcher war schon ganz großes Kino. Vater folgt Spur seiner Tochter, die vor fiesen Geistern flieht, durch verschiedene Kontinente und Settings. Darauf muss man erst mal kommen.
Man kann sich auch alles so runter brechen wie es gerade passt, was?
Das kann man mit jedem Buch, mit jedem Film und auch mit jedem Spiel machen. Was war denn dann das besondere an Skyrim? Typ XY ist der Choosen One und besiegt das Böse durch anschreien?

Aussagekraft Deines Posts = 0.
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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

Storytelling war bei TES noch nie besonders hervorragend. Morrowind war noch okay, aber spiele TES nicht wegen der Story, sondern wegen der Immersion. Weiß auch nicht wieso man Witcher mit TES vergleicht. Witcher ist ein bisschen so wie ein modernes Gothic, und auch das nur wenn man n Auge zudrückt. TES ist eigentlich auch sein eigenes Ding.
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DextersKomplize
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von DextersKomplize »

Also wenn man RPG und RPG nicht mehr vergleichen kann, dann weiß ich auch nicht. Beide Spiele besitzen Quests, Dialoge, generell viele Text und Sprachzeilen, die inszeniert werden woen. Und toll war das in Skyrim nicht. Man muss sich natürlich messen an erfolgreichen Genrevertretern, das heißt aber nicht, dass man alles nachmachen muss. Aber inspirieren oder sich anspornen lassen sollte drin sein.
Muss im übrigen auch nicht Witcher sein, wobei der einfach Maßstäbe gesetzt hat beim Questdesign(u. a.)., Fallout bietet auch spannendere Quests.

Und nur weil man bei Skyrim iwer ist und beim Witcher Geralt, ist das doch kein komplett anderes Spiel. Beides sind RPGs, nur mit etwas unterschiedlichen Ansätzen.
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Don_Balisto
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Don_Balisto »

hydro-skunk_420 hat geschrieben:Engine und Kampfsystem stimme ich zu, an Witcher messen in keinem Fall. Sollte TES jemals wie Witcher werden, war ich das letzte Mal Fan von TES.
Ich verstehe auch nicht, wieso Spiele innerhalb eines Genres so viel gleich machen muss. Ist für uns RPG-Fans doch perfekt, wenn man auf der einen Seite die Sandbox-Titel von Bethesda hat, auf der anderen Seite gut erzählte Spiele wie Witcher etc. Die Auswahl macht für mich das Genre aus, dass ich Spiele spielen kann mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die TES Spiele könnten in Sachen Questtiefe Einflüsse vom Witcher erfahren, aber alles andere soll anders bleiben, da es einzigartig ist, Witcher und TES.

Eine Überarbeitung des Kampfsystems würde das Spiel schon sehr verändern. Bin mir da aber nicht so sicher, wie diese Veränderungen aussehen könnten. Nimmt man den Online-Titel, haben sie ganz nette Ideen, was Skills betrifft. Aber diese Skills fände ich wiederum nicht so passend in einem klassischen TES. Klar ist aber auch: So, wie es aktuell ist, kann es eigentlich nicht in der kommenden Generation bleiben, denn dazu ist es einfach zu stupide. Ich lasse mich mal überraschen, glaube aber irgendwie nicht an komplett neue Dinge in einem TES VI.
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SaperioN_ist_weg
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von SaperioN_ist_weg »

" Die Technologien sind einfach noch nicht reif, bestimmte Ideen umzusetzen, so Howard."

Das hat er bei Fallout 4 auch erzählt, was war denn da so kompliziert umzusetzen ? Das richtige Positionieren von Skeletten auf Bänken ?
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Balla-Balla
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Balla-Balla »

hydro-skunk_420 hat geschrieben:Engine und Kampfsystem stimme ich zu, an Witcher messen in keinem Fall. Sollte TES jemals wie Witcher werden, war ich das letzte Mal Fan von TES.
The same. Vor allem will ich die first person. DAS ist für mich Immersion. Immer nur meinem Männle hinterher zu rennnen ist schon fast wie Film gucken.
johndoe1824162
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von johndoe1824162 »

SaperioN hat geschrieben:" Die Technologien sind einfach noch nicht reif, bestimmte Ideen umzusetzen, so Howard."

Das hat er bei Fallout 4 auch erzählt, was war denn da so kompliziert umzusetzen ? Das richtige Positionieren von Skeletten auf Bänken ?
:D

Irgendwas mit bauen muss rein. Da kann ich manche Leute endlos beschäftigen, massig DLC unters Volk bringen und Story & Kram geflissentlich vernachlässigen. Ein RPG muss heutzutage schliesslich Endlosmotivation bringen.
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Obscura_Nox
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Obscura_Nox »

DextersKomplize hat geschrieben:Also wenn man RPG und RPG nicht mehr vergleichen kann, dann weiß ich auch nicht. Beide Spiele besitzen Quests, Dialoge, generell viele Text und Sprachzeilen, die inszeniert werden woen. Und toll war das in Skyrim nicht. Man muss sich natürlich messen an erfolgreichen Genrevertretern, das heißt aber nicht, dass man alles nachmachen muss. Aber inspirieren oder sich anspornen lassen sollte drin sein.
Muss im übrigen auch nicht Witcher sein, wobei der einfach Maßstäbe gesetzt hat beim Questdesign(u. a.)., Fallout bietet auch spannendere Quests.

Und nur weil man bei Skyrim iwer ist und beim Witcher Geralt, ist das doch kein komplett anderes Spiel. Beides sind RPGs, nur mit etwas unterschiedlichen Ansätzen.

Pillars of Eternity, bzw Baldurs Gate und Konsorten sind auch RPGs und es würde mir im Traum nicht einfallen die mit Skyrim zu vergleichen. Civilisation, Total War und Warhammer sind alles Strategiespiele, und auch diese würde ich niemals miteinander vergleichen. Ganz so einfach ist es nicht. Ich streite nicht ab dass das Questdesign in Skyrim ziemlich scheiße war, aber du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen.
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Arkatrex
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von Arkatrex »

Obscura_Nox hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Also wenn man RPG und RPG nicht mehr vergleichen kann, dann weiß ich auch nicht. Beide Spiele besitzen Quests, Dialoge, generell viele Text und Sprachzeilen, die inszeniert werden woen. Und toll war das in Skyrim nicht. Man muss sich natürlich messen an erfolgreichen Genrevertretern, das heißt aber nicht, dass man alles nachmachen muss. Aber inspirieren oder sich anspornen lassen sollte drin sein.
Muss im übrigen auch nicht Witcher sein, wobei der einfach Maßstäbe gesetzt hat beim Questdesign(u. a.)., Fallout bietet auch spannendere Quests.

Und nur weil man bei Skyrim iwer ist und beim Witcher Geralt, ist das doch kein komplett anderes Spiel. Beides sind RPGs, nur mit etwas unterschiedlichen Ansätzen.

Pillars of Eternity, bzw Baldurs Gate und Konsorten sind auch RPGs und es würde mir im Traum nicht einfallen die mit Skyrim zu vergleichen. Civilisation, Total War und Warhammer sind alles Strategiespiele, und auch diese würde ich niemals miteinander vergleichen. Ganz so einfach ist es nicht. Ich streite nicht ab dass das Questdesign in Skyrim ziemlich scheiße war, aber du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen.
Ich denke auch nicht das man diese Spiele alle miteinander vergleichen kann. Man kann jedoch Reibungspunkte finden wie z.B. beim Storytelling, hier könnte man The Witcher 3, Fallout 4 und Skyrim miteinander vergleichen.

Dark Souls ist auch ein sehr gutes RPG. Es lebt aber nicht von der Inszenierung durch den Regisseur, sondern durch die Welt und die wenigen NPCs die aber auch eher durch die wenigen Story-Bruchstücke agieren.

Die Frage die man sich einfach stellen muss: Kauft man diesem Spiel die Immersion ab? Ja? Nein? Vielleicht? Kann man sich damit identifizieren?

Und das ist einfach mehr als: Spule Text ab, gib Antwort 1-5. Wenn es richtige Konsequenzen nach sich zieht wie beim Witcher oder sogar Dragon Age: Origins, dann ist es stimmig. Oder eben wie beim oben genannten Dark Souls, alleine durch Unterlassung von Gesprächen.

Wenn es eh egal ist was man antwortet, dann hat man sich meiner Meinung nach auch keine Mühe gegeben und dient lediglich als Füllmaterial.

Genauso die Art und Weise wie das Spiel erzählen will. Gibt man eine Geschichte vor? Ist diese abänderlich? Gibt man keine Geschichte vor und lässt den Spieler diese Entdecken? So viele Variationen.

Und am Ende kommt es da auf den persönlichen Geschmack an. Genug Auswahl gibt es ja mittlerweile.
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hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 6: Sei laut Todd Howard noch sehr weit entfernt

Beitrag von hydro skunk 420 »

Dass man sich hier und da etwas abschauen sollte, dagegen spricht natürlich nichts. Niemand dürfte was dagegen haben, wenn Quests und dergleichen verbessert werden.
Nur das Fundament sollte eben unverändert bleiben. Ich möchte mit TES auch weiterhin einen "Wandersimulator" haben, bei dem der Fokus auf das Erkunden der Welt liegt und bei dem es stets interessanten Loot, Drachenschreie oder sonstwas zu finden gibt. Also genau jene Stärke, die sich wiederum ein Witcher abschauen könnte.