Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation der Bürger

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lAmbdA
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von lAmbdA »

Top. Echt klasse.

Ich hab mich schon w'hrend Teil 1 und seiner Probleme auf einen 2. Teil gefreut, in der Hoffung, dass wenn das Ger[st steht, mehr Fokus auf das Gameplaz gelegt werden kann. Und was machen sie_ Alles was ich an Teil 1 gut fand wird [ber den Haufen geworfen. Der an Blade Runner angelegte Stil wird mit "Meme Socs" getauscht, die Hauptfigur istn 17jähriger Neuzeit Custom Rebell, der aber gleichzeitig ne ein Mann Armee darstellt, die Moves eines Ezios hat und in der Zwischenzeit Selfies macht. Oh, aber er ist schwarz, das ist auch so anders! Alles ist sooo cool und fancy und wieviel Spaß die haben als Hacker haben. Zumindest das Lizard Squad und SJWs werden sich freuen.

Ich hätte es damals vorbestellt, mich sehr auf die ENthüllung gefreut, aber das Setting und der Stil stößt mich so ab, dass ich die Serie wohl für mich begraben muss.
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JCD_Bionicman
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von JCD_Bionicman »

WulleBulle hat geschrieben:iiiijep....das Ergebnis wird das von Ubisoft gewohnte Abklappern von Map-Pins sein, bei dem man schon vorher weiß, was es gibt, was kommt und wie sich alles freispielen läßt. Wahrscheinlich ist es nur ein weiteres Assassin's Cry mit anderen Texturen.
Damit ist wohl alles gesagt. Aber ich muss still sein, war ich doch selbst so dumm, mir nach Watch Dogs auch noch The Division zu kaufen. Ubisoft kann Marketing, das muss man ihnen lassen. Interesse wecken deren Settings bei mir eigentlich immer. Aber unter der Haube ist dann am Ende nichts, einfach gar nichts. Die Figuren in Watch Dogs waren mit das lächerlichste was ich bisher in einer AAA-Produktion erlebt habe. Da würde ich jeden Praktikanten beleidigen, würde ich ihm unterstellen, dafür verantwortlich zu sein. Ich erinnere mich gerade nur an dieses Punk-Mädel im ersten Teil... "Cringeworthy" schrieb hier jemand. Besser kann man das alles eigentlich nicht zusammenfassen.
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Imperator Palpatine
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von Imperator Palpatine »

Mir scheint Ubisoft möchte mit einiger Verspätung die Videospielversion zu einem gewissen Film nachreichen....:
Spoiler
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Baralin
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von Baralin »

Voll "cool" voll mit entfernt Rap/Hiphop und Gangstas? Nee danke, ich mach ja schon um GTA einen großen Bogen!

Es sollte Allgemeinwissen sein, dass der Begriff im Deutschen Sprachgebrauch mittlerweile mehr als ungebräuchlich. Rassismus wird hier nicht geduldet. Verwarnt. - gez. Oynox
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NotSo_Sunny
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von NotSo_Sunny »

Bin auf den ersten Blick auch nicht sooo von dem MainChar angetan, wobei ich finde, dass die Attitude irgendwie zu SanFransico passt. Ansonsten kann man ihn ja wie gehabt visuell anpassen und man sollte vielleicht zumindest noch warten, bis er auch mal den Mund aufmachen darf.
Außerdem konnte ich mich schon mit ähnlich rotzigen Charakteren wie NinjaTheory-Dante anfreunden und solche Figuren sind, wie schon gesagt, wenigstens unverbauchter als solche 08/15-Rauner wie Aiden.

Enttäuschender find ich da eher, dass man Gameplay-technisch auf den ersten Blick keine nennenswerten Fortschritte zum Vorgänger sieht. Neue Features wie ein Auto per Hacking losfahren zu lassen, sind cool, aber sonst?

flo-rida86 hat geschrieben: hier gibt's am ende des videos ein bisschen gameplay:
http://www.gamepro.de/playstation/spiel ... 73729.html
*prust* :lol:

Und natürlich sind es Gamepro die eines der Exklusivinterviews bekommen. Hat man sich diesmal wohl schon vorher auf die 88% verständigt.
Imperator Palpatine hat geschrieben:Mir scheint Ubisoft möchte mit einiger Verspätung die Videospielversion zu einem gewissen Film nachreichen....:
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Weiß nicht ob ich mir das rausnehmen darf, da ich den Film nie gesehen hab aber,

HAcK ThE PLANET!!!!
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-^Killerdödel_92^-
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von -^Killerdödel_92^- »

flo-rida86 hat geschrieben:
.:SleazeRocker:. hat geschrieben:Ach du Scheiße...! :?

Musik und Protagonist gehen für mich ja mal überhaupt nicht.
Hipsterscheiße hoch 10... sorry.

Hatte eigentlich eine gewisse Erwartung... aber ich glaube eher es wird Ubisoft_The_Game__drölf. :roll:
Wenn man sich Musik + gezeigte Charaktere ansieht, kann man sich schon die Zielgruppe vorstellen. :?
ich hoffe dein problem am protagonist ist nicht die hautfarbe sonst ist das rassistisch hoch 10.
Ich musste mir den Trailer tatsächlich nochmal ansehen. Mir ist die Hautfarbe des Protagonisten überhaupt nicht aufgefallen. Wo lebt ihr, dass euch die Hautfarbe gleich ins Auge springt? :D
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lAmbdA
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von lAmbdA »

D_Radical hat geschrieben: wenigstens unverbauchter als solche 08/15-Rauner wie Aiden.
Das arme, benachteiligte Gossen Kind, das aufbgehrt um die Welt zu erobern?

Die Sache ist weniger WAS als WIE. Sag mir irgendein tolles Szenario, eine tolle Geschichte oder Setting und ich zerlgs dir ohne Problem in seine einzelnen Klischees. Alles ist letztendlich eine Kovergenz aus bereits bestehtend Dingen, d.h. ein Rauner ist nicht das Problem, sondern wie man ihn letztendlich inszeniert und gestaltet.

Das Setting hier können sie genau so weichgespühlt und oberflächlich abliefern, wie sie es mit Chicago gemacht haben. Mich stört eher, dass man das Setting so komplett über den Haufen wirft und denkt, dass dies das Problem war und nun eindeutig versucht ne jünger Zielgruppe anzusprechen. Vorher hatte man versucht ein Thriller zu machen und hats nicht so richtig hinbekommen. Dann aus dem Feedback der Community zu schließen, das sie keine Thriller möchten und dann ein Jugend-Film zum machen ist mMn einfach nur der falsche Ansatz - ganz abgesehen davon, dass ich es persönlich recht unansprechend finde.
johndoe1703458
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von johndoe1703458 »

benstor214 hat geschrieben:
flo-rida86 hat geschrieben:
.:SleazeRocker:. hat geschrieben:Ach du Scheiße...! :?

Musik und Protagonist gehen für mich ja mal überhaupt nicht.
Hipsterscheiße hoch 10... sorry.

Hatte eigentlich eine gewisse Erwartung... aber ich glaube eher es wird Ubisoft_The_Game__drölf. :roll:
Wenn man sich Musik + gezeigte Charaktere ansieht, kann man sich schon die Zielgruppe vorstellen. :?
ich hoffe dein problem am protagonist ist nicht die hautfarbe sonst ist das rassistisch hoch 10.
Ich musste mir den Trailer tatsächlich nochmal ansehen. Mir ist die Hautfarbe des Protagonisten überhaupt nicht aufgefallen. Wo lebt ihr, dass euch die Hautfarbe gleich ins Auge springt? :D
In Deutschland.

Naja, da Spielcharaktere zu 99% weiß sind, fällt das schon auf. Auch mir, aber eher im positiven Sinne, weil ich mir mehr Abwechslung wünsche. Die 35-jährigen, weißen, grimmigen, bärtigen Männer gibt es schon zur Genüge.
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old z3r0
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von old z3r0 »

benstor214 hat geschrieben:
flo-rida86 hat geschrieben:
.:SleazeRocker:. hat geschrieben:Ach du Scheiße...! :?

Musik und Protagonist gehen für mich ja mal überhaupt nicht.
Hipsterscheiße hoch 10... sorry.

Hatte eigentlich eine gewisse Erwartung... aber ich glaube eher es wird Ubisoft_The_Game__drölf. :roll:
Wenn man sich Musik + gezeigte Charaktere ansieht, kann man sich schon die Zielgruppe vorstellen. :?
ich hoffe dein problem am protagonist ist nicht die hautfarbe sonst ist das rassistisch hoch 10.
Ich musste mir den Trailer tatsächlich nochmal ansehen. Mir ist die Hautfarbe des Protagonisten überhaupt nicht aufgefallen. Wo lebt ihr, dass euch die Hautfarbe gleich ins Auge springt? :D
Weil das Argument das du Rassistisch bist, obwohl es dir gar nicht um die Hautfarbe ging, heutzutage ein Totschlagargument ist. Sehr effektiv um sofort jegliche, auch zutreffende, Kritik im Keim zu ersticken.
Easy Lee
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von Easy Lee »

Kühlt mal ab Leute und genehmigt euch ein Eis.
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JeffreyLebowski
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von JeffreyLebowski »

ronny_83 hat geschrieben:
JeffreyLebowski hat geschrieben:Ich weiß gar nicht was manche da für ein Problem haben..der sieht doch von dem Klamotten her ganz normal aus. :roll:
Manche hier im Thread benutzen sogar das Hipster-Wort, obwohl das nicht wirklich passt.
hmmm ..vieleicht macht es einen Unterschied ob man in irgendeinem Kaff wohnt oder in einer Stadt. Oder es ist das Alter ^^
Easy Lee
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von Easy Lee »

Letzteres bei mir. Ich bin kurz nach dem ersten Röhrenjeans-Trend aufgewachsen und jetzt zu alt um mich an den nächsten anzupassen :D

Was aber nicht heisst, dass es mich stört wie der Protagonist aussieht. Ich habe es ausgehalten Nico Belic zu spielen, da komme ich mit einem urbanen Hipster-Hacker auch klar.
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-^Killerdödel_92^-
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von -^Killerdödel_92^- »

old z3r0 hat geschrieben: Weil das Argument das du Rassistisch bist, obwohl es dir gar nicht um die Hautfarbe ging, heutzutage ein Totschlagargument ist. Sehr effektiv um sofort jegliche, auch zutreffende, Kritik im Keim zu ersticken.
Woran auch immer es liegt, der neue Protagonist scheint die Meinungen zu spalten. Manche können ihn schon nach wenigen Sekunden langen Filmschnipsel nicht mehr sehen, während andere wiederum ganz angetan von ihm sind.

Bei manchen Posts bleibt bei mir ein Restzweifel...
mit einem farbigen skiddie durch die bay
dieser schwachsinn mit nem schwarzen gangster teenie
Empfindet man nun das Konzept als "schwachsinnig" weil der Protagonist ein Teenie ist oder weil er schwarz ist (oder beides)?
Lautet die Antwort "Eindeutig nicht weil er schwarz ist!", dann sollte man die Wörter "Schwachsinn" und "schwarz" nicht in einem Satz kombinieren. Das könnte zu Missverständnissen führen.
Missverständnisse führen oft zu Heugabeln und Heugabeln mag ich nicht.

Zumindest sieht man am Beispiel von Baralin, dass hier im Forum gut moderiert wird.
Zuletzt geändert von -^Killerdödel_92^- am 09.06.2016 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
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-^Killerdödel_92^-
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von -^Killerdödel_92^- »

-snip-

edit: Doppelpost
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JCD_Bionicman
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Re: Watch Dogs 2: Marcus Holloway kämpft in San Francisco gegen ein invasives Betriebssystem zur Verhaltensmanipulation

Beitrag von JCD_Bionicman »

benstor214 hat geschrieben:[...]
Wenn die Hautfarbe ein nicht unwesentlicher Teil eines Klischees ist, das man anprangert, hat das Erwähnen dieses Umstands nichts mit Rassismus zu tun.

Ohne die Intentionen der jeweiligen Autoren zu kennen, sollte man sich aber auch immer mal selbst hinterfragen, ob da tatsächlich Missverständnisse aufkommen oder ob man einfach nur missverstehen möchte.